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Ritter
Mal meine Meinung zum Topic:
Es kommt ganz darauf an wie man die Welten gestaltet, und dem Charakter die "neuen" Fähigkeiten in der anderen Welt zuweißt.
Wenn die Welten identisch wären, dann wäre es eine Möglichkeit das der Held in einer Welt durch Wände gehen kann (so Orte erreicht welche ihm in der anderen Welt nicht zugänglich sind) oder das gleiche in der anderen Welt, nur das der Held dort weiter springen kann als normal.
Soll das nicht so ausgeglichen sein sondern der Held soll, eben wie in Matrix, in der zweiten Welt mehr können. Fände ich es sinnvoll das ganze so zu gestalten das man hauptsächlich in Welt A spielt (die Welt mit den wenigen Fähigkeiten) und nebensächlich in Welt B, wobei es dann sinnvoll wäre wenn Ereignisse die in Welt B geschehen sind Welt A beeinflussen sodas man dann weiter kommt.
Es gibt schon Möglichkeiten das gescheit und auch für den Spieler interessant umzusetzen. Vielleicht auch wenn er nicht alle Fähigkeiten in Welt B auf einmal hat sondern diese erst in Welt A finden muss. (wäre sinnvoll wenn Welt B eine digitale Kopie von Welt A wäre).
Das Szenario drum herum halte ich viel mehr für entscheidend. Das bestimmt dann auch die Art der beiden Welten, und die Möglichkeit diese zu kombinieren, sowie den Weltenwechsel (immer möglich, oder nur an bestimmten Stellen).
(die vielen Beispiele sollen übrigens keine Vorschläge sein, sondern eben nur Beispiele wie es interessant aussehen könnte
)
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