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Schwertmeister
Algemeines
Name: Arriary Retorn
Sternzeichen: Liebhaberin
Alter: 23
Rasse: Bretonin
Aussehen
Hautfarbe: verhältnismäßig Blass für Breronen
Augenfarbe: je nach Helligkeit mal tiefes Dunelblau, mal helles Stahlblau
Harrfarbe: Hellblond
Größe: ca. 1,63 m
Statur: für Bretonen normal Groß, hat aber eine eher zierliche,
schmale und schlanke Figur
Vertigkeiten
Kampf-Skills
Blocken: Lehrling
Schmied: Lehrling
Schwrere Rüstung: Geselle
Stumpfe Waffen: Novize
Klingen: Experte
Athletik: Meister
Nahkampf: Lehrling
Magie-Skills
Zerstörung: Geselle
Veränderung: Novize
Illusion: Meister
Beschwörung: Lehrling
Mystik: Novize
Wiederherstellung: Geselle
Alchemie: Lehrling
Deibes-Skills
Sicherheit: Geselle
Schleichen: Geselle
Akrobatik: Meister
Leichte Rüstung: Meister
Schütze: Experte
Feilschen: Geselle
Wortgewandheit: Meister
Geschichte
Arriary war in eine sehr arme Familie hineingeboren worden und hatte noch drei andere Geschwister, alle jünger als sie. Sie hatten alle nur sehr wenig Platz in ihrer Hütte in Hochfels, da sie zu siebt waren:
Ihre Mutter: Perryn
Ihr Vater: Remus
Großmutter mütterlicherseits: Soraya
Großvater mütterlischerseits: Leondres
Schwester: Ontry
Schwester: Mürna
Bruder: Tatacus
Also konnten sich ihre Eltern es nur leisten den drei Mädchen nur eine geringe Schulausbildung zu ermöglichen, wohin gegen der Bruder sogar einen Abschluss machen konnte. Arriary wurde sogar noch früher von der Schule genommen, da die Lehrer sie für dumm hielten, dass sie dumm war war nicht der Fall sie wurde bloß nicht genügend im Unterricht gefordert. Was Arriarys Pech war, war Ontrys Glück, denn so konnte auch diese, da nun kein Geld mehr für Arriarys Schulausbildung gebraucht wurde, einen Abschluss schaffen.
Da sie nun nichts mehr zu tun hatte, beschlossen ihre Eltern, dass sie genausogut ihnen auf dem Feld helfen konnte. Und wie es der Zufall wollte kam eines Tages ein reicher Edelsmann an ihrem Feld vorbeigeritten udn entdeckt Arriary. Er ging zu ihren Eltern mit der Bitte Arriary mit nach Cyrodiil mitnehmen zu dürfen, er wolle ihr eine zwite Chance geben zur Schule zugehen und Gut für sie sorgen, er hätte selbst eine Frau und eine Tochter, die sich so sehr eine Freundin wünsche, und Arriary sei geradezu Perfekt dazu geeignet. Arriarys Eltern, die wirklich nur das Beste für die Zukunft ihrer Tochter wollten, willigten ein. Und so packte Arriary ihre wenigen Habseligkeiten ein und ritt am nächsten Morgen, nachdem sie sich gründlich Verabschiedet hatte, in asller Frühe davon, auf in ein neuse Leben vopller Glück, wie sie hoffte...
Als Arriary und ihr neuer Vormund spät Abends auf seinem großen Landgut in der Nähe der Keiserstadt ankamen wurde sie von zwei Dienerinnen auf ih neues Zimmer gebracht, gebadet und in ein sehr edeles Nachthemd gekleidet. Beim herausgehen, fragte Arriary nach der Frau und der Tochter des Adligen, dessen Name übrigens Eridorr war, doch die beiden Frauen guckten sich nur irritiert an, antwortetn nichts und schlossen die Tür.
Merkwürdig... dachte Arriary sich und schlief bald darauf ein.
Die ersten Tage in ihrem neuen Heim verlifen ruhig, doch eines Nachts wurde Arriary dur das Geräusch der sich öffnenden Ziimertür wach, Eridorr trat herein, schloss die Tür hinter sich und verriegelte diese. MIt großen Schritten kam er zu ihrem Bett herüber und zog ihr die Bettdecke weg. Ein Mergwürdiges Gefühl machte sich in ihr breit, als sie einen kurzen Augenblick in seine Augen sehen konnte in denen sich ein komischer Ausdruck aus Erregung und Wollust spiegelte. Sie wurde ganz steif, als er, mit heruntergelassener Hose, auf sie stieg und ihr Nachthemd hochschob... Sie fing an zu schreien und woolte nur noch weg , als ihr endlich klarwurde was er vorhatte. doch Eridorr hatte sie fest im Griff und flüsterte in ihr Ohr, dass sie sich beruhigen solle, dass alles in Ordnung wäre, doch sie wusste, dass nichts in Ornung war...
Von da an kam er fat jede Nacht. Sie traute sich nicht mit jemandem darüber zu sprechen, auch nicht es ihren Eltern zu schreiben, da sie Angst hatte sie würden wütend werden und ihr nicht glauben... Doch als sie Elf war fasste sie einen Entschluss: Sie würde Weglaufen. Eridorr war mit der Zeit nachlässig geworden und schloss nun auch ihre Zimmertür nicht mehr ab, da er meinte zu Wissen, dass sie nun eh nicht meht versucxhen würde wegzulaufen. Sie wusste das und es belustigte sie, dass er glaubte sie zu kennen nur, weil er sie mitlerweile vier Jaher Vergewaltigte.
Sie besorgte sich ein Messer aus der Küche, mit dem Gedanken, dass sie bei der nächaten Gelegenheit, im wahsten Sinne des Wortes, Zustechen würde.
Als er nun in dieser Nacht über sie stieg, zog sie, von ihm unbemerkt, das Messer unterm Kopfkissen hervor und rammte es mit voller Kraft in seinen Bauch, schlüpfte unter seinem, vom Schock des AngriffS gelähmten Körpers, hinweg und schnappte sich einen Beutel der all ihre Habseligkeiten aus Hochfels, nur wenige neue Dinge und Nahrung enthielt, und machte sich auf zum Stall um ihr schon bereits gesatteltes Pferd zu besteigen und in die dunkle Nacht davon zu reiten. Eridorr realisierte viel zu spät, dass Arriary dabei war advon zu laufen. In Arriary jedoch machte sich ein wunderbares Gefühl der Freiheit breit, denn sie war seit sie mit Neun hierhergekommen war Vergewaltigt worden, jetzt war sie Dreizehn.
Eineinhalb Jahre später, sie hatte sich so durchgachlagen mit kleinen Taschendiebstählen und Arbeiten als Dienerin, wurde sie von einer Frau dabei erwischt, wie sie versuchte deren Tasche auszunehmen, doch anstelle Arriary zu den Wachen zu bringen oder sie zu verprügeln, nahm sie Arriary mit zu sich nach Hause.
Bei Leandra, einer Reichen Keisrelichen, hatte Arriary es sehr gut. Nichtnur, dass sie ein neues zu Huase gefunden hatte, es war ein extrem schönes neues zu Hause. Leandra lebte allein in dem großen Haus in der Keiserstadt im Elfegartenbezirk, sie hatte ihren Mann vor Jahren verlassen, nachdem sie seine Affäre mit einer Magd herausfand und lebte nun allein. Sie hatte sich immer eine Tochte gewünscht, an die sie ihre Fähigkeiten weitergeben konnte, aber in ihrer Ehe hatte sie kein Kind empfangen, und als sie Arriary, das begabte und hübsche Mädchen mit diesen unglaublichen Augen dabei erwischte, wie sie versuchte sie zu besteheln, war für sie klar gewesen, dass das ein wink der Götter sein musste, deshalb nahm sie Arriary mit zu sich und behandelte sie wie ihre eigene Tochter, indem sie Arriary das nötige Grundwissen zur Ausbildung als, tja als was eigentlich? Was war Leandra ? Nun sie war eine zur Ruhe gekommene Abenteurerin, die dank ganz spezieller Aufträge zu großem Reichtum gekommen war und se sich leisten konnte schon sehr früh in den Ruhestand zu gehen. Und genau das wollte sie aus Arriary auch machen. Ihr viel über die Kunst des Stehelns beibringen und sie zu einer guten Assasinin ausbilden.
Arriary merkte bald, dass Leondra etwas ganz spezielles mit ihr vorhatte und sie war sehr Wissbegierig und Lernfähig, ausserdem hatte sie es guit bei ihr und auch die tiefen Seelischen Wunden ihrer Kindheit begannen zu heilen, als sie anfing Leondra davon zu berichten. Am Anfang ihrer gespräche hasste Arriary ihre Eltern dafür, dass sie sie verkauft hatten, doch Leondra erklärte ihr, dass ihre Eltern nur das Beste für sie wollten und sie glaubten Eridorr könne ihr das bieten, was sie ihr nicht bieten konnten. Arriary lernte ihre Eltern zu verstehen und begann sie wieder zu lieben und ihnen Briefe zu schreiben.
Sie war nun schon über Fünf Jahre bei Leondra als sich eine inrere Unruhe in ihr breitmachte. Und eines Nachts, als sie aus einem Albtraum an ihre schreckliche Kindheit aufwachte, wusste sie woher dieses Gefühl kam, dieses Gefühl des Aufbruchs. Sie musste zurück zu Eridorr und in erledigen, in bluten lassen für das was er ihr Jahrelang angetan hatte. Als sie am Morgen Leondra ihr Vorhaben mitteilte, sagte die nur: Ich wusste, dass das irgendwann Kommen würde. Du bist mit deiner Ausbilden fertig und wirklich gut darin. Also geh, ich werde dich nicht aufhalten Und so packte Arriary ihre Sachen und verließ am nächsten Morgen in aller Frühe mit einem neuen Pferd, welches sieNachtfalter nannte, die Keiserstadt. Als sie durch Weye ritt dachte sie über Leondras letzte Worte vor ihrer Abreise nach:Und denk daran! Egal was kommt, was dich umwifrt oder sich dir in den Weg stellt, nichts ist Unbesiegbar! und egal wer versucht dir seine Meinung aufzuzwingen oder will, dass du einen anderen Weg einschälgst, folge immer deinem Herzen!...
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Geändert von Shiravuel (28.09.2007 um 15:54 Uhr)
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