Ein Rollenspiel (ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass wir über die reden) muss nicht unbedingt story-intensiv sein um zu unterhalten, was durch Spiele wie Oblivion gezeigt wird.
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Ich hab zwar Oblivion nicht gespielt aber dafür FF1 ^^ ... oder FF5 wäre sicher ein noch besseres Beispiel aus meiner Sicht natürlich
Und da kann ich dem was du sagtest völlig zustimmen.
Bei einem Spiel muss weder die Story die Grafik noch die Technik gut sein.
Solange das Gameplay stimmt und es Spaß macht (wozu die obigen Punkte zwar beitragen aber wenn sie nicht miteinander harmonieren) ist alles in Ordnung.
Das soll jetzt nicht heißen, dass jeder ein Spiel im Grafikstil von FF1 machen soll,
sonder wollte ich damit sagen, dass Spiele vom Gesamtbild her stimmen müssen.
Ich kann nur sagen wie ich Makerspiele sehe, also:
Das Problem ist, dass man Makerspiele gratis bekommt und daher mir
so zusagen eigentlich "nichts Wert sind".
Wenn ich ein Spiel kaufe, werde ich es sicher zocken, auch wenns am Anfang
mal nicht Spaß macht. Schließlich habe ich dafür bezahlt.
Bei einem Makerspiel ist das ganz anders.
So sieht das ca. bei mir aus.
Ich glaube, dass ich nicht der einzige bin dem es damit so ergeht.
Auf die Frage wie die Makerer ihre Spiele selbst sehen, kann ich nur sagen,
dass sie ein Spiel machen wollen wie sie es sich selbst wünschen würden.
Sprich, Mängel (aus deren Sicht) die in anderen Spielen auftreten und
sie dann ausbessern wollen.
Einziges Problem dabei ist, dass der Maker ein viel zu eingeschränktes Werkzeug ist.
Das übersehen die meisten Anfänger und wollen ihr best Game evar machen,
doch dann sehen sie selber das es nicht geht.
Ich weiche hier schon vom Thema ab. So das wars von meiner Seite.