Krey ( damals kreuz ) macht wieder auf Kult ô0
ich schreibe nachher eine meinung bin miten im text ^^
m fg .kerby
Krey ( damals kreuz ) macht wieder auf Kult ô0
ich schreibe nachher eine meinung bin miten im text ^^
m fg .kerby
Okay … ich mach mir mal die Mühe. Zunächst mal Typos und Grammatik.
"gemächlich die graue Straße […] entlang"Zitat
Der Relativsatz ist … argh! Erstens stören die zwei "mit", die zu nah beieinanderstehen und zweitens ist das ein typisches Beispiel für "show, don't tell".Zitat
"blieb er einen Moment stehen" oder "blieb er stehen" … ich tendiere zu letzterem.Zitat
"nachtschwarzen" klein. Und Du solltest den hinteren Satz umdrehen: "einen ebenso vielfarbigen großen Schlapphut", ansonsten wirkt es, als würdest Du sagen wollen, daß sie einen Schlapphut trägt, der ebenso groß wie vielfarbig ist.Zitat
Komma zwischen "ansehen" und "dass".Zitat
"da durch die gleichzeitige"Zitat
Der Satz wirkt seltsam, so wie er da steht. Laß das "am Boden" weg.Zitat
"auf" weg. Und ob es den Leser interessiert, daß die beiden Sprünge lang und hoch waren, ist auch fraglich.Zitat
Kein Semikolon, sondern einen Doppelpunkt nach "Straße".Zitat
"Häuserwandreihen"? o_O … entweder "Häuserwände" oder "Häuserreihen", aber nicht beides.Zitat
Außerdem "zerschellte dort zusammen", Singular.
"Wie eingefroren standen die beiden Kämpfer im Krater der Straße; den rechten Arm ausgestreckt, Faust an Faust."Zitat
Der zweite Hinweis, daß sie stehen, ist überflüssig. Hier kannst Du das Semikolon setzen.
"bilderbuchhaften" klein.Zitat
Öffnende Anführungszeichen fehlen. Außerdem setzt man, wenn man ein Satzteichen (in diesem Fall das Fragezeichen) in der Rede hat, kein Komma mehr hinter die schließenden Anführungszeichen.Zitat
Komma weg, ein Punkt zuviel.Zitat
Die beiden kennen sich doch, oder? Wieso also die lange Vorstellung? Das verrät dem Leser sowieso schon viel zu viel auf der ersten Seite.Zitat
Nee … "in zwei Teile spalten" oder "wird dich teilen" … aber nicht "in zwei Teile teilen" bitte.Zitat
Komma weg.Zitat
Der Straßennahme interessiert den Leser hier wirklich nicht die Bohne.Zitat
"oder dem, was davon übrig war, und"Zitat
"Die Wolken zogen langsam"Zitat
Außerdem würd ich den kleinen Satz noch mit dranhängen, so verursachst Du eine unnötig lange Pause.
"kurz wie brutal"Zitat
Komma weg.Zitat
Besser: "Die Peitsche fiel von Dogmas Hals"Zitat
Das "lose" ist überflüssig und die Inversion klingt seltsam.
Zweimal "versuchen". Du könntest eines durch "bemühte sich" o.ä. ersetzen oder den Satz ganz umgestalten.Zitat
Außerdem: "Hahons Kehle", ein r zuviel.
ARGH! Die Wiederholung ist echt Schmerz. Den ganzen Satz solltest Du anders schreiben, das ist so einfach nur schrecklich. Zu dem falschen Artikel vor "Pistole" sag ich mal nichts.Zitat
"nach der neusten Technologie" ist kein Relativsatz. Die Kommata sind überflüssig. Außerdem ist der Sinn hier irgendwie nicht ganz klar. Daß die Pistole ihre Munition, wie auch immer, von Geisterhand aus der Luft bezieht, kann ich in einer SciFi-Umgebung ja noch akzeptieren, aber wieso sollte das Schwert "endlich den Geist aufgeben"? Wenn man Pistolen hat, die unendlich viele Projektile produzieren können, wieso läuft dann das Schwert mit Batterien, die ausgehen können?Zitat
Nebenbei würde ich den Satz nicht so mit Kommata schachteln, sondern eher zwei daraus machen. Setz einen Punkt nach "lange dauern" und fang dort neu an. Ein Komma nach "es sei denn" fehlt auch.
"zum Krater" klein.Zitat
Der Relativsatz wirkt aufgesetzt. Bau es lieber anders ein: "Er wischte sich den mit frischen Blut besudelten Mund mit seinem Ärmel ab" oder so. Woher das Blut kommt ("vom Sturz") interessiert auch nicht.Zitat
"die Gassen". Außerdem ist "wegsprinten" seltsam. Besser: "und verschwand dann durch die Gassen".Zitat
Insgesamt gefällt mir Deine Geschichte weniger. Du fängst sehr schnell an einzusteigen, ohne dem Leser etwas über das Setting mitzuteilen. Das ist okay, aber es läßt einen mit vielen Fragen zurück. Auf der anderen Seite nennst Du aber Straßennamen und gehst auf bestimmte Nebenaspekte der Szenen (z.B. Wind, andere Menschen, die zuschauen, etc.) recht genau ein. Wichtig ist hier vor allem das bekannte "show, don't tell". Mich als Leser interessiert es nicht wirklich, wie die Straße heißt und aus welcher Richtung der Wind kommt. Wenn es wichtig für die Handlung ist, dann bau es in die Aktionen und Gedanken des Charakters ein. Willst Du also unbedingt darauf hinweisen, daß die Straße "Karl-Marx-Straße" heißt, dann könntest Du das auch in einem Blick, den Jeff über das Straßenschild schweifen läßt, verpacken. Der Wind könnte Jeff auch kalt von hinten in den Nacken wehen anstatt einfach nur vom Erzähler erwähnt zu werden, usw. usf. Ich denke Du weißt, was ich sagen will.
Das Setting selber klingt auf den ersten Blick ein wenig nach Equilibrium, das kann aber auch einfach nur Einbildung meinerseits sein. Aber die Großstadt und der Kampf mit Schwertern und Waffen gleichzeitig hat mir das Bild direkt vor Augen geführt.
*push*
Joar. Ich habe die Geschichte verbessert. Danke für die komplettverbesserung, Ranamru. Ich hätte nicth gedacht, dass sich jemand solche Mühe macht![]()
Auf jden Fall, schreibe ich noch eine einleitenden Teil der noch davor kommt. Mal sehen ob ich heute fertig werde.
edit:
@ .kerby Was ist für dich "nachher"?
es sind schon über 6 Stunden und zwei Tage vergangen ^^
edit2: So habs geschafft^^
Geändert von ~Hauptmann Krey~ (07.05.2007 um 20:02 Uhr)
Naja also vom Schreibstil her will ich nichts sagen, da ich dazu zu wenig erfahrung habe für gute und sinnvolle Kritik. Aber es ist alles verständlich und nicht zu langweilig geschrieben (obwohl mir eigentlich egal ist woher der krater in der straße stammt^^).
Naja vom Inhalt her, ists sehr wenig, aber interessant, also schreib mehr, verwunderlich finde ich bisher nur das sich zwei bekannte aus dem selben kult scheinbar töten wollen. naja, schreib mehr dann wird auch mehr dazu geschrieben^^.
--Ich hab Gott im Herz, doch den Teufel im Kopf sitzen.
/Krey
Jo, keine Ursache. Wenn jemand an einer solchen Verbesserung interessiert ist, mache ich mir gerne die Mühe.
Durch die neue Einleitung wirkt der Text insgesamt abgerundeter. Der Einstieg ist weniger abrupt und dem Leser wird durch die neue Informationen ein wenig Gefühl für Deine Welt vermittelt, was sehr gut ist. So weiß ich, wenn ich über die ersten Absätze hinaus bin, wie ich viele Aspekte einzuordnen habe. Die Randinformationen wie, daß es im 22. Jahrhundert spielt oder daß die Menschen mit Schutzmasken herumlaufen hilft mir dabei, ein Bild zu entwerfen, was Deine Geschichte einzigartig. Das ist auf jeden Fall viel besser als die erste Version.
An groben Fehlern ist mir jetzt nicht wirklich mehr etwas neues aufgefallen. Zwei Dinge nur:
Wenn Du einen Aussagesatz (also einen, den Du normalerweise mit einem Punkt abschließt) in wörtliche Rede setzt, fällt der Punkt bei der Einbindung in einen Nebensatz weg. Also schreibst Du:
»Es regnet«, sagte Hans.
und nicht:
»Es regnet.«, sagte Hans.
Wenn der Satz für sich allein steht oder der Nebensatz vor der wörtlichen Rede kommt, setzt Du den Punkt aber. In dem Fall empfehle ich auch der Lesbarkeit halber, einen Absatz oder einen Gedankenstrich (—) nach der Rede zu setzen und nicht im Fließtext weiterzuschreiben. Also:
»Es regnet.«
Hans sagte, »Es regnet.«
Wobei das letzte aber eher unüblich ist und ich Dir im Fließtext davon abraten würde; nachgestellte Nebensätze wirken bei wörtlicher Rede besser. Solltest Du unbedingt voranstellen wollen, empfehle ich Dir indirekte Rede.
Hans sagte, es regnete. / Hans sagte, es würde regnen.
oder:
Hans sagte, daß es regnete. / Hans sagte, daß es regnen würde.
Hier würde ich die Klammern entfernen und es einfach einbauen. Klammern sind in der epische Erzählung eh ein elendes Laster, was aber vor allem durch Stephen King Einzug in die Schreibkunst gefunden hat. Ich sage, daß eine Information entweder wichtig genug ist, um direkt im Text vorzukommen, oder nicht wichtig genug um überhaupt erwähnt zu werden. Also bau den Teil einfach in den Text ein.Zitat
Ein genaueres Urteil gebe ich Dir dann mal, wenn etwas mehr Text vorhanden ist. Im Moment kann ich Dir nur sagen, daß es stilistisch in Ordnung ist, aber von der Ideenfindung her nicht über eine handelsübliche SciFi-Erzählung hinausgeht. Es fehlt noch das gewisse Etwas, um die Geschichte besonders lesenswert zu machen.
@ .matze
Die beiden sind eigentlich nicht aus dem selben Kult, aber ich habe das nochmal deutlich gemacht. (Hoffe ich zumindest)
@ Ranmaru
Ich habe einiges verändert, aber ich versteh das mit dem Hans nicht. Oo
edit:
Noch ein wenig Text zum dritten Abschnitt hinzu gefügt
edit2:
Vierter Abschnitt fast fertig
edit3:
Geschafft^^
Wens Interesiert, als nächstes geht es mit Stifler weiter. Um wens gerade geht erkennt man übrigens auch an der Einfärbung des Textes.
Geändert von ~Hauptmann Krey~ (08.05.2007 um 20:00 Uhr)
Damit wollte ich Dir eigentlich nur zeigen, wie man wörtliche Rede orthographisch korrekt in Fließtext einbaut. Zusammengefaßt kann man auch einfachen sagen: wenn nach dem schließenden Anführungszeichen ein Komma kommt, kommt vor dem schließenden Anführungszeichen kein Punkt.
Richtig: »Bla bla«, blubb.
Falsch: »Bla bla.«, blubb.
Achso. Verstanden. Danke
edit:
4. Abschnitt erweiter und 5ten hinzugefügt. Arbeite gerade am 6.
Geändert von ~Hauptmann Krey~ (09.05.2007 um 15:17 Uhr)
Möp Mööp ! Möööp !
Eine Gothic-Geschichte (Ist das der passende Ausdruck? Ich weiß es nicht...)
von unserem Provinzhauptmann !
Joa, gefällt mir gut. Würde gerne ausfürhlicher bewerten, aber ich muss weg. Drum muss ich es lassen.
Schön geschrieben !
Mio-Raem
Wieso Gothic?
lolZitat
Hoffentlich läst du dir nicht soviel Zeit wie .kerby^^Zitat
Aber naja, ein Forum will erobert werden, nicht?![]()
DankeZitat
edit:
6ter Abschnitt beendet (Was mir grad auffällt, wieso rechne ich in Abschnitten?). Nun folgt der 7te indem es einen Konflikt zwischen Rabenfeder, Stifler und Hahon auszutragen gibt.
Geändert von ~Hauptmann Krey~ (09.05.2007 um 19:03 Uhr)
So, hier gehts jetzt weiter, weil niemand mehr so einen Block lesen will:
Hahon lag überrumpelt am Boden und blinzelte verwirrt in die blauen Augen Stiflers. Er würge Hahon und schrie: „Was sollte das eben? Erst läßt du Stifler allein und dann nervst du ihn! Willst du Stifler jetzt zur Weißglut bringen? Keine gut Idee bei deiner Curias!“
Hahon ließ sich davon nicht beirren und kickte Stifler einfach in der Bauch. Dieser flog durch die Decke und zersplitterte dabei einfach. Der Oberkörper flog nach oben, während der Rest im Fahrstuhl zerbröselte. Hahon rümpfte sich die Nase und stand auf.
„Lass den Kindergarten sein!“ sagte er verächtlich.
Von oben flogen Eisbrocken herunter und zersprangen im Fahrstuhl. Kurz darauf flogen sämtliche Eissplitter wieder zusammen und bildeten den Körper des Mannes erneut. Stifler holte noch während des Zusammensetzens zum Schlag aus, aber Hahon zertrümmerte Stiflers Hand mit der Peitsche.
„Stifler! Hör auf mit dem Kindergarten! Ich muß Schatten dringend zu Vicktor bringen!“ er wies auf den leblosen Körper Schattens, der schlaff und verdreht auf dem Boden lag.
Stifler sah Schatten an.
„Was ist denn mit dem passiert?“ fragte er verwirrt.
„Weiß ich nicht. Ich habe ihn in einem Trümmerhaufen eines Hauses entdeckt. Gerade als ich zu dir vorstoßen wollte. Zudem muß ich sagen, dass mich Dogma attackiert hat. Ich konnte nicht wirklich pünktlich sein!“ verteidigte Hahon sich und hob Schatten wieder auf.
Stifler kratzte sich am Kinn.
„Nun, dann sei dir diese Schandtat verziehen.“
„Diese?“ fragte Hahon sich, schwieg aber.
"Und Stifler hofft das du ihm seinen kleinen Angriff verzeihst. Stifler war sehr böse auf dich, weil du ihn alleine gelassen hast."
Hahon verstand, sagte aber nicht.
„Wusstest du eigentlich, dass `die Schatten der Toten`, deren Anführer du dereinst warst, wieder in unseren Gefilden sind?“, fragte Stifler.
Hahon schien das nicht zu interessieren.
Ungerührt sagte er: „Musst du immer so geschwollen reden? Was kratzt mich das? Diese Idioten waren zu schwach für mich. Die waren auf Reisen um stärker zu werden. Na und? Was hat’s gebracht?“
Stifler fing an, leicht zu beben.
„Das ist das Problem. Keil der Scharfschütze, Krey Rabenfeder der Hauptmann und Casull der Killer. Sie gingen auf Reisen um stärker zu werden. Und sie wurden stärker. Der Curiaswert jedes Einzelnen ist höher, als unsere beide zusammen.“ erzählte er auf den Boden blickend.
Hahons Mund klappte auf.
„Was!?“
„Ja. 12.500, 23.250 und.... und... 75.000!“
Vor Schreck ließ Hahon Schatten fallen.
„75.000 Curias?? Du hast gerade mal 3.050!! rief er außer sich.
Stifler nickte.
„Stifler weiß. Und du hast gerade mal 2.500. Aber Casull hat im verschollenen Tempel die alten Mächte der Priester, ihrer Opfer und ihrer Götter geschlagen und absorbierte dann ihr Macht. Davon hat er diese unglaubliche 75.000... Ihr oberster Gott, Pachacámac, hatte angeblich 35.000 Curias... Unser Hauptmann bestieg den Mount Everest und besiegte dabei Berggeister, Bergkrieger und Bergsteiger. Dazu machte ihn der Aufstieg und die Luft noch zusätzlich stark. Er hat garantiert einen höheren Realwert als 23.500! Und Keil hat auf dem grund des Meeres trainiert und Atlantis gesucht. Er hat es nicht gefunden, dafür hat Keil aber durch die Bekämpfung des Druckes und der Atemnot unglaubliche Kräfte bekommen. Mist! Stifler ist ein 300 Jahre alter Eisdämon! Trotzdem hat er nicht mehr als 3050 Curias und die Fähigkeiten der Eisdämonen. Es ist bitter...“
Hahon blickte mit düsterem Blick nach unten. Seine Laune war nun sogar schon unter dem Nullpunkt postiert.
Der Fahrstuhl hielt an und öffnete sich.
Hahon nahm Schatten wieder auf die Schulter und betrat mit Stifler das Stockwerk. Es bestand komplett nur aus einem einzigen Clubraum mit Computern, Fernsehern, einer großen Bibliothek, einem Kühlschrank der sich automatisch immer wieder auffüllte und einem Sportzentrum, was nie benutzt wurde. Es gab eine Etage höher noch eine Trainingshalle, aber die war schon fast komplett zertrümmert und einfachen Sport machen wollte keiner der faulen Elitekultisten. Die setzten sich lieber vor den Fernseher oder surften im Internet. Bewegung bekamen sie in dem sie auf der Straße herumliefen und Leute umbrachten die ihnen nicht gefielen. Sie ließen dabei den Gegnern immer einen großen Vorteil um auch ein wenig Spaß zu haben.
Vor dem Fernseher lümmelte Rabenfeder in ein Sofa gekuschelt und schaltete zwischen verschiedenen Sendern ziellos hin und her. Neben ihm stand ein langes Schwert das so schmucklos wie glänzend scharf war. Über seinen Schultern lag ein schwarzer Mantel aus tausenden Rabenfedern, woher Hauptmann Kreys Spitzname herrührte. Unter dem T-Shirt war ein graues T-Shirt zu erkennen, auf dem „Ich hasse Arbeit“ stand.
Stifler kniff hasserfüllt die Augen zusammen. Er hasste die Rabenfeder und überhaupt alle von den "Schatten der Toten". Genauso wie die meisten Anderen. Sie waren schwach, aber hattet viele Sonderechte. Jetzt würde er sich rächen. Wenn Krey wirklich so stark geworden war, wie es hieß, konnte er dies leicht abwehren. In seinen Händen entstanden ein Langbogen und ein spitzgezackter Pfeil aus Eis. Gleichzeitig zog Hahon eine Granate aus seinem Anzug und legte Schatten leise ab. Stifler und er sahen sich spontan in die Augen und nickten sich an. Sie brauchten nicht miteinander zu reden. Sie waren Killer. Professionelle Killer und dazu noch gelegentlich ein Team. Sie hatten gelernt gemeinsam zu handeln, gemeinsam zu töten ohne sich abzusprechen. Hahon zog den Splint der Granate und warf sie auf den Hauptmann. Stifler schoß den Pfeil kurz danach ab.
Beides flog in unglaublich schneller Geschwindigkeit auf Krey zu.
Meint ihr, ich habe die Absätze zu großzügig zerstückelt?
Geändert von ~Hauptmann Krey~ (10.05.2007 um 12:14 Uhr)
Irgendwie bin ich ein wenig verwirrt, die Leute sind in ihrem Hauptquartier und kämpfen das gegen einen aus einer anderen Gruppe, der auf nem Sofa sitzt, ahja 0o. Auch sonst, irgendwie kämpppfen die da alle aus irgendwelchen gründen gegeneinander an vershciedensten orten und so seltsam plötzlich wie aus dem nichts. "hallo." "hi." *aufzugtür geht zu* *typ springt dem andern hinter her und will ihn töten*. naja, ich hoffe mal das das später ein wenig durchschaubarer und überschaubarer wird als es momentan ist.
--Ich hab Gott im Herz, doch den Teufel im Kopf sitzen.
Also, so sollte das nicht wirken.
Stifler ist wütend auf Hahon, weil er ihn allein gelassen hatte und das die beiden Rabenfeder an den Kragen wollen, hat einen Grund der erst später enthüllt wird. Aber ich werde beides nochmal hervorheben.
Danach (nach der Szene mit Rabenfeder) nimmt das Gekämpfe (\o/) ab.
edit: plan ausgeführt
Im Bruchteil einer Sekunde reagierte Rabenfeder. Er drehte sich um, schnappte sich sein Schwert und verschwand. Während die Fernbedienung auf den Boden fiel durchbohrte der Pfeil Sofa und Fernseher. Die Grante riß den Rest des Sofas noch in kleine Stücke.
Erschrocken blickten sich Stifler und Hahon um. Wo war Krey hin?
Plötzlich tauchte er hinter Stifler auf und zerschlug ihn mit der Kline seines Schwertes in lauter Einzelteile. Bevor Hahon reagieren konnte, tauchte der Hauptmann auch vor ihm auf und kickte ihn unsanft durch die geschlossene Fahrstuhltür.
Stifler setzte sich wieder zusammen und setzte sich im Schneidersitz hin. Er wusste, dass er keine Chance hatte. Doch Hahon war nicht so, er gab nicht so leicht auf. Schon gar nicht gegen Rabenfeder. Immer war er ihm überlegen gewesen. Das dies nun nicht mehr so war, regte ihn auf. Er warf eine Granate vom Fahrstuhl aus auf Krey, doch dieser wich ihr aus und boxte Hahon durch den Fahrstuhl 52 Stockwerke nach unten.
Geändert von ~Hauptmann Krey~ (10.05.2007 um 19:50 Uhr)