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Ergebnis 21 bis 23 von 23

Thema: copyright Zeichen: ja oder nein?

  1. #21
    das ist hier allen klar (wobei ich irgendwie glaube, linus lebt hauptsächlich von vorträgen an unis, gagen für auftritte usw xD)
    es geht ja aber auch daraum, das wenn man software weitergibt, man immer noch im besitz von ihr ist, bei wurst hingegen ist das anders.
    wenn du deine erstellte wurst verkaufst, hast du keine wurst mehr, dafür aber geld.
    wenn du eine software verkaufst, hast du sie immer noch, und das geld dafür.


    rolus hat schon recht damit, was er sagt, es stimmt, die werke würden sonst nicht entstehen, wieso sollte sich bsp ein Filmstudio die mühe machen, den film zu drehen, wenn sie dafür nix bekommen.
    schade ists trotzdem.

    Geändert von FF (21.04.2007 um 23:26 Uhr)

  2. #22
    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    das ist hier allen klar (wobei ich irgendwie glaube, linux lebt hauptsächlich von vorträgen an unis, gagen für auftritte usw xD)
    es geht ja aber auch daraum, das wenn man software weitergibt, man immer noch im besitz von ihr ist, bei wurst hingegen ist das anders.
    wenn du deine erstellte wurst verkaufst, hast du keine wurst mehr, dafür aber geld.
    wenn du eine software verkaufst, hast du sie immer noch, und das geld dafür.


    rolus hat schon recht damit, was er sagt, es stimmt, die werke würden sonst nicht entstehen, wieso sollte sich bsp ein Filmstudio die mühe machen, den film zu drehen, wenn sie dafür nix bekommen.
    schade ists trotzdem.
    Was meinste mit Linux ich hoffe das ist nen Schreibfehler und du meinst Linus.
    Du meinst da den Erschaffer oder? Der verdient sein Geld mit der Entwicklung von Prozessor naher Software bei Transmeta.
    Denn das Betriebssystem wird ja fast nur von freiwilligen Entwicklern weiterentwickelt.

    Aber das mit dem Verkauf von Software stimmt nicht ganz. Denn es gibt auch noch Auftragsarbeiten. Dabei Verkaufst du das Copyright ja mit. Also du verkaufst dabei alle Rechte an der Software.(Das muss nich immer so sein)

    All unsere ganzen PC Spieler hier wollen wohl gerne ihre Spiele verlieren oder was. Denn es geht nicht anders als das jetzige System. Sonst würden sich die Kosten für ein Spiel wie Starlker und cu nicht lohnen. Anders lässt sich sowas ohne weiteres nicht refinanzieren.

    Daher sag ich einfach mal das einige hier in ihrer eigenen Traumwelt leben und glauben nur weil es kostenfreie Software gibt müsse die gesamte Software kostenfrei sein.


    Es gibt einen Unterschied zwischen Beruf und Hobby

  3. #23
    hier wird aber derbst die arbeitszeit unterschlagen ....

    wenn ich jemanden eine wurst klaue klar dann hat er keine mehr, aber letztendlich habe ich ihm nur die zeit gestolen die er aufbringen musste um das geld zu verdienen um sich die wurst kaufen zu können. (fleischwurst 1.50euro- bei einem stundenlohn von 12euro macht das gerade mal 7,5 minuten).
    bei einer software hingegen (wobei 10 leute ein jahr dran arbeiten mit ingesammt 19200 stunden ) ist der ganze aufwand um einiges größer, betrifft dann auch filme, musik und allgemein künstler.

    ok software ist im späteren verlauf leichter zu duplizieren ist aber kein argument im wald laufen so viele wieldscheine(wurst) rum die copieren sich von alleine.

    und zu dem angesprochenen; früher ging es auch ohne ein gesetz zum urheberrecht ! ... natürlich weil alle rechte letztlich beim könig, kaiser oder zumindest bei zünften lagen. da konnte man erst gar nicht etwas herstellen wenn es einem nicht erlaubt wurde, mann wurde eingesperrt und sone sachen wenn man es versucht hatte.
    letztlich dient so ein gesetz dazu, heutigen meschen ihre einnahmen zu sichern wie frühere gesezte dazu dienten denen ihre einnahme zu sichern.
    früher war es auch nicht ganz so leicht sachen zu kopieren man musste erst lernen wie es geht ... heute giebt es dafür die copy und past funktion an jedem handelsüblichen pc.

    letzendlich schützt das uhrheberrecht nur davor, das ein anderer, mit der von die aufgebrachten zeit, geld verdient. nicht aber davor was er mit dem erworbenen produkt macht, soll heißen wenn wenn es sich um eine software handelt darf er nätürlich etwas daran ändern. die unabänderlichkeit ist an andere rechte und verträge geknüpft, wenn man sich ein auto kauft muss man sich ja auch an die verkehrsordnung halten (ok schlechtes beipiel .. geb ich zu ... )

    ok ... um noch mal auf den eingangspost etwas zu sagen ... ich denke es ging wohl schlicht darum seine werke zu schützen, speziell als geschützt zu kenzeichenen, weil den meisten nicht bewusst ist das dinge automatisch geschützt sind, aber das copyright zeichen der großen mehrheit bekannt ist.
    und es hätte ja sein können das für die nutzung des simbols zahlen muss(wie bei patenten oder so .. ).

    so mag reichen ^^

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