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Thema: Charakter-Vorstellungen: Inaktive

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  1. #11

    Mithrandil

    Name: Mithrandil
    Rasse: Bretone
    Alter: 25
    Sternzeichen: Der Magier
    Geburtsort: Bauernhof nahe dem Brena Fluss
    Tätigkeit: Schwarzer Mönch


    Größe: 1,80
    Aussehen: hat einen athletisch gebauten Körper, lange dunkelblonde Haare, blaue Augen, helle Hautfarbe, am rechten Oberarm das Zeichen der Schwarzen Mönche

    Kleidung: leichte Lederrüstung, darüber eine schwarze Kutte mit Kapuze
    Waffen: Stahlbogen(mit wollhülle um ihn am Rücken zu befestigen), Silberlangschwert(mit Schwertscheide, die am Gürtel befestigt ist)
    Sonstige Accesoirs: Köcher mit dem Zeichen der schwarzen Mönche darauf(25 Stahlpfeile entahlten)
    mitgeführte Gegenstände: Am Gürtel sind 4 kleine Beutel befestingt: 1. Beutel: ca. 1000 Septim, 2. Beutel: eine einzige Nirnwurzpflanze die er als Geschenk von einem Klosterbruder bekam, 3. Beutel: Hundsrute, Koboldgalle, andere Beiden leer ; Eine Ledergürteltasche in der sich zwei Heiltränke und ein Krankheitsheilen Trank befinden, alte Rüstung, alter verzierter Metallbehälter mit Schriftrollen
    Vertrauter: Ein schwarzer Rabe


    Hintergrundgeschichte:

    Als Mithrandil noch ein Kind war, lebte er zusammen mit seinen Eltern auf einem Bauerhof in Hammerfell, nahe dem Brena Fluss. Als er sein zehntes Lebensjahr erreichte sollte sich dies jedoch ändern. Es war ein kühler Herbstmorgen. Der Nebel zog von den Bergen hinunter am Fluss entlang und verschlang die Landschaft. Mithrandil, sein Vater Marendor und seine Mutter Mirabelle waren gerade beim Frühstück. Dann gab es einen lauten Knall und eine große Axt zersplitterte die Haustür des Bauernhauses. Drei Männer in Lederrüstungen stürmten herein. Sofort griff Marendor nach seinem Schwert und blockte einen Schlag ab. Mirabelle packte ihren Sohn und zog ihn ins Schlafzimmer. Dort schob sie einen kindsgroßen Stein aus der Wand. "Mithrandil mein Junge. Du musst jetzt dort reinkriechen und ganz leise. Versprich mir das", während sie das sagte kamen ihr die Tränen. Mithrandil gehorchte und kroch in das Loch. Mirabelle schob den Stein wieder an seinen Platz. Durch einen Spalt konnte der kleine Junge jedoch noch das folgende Geschehen beobachten. Ein Dunmer trat in das Zimmer. Mirabelle setzte zu einem Zauberspruch an, doch da versetzte ihr der Mann einen Hieb in den Magen. Sie brach zusammen. Dann packte der Dunkelelf sie bei den Haare und schlug sie Ohnmächtig. Dann warf er sie über seine Schulter, murmelte etwas und grinste. Nachdem er das Zimmer noch schnell nach Wertsachen durchsuchte verlies er den Raum. Mithrandil lag noch eine ganze Weile wie versteinert da. Dann entschloss er sich dem kleinen Gang zu folgen. Irgendwann erreichte er ein Gitter das er mit voller Kraft aufstoßen musste. Als Mithrandil hinauskroch und sich aufraffte fiel ihm dies schwer, denn der Gang war ziehmlich eng gewesen und er hatte sich dabei die Knie und Ellenbogen Wundgeschürft.
    Entkräftet schleifte er sich ins Haus. Als er seinen toten und verstümmelten Vater sah musste er weinen. Er saß den ganzen tag bis spät in den Abend über dem Leichnam seines Vaters. Dann hörte er ein Pferd angallopieren. Mithrandil schreckte auf und verstecke sich schnell unter Küchentisch. Er sah wie ein Mann in schwarzer Kutte herein kam. Da fiel ihm ein Stein vom Herzen. Mithrandil kam hervor und lief zu dem Mann. Dieser warf seine Kapuze zurück und zum Vorschein kam ein vertrauenswürdiges nettes Gesicht eines etwas älteren Mannes. "Vater Thomas", sagte er und umarmte diesen weinend. Der Mönch legte seinen Hand auf des jungen Kopf. "Keine Angst mein Kind, lass mich dich von diesem Ort des grauen wegbringen", sagte der Geistliche. Sie ritten lange bis sie das Kloster erreichten. Dort angekommen versorgte der Mönch den jungen mit Essen und einem Bett. Vater Thomas verlies das Schlafgemach nachdem Mithrandil in die Welt der Träume einkehrte. Der Geisltiche ging durch lange kalte steinerne Gänge bis er zu einer mit Eisen verstärkten Holztür ankam. Knarzend drückte er diese auf. Vor ihm saß an einem Tisch ein anderer Mönch in schwarzer Kutte. Vater Thomas neigte kurz den Kopf, dann begann er zu sprechen: "Verehrter Abt, ich habe bin wie ihr es mir sagtet hinunter zu dem brennenden Hof geritten, doch kam ich zu spät. Nur der kleine Junge der Familie überlebte. Der Vater lag verstümmelt im Esszimmer und die Mutter was nicht aufzufinden." Der Abt runzelte die Stirn. "Der junge ist nun ganz alleine. Ich denke ihr wisst was wir mit ihm tun werden. Wir haben es Mirabelle versprochen, fals ihr und ihrem Mann jemals etwas zustoßen würde", ...
    So wurde der junge Mithrandil bei den Schwarzen Mönchen aufgenommen. Er lernte bei ihnen und bekam dort ein neues Zuhause. Und nach einer Zeit verging auch der Schmerz über den Verlust seiner Eltern. Ganze 14 Jahre verbachte er nun im Kloster. Nun war er ein junger Mann voller Tatendrang. Er fühte wie es ihn in andere Länder zog, er wollte Abenteuer erleben. Der Abt verstand dies und willigte letztendendes der Bitte des jungen Mannes, Mithrandil, ein. Jedoch wollte er das diese Reise auch geistliche Lehren für ihn bereithalten solle und so gab er Mithrandil die Aufgabe an jeden Daedraschrein den er auffand eine lange mindestens eintägige Meditation abzuhalten. Der junge Mönch willigte ein. Voll versorgt von den Mönchen des Klosters zog er dann los. Er überquerte den Brena Fluss und wanderte Richtung Cyrodiil. Schon immer wollte er die Kaisersadt mir ihren Wundern, die Dschungel mit ihren Geheimnissen und die kalten Berge mit ihren Einsamkeit sehen und erleben. Doch hatte der junge Abenteurer ein Problem. Geld. Er hatte nähmlich reichlich wenig davon. Man kann sagen das dies eine "kleinere" zweite Bürde war die ihm der Abt aufgelegt hatte. Denn dieser meinte, damit er das wahre Leben in allen Zügen kennen lernen sollte müsste er sich auch sein Geld selber verdienen. Dazu kam noch das die Vorräte des jungen Mönches nicht lange reichten. So musste er sich sein Essen selber jagen bis er zu einer Stadt kam, Chorrol. Er überlegte lange wie er nun an Geld kommen solle. Letzenendes bot er der Gräfin seine Dienste als Jäger und Förster an. Nach kurzer Probezeit wurde er dann auch angenommen. Schlafen durfte er in den Bediensteten Quartiere. Er sparte ein ganzes Jahr lang und lernte dabei die Umgebung kennen. Er fragte auch die Bewohner und Reisende nach den schnellsten Wegen zur Kaiserstadt und nach der Umgegebung aus, und bekam auch zu hören das es am sichersten und besten wäre sich einer AbenteuererGruppe anzuschließen. Als er jedoch Daedrischen Schreinen fragte bekam er nur dumme Blicke als Antwort. Er war jedoch nun bereit wieder loszuziehen. Er bedankte sich bei der Gräfin und diese ebenso bei ihm. Er wanderte die Haupststraßen entlang bis der große Weißgoldturm von dem er so viel gehört hatte hinter den Kronen der Bäume in Sicht kam. Als er dann schließlich die Kaiserstadt erreichte staunte er. Er hatte noch nie soviele verschiedene Leute und Dinge aufeinmal gesehen. Voller Tatendrang marschierte er durch das Stadttor mitten auf den Talos Platz und bestaunte die Drachenstatue die in dessen Mitte stand. Nun war sein wichtigstes Ziel sich einer Abenteurer Gruppe anzuschließen...

    Die Schwarzenmönche
    Von den Leuten wird meist angenommen das sie ein fanatischer Nekromantenkult sind dem es nach dunklen Ritualen gelüstet. Doch ist das nicht der Fall. Die Schwarzenmönche haben ihr Kloster, das Rabenkloster, in Hammerfell am Brena Fluss. Sie verehren die Neun, sowie einige der Daedrafürsten(Hircine, Azura, Meridia). Die anderen Daedrafürsten sind ihrer Meinung nach abgrundtief böse und sollten aus dieser Welt getilgt werden.
    Die Schwarzen Mönche helfen den Armen und bedürftigen, denn sie geben reichlich Spenden und bieten ihnen Unterkünfte in ihrem Kloster.
    Ihr Geld verdienen sie sich auf verschiedene Weißen. Einige Mönche sind gute Jäger, andere Alchemisten oder Schmiede. Das meiste Geld bekommen sie aber durch den Weinanbau.
    Jeder der Mönche hat außerdem eine Art Vertauten aus der Tierwelt.
    Viele Mönche machen bevor sie vollständig im Kloster aufgenommen werden eine große Pilgerreise durch das angrenzende Land Cyrodiil. Dabei handelt es sich bei der Pilgerreise aber meist um ein Nebensächliches Ziel, da sie meistens losziehen in jungen Jahren um Abenteuer zu erleben. Statt wie Äbte in den anderen Klöstern, beführwortet der Schwarze Abt diese Reise, denn er weiß das die Erfahrungen die seine Brüder sammeln von unschätzbaren Wert für ihr leben sein kann.


    zugelassen
    Geändert von eissceda (29.06.2008 um 14:26 Uhr) Grund: sig aus

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