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Thema: Hat der Maker noch Zukunft?

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  1. #1
    Tja, wer makern will, der makert!
    Ob es anderen gefällt oder nicht, das is doch egal (mir zumindest).

    Klar ist es schön, wenn dein Werk gut ankommt.
    Aber in erster Linie makere ich persönlich, um mir die Zeit zu vertreiben und um meine Ideen zu verwirklichen.
    Wenn das Projekt dann gefällt, ist das ein sehr netter Bonus.

    Deswegen denke ich auch nicht, dass der Rpg Maker jemals "im Untergrund" verschwinden wird, denn da ist er ja schon!
    Ja, er hat eine Zukunft!

    MfG

  2. #2
    Seit der Maker 2000 rausgekommen ist hat sich eigentlich nicht viel verändert. Damals wie heute konnten die Makerspiele sich nicht mit kommerziellen Spielen messen (selbst mit vielen anderen Freeware-Spielen nicht), von der daher wird immer nur ein kleiner Teil der Spielszene überhaupt Interesse an Makerspielen haben. Das ist aber kein Problem. Für Zwischendurch sind sie ganz nett; die einen mehr, die anderen weniger und das wird auch noch in Zukunft so sein.

  3. #3
    Eine Tatsache:

    Viele Leute spielen selbst im Zeitalter von fast realitätstreuer 3D Grafik und einer beinahe perfekten Physik noch ihre alten Konsolenspiele oder haben dafür nen Emulator auf dem Rechner.

    Bloß diese RPG's zum hundertsten Mal durchzuzocken wird auch irgendwann langweilig -> Wir liefern ihnen neue Geschichten, Abenteuer -> Spiele.

    Freunde von Spiele a la Gameboy und Co. würden mit den hier gefertigten Dingen sicher auch ihren Spaß haben. Nur halt am PC.

    OK, das ist nun ein kleinerer Teil der Spieleszene. Aber der Maker hat definitiv noch Zukunft. Vorallem da man davon ausgehen kann das eines Tages ähnliches wie das was wir hier jetzt machen auch in 3D verfügbar sein wird (und auch in einer entsprechenden Qualität).

    Der RMXP hat den Anstoß gegeben. Dank seiner Ruby unterstützung ist uns Makerern eigentlich keine Grenze mehr geblieben außer vielleicht die 2D Grafik.

    Hat hier mal wer Wold of Warcraft gespielt? Die Grafik ist auch nicht der Hit. Wie eben bei jedem Online Rollenspiel. Dennoch spielt es jeder zweite.

    Klar WoW hat ne 3D Grafik, wie jedes moderne Spiel. Aber wer wert auf absolute Spitzengrafik legt, sollte sich noch am ehesten an Gothic 3, das neue UT2007, oder demnächst anstehende DirectX 10 Giganten halten.

    Fazit: Grafik alleine macht es nicht. Weswegen es auch durchaus möglich sein kann das der Maker selbst wenn es bei 2D bleibt eine größere Zukufnt vor sich hat als man vielleicht glauben mag.

  4. #4
    Zitat Zitat
    Viele Leute spielen selbst im Zeitalter von fast realitätstreuer 3D Grafik und einer beinahe perfekten Physik noch ihre alten Konsolenspiele oder haben dafür nen Emulator auf dem Rechner.

    Bloß diese RPG's zum hundertsten Mal durchzuzocken wird auch irgendwann langweilig -> Wir liefern ihnen neue Geschichten, Abenteuer -> Spiele.
    Viele Leute wissen aber auch gar nich, dass es den RPG Maker überhaupt gibt!!
    Das trifft imo nur auf einen kleinen Teil der Leute zu.

    Zitat Zitat
    Hat hier mal wer Wold of Warcraft gespielt? Die Grafik ist auch nicht der Hit.


    Zitat Zitat
    Wie eben bei jedem Online Rollenspiel.
    Das würde ich nicht so sagen, guck dir Guild Wars an!

    Zitat Zitat
    Dennoch spielt es jeder zweite.
    Naja vielleicht nich jeder 2. aber auf jeden Fall ne ganze Menge!^^

  5. #5
    Den Maker gibt es nun seit 7 Jahren und hält sie für diese Zeit erstaunlich gut. Woran liegt das? Ich denke es liegt in einem entscheidenen kleinen Punkt, der im ersten Moment wie ein Nachtteil aussieht: Der Maker hat gar nicht technischen Voraussetzungen, sich mit heutigen kommerziellen Spielen zu messen. Dadurch sind wir befreit vom Druck, mit anderen mithalten zu können. Die einzige Konkurrenz sind wir selber. Wir führen quasi das weiter, was man anno 1996 für tot erklärt hatte: Die Welt der 2D Rollenspiele. Während die kommerziellen Spiele, diesen Zweig haben aussterben lassen, haben wir einen alternativen Weg genommen: Wir haben uns der Grafiken der alten Spiele bemächtigt und diese immer zu perfektioniert und verbessert. Durch uns lebt die Ära der 2D-Spiele weiter!
    Und vielleicht, wird das Interesse für die Makerspiele bald auch wieder für die breite Öffentlichkeit interessant: Mit Hilfe des Wii z.B. entdecken viele Spieler, ihre alten 2D-Games wieder...

  6. #6
    Der RPG Maker hat definitiv eine Zukunft, denn es gibt einige wesentliche Unterschiede im Vergleich zu den gewöhnlichen anderen Spielen.

    Zum einen werden sie nicht zum bewussten Verkauf hergestellt, dass heißt der Zeit- und Erfolgsdruck bleibt aus. Man investiert mehr Zeit für ein Spiel, geht weiter in Tiefe und ins Detail. Dies führt zu einem wesentlich besseren Ergebnis. Stalker zum Beispiel wurde im letzten Moment noch mal eben schnell "spielfertig" gemacht und aufeinmal war die achso große Spielfreiheit und ungespriptete KI weg.

    Und der zweitere und wesentlichste Punkt ist der Spielspass! Der RPG Maker hat einfach diesen gewissen SNES Effekt. Und die meisten SNES Spiele haben (zumindest mir) einfach nur Spass gemacht. Bei vielen konnte man erkennen, dass die Programmierer hier wirklich mal was tolles leisten wollen. Vergleichsweise würden mir noch alte PC Spiele wie Commander Keen und Game of the Robot einfallen (ebenfalls 2D Spiele).

    Viele dieser achso tollen neuen PC Spiele haben zwar oft ne gute Grafik, aber genau da endet es dann auch wieder. Meistens nur 8 Stunden Spielzeit und vorbei wars mit den 49 € und die lohnten sich dann meistens nichteinmal richtig.

    RPG Maker Spiele erinnern mich halt an die "gute alte Zeit der 2D Spiele". Und es gibt einige die noch so denken. Wenn ein Spiel Spass macht, ist alles andere Nebensache und dies gilt besonders für die Grafik.

  7. #7
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    (selbst mit vielen anderen Freeware-Spielen nicht)
    Dem kann ich für meinen Teil nicht zustimmen. Ich habe kein Freeware-Spiel gespielt, dass so fesselnd war wie damals VD oder UiD. Diese Teile beschränken sich im Wesentlichen doch eh nur auf Kurzzeitunterhaltung, wie irgendwelchen Autorennen oder Weltraumshooter.
    Viele Makerspiele dagegen haben eine gute (oder überhaupt eine) Story, die oft sehr tiefgründig und spannend ist.

    Und davon mal ganz abgesehen - ich habe auch mit keinem kommerziellen Spiel, abgesehen von den alten LucasArts Adventures, so viel Zeit wie mit diversen Makertiteln verbracht.


    Ich makere zwar selbst nur noch marginal (atm ein Minispiel), aber ich denke auf jeden Fall, dass der Maker eine Zukunft hat.

  8. #8
    Zitat Zitat
    Viele dieser achso tollen neuen PC Spiele haben zwar oft ne gute Grafik, aber genau da endet es dann auch wieder.
    Dann solltest du lieber Konsolenspiele spielen. =3 Ne, also dieses Totschlagargument "Die neuen Spiele haben nur gute Grafik" kann ich nicht nachvollziehen. Ich spiele schon seit ca. 18 Jahren Spiele und für mich hat jede Generation seine Vorgänger übertroffen. Die Spiele werden sowohl gameplaytechnisch als auch vom Storytelling her immer besser. Ok, ich gehe da immer von den Konsolenspielen aus, da ich auf dem PC ausser Makerspielen nichts spiele. Die kommerziellen Spiele, die ich in letzter Zeit gespielt habe, haben mich jedenfalls restlos begeistert und die würde ich gegen keines der Oldschool-Spiele eintauschen. ^^

  9. #9
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Dann solltest du lieber Konsolenspiele spielen. =3 Ne, also dieses Totschlagargument "Die neuen Spiele haben nur gute Grafik" kann ich nicht nachvollziehen. Ich spiele schon seit ca. 18 Jahren Spiele und für mich hat jede Generation seine Vorgänger übertroffen. Die Spiele werden sowohl gameplaytechnisch als auch vom Storytelling her immer besser. Ok, ich gehe da immer von den Konsolenspielen aus, da ich auf dem PC ausser Makerspielen nichts spiele. Die kommerziellen Spiele, die ich in letzter Zeit gespielt habe, haben mich jedenfalls restlos begeistert und die würde ich gegen keines der Oldschool-Spiele eintauschen. ^^
    Wenn ich mal so zurückschaue was ich in letzter Zeit so gespielt habe, dann sind es tatsächlich mehr Konsolenspiele als PC Spiele

    Da du primär von Konsolenspielen ausgeht, kann ich da nur zustimmen, zumindest bei den Gamecube Spielen. Die meisten davon sind wirklich gut, sowohl grafisch als auch technisch und mit der Zeit umso mehr. Ich bezog mich eher auf PC Spiele. Und da ist es wirklich erschreckend wieviel "Mist" es gibt. Schon seit längerer Zeit leihe ich mir eher ein Spiel aus für eine Woche, als es zu kaufen, da es meistens problemlos in der Zeit durchzuspielen ist. Ich will selbstverständlich nicht alle neuen PC Spiele totschlagen, aber auf einen großen Teil trifft es zu. Wenn ich mal hier so auf meinen Tisch schaue, sehe ich auch das neue Medieval Total War 2 und C&C Tiberian Wars, aber das wars auch schon. In meinem RM2K Ordner sind mehr drin

    Ich bin jemand für den nur eine Sache zählt und zwar Spielspass, alles andere ist Nebensache, was primär die Grafik trifft. Natürlich mag ich auch neuere PC Spiele, aber auf gewisse Klassiker will ich einfach nicht verzichten (Duke Nukem z.B. für den PC, oder Yoshis Iland vom SNES). Und ich denke mal es gibt noch weitere die diese Klassischen Spiele und deren Stil mögen. Der RM2K Maker ist ein Teil davon. Deswegen wir es den auch noch in Zukunft geben.

    Hat zum Beispiel mal jemand das alte Freelancer oder Serious Sam installiert und im Multiplayer geguckt? Die werden immer noch von einigen gespielt. Das wird bei dem Maker nicht anders sein.

  10. #10
    Nunja ich muss sagen wenn ich genauer darüber nachdenke kann es schon sein das die Maker (die heutigen) mal vergessen werden aber es kommt neues ^__^
    Obwohl ich velsarbor, Diebe und London Gothic viel besser als die Game Boy Advance Spiele finde...
    Und die ja auch mit dem Maker gemacht wurden -.-
    Wie gesagt wenn etwas vergessen geht lernt man neues kennen

  11. #11
    Zitat Zitat
    Obwohl ich velsarbor, Diebe und London Gothic viel besser als die Game Boy Advance Spiele finde...
    Die Ersteller können ja mal ihre Ideen Nintendo anbieten.
    Ich frag mich was da rauskommen würde.
    Makergames werden Handhelgames. Stellt euch mal Unterwegs in Düsterburg (natürlich mit noch mehr Features) auf dem Nintendo DS vor! Was man da noch alles einbauen könnte...

  12. #12
    Zitat Zitat
    Makergames werden Handhelgames.
    Das erinnert mnich jetzt grad ein wenig an dawnatic games.
    Das is schon sowas in der Richtung?!

    Zitat Zitat
    Stellt euch mal Unterwegs in Düsterburg (natürlich mit noch mehr Features) auf dem Nintendo DS vor! Was man da noch alles einbauen könnte...
    Dann wäre UiD nicht mehr UiD.
    Würde ich nicht gut finden!

  13. #13
    Zitat Zitat
    Dann wäre UiD nicht mehr UiD.
    Würde ich nicht gut finden!
    Wieso eigentlich?
    Das wäre sozusagen von Pkmn Rot auf Pkmn Feuerrot.
    Hübscher, besser und umpfangreicher (im Normalfall).
    ich fände das wirklich nicht schlecht.

  14. #14
    Natürlich hat der Maker noch Zukunft. Es kommt ja nicht drauf an,was die Leute außerhalb der Community denken, sondern es geht um den Spaß,den das MAkern macht.
    Der Maker bietet Leuten, die keine Ahnung von 3D-Animation und Programmierung die Chance, eigene Ideen und Vorstellungen umzusetzen. Mit etwas Geduld kommen dabei sogar sehr schöne Sachen raus. Auch wenn die Grafik nur 2D ist, heißt das ja nicht,dass es schlecht ist. Außerdem scheinen es relativ viele Leute zu mögen, sonst hätte der GBA bzw der DS wohl kaum Chancen. ich denke es ist schon eine Kunst für sich, etwas in 2D Grafik umzusetzen sodass es halbwegs realistisch wirkt. Zudem ist es gerade die 2D Grafik die heute wieder aktueller ist den je. Man denke nur mal an die ganzen Handygames. Der Maker ist eine gute Chance die Gestaltung von 2D Grafiken zu üben und wird deswegen auch noch eine Weile existieren und gut aufgenommen werden.

    ~Der Shadow

  15. #15
    Wat isn dat für ne Frage?

  16. #16
    Zitat Zitat
    Der amker hatt natürlich eine Zukunft denn es kommt der RPG Maker 3d raus und dann wird Jeder denken oh das ist der Nachgenger
    von rpg 2000/3
    Vielleicht, dass der Maker 2000 wieder auflebt, wenn der Maker 3D gut wird, weil "jeder" (anhand des Namens) denken wird, das dies der Nachfolger sei. Und dann kommt ja irgentwann Retro 2k.
    Außerdem werden wohl einige durch den 3D zur Rpgmaker Community finden und so auch zu den alten Makern. Glaub ich.

  17. #17
    wieso sollte der rpgmaker2000 der nachfolger vom rpgmaker3D sein?

  18. #18
    Zitat Zitat von asgar87 Beitrag anzeigen
    Wat isn dat für ne Frage?
    Nun ich würd sagen folgende:
    Zitat Zitat von Maturion Beitrag anzeigen
    Was denkt ihr darüber, hat der Maker langfristig gesehen noch eine Zukunft?
    }

  19. #19
    Zitat Zitat von asgar87 Beitrag anzeigen
    Wat isn dat für ne Frage?

    Isch denke eine rethorische, Henk.

  20. #20
    Ich habe den Thread jetzt nicht ganz gelesen, daher möge man mir es verzeihen wenn die Punkte, die ich anspreche, schon genannt wurden.

    Ich denke der Maker an sich, hat durchaus Zukunft. Ob der spezielle RPG-Maker2000 Zukunft hat ist vielleicht kritisch zu betrachten, da man über die Zeit hinweg natürlich immer eine Entwicklung hat und diese in der Regel auch begrüßt.
    Der RPG-Maker, oder genauer die RPG-Maker-Reihe (95, 2000, 2003 und XP) sind sogenannte Game authoring Tools. Damit sind Programme gemeint, die sich als Werkzeug zum Spiele erstellen verstehen. Das besondere ist dabei, daß der Nutzer nicht als Spieleprogrammierer gesehen wird, sondern eben als Spielautor. Diese Werkzeuge übernehmen den technischen Grundaufbau, der in fast allen Spielen extrem ähnlich ist und geben gleichzeitig eine Reihe von einfach zu bedienenden Editoren zur Hand, so daß man als Nutzer sich ganz darauf konzentrieren kann, was denn das eigene Spiel ausmachen soll.
    Diese Tools, von denen es eine ganze Reihe auf dem Markt gibt, sind stark im Kommen. Dank der fortschreitenen Technick und weiter entwickelten Bibliotheken und Schnittstellen wird es möglich dem Endnutzer sehr viel des technischen Aspektes der Spieleerstellung abzunehmen. Diese Programmgattung hat mMn sehr viel Zukunft, vor allem da diese zwischen "absolutem Neuling" und "geübtem Programmierer" als Zielgruppe wandern.

    Was die Konkurrenzfähigkeit der Makerspiele angeht. Diese ist denke ich durchaus gegeben. Natürlich sind die technischen Begrenzungen, denen ein Makerspiel unterliegt relativ hoch und starr, aber gerade im Freeware oder Hobby-bereich spielen die technischen Features bei Spielen eine eher untergeordnete Rolle. Hier kommt es wirklich auf das Konzept und den Spielspaß an und dank der Vereinfachung durch das Tool, kann man sich als Entwickler auch genau auf diese Dinge konzentrieren. Ich werfe wieder einmal "Aveyond" als Begriff in den Raum. Ein englischsprachiges RPG-Maker XP Spiel, was mMn sogar qualitativ höchstens im Mittelfeld anzusiedeln ist, wird als Shareware vertrieben und verkauft sich relativ gut.

    Die Makerreihe ist, im Game-Authoring-Bereich sicherlich im unteren Bereich der Leistungsfähigkeit anzusiedeln, dafür ist es wohl das einsteigerfreundlichste Tool, was mir bisher untergekommen ist. Wenn man dies im Hinterkopf hat haben Spiele wie UiD oder Velsarbor schon eine außerordentlich hohe Qualität. Ich denke wir als Makerer haben das Problem, daß wir die Makerspiele immer aus der Perspektive des Entwicklers sehen. Wir haben zwar einerseits Freude an den Spielen, sehen aber gleichzeitig immer was dahintersteckt, was oft den "Zauber" des Spieles trüben kann. Ich denke deshalb sind wir nicht immer in der Lage das Spiel aus einer objektiven reinen Spielerperspektive zu beurteilen. Und wenn man versucht diese alleine auf technische Daten zu stützen, wie es in den teuren Bereichen der Spielebranche gerne getan wird, schneiden Makerspiele natürlich sehr schlecht ab. Aber der Zauber des Spiels ist durchaus gegeben (sofern das Spiel gut gemacht ist), auch wenn wir ihn nicht immer sehen.

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