@ basi:
Also ich kann ins@ne nur Recht geben. Ich finde das auch ziemlich stark. Ich mein Schizophrenie, das hört man ja echt nicht alle Tage. Und das hat auch diesen sehr negativen Beigeschmack, wie du schon sagest, aus Filmen oder so. Aber ich find du hast das echt gut gemacht. Manchmal ist zuhören besser, als irgendwelche Ratschläge es sind. Wenn ich mal ein Problem habe, dann weiß ich ja jetzt, an wen ich mich wenden kann.Aber nochmal zu Anne. Die Tatsache, dass sie weinend aus der Klasse rennt und erst dann alles erzählt, zeugt ja von dem unendlich großen Druck, der auf ihr gelastet haben muss. Ich denke, dass kann man als Außenstehender wahrscheinlich gar nicht so nachvollziehen. Ich denke gerade dieses immer noch schlechte Image von psychischen Kranken hat viel damit zu tun. Manchmal finde ich es ungalublich, dass man es geschafft hat, zwei Menschen auf den Mond zu schicken, aber nicht, die menschliche Seele ausreichend zu begreifen, um derartige erkrankungen ernst zu nehmen. Die Begriffe werden doch auch total missbraucht. Geht es einem einen Tag mal nicht so gut, da redet man von Depressionen, wie ironisch muss es für die Menschen sein, die tatsächlich davon betroffen sind. Dass man mit dieser Krankheit zurechtkommen muss ist eine Sache, aber gleichzeitig mit der steigen Inakzeptanz seitens unserer Gesellschaft stelle ich mir unmöglich schwierig vor. Dadurch werden die psychischen Krankheiten doch erst so schlimm, weil niemand sich traut, offen darüber zu reden, oder zum Arzt zu gehen. In unserer asozialen ignoranten Gesellschaft wird man dann doch direkt als "Psycho" eingestuft. Ja, das mein Wort zu unserer Gesellschaft. Aber was soll man noch dagegen tun.

Kontrollzentrum




Aber nochmal zu Anne. Die Tatsache, dass sie weinend aus der Klasse rennt und erst dann alles erzählt, zeugt ja von dem unendlich großen Druck, der auf ihr gelastet haben muss. Ich denke, dass kann man als Außenstehender wahrscheinlich gar nicht so nachvollziehen. Ich denke gerade dieses immer noch schlechte Image von psychischen Kranken hat viel damit zu tun. Manchmal finde ich es ungalublich, dass man es geschafft hat, zwei Menschen auf den Mond zu schicken, aber nicht, die menschliche Seele ausreichend zu begreifen, um derartige erkrankungen ernst zu nehmen. Die Begriffe werden doch auch total missbraucht. Geht es einem einen Tag mal nicht so gut, da redet man von Depressionen, wie ironisch muss es für die Menschen sein, die tatsächlich davon betroffen sind. Dass man mit dieser Krankheit zurechtkommen muss ist eine Sache, aber gleichzeitig mit der steigen Inakzeptanz seitens unserer Gesellschaft stelle ich mir unmöglich schwierig vor. Dadurch werden die psychischen Krankheiten doch erst so schlimm, weil niemand sich traut, offen darüber zu reden, oder zum Arzt zu gehen. In unserer asozialen ignoranten Gesellschaft wird man dann doch direkt als "Psycho" eingestuft. Ja, das mein Wort zu unserer Gesellschaft. Aber was soll man noch dagegen tun.
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