Die Idee, dass nicht alles begehbar sein muss, find ich an sich gut.
Aber das mit dem "B" senkt imo etwas die Atmo in der Stadt. Besser finde ich es, wenn der Spieler sieht, da ist ein Gang, wo er langgehen könnte, aber nicht zu dieser Stelle hinkommt, weil z.B. etwas im Weg steht.
Bsp: Eine kleine Seitengasse, die zu einem etwas langweiligeren Viertel vielleicht führt, wird durch Fässer und Kisten eines benachbarten Geschäfts blockiert oder so.
Die stummen NPCs würde ich aber eher an Stellen plazieren, an denen der Spieler nicht so leicht hinkommt. Wirkt imo schon komisch, wenn der Spieler eine Person mit Enter anspricht, aber es kommt weder vom gespielten Charakter noch vom NPC ein Wort über die Lippen. Aber ansonsten auch gute Idee.
Auch ein guter Trick die Stadt groß wirken zu lassen ist der Einsatz von Pictures und Panorama mit Stadtmotiven, d.h. der Spieler sieht im Hintergrund den Rest der Stadt, also unzählige Häuser. So wie bei Final Fantasy IX beispielsweise. Die Stadt Lindblum wirkt mit dem Eingangsvideo und den schönen Ausichten verdammt groß. Sehr viel ist davon allerdings nicht begehbar gewesen.
Wie bereits erwähnt finde ich auch die Interaktivität wichtig. Nur herumlaufen und ggf. mit NPCs reden ist etwas öde, wenn man das die ganze Zeit schon macht. Sachen wie Minigames oder andere Kleinigkeiten, die man in Städten machen könnte, machen die Stadt noch interessanter.







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Aber nur in Games und wenn ich gerade Lust dazu hab. Das ist ja gerade das Tolle an Spielen: man kann Sachen machen, die man im RealLife nicht machen würde. Aber ich glaube nicht, dass jeder NPC ein Gespräch beginnt. Daher finde ich die Idee mit so einem Standartspruch (vielleicht variable machen mit Zufallsgenerator) eigentlich gut.