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Thema: London Gothic Fortschritt II - Kommentare, Diskussionen etc...

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  1. #11
    @Sorata:
    Dann nenne mal ein anderes Erträgliches. VD1 ist jedenfalls noch nicht erträglich, also komme besser mit einem wirklich guten Vorschlag! Hmm, der Test von VD2 sollte ich mir wirklich mal antun, aber so ist das eben: man ist demotiviert, wenn der erste Teil schon nicht überzeugte.
    Das ist ja gerade das Problem, dass es an FERTIGEN Spielen nur minimale Auswahl gibt. Ich habe bisher jedenfalls noch nichts gefunden, bin daher wirklich über Tipps dankbar, aber Spiele von Leuten, die nichtmal schreiben können, sollte man lieber außen vorlassen. Velsabor ist natürlich vielversprechend und man kann nur hoffen, dass aus der einen oder anderen Demo noch was wird. Aber ich glaube, wenn die Leute den Thread hier lesen, stellen sie die Entwicklung auch ein O_o

    @ Jerome:
    Wichtig ist nicht, wer was für eine Entscheidung fällt. Wichtig ist, wie die Parameter lauten und sich verändern, die zu einer Entscheidung führen. Von fünf intelligenten Menschen kann man eh erwarten, dass sie bei gleichem Informationsstand auch alle die gleiche Entscheidung fällen. Selbige ist also nur eine logische Schlussfolgerung aus den Gegebenheiten. Demnach sind diese Gegebenheiten ursächlich für die Entscheidung, nicht der Entscheider.
    Zwar hast Du dem nicht widersprochen, aber so wie der Satz "Es war ganz allein grandys Entscheidung mit LG aufzuhören......" dort steht, hat er ja auch keine Aussage. es bleibt der Interpretation überlassen, was er eigentlich aussagen sollte, aber vermutlich spielt er auf eine gewisse Schuldzuweisung an, die hiermit widerlegt wurde - zumindest lässt sich das aus Deinem letzten Satz schließen, den ich ansonsten aber nicht wirklich verstehe.

    @ Daray:
    Den "Moralprediger" zu geben, fand ich - ungeachtet der genauen Begriffsdefinition - gut. Allerdings beim leichtesten Gegenwind einzuknicken und sich zu entschuldigen, nicht! Wenn man schon seine Meinung äußert, sollte man darüber vorher auch ausreichend nachdenken, um nachher auch das Rückgrat zu haben, dazu zu stehen. Es mag sein, dass man nach einer längeren konstruktiven Diskussion einsieht, dass man im Irrtum ist, aber gegen ständiges Zurückrudern habe ich eine Allergie.

    Eigentlich geht es in diesem Thread nicht darum, welche Entwicklung eingestellt wurde, sondern eigentlich mehr um menschliche Unzulänglichkeit, die kommt vor allem daher, dass man nicht kritikfähig ist, was einerseits einschließt, dass man konstruktive Kritik nicht als solche erkennt und von einem Unvermögen zur Selbstreflexion befallen ist, andererseits aber auch nicht in der Lage ist, mit Leuten in Konflikt zu treten, die defintiv kritikwürdig sind! Denn genau das ist es, was dazu führt, dass es so schwer ist, mit anderen zusammenzuarbeiten. Ellbogenverhalten, Unzuverlässigkeit und all die anderen schönen negativen Eigenschaften beruhen letztlich auf dem Prinzip. Ich habe da selber genug mit zu tun. Wie viel mehr könnte man doch erreichen, wenn man vernünftig (=clever und ohne Egoismus) zusammenarbeiten würde. In manchen Bereichen komme ich in den Genuss, da passende Leute zu kennen, aber in den meisten ist man auf sich alleine gestellt.

    Ich denke jedenfalls, dass die menschliche Enttäuschung Grandy vermutlich mehr trifft als der Ärger über Stunden, die man umsonst investiert hat. Und das liegt bestimmt nicht daran, das letzteres nicht so schlimm wäre.

    Geändert von Murray (19.10.2007 um 12:24 Uhr)

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