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Ergebnis 21 bis 40 von 86

Thema: Charakter-Vorstellungen: Inaktive

  1. #21
    Name : Dorian

    Rasse : Bretone

    Alter : 25 Jahre

    Klasse : Langschwertkämpfer und Schmied

    Aussehen: Dorian hat mittellanges, strohblondes Haar, das so lang ist, dass es gerade seine Ohren verdeckt. Sein Gesicht ist von seiner Zeit in Skyrim wettergeberbt und hart.
    Seine blaugrünen Augen strahlen Belustigung und eine gewisse Gelassenheit aus.
    Er ist nicht von stämmiger Statur, sondern hat eine Gestalt, die Kraft und Geschick gleichermaßen bietet. Er ist 1,79 m groß.


    Charakter : [FONT=Verdana][FONT=Tahoma]Dorian ist eine gesellige Person, die Trinkgelage oder wilde Feste nicht meidet. Er ist ein Schürzenjäger wie er im Buche steht und besitzt manchmal ein ebenso lockeres Mundwerk wie Schwertgriff. Das wird ihm deshalb oft zum Verhängnis, manchmal hilft es ihm komischerweise. Dazu kommt, dass er oftmals zu locker und unvorsichtig an Dinge rangeht, was in manchen Lebenslagen auf Tamriel tödlich enden kann. Dorian kann jedoch mit Geschick und Mut trumpfen. Freunde können ihm vertrauen, da er versprechen einhält und jedem, der für die gerechte Sache kämpft, bis zum Ende im Kampf beisteht.[/FONT]
    [/FONT]

    Gildenzugehörigkeit : Kriegergilde im Rang eines Protektoren

    Vorgeschichte : ~~~folgt heute oder morgen noch~~~


    inaktiv
    Geändert von Muecke49 (22.06.2007 um 10:42 Uhr)

  2. #22
    Name: J'Shivrizza

    Rasse: Khajiit (Suthay)

    Augenfarbe: Glühendes Blau

    Haare: Sehr lang, zu einem Zopf gebunden, bläulich weiß.

    Geschichte: Wie keine andere Spezies auf Nirn werden die Khajiit von den Gestirnen beeinflußt. Die Stellung der Monde bestimmt direkt die Form, vom elfenähnlichen Ohmes bis hin zu riesigen Reittigern. Wie auf alle anderen Rassen haben auch die Sterne einen Einfluß. Und manchmal bringt die Kombination aus beidem Seltsamkeiten hervor.

    J'Shivrizza ist so ein ungewöhnlicher Fall. Von Geburt an hat sie eine viel tiefere Bindung zum Magicka. Anders als bei einem Altmer oder Bretonen, wo diese Anwesenheit magischen Potentials keine äußerlichen Folgen hat, hatte das Magicka J'Shivrizza allerdings verändert. Es führte zu einer albinohaften Erscheinung, durch welche die Magie durchscheint. Die Pupillen glühen blau vom Magicka, das Fell ist eine Mischung aus hellem Ocker, Weiß und Pastellblau.

    Entsprechend empfindlich reagierte J'Shivrizza auch auf die Sonne in ihrer Heimat, ein Dorf am Rande der Wüsten Elsweyrs. Ständig Sonnenbrand unter dem Fell, konstant geblendet tagsüber. Und nachts fiel das Glühen des Magickas umso mehr auf. Eine Schule für Magie irgendwo zwischen Wüste und Savanne? Gab es nicht. Also betäubte J'Shivrizza eine Zeitlang ihren Geist mit Mondzucker, um sich Ablenkung zu verschaffen.

    Jedes Jahr kam eine Karawane durch das Dorf, Händler und Viehtreiber. J'Shivrizza erinnert sich nicht mehr an die Umstände, warum sie sich eines Tages auf einem Wagen versteckt hat. Oder dort versteckt worden ist. Oder einfach nur darauf eingeschlafen ist. Erst viel weiter nördlich, in einer der Menschenstädte am Wasser, kam J'Shivrizza zu sich, ihr Kopf von einer Ladung Mondzucker noch benebelt.

    Dort erregte sie die Aufmerksamkeit der ansässigen Magier, insbesondere des dortigen Alchemisten. J'Shivrizza wurde in die Gilde eingeladen, wo er ihr jede Woche aufs neue Mittelchen gegen Skoomasucht verabreichte. Dabei hatte J'Shivrizza Skooma nie gekostet - Mondzucker hatte es zwar in ihrem Dorf gegeben, mehr jedoch auch nicht.

    In der schwülen Hitze der Stadt kehrte ihr Geist nur langsam wieder in gewohnte Bahnen zurück. Jeden Abend saß sie am Fluß Niben, schaute den Strom nach. Kein Wunder, daß die Kaiserlichen herrschten, bei soviel Wasser! In ihrem ganzen bisherigen Leben hatte J'Shivrizza nie soviel Wasser auf einmal gesehen, wie binnen eines Atemzuges an der Stadt vorbeifloß.
    Gleichwohl machte dieser Gedanke sie beklommen. Die Karawannen zogen durch viele Dörfer, nahmen jedes Jahr andere Strecken - je nachdem, wie die Dünen lagen. Der Weg zurück war J'Shivrizza versperrt. Und obschon sie ihre Familie vermißte, zurück in die Wüste wollte sie ebenso wenig.

    Während ihres Aufenthalts in bei den Magiern zeigte sie ein Talent für Zauberei. Was immer schon ihr Wesen bestimmt hat, schien nun auch in ihren Fähigkeiten durch. Mehr oder weniger. Sie war zu unstet, um aus Büchern zu lernen. Probierte mehr, als sich ausführlich etwas zeigen zu lassen. Was bei Lichtspielereien harmlos wahr, führte beim Umgang mit Feuer und Eis zu so mancher angesengten Pfote. Spielerisch erkundete sie die Künste, welche die Realität veränderten. Schulen aber, welche Elementarkräfte nutzten, mit denen wurde J'Shivrizza nie warm - außer, wenn sie sich selbst wieder einmal das Fell angebrannt hatte.

    Irgendwann legte man ihr Nahe, zu gehen. J'Shivrizza erinnert sich zwar an die Worte, hat aber Schwierigkeiten, ihren Inhalt zu verstehen. Irgend etwas mit Besitz und Geld, Förderungen und so etwas, womit J'Shivrizza ebensowenig wie mit Skooma je etwas zu tun hatte.

    Also nahm J'Shivrizza ihre paar Habseligkeiten und brach auf, in das fremde Land hinein, immer gen Norden. Je schwächer die Sonne, desto besser konnte J'Shivrizza sie ertragen. Noch aus Wüstenzeiten trug sie eine abgetragene und verschlissene Robe, deren Kapuze sie tagsüber nie abnahm. In anderen Städten Fuß zu fassen gelang ihr kaum. Mit Zaubertricks und Vorführungen hielt sie sich über Wasser, während sie von Stadt zu Stadt reiste. Erst Bravil, dessen Gestank sie manchmal heute noch im Schlaf zu riechen glaubt. Skingrad, dessen Tore ihr verschlossen blieben, und wo sie sich Trauben aus den Weinbergen organisieren mußte. Chorrol, wo sie allein wegen ihrer Roben schon Goldmünzen zugeworfen wurden. Schließlich Bruma. Nirgendwo war die Sonne so schwach, doch wurde sie von Schnee und Eis zurückgeworfen, blendete so immerfort. Keine Woche verblieb J'Shivrizza im Norden des Menschenlands, begab sich dann auf eine Wanderung gen Süden.

    Schließlich strandete sie in der Kaiserstadt, im Armenviertel am Hafen, wo sie lange Zeit in Tavernen die Gäste mit Zaubereien unterhielt, für die sich die Magier zu schade waren. Die paar Münzen, welche sie so verdiente, gingen auch gleich wieder für Verpflegung und Unterkunft drauf.
    Monate ging das so, bis ihre Talente auch anderweitig gebucht wurden. Mal mußte eine Katze von einem Baum heruntergeholt werden, dann wieder brauchte eine Festhalle Licht - aber der Ehrengast hatte panische Angst vor Feuer, oder Leute hatten Erbstücke in ihren Häusern verlegt und suchten Hilfe, jene wiederzufinden. Damit konnte J'Shivrizza ein paar Münzen mehr verdienen. Schließlich reichte es, um eine heruntergekommene Holzhütte im Hafen zu kaufen, deren Besitzer umziehen wollte. So behauptet sie es jedenfalls. Der Rappenkurier berichtete zur selben Zeit von einem Tischler aus der Kaiserstadt, der eines Morgens nicht im eigenen Bett, sondern am Ufer des Corbolo aufwachte und sich nicht erinnern konnte, wo er wohnte.
    J'Shivrizza hatte ein Talent für Zauberei, zu wirr und undiszipliniert für die Magiergilde, aber es war vorhanden. Ihre Hütte richtete sie zu einem kleinen Büro ein, Sammlungen von Aufträgen und Tricks. Zwar war J'Shivrizza nicht der Typ, der viel las - ihre eigenen Entdeckungen im Reich der Magie schrieb sie jedoch nieder. Auch wenn sie weiter die meisten Abende in Tavernen auftrat, nun kamen immer mal wieder auch Leute zu ihr, um für ihre Zauberkünste zu bezahlen.

    Oft kann man J'Shivrizza morgens am Ufer des Rumaresees vor ihrer Hütte finden, wie sie die Sonne im Rücken das Wasser beobachtet und an die Wüste zurückdenkt, deren Dünen wie langsame Wellen wanderten. Das mildere Licht und kältere Klima bekam J'Shivrizza besser. Zudem hatte sie von einem Juwelier ein Brillengestell mit gefärbten Kristallen erstanden, um ihre Augen vor der Sonne zu schützen. Es ging ihr besser als in der Wüste. Dennoch bereitete es ihr weniger Freude, mit Gedanken Zeichnungen in das Wasser zu ritzen, als es in der Wüste der Fall war. Aber irgendwie würde es schon weitergehen. Das tat es immer.

    Bild 1 | Bild 2


    natürlich zugelassen!
    Geändert von Shiravuel (27.03.2007 um 16:11 Uhr)

  3. #23
    Name: Melian

    Rasse: Waldelf

    Augenfarbe: Grün

    Haare: lang, grauschwarz

    Größe: 1,70m

    Charakter:
    Melian vertraut selten jemandem. Trotzdem sie sehr jung ist, hat sie schon zu viel gesehen, was sie gelehrt hat, dass man auf sich selbst am besten zählen kann. Sie spricht nicht viel, sondern beobachtet lieber die anderen und hört zu, um jede Information, die sie erhaschen kann, in sich aufzunehmen und zu verarbeiten. Sie studiert ihr Gegenüber immer genau und versucht so immer zu erfahren, was der andere wirklich denkt und vor hat.
    Ihre kindliche Naivität macht ihr allerdings oft einen Strich durch die Rechnung. Aufgeregt und verwirrt such sie dann Hilfe bei anderen oder läuft gleich weg. Oft vertraut sie auch den falschen Leuten, da sie in Extremsituationen meist blind in ihr Schicksal läuft. Dass sie sich hinterher immer über sich selbst ärgert und in Gedanken tadelt, trägt dazu bei, dass sie langsam immer erwachsener wird und ihre eigentlich vorhandene Überlegtheit auchausstrahlen kann.
    Ihr inzwischen verstorbener Vater war die einzige Vertrauens- und Bezugsperson in ihrem Leben. Ein wenig davon kann sie in der Braviler Kämpfergilde zurückgewinnen.

    Geschichte
    Melian wuchs zusammen mit ihrem Bruder bei ihren Eltern auf. Der Vater war früh krank geworden, wodurch die Mutter den Lebensunterhalt für die Familie mit einer kleinen Herberge allein verdienen musste. Deshalb war die Familie ins fremde Bruma gezogen, als Melian noch ein kleines Mädchen war.
    Melian liebte die eisige Kälte in ihrer neuen Heimat und war so oft sie konnte draußen im Gebirge unterwegs. Ihrer Mutter hatte das nie gefallen; brauchte sie doch schließlich Hilfe in der Herberge. Aber Melian hatte sich nie um die Mutter geschert, beschwerte sich diese doch jeden Tag lauthals darüber, dass der Vater krank war und geplegt werden musste. Melians Mutter entwickelte einen regelrechten Hass auf den Vater, als sei er selbst an allem Schuld, und der Bruder unterstützte sie dabei.
    Es war meist in den Abendstunden, wenn der Bruder und die Mutter sich um die Gäste kümmerten, dass Melian allein beim Vater war. Sie scherzten dann, waren fröhlich und lachten über vergangene Geschichten. Oft erzählte er ihr von früher, wie es war, als er noch gesund war. Es waren die schönsten Stunden in ihrem Leben.
    Doch irgendwann spielte das Schicksal nicht mehr mit. Wieder einmal unterwegs im Gebirge, stieß sie auf einen Räuber. Da sie schon ein wenig gelernt hatte, mit Pfeil und Bogen umzugehen, nahm sie den Kampf auf. Alles wurde scheinbar gut, als ein Wachmann des Weges kam. Doch dann beging sie einen folgenschweren Fehler und traf im Gerangel den Wachmann. Dieser glaubte nicht, dass es unbeabsichtigt war und wähnte sich in einem Hinterhalt. Melian wurde verhaftet, der Räuber war vom Wachmann erschossen worden. Die Mutter und der Bruder interessierten sich wenig dafür, war Melian doch ohnehin unnütz für sie. Der Vater wollte sich um ihre Freilassung bemühen, konnte allerdings nichts ausrichten.
    Im Gefängnis veränderte sich Melian. Das fröhliche Mädchen verwandelte sich in eine ernste, misstrauische junge Frau. Sie lernte das Schleichen und Schlösser Knacken, wofür sie von einem Mithäftling mit Dietrichen versorgt wurde. Trotzdem brach sie nie aus. Zu groß schien ihr das Risiko erwischt zu werden. Und so wartete sie auf den Tag ihrer Entlassung.
    Endlich aus dem Gefängnis frei, eilte sie zu ihrem einzigen Anlaufpunkt - der Herberge. Doch Mutter und Bruder vertrieben sie, sie wollten sie nicht mehr bei sich aufnehmen und den Vater durfte sie auch nicht sehen. So wartete Melian, bis es tiefe Nacht war und schlich sich in das Zimmer des Vaters. Als sie ihn weckte, war er überglücklich. Beide wussten, dass sie Abschied nehmen würden, aber Melian versprach wiederzukommen und ihn mitzunehmen. Er schenkte ihr noch etwas ganz besonderes: Eine Mithril-Rüstung, die er in einer alten, abgeschlossenen Kiste versteckt gehalten hatte. Die Stiefel waren verzaubert und Melian konnte damit auf dem Wasser laufen. Zu der Rüstung gehörte auch noch ein alter Elfenbogen und ein paar Eisenpfeile.
    Von nun an war Melian auf sich allein gestellt.




    Melian früher

    Melian nach ihrer "Verwandlung"
    Neues Aussehen



    zugelassen
    Geändert von Varda (01.10.2007 um 11:06 Uhr)

  4. #24
    Name: Eldor
    Rasse: Waldelf&Vampir
    Größe: 172cm
    Geb.Datum: 3Ä 273
    Alter: 160
    Aussehen: halslange dunkelblonde Haare, blau-grüne Augen
    Sternzeichen: Magier
    Charakter: Ruhig, zählt auf Freunde, ist verschlossen Fremden gegenüber.
    Spezialisierungen: Klingenwaffen(Zweiwaffenkampf), Blocken, Schütze, leichte Rüstung, Alchemie, Schleichen, Mystik.
    Waffen: 2 Elfenkurzschwerter, 4 Elfendolche, 2 Silberdolche, Elfenbogen, Elfenpfeile, Silberpfeile.(alle samt ins schwarze gehend, Klingen, Pfeilspitzen etc.)

    Vorgeschichte:
    Eldor wuchs auf einer der Inseln nahe Valenwood auf. In seiner Jugend lernte Eldor schon früh lesen und schreiben. Seine Familie wies ihn in die Kunst der Alchemie, der und des Bogenschießens ein.
    Viele Jahre später lernte er einen alten Abenteurer kennen. Dieser begann Eldor im Schwertkampf und im Blocken zu unterrichten. Auch wurde Eldor an das tragen von leichter Rüstung herangeführt. Zum täglichen Training gehörten laufen, klettern und kämpfen.
    In seiner freien Zeit las Eldor Bücher über Alchemie und lernte die verschiedenen Zutaten, welche man in den verschiedenen Ländern Tamriels zu finden vermochte, kennen. Durch das Studieren von Büchern und durch Informationen von verschiedenen Leuten wurde er auch auf den Schmuggel mit Mondzucker und Skooma aufmerksam. Lange danach beschäftigte Eldor sich mit der Frage wie man solche Schmugglerringe ausheben könnte. Spione waren denen wohl bekannt, also musste es noch einen anderen Weg geben. Jedoch kam Eldor kein Einfall wie man auf Dauer solche Ringe infiltrieren oder ausheben könnte. Also ließ er bald von dem Gedanken ab und beschäftigte sich mehr mit seinen anderen Sachen.

    Eines Tages machte er Bekanntschaft mit einem Mann welcher eine seltene und schwierige Kampfkunst beherrschte: Den Kampf mit zwei Waffen. Ebenso war dieser Mann des Schleichen und der Mystik mächtig. Eldor freundete sich mit ihm im laufe der Jahre an und wurde schließlich im Zweiwaffenkampf, in der Mystik und im Schleichen unterrichtet. Der Zweiwaffenkampf ging nur bis zu den Kurzschwertern, da Langschwerter und Claymores fast unmöglich(letzteres unmöglich) doppelt gehalten werden konnten. So vergingen viele Jahre.

    Als in der 3Ä 396 der, später als Krieg der Blauen Teilung betitelte, Krieg ausbricht veränderte sich Eldor leben schlagartig. Die vorher so friedliche Landschaft wurde bald eine Umgebung des Grauens. Tag für Tag wurden Tote und Verwundete von den Schlachtfeldern getragen. Auch Eldor war mehrmals unter den Verwundeten, hatte aber Glück nicht so schwer verwundet worden zu sein. Als der Krieg in der 3Ä 397 zu ende ging hatten sie verloren. Sie hatten ihre Zugehörigkeit, ihre Freiheit und viele hatten ihr Leben verloren. Seine Familie hatte Eldor während des Krieges verloren. Seine Trainer nahmen ihn mit auf das Festland und lehrten Eldor noch das was sie wussten. Auch suchte Eldor in dieser Zeit sein Seelenheil und fand es erst viele Jahre später.

    Mit 159 Jahren traf Eldor einen Händler, welcher eine lange Reise vor sich hatte und dieser suchte noch Leibwächter. Eldor hatte Lust auf ein Abenteuer bekommen und wollte raus aus Valenwood, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen. Also vereinbarte er mit dem Händler wohin es gehen sollte und machten noch einen Treffpunkt aus. Am folgenden Abend berichtete Eldor seinen Meistern davon und erklärte seine Absichten. Sie stimmten ihm zu, mahnten ihn aber vorsichtig zu sein. Danach verabschiedete er sich bei seinen Meistern und dankte ihnen für alles. Sie baten ihn jedoch noch ein paar Waffen und ein paar persönliche Dinge mitzunehmen.

    Am nächsten Tag traf Eldor sich mit dem Kaufmann in Diss. Danach begann eine lange Reise. Zuerst fuhren sie mit dem Schiff nach Stros M’kai. Von dort aus ging es nach Hegathe und Daggerfall. Nach einer Pause fuhren sie weiter bis nach Solitude und dann erreichten sie den Zielhafen in Winter Hold. Zum Zeitpunkt des Eintreffens herrschte Winter in Sykrim. Der Händler spendierte seine Leibwächtern Fellrüstungen und ein Quartier.
    Nach einigen Wochen ruhe, setzten sie ihren Weg fort. Von nun an ging es durch karge Landschaft und eisige Tundra. Diese Wochen waren geprägt von Leid, Elend und Pech. Ihre Karawane wurde dreimal von Räubern überfallen, wobei sie einen Teil ihrer Waren und fünf Leibwächter verloren. Einige Diener und Leibwächter erlitten Erfrierungen und starben teilweise an Unterkühlung. Nach vielen Wochen erreichten sie schließlich die Stadt Riften Diese lag in der südöstlichen Ecke von Skyrim. Südlich gelangte man nach Cyrodiil und etwas weiter nordöstlich kam man nach Morrowind.
    Der Händler hielt sein Versprechen, trotz des Verlustes von Dienern und Waren. Die Überlebenden Leibwächter erhielten 750 Münzen in der Währung ihrer Wahl.
    Eldor überlegte wohin er gehen wollte. Als er eines Abends in einer Taverne Gerüchte über Tore zur Hölle in Cyrodiil hörte, beschloss er dorthin zu gehen und sein Glück zu versuchen. Also erhielt Eldor 750 Septime und machte sich auf den Weg nach Cyrodiil. Er wählte den Weg durch die Jerall-Berge weil er etwas unerkannter nach Cyrodiil kommen wollte.

    Eldor, inzwischen 160 Jahre alt, erreichte nach einigen Wochen den Pale Pass und machte sie auf eine Bergwanderung gefasst. Nach wiederum einigen Wochen hatte er die Grenze zu Cyrodiil überschritten und musste nur noch von dem Gebirge absteigen. Da es jedoch schon dunkel war suchte er sich eine Höhle und wartete auf den nächsten Tag, um dann den Abstieg zu beginnen.....

    inaktiv
    Geändert von Muecke49 (13.07.2007 um 18:28 Uhr)

  5. #25
    Name: Hashan
    Rasse: Argonier
    Sternzeichen: Der Schatten
    Hautfarbe: Schwarze und rote Schuppen
    Charakter: leicht Aufbrausend, nicht sehr gesellig, gefühlslos
    Spezialisierungen: Schütze, Klingenwaffen, Schleichen, Sicherheit, Illusion, Akrobatik, Nahkampf

    Geschichte
    Hashan wurde in Schwarzmarsch geboren. Als man bemerkte, das das Kind unter dem Zeichen des "Schattens" geboren werden wurde, wurde sofort ein Bote zur Dunklen Bruderschaft gesandt. Ab dem Alter von 3 Jahren wurde er in einer Zuflucht irgendwo in Schwarzmarsch großgezogen. Hashan zeigte eine große Begabung im Kampf mit Kurzschwertern und im Bogenschießen. Zusätzlich zu dem Segen des "Schattens", konnte er auch noch andere Zauber wirken, die ihn vor unerwünschten Blicken schützten.
    Und so wuchs Hashan, und seine Fertigkeiten stiegen stetig. Als Hashan einen Auftrag im fernen Vvardenfell erledigte, kam ein Agent der Morag Tong zu ihm, um ihn zu überreden, der Bruderschaft den Rücken zu kehren und sich der Morag Tong anzuschließen. Hashan gefiel Vvardenfell, und er nahm das Angebot des Agenten an. Daraufhin verbannte ihn die Bruderschaft. Schnell stieg Hashan die Ränge der Gilde hoch. Doch ein fanatischer Ehrgeiz packte ihn, und trieb ihn so weit, das er zwei führende Mitglieder der Gilde ermordete. So wurde er aus der Morag Tong geworfen. Seine Verdienste retteten ihn vor der Eliminierung und er bekam die Chance, seine Vergehen wieder gut zu machen. Doch nichts mehr hielt ihn noch in Vvardenfell. Die Möglichkeit, bei der Bruderschaft um Vergebung zu bitten zog er nicht mal in Betracht. Er reiste nach Seyda Neen, wo er sich als blinder Passagier in ein Imperiales Schiff schlich. So kam er in die Kaiserstadt...............


    zugelassen
    Geändert von Shiravuel (13.04.2007 um 15:55 Uhr)

  6. #26
    Name: Dareyn Alranis
    Rasse: Dunmer (Morrowindgeboren)
    Alter: 257 Jahre
    Berufung: Ehemaliger Ordinator (Orden zu Vivec)
    Herkunft: Ascadia Inseln, Farmhaus zwischen Suran und Vivec

    Äusseres: Sehnige Muskulatur, 7 Fuß (Das wären 2,10) Rotes recht langes Haar, meist offen tragend, ein verhärtetes Gesicht in dem sich in den Augen stets eine Mischung aus Trauer, Wut und Gleichgültigkeit befinden, was aber nur jemand der sich mit diesen knallroten Pupillen auskennt ((Üblicherweise andere Dunmer)) erkennen könnte, andere müssten da schon SEHR genau hinsehen, und selbst dann zeigt sich Kälte mehr denn alle anderen Emotionen darin. Dazu trägt er eine nichtmehr ganz gepflegte Ordinatorenrüstung (Ohne Helm), die für die meisten Leute aus Cyrodiil sicher fremdartig wirken kann und einen Ebenerzstreitkolben

    http://img249.imageshack.us/img249/4...ussehensm0.jpg

    Geschichte:

    Sonne. Brennende Sonne, unter einem Helm der einer Todernsten versteinerten Maske glich klebte nasses rotes Haar im Nacken einer Gestalt, deren gestählter Körper durch einen knöchernen, gelblichen Panzer verdeckt wurde. Ein ruhiges, zufriedenes hin und her bewegen des Kopfes in Richtung der Dunmermassen sowie eine scheinbar niemals zitternde Hand auf einem Ebenerzstreitkolben ruhend, dass war das Bild das sich dem Betrachter nach aussen hin bot. Eine stoische, wachsame Ruhe strahlte die 7 Fuß hohe Gestalt aus, während sie auf den Gefängnismond Vivecs starrte, ein Pfuhl der verdorbensten Gestalten die man als Ordinator nur finden konnte, eingekerkert in der sichersten Festung dieses Landes. Ein Tag wie jeder andere als Wachordinator. Aber welche Bedeutung hatte das noch? Ordinator...Dareyn dachte darüber nach...es war nun nichtmehr als ein gewöhnlicher Wachposten, vergleichbar mit einer gewöhnlichen Wache der Häuser, wäre da nicht die strenge Disziplin und die religiöse Natur des Ordens. Doch nun? Der Krieger-Poet entführt, dieses Gerücht hielt sich straff im Orden, die Fürstin der Gnade Tod, ebenso der Magus, was also bedeutete das alles? Aus der starren Grausamkeit des Maskenantlitzes starrte ein wachsames paar Augen einen jugendlichen Cyrodiil an, der jedoch rasch weiterzog. Ein leichtes auslockern der Beine war das einzige das der Ordinator tat um sich aus der Lethargie seiner Gedanken und der starre seiner Glieder zu lösen, offenbar missdeutete es der Cyrodiil, er ging.

    Bei Azura, vor ein paar Wochen war die Welt anders

    Seine Gedanken schwiffen übereilig von der Herrin der Dämmerung zu dem kleinen Bauernhof nördlich der Stadt. Da lebte sie, in einer guten, stabilen Hütte dunmerischer Bauart, seine Falaana. Bald wäre er bei ihr, der Wochenurlaub wäre bald fällig, er würde sich der Wärme seiner Gemahlin, der Ruhe der Feldarbeit und dem Anblick des Friedens hingeben, bald, nur noch wenige Stunden bis zu...

    Herr, würdet ihr mir sagen, wo ich das Kanonat finde?

    Da stand es, ein schleimig lächelndes Rundohr. Wie es ihn anwiederte, irgendeinen dieser "Gelehrten" die nun, seid der Einigung Resdayns durch den Nerevarine, frei herumstolzierten und ihn, einen Tempelwächter ausquetschten. Eine Neigung des Kopfes in seine Richtung, der durchbohrende Blick der Indorilmaske, die Regungslosigkeit des Körpers, das Geräusch des den Ebenerzstreitkolben umschliessenden Leders der Handschuhe, dass war eine Antwort die ein Ordinator zu geben hatte. Aber nicht heute, nicht so kurz vor der Beurlaubung. Heute reichte ein simples Kopfschütteln, das so voller Ironie war, dass das Rundohr freiwillig ging.

    Stunden später war es soweit, die Kommandantur verlassend, die Monde anstarrend, lächelnd in Erwartung all dessens das er sich so sehr herbeisehnte öffnete der Dunmer eine Helmschnalle, nahm den Helm in den Arm und starrte auf den Kanal. Das fahl erleuchtete Wasser spiegelte ein Gesicht, dessen Züge recht fein wirkten, ein Gesicht dessen Steinharte Mimik nur selten weichere Züge anzunehmen schien. Aber nicht heute, heute lächelte es, die tiefroten Augen sollten heute keinen Groll spiegeln, keine Abneigung, heute sollte Frieden herrschen in ihnen....so dachte er...

    Einige Gondelführer und Schritte später ging der Elf erleichtert aus dem Fremdenviertel der Metropole, geradewegs auf die Strasse zu, die ihm das verheissungsvolle Glück näher brachte, jeder Schritt begleitet durch die beiden Monde, die der tiefsten Nacht eine Helligkeit gaben, die er nur zu gut kannte, doch diesmal nicht. Dieses mal schienen sie nur für ihn zu scheinen, zügigen Schrittes trieb ihn der Gedanke an seine Falaana voran, jedwede Erschöpfung, Monate des Dienstes vergessen, nur die sich öffnende Holztür sehend, eine Dunmerische Schönheit, seine Schönheit vor Augen. Ein tiefer Seufzer entrang ihm, wäre nicht der Panzer der Ordinatoren an ihm, man würde meinen er sei ein Athlet, anders als manche Ordinatoren war er von eher sehnigerer Muskulatur, von ergiebiger Ausdauer und hoher Konstitution, größerer Statur, dafür unausgebildet in der Zerstörung, der sich so mancher Ordinator als mächtig erweist. Die Minuten wurden zu Sekunden, die Sekunden Zeitlos, die Schritte größer...bald wäre es soweit, eine Abzweigung nurnoch...wenige hundert Meter trennten ihn von all dem, für das er Lebt...

    Aus seinen sehnsüchtigen Gedanken gerissen blieb er stehen und schüttelte kurz den Kopf

    Seltsamer Geruch murmelte Dareyn verwirrt und blickte sich wachsam um

    Etwas sagte ihm das dieses mal etwas anders war...schnell erkannte er, dass sich ihm etwas näherte, nach einigen Sekunden erkannte er eine Frau, ja, eine Frau doch war dies nicht Falaana, dass war eine dieser zugezogenen Cyrodiilischen Akademiker, sie rannte, sie rannte sogar verdammt schnell, Nein, sie rannte nicht, sie floh.

    Ein metallisches Geräusch später rannte Dareyn ebenfalls mit gezogenem Streitkolben der Frau entgegen

    Sera, Sera,Banditen und es ist alles so schrecklich

    Augenblicke später brach die Frau zusammen, den Grund erkannte der Dunmer rasche, ein Schaft in ihrem Rückgrat und ein Bosmer, dessen diabolisches Grinsend nur von der Hässlichkeit des Orkes neben sich übertrumpft wurde.

    Was haben wir denn da? Noch einer dieser Bauern, Pah! Ich werde euch das Mark aus den Knochen saugen!

    Eine Symphonie aus Wut und Konzentration lag im Gesicht Dareyns, während der Ork, gehüllt in erbärmlich schlecht verarbeiteten Netch mit seiner Stahlaxt voranstürmte. Blitzartige beagb der Ordinator sich in Verteidigungsstellung: Das rechte Bein fasste Halt auf dem trockenem Schlammboden, während das linke nach vorn gebeugt die Schildhand unterstützen sollte. Grimmig zog der Dunmer seinen Streitkolben, da traf ihn auch schon die Wucht des Orkhiebes. Etwas zurücktaumelnd besann er sich schnell wieder der Fassung und die Gegner umkreisten sich, Elf gegen Ork, Streitaxt gegen Streitkolben-Schild Abwehr. Barbarische Wut und Blutgier gegen Indoktriinierte Disziplin und Ruhe. Ein Hieb, ein Block, mit einem schnellem Seitenschritt wurde die Finte gelegt, die einem zerschmetterndem Hieb auf den Orkschädel den Weg bereite. Dumpfen Knalls krachte die massige Gestalt reglos zu Boden, während der waldelfische Schütze bereits das surren seiner Bogensehne den weiteren Verlauf des Abends bestimmen liess.

    Schmerz explodierte in der Schulter des Dunmer, ein schnelles Atmen, ein anstrengendes Abbrechen des Pfeilschaftes später stürmte er Zornesfunkelnd dem Bosmer entgegen, der wohl damit rechnete, tödlich getroffen zu haben. Zitterndend griff er in seinen Köcher- und in die Leere, die ihn einen Hieb später mit grossen Armen empfing. Der Elf keuchte, der Schmerz saß tief, doch das war nebensächlich, das Knistern naher Flammen war Vorbote des Alptraumes, der ihn empfing.

    Der Hof, brennend, züngelnde Flammen hatten ein großes Mahl an dem trockenem Holz, große Furcht ein großes Mahl an dem Dunmer, der Waffe und Schild beiseite warf und sich schwer atmend zu der Hütte begab. Adrenalin durchflutete seine Venen, Angst seine Gefühle. Die Grausamkeit dessen, dass er dort sah, sollte sich lange in seine Errinerung brennen. Dort, im Schlamm auf dem Boden lag sie, als schliefe sie. Ihr Rotes Haar verstreute sich Dreckverkrustet auf dem Boden, ihr Leib geschunden, die Augen halb offen. Stürmisch eilte Dareyn an seine Falaana, sein Leben, allem Schmerze zum Trotz beugte er sich zu ihr herunter, bettete ihren Kopf auf seinen Schos und sah ihr in die Augen. Tränen bezogen seine Wangen, während schwaches Gewisper seine Lippen nur mühsam bewegte. Das konnte nicht sein, sie musste Leben!

    Fal...Falaana, du, dir wird es besser gehen, du wirst sehen, wir bringen dich in...in den Tempel, sie werden wissen was zu tun ist

    Der Elf presste seine Ohren beinahe an ihren Mund um sie verstehen zu können, geschlossenen Augen lauschte er dem, was sein Leben, sein Herz, seine Falaana ihm zuflüsterte.

    Mein Liebster, ich gehe in Zufriedenheit, denn ich weiss, mein Tod wurde gesühnt und mein Leben war schön und voller Liebe

    Das sanfte beiseite fallen ihres Kopfes, das schwinden der Regungen ihres Leibes, dass Ende seiner Gemahlin, all das in einem Augenblick...
    Schwärze, Dunkelheit, kichernde Dämonen der Nacht, inbrünstiges Gekreische, murmeleien und ein dumpfer Schlag auf den Hinterkopf waren das letzte an das er sich errinern konnte...

    Einen süßen Augenblick später, oder waren es Tage?, später erwachte der Ordinator, ein schmieriges Zimmer, ein wiederlicher Geruch des Todes und der Verwesung und der Anblick der pockigsten Person die er jemals sah rissen ihn aus der Unrealität seines Traumes.

    Oooooooooh, Elfchen ist Wach, jahaaaa, Wach Wach Wach krächzte es aus dem, dass der Dunmer nun wenig später als Skamp identifizieren konnte. Einige Augenblicke später folgte dem nun Fußgetrampel

    Ah, unser Ehrengast kommt zu sich
    Das Gesicht eines ungepflegtem Rothwardonen nach dem, was er durchmachte, erfüllte Dareyn mit alles anderem als Zufriedenheit, was sein Blick auch gut merkbar nach aussen trug.

    Sieh mich nicht so an du Abschaum, du gehörst mir und nur mit, sei froh das ich dich nicht verrotten liess. Jetzt bist du auf dem Weg in die Kaiserliche Provinz

    Abscheu paarte sich mit Errinerung, Errinerung mit Wut, Wut mit Schmerz...Schmerz...Pfeile...Falaana....

    PAH, die Made schläft schon wieder
    raunte der Rothwardone

    Tod is´ er, Tod is´ er Meister, Tohooooood krächzte der Skampdiener

    Wenn das so ist, werft ihn über Bord, sollen die Schlachterfische sich mit ihm gut tun

    Einige kräftige Hände später trieb der Körper des Dareyn reglos durch die Wellen und die Strömung, dass Schiff der Sklavenhändler verlassend auf eine unbestimmte Zukunft zu....

    zugelassen
    Geändert von Falaana (23.04.2007 um 14:20 Uhr)

  7. #27
    Name: Naasira Dorak

    Rasse: Bretonin

    Alter: 33 Jahre

    Haare: braun

    Augen braun

    Grösse: 170 cm

    Fähigkeiten:
    Blocken: Geselle
    Schmied: Lehrling
    schw.Rüstg.: Novize
    Stumpfe Waffen: Novize
    Klingen: Geselle
    Athletik: Geselle
    Nahkampf: Novize
    Zerstörg.: Novize
    Veränderung: Geselle
    Illusion: Meister
    Beschwörung: Lehrling
    Mystik: Lehrling
    Wiederherstellg: Meister
    Alchemie: Experte
    Sicherheit: Novize
    Schleichen: Novize
    Akrobatik: Lehrling
    Leichte Rüstg: Lehrling
    Schütze: Novize
    Feilschen: Lehrling
    Wortgewandheit: Lehrling



    Vorgeschichte:

    Die 3 Ära hat gerade Ihr 400. Jahr angebrochen. Am 4. Abendstern erblickt ein kleines Mädchen, in der Provinz Hochfels, das Licht der Welt. Die erschöpfte Mutter nennt das winzige Wesen Naasira Dorak.
    In den folgenden Jahren sollte sich aus dem kleinen Geschöpf ein junger Wildfang entwickeln. Nur war dies eine Tatsache, die den Eltern Gerran und Dera, nicht bewusst werden wollte. Naasira war das einzige Kind, das Akatosh ihnen zu schenken bereit war. Entstammten die beiden Bretonen doch einem alten, einflussreichen Geschlecht (welches grosses Ansehen in der Stadt Camlorn genoss) so waren sie nicht bereit einzusehen, dass die geliebte Tochter nicht bereit war in die Fussstapfen der Eltern zu treten.
    Im Alter von 7 Jahren jedoch, wies Naasira ihnen selber den Weg, um die Tochter auf den scheinbar rechten Pfad zu führen. Schon lange hatte Dera sich daran gewöhnt, dass Ihr Nachwuchs die weitläufigkeit des Anwesens nutze, um dort ihren Eltern aus dem Weg zu gehen. Tauchte allerdings der geliebte Grossvater auf, war sie so plötzlich wie ein Irrlicht in finsterer Nacht, wieder da. Doch diesmal nicht. Je länger der Besuch des alten Mannes dauerte, desto intensiver lauschte Dera auf das Tapsen von Kinderfüssen, dass einfach nicht kommen wollte. Schliesslich siegte die innere Unruhe und jeder Anwesende bis hin zum Hofhund, fing an nach dem eigenwilligen Kind zu suchen.
    Dem Vater wurde schwer ums Herz, als er eine leblose Gestalt in dem See hinter dem Anwesen sah. Das Gesicht der Tochter lag im Wasser und die sanften Bewegungen des Körpers konnten nur von den Wellen des Wasser herrühren. Zögernd kämpfte sich Gerran ins hüfthohe Wasser, um sich dem unvermeidlichen zu stellen. Nur um in plötzliche Hektik auszubrechen als er feststellte, dass sich die Haut des Kindes noch warm anfühlte und ein leichtes Heben und Senken der Brust den ersten Eindruck lügen strafte. In fliegender Hast trug er Naasira ins Haus, wo Dera bis zum eintreffen eines heilkundigen Priesters vom Tempel, an dem Kinderbett wachte. Zwar waren beide Bretonen, allerdings waren Ihre magischen Fähigkeiten nie sonderlich geschult worden. Der eingetroffene Priester untersuchte das kleine Bretonenmädchen und schüttelte dabei mehrmals ungläubig den Kopf. Schliesslich nahm er die Eltern beiseite: „Naasira wird überleben. Sie hat wohl lange im Wasser gelegen und ist nun geschwächt. Doch Ihre Jugend ist nun ein Bonus. Durch die Kraft der Jugend wird sie genesen.“ Erleichterung machte sich breit, doch Gerran entging nicht der verunsicherte Blick des Tempelangehörigen.“Aber da ist doch noch mehr?“ „Nunja, Ihr spracht vom Alter Eurer Tochter und......sie hat nur überlebt, weil ein anhaltender Unterwasseratmungzauber sie geschützt hat. Eine gewisse magische Begabung mag nicht verwunderlich sein, aber ein Kind in Ihrem Alter......ungeschult.....sehr ungewöhnlich.“ Der Blick des Mannes ruhte nun auf dem Bett, in dem die Kleine nun ruhte. „Gebt sie dem Tempel zur Ausbildung und Ihr steht eine Zukunft als grosse Priesterin für Akatosh bevor. Hier in Camlorn.“

    Und damit hatte der alte Priester genau den Punkt getroffen. Wie versprochen schritt die Genesung von Naasira schnell voran. Doch mit den wiedererlangten Kräften, kamen auch Ihre Ruhelosigkeit und der Abenteuergeist wieder. Sosehr sich die Eltern auch bemühten, sie für die Belange Ihres Hauses zu interessieren, galt das Interesse Ihrer Tochter eher den Länder jenseits von Hochfels und den dortigen Bewohnern und Sitten. Trotz dem Versuchen von Dera und Gerran, dies zu unterbinden, schaffte die junge Bretonin es immer wieder, sich entsprechende Lektüre zu besorgen und Wissen anzueignen. Ihre magische Begabung kam und ging, unkontrolliert war sie manchmal ein Segen und manchmal ein Fluch. So wäre Ihre Mutter wohl verblutet, hätte die eigene Tochter sie nicht schnell geheilt. Allerdings war der Skamp in der Küche ein richtiges Ärgerniss. Hatte er doch, bevor er wieder verschwand, den Inhalt der Regale runtergerissen und einen vollen Sack mit Mehl ausgeschüttet. Sie brauchten den ganzen Nachmittag um die Küche wieder aufzuräumen.

    Vielleicht war es dieser Vorfall, der Ihre Mutter letzlich überzeugte, dass es wohl zum besten für alle war, wenn Naasira Ihre Fähigkeiten im Tempel schulte und dort auch Akatosh diente.
    Im Alter von 12 Jahren brachten Ihre Eltern sie zu dem beeindruckend Gebäude. In der Eingangshalle erwartete sie bereits der alte Priester, der seit dem Unfall immer wieder Ihre Eltern besuchte. Sein Name war Rhegor und er sollte fortan Ihr Lehrer sein.
    Das Tempelleben, vor dem Sie sich erst gefürchtet hatte, erwies sich schliesslich als Segen. Hier bekam sie Zugang zu den grossen Bibliotheken und die älteren Priester ertrugen geduldig die ständigen Fragen Ihrer wissensdurstigen Schülerin. Die Schulen der Wiederherstellung, Veränderung, Beschwörung fielen Ihr leicht und sie machte schnell, grosse Fortschritte auf diesem Gebiet. Viele der Priester konzentrierten sich nur auf das Training iIhres Geistes, doch entging den Lehrern nicht die Unruhe im Geist der Bretonin. Um einen Ausgleich zu schaffen wurde Ihr das Training mit der Klinge ermöglicht. Abgesehen von der Tatsache, dass es durchaus sinnvoll war sich selber Verteidigen zu können, sollte dies auch den abenteuerlustigen Geist der jungen Frau dämpfen. Im Alter von 19 Jahren durfte sie die Robe einer Priesterin von Akatosh tragen und war im Auftrag des Tempels in Camlorn und Umgebung unterwegs um Leiden zu lindern und Bedürftigen zu helfen.
    Doch nicht nur Ihr Wissen um die Magie war gewachsen. Naasira war zu einer jungen, hübschen Frau herangereift. Die gelockten braunen Haare wiesen im Sonnenlicht einen deutlichen Rotstich auf, sie schienen stets ein Eigenleben zu führen und wiesen somit vielleicht schon auf die widerspenstige Natur der Trägerin hin. Meistens allerdings, wurden diese Haare mit einem breiten Tuchstreifen gebändigt und Ihr Wesen war für den Betrachter genauso verborgen, wie die Natur der Bretonin. Wer allerdings in Ihre braunen Augen sah, der musste einsehen das diese Frau wohl nie für das frömmelnde Dasein einer Priesterin geschaffen war.

    Für die Tochter von Dera und Gerran war es im Lauf der Jahre zur zweiten Natur geworden ihre wahren Gedanken zu verbergen. Nachdem sie zu der Überzeugung gelangt war, dass sie im Tempel von Camlorn nichts mehr lernen könne, began sie mit Ihrem „Alternativplan“. Zwar besass eine Priesterin nicht viele weltliche Güter, doch war sie immernoch eine Tochter des Hauses Dorak.
    Und so fing sie an, hier und da eine Kleinigkeit an Gold oder Ausrüstung zu sammeln und diese in einem Versteck nahe der Stadt verbergen. Unter Ihrem Lockenkopf hatte sich die Überzeugung festgesetzt, dass weder der Tempel noch Ihre Familie sie gehen liesen, wenn sie von den Plänen Naasira's wüssten. Den letzten Schritt zu unternehmen, dass scheute sie allerings noch. Doch auch wenn sie der Meinung war Ihr Vorhaben gut verschleiert zu haben, war es ausgerechnet Ihr alter Lehrmeister, der die Schülerin durchschaute. Schon lange pflegten die beiden eher eine Vater-Tochter-Beziehung, als ein Lehrer-Schüler-Verhältniss. Dementsprechend hart traf sie der Tod von Rhegor. In ihrer Trauer suchte sie das karge Gemach Ihres Lehrmeisters auf, um dort Trost zu finden. Diesen Trost fand sie auch, allerdings in einer ganz und gar unerwarteten Art und Weise. Nämlich in Form eines Briefes.

    Unschlüssig durchstreifte Naasira die kleine Kammer, ziellos wandert Ihr Blick umher und bleibt schliesslich an dem kleinen Bücherbord über dem Bett hängen. Dort offenbart sich der wahre Reichtum von Rhegor. Viele seltene Bücher, alt und verstaubt. Ab und zu hatte er Ihr erlaubt, darin zu lesen. Nach kurzem überlegen griff sie nach einem besonders alten Buch. Die Schrift war fremdartig und fast verblasst und das Wissen um den Sinn dieser Buchstaben war schon lange, mit den damaligen Verfassern, verlorengegangen. Ein Umschlag segelte aus dem Buch heraus und landete auf dem Kissen. In grossen, schwarzen Buchstaben prangte Ihr Name darauf. Die klare Schrift stammte eindeutig aus Rhegors Feder. Nach einem kurzen Augenblick des Überlegens ergriff sie den Brief und begann zu lesen:

    Tochter,

    wenn Du dies findest, werde ich wohl nichtmehr bei Euch sein. Mein Leben war lang und erfüllt im Dienste an Akatosh und ich dankte Ihm dafür, dass er Dich zu mir führte. Auch wenn ich Dich als Tochter ansehe, muss ich mir eigestehen, dass ich es nie schaffte aus Dir die Priesterin zu machen, die Du hättest sein können. Stattdesen sehe ich Dich nun gefangen in einem Leben aus Verpflichtungen die nicht die Deinen sein sollten.

    Deswegen höre wenigstens noch einmal auf deinen alten Lehrmeister: Packe Deine Ausrüstung zusammen (dachtest du ernsthaft ich merke das nicht?) und begebe Dich zu den Ställen. Dort wartet ein junger, kräftiger Wallach auf Dich. Bei der Ausrüstung von dem Pferd findest du ein Schreiben mit meinem Siegel. Es wird dir in den Tempel Unterkunft und Verpflegung sichern. Zumindestens in Hochfels und im Grenzgebiet.

    Mögest Du glücklich werden

    Rhegor



    Im grauen Licht des anbrechenden Tages verlies Naasira Camlorn. Sie blickte nichtmehr zurück. Sobald die Reiterin die grosse Hauptstrasse erreichte, lies sie den Wallach in einen leichten Galopp fallen um schnell die Grenze Hochfels' zu erreichen........


    Nachdenklich starrte sie auf das verwitterte Strassenschild. Doch sosehr sie sich auch mühte, der Name der Stadt wollte sich ihr nicht erschliesen. Unter Ihr scharrte Nachtläufer ungeduldig mit dem Huf, das er schliesslich zu einem stampfen steigerte, bis seine gedankenverlorene Reiterin Ihn mit einem leichten Zug am Zügel wieder zur Ruhe brachte. Im Lauf der vergangenen Jahre, war der Wallach ein treuer Begleiter geworden. Seit mittlerweile 13 Jahren bereiste sie die Strassen Tamriels. Ihr nicht nachlassender Wissendurst und Forscherdrang hatte sie immer weiter geführt, bis nach Cyrodiil.
    Mit einem resignierten Schulterzucken gab sie dem Pferd den Zügel frei und lies ihn entscheiden. Sie brauchte nicht lange um festzustellen, dass der gewählte Weg zu einer Stadt führte. Nach einem kurzen Ritt, sties sie auf eine grosse, gutbefestigte Strasse auf der Wachen patrouillierten. In der Ferne waren die Wachtürme und eine Stadtmauer erkennbar. Vor den Stadtmauern befand sich ein kleiner Mietstall wo ein Nord gerade damit beschäftigt war, die Ställe zu misten.

    Der Nord richtete sich auf und betrachtete die Reiterin auf Ihrem Pferd. Die Ausrüstung der Bretonin zeigte deutlich, dass sie wohl von weither kam. Die Kleidung schien zwar fremdartig, war aber ohne Zweifel teuer gewesen. Das Alter der Frau vor Ihm zu schätzen war Ihm nicht möglich. Gesicht und Körper schienen einem jungen Mädchen zu gehören, doch da etwas in Ihrem Ausdruck das Ihm sagte, dass diese Frau kein junges Mädchen mehr war. Ihr Gesicht wurde von einer Lockenpracht eingerahmt, das unwillkürlich asoziationen mit einem zerupften Wollknäul vervorrief. Doch das Funkeln in Ihren braunen Augen, als sie Ihn nach dem Namen der Stadt fragte, zeigte Ihm, dass er Ihr dies lieber doch nicht ins Gesicht sagen sollte.

    „Wie diese Stadt heisst? Wo kommt Ihr denn her, dass Ihr nicht wisst, dass dies die Perle Cyrodiils ist?“ Stolz wies er auf das in der Mauer eingelassene Stadttor. „Willkommen in Chorrol.“


    zugelassen
    Geändert von Naasira (13.09.2007 um 08:54 Uhr)

  8. #28

    [Charakter-Vorstellung] Grimoa

    Name: Grimoa

    Rasse: Rothwardonin

    Alter: 23

    Sternzeichen: Der Schatten

    Haare: ein langer, geflochtener Zopf der ihr bis zur Hälfte des Rückens herrunterreicht und durch die ungewöhnliche violette Farbe auffällt.

    Augen: braun

    Größe: 1,76m

    Fotos

    Aufenthaltsort im RPG: Kaiserstadt

    Vorgeschichte:

    Geboren wurde sie in der Stadt Taneth in Hammerfell. Das Leben mit drei Brüdern machte sie schon in jungen Jahren zu einer schnellen Läuferin. Mal, um ihren Brüdern zu entwischen, mal um ihnen nachzujagen. Außerdem entwickelte sich rasch die erste Liebe ihres Lebens. Eine Liebe, die man vermutlich von einem Rothwardonen nicht anders erwarten konnte. Sie entdeckte ihre Liebe zu allem, was eine Klinge hatte. Je schärfer und größer desto besser. Das Langschwert des Vaters durfte sie nicht halten, aber das Verlangen war zu stark. Den Dolch vom Schreibtisch zu klauen, war schwierig, wenn man nicht einmal groß genug war, richtig auf den Tisch zu blicken.

    Außerdem machte sie ihm zarten Alter von sechs Jahren mit einer anderen Eigenschaft ihres Volkes Bekanntschaft. Der "Wut" wie sie es bald nurnoch nennen würde.
    Einige Straßen weiter war eine Bretonenfamilie zugezogen und der zwei Jahre ältere Junge prahlte mit seiner angeblichen Verbindung zur Magie. Er sei etwas besonderes, habe sein Vater gesagt. Grimoa fand ihn nur besonders doof. Was sie ihm auch so ins Gesicht sagte. Er wurde sehr ärgerlich, und schrie, das er sie in einen dreckigen Wurm verwandeln könne, wenn sie das nicht schon wäre. Das alleine hätte gereicht, sie wütend zu machen. Die anderen Kinder waren inzwischen aufmerksam geworden, und formten einen Kreis um die Streithähne. "Zeig uns doch, wie du zaubern kannst!", rief irgendjemand dazwischen. "Gut", antwortete der Bretonenjunge. Dann schien er eine Weile angestrengd nachzudenken, legte seine Stirn in Falten und blickte die junge Rothwardonin ihm gegenüber an. Sie war kleiner als er, aber zweifellos von der kräftigen Statur ihres Volkes. Außerdem hatten sich hinter ihr grade ihre drei älteren Brüder zu dem Kreis dazugesellt. Mit welcher Absicht blieb noch anzuwarten.
    Scheinbar entschied er sich dagegen, sie in einen dreckigen Wurm zu verwandeln, denn er rief: "Ich werde zaubern, und über euch alle hinwegfliegen!"
    Abermals legte er die Stirn in Falten, blickte sehr konzentriet und angestrengt und murmelte dann irgendetwas. Grimoa wurde die Show schon zu blöd und sie wolte eigentlich gehen und interessantere Dinge tun. Aber ihre Position in der Mitte das Krieses hielt sie irgendwie gefangen.
    Und dann geschah plötzlich etwas. Bunte Lichter sirrten durch die Luft und alle hielten sie gemeinsam die Luft an. Doch nichts geschah. Verärgert verzog Grimoa das Gesicht. Immerhin, die Lichter hatten schön ausgesehen, wie auch immer er das gemacht hatte. Aber er war nicht davongeflogen. Blöder Lügner!
    Abermals wollte sie gehen, wurde diesmal aber von einem zwischen den Kindern aufflackernden Kichern zurückgehalten. Suchend blickte sie sich um. Was war so lustig?
    Es brauchte eine Weile, bis sie realisierte, das sie von allen angestarrt wurde. Vorsichtig blickte sie an sich herunter, doch mit ihrem Körper war alles in Ordnung.
    Nein, er hatte doch nicht...?
    Ihre Hände flogen zu ihrem Gesicht, tasteten es ab, zwei Augen, eine Nase, ein Mund... Alles wie es sein sollte. Dann fiel ihr eine Strähne ihres dunkelbraunen Haares ins Gesicht.
    Moment.
    Dunkelbraun?
    Sie sah gegen einen violetten Vorhang.
    Eine genauere Überprüfung ihrer Haare bestätigten das Ergebnis: Violett. Alle.
    Inzwischen war das Kichern zu einem ausgewachsenen Gelächter geworden und am lautetsten lachten ihre Brüder hinter ihr.
    Wutentbrannte starrte sie den jungen Bretonen an. Ihr Wahrnehmungsfeld schien sich auf ihn zu verengen, sie nahm ihn deutlich war. Der unsichere Gesichtsausdruck, eben noch ein höhnisches Grinsen jetzt auf halbem Wege zur Angst erstarrt. Das Blut rauschte in ihren Ohren und ihre Fäuste schienen sich mit ungekannter Kraft zusammenzuballen. Sie sprang auf ihn los und das Lachen hinter ihr schien ihrem Sprung noch mehr Kraft zu verleihen, als würde sie davon vorwärtsgeschubst werden.
    Später konnte sie sich nicht mehr genau erinnern, aber der junge Bretone wurde eine Woche lang nicht auf der Straße gesehen. Und selbst als er wieder auftauchte, hatte er noch ein blaues Auge und unzählige blaue Flecken.
    Grimoa jedoch hatte Angst vor der unkontrollierten Wut in ihrem Inneren.

    Im Alter von 14 Jahren begegnete sie ihrer zweiten großen Liebe. Einem 17jährigen Jungen aus Sentinel der mit der Besatzung eines großen Schiffes im Hafen angelegt hatte. Dort begegneten sie sich zum ersten mal, als sie ihn fast umrannte. Die sanfte, aber kräftige Art wie er sie vor dem Sturz bewahrte, seine glatte, fast schwarze Haut, die funkelnden braunen Augen... Als er ihr riet, das nächste mal besser aufzupassen und dann die Hafenstraße weiterlief, nahm er ihr Herz gleich mit. Endlose Minuten stand sie dort und starrte ihm nach, obwohl er schon lange nicht mehr zu sehen war.
    Tagelang schwärmte sie für den gutaussehnden Fremden, von dem sie doch eigentlich nichts wusste. Sie vernachlässigte sogar das Schwertkampftraining mit ihrem Vater und ihrem Brüdern, das ihr eigenlich seit vielen Jahren soviel Spaß machte. Besonders seit sie vom Vater zum elften Geburtstag ihr erstes eigenes Schwert erhalten hatte.
    Es interessierte sie auch nicht mehr, was andere Leute taten. Normalerweise konnte sie Stunden damit verbringen, zuzusehen, wohin die Menschen im Hafen gingen, mit wem sie redeten, was sie taten. Besonders interessierte sie immer, was in den Taschen der Leute verschwand, und was daraus hervorkam. Was sie in Kisten taten und auf Schiffe verluden. Was sie aus den Kisten hervorholten, die sie von fremden Schiffen herunterholten. Manchmal standen einige Kisten tagelang unberührt im Hafen. Irgendwann war die Neugier dann meist zu groß, und sie schlich sich nachts aus dem Haus, um unbeobachtet nachzusehen, was in den Kisten war.
    Den gutaussehenden jungen Mann jedenfalls sah sie nurnoch einmal wieder. Sie hatte sich nicht getraut, nach ihm zu suchen, aus Angst, er könnte sie bereits vergessen haben. Diesen Abend jedoch stand er vor dem großen Schiff aus Sentinel, das im Morgengrauen wieder auslaufen würde, wie ihr ein Hafenarbeiter erzählt hatte. Vorsichtig spähte sie an dem Kistenstapel vorbei in seine Richtung. Da sah er plötzlich auf und blickte in ihre Richtung. Er lächelte... und winkte ihr zu. Ihr Herz machte einen Luftsprung. Er hatte ihr zugewunken! Und Gelächelt! Freudig gespannt trat sie hinter der Kiste vor, und wollte ihm eben zurufen, als eine wunderschöne hellhäutige junge Frau von hinten an ihr vorbeirannte und gradewegs in seine Arme lief.
    Nein!
    Sie erstarrte mitten in der Bewegung und blieb auf dem offenen Hafenplatz stehen. Er hatte die Frau jetzt fest in die Arme geschlossen und blickte über ihre Schulter hinweg in ihre Richtung. Wenn er sich nun an sie erinnern wurde? Sie fühlte, wie ihr Gesicht anfing zu brennen. Wie töricht sie doch gewesen war.
    Sie wünschte sich nichts sehenlicher, als im Erdboden zu verschwinden.
    Und obwohl er immernoch in ihre Richtung blickte, sie gradewegs anstarrte, schien er sie nicht zu bemerken.
    Langsam zog sie sich zurück, und rannte dann am Hafenbecken entlang. Irgendwo hin, nur weg.
    Der Mond war aufgegangen, als sie schließlich stehenblieb. Sie betrachtete sein Spiegelbild im Wasser. Auch die Hafenmauer, auf der sie stand, spiegelte sich im Wasser. Ein ruhiges Bild, das sie sich auch langsam beruhigen ließ.
    Dann viel ihr etwas auf. Wo war ihr Spiegelbild? Sie guckte sich die Augen aus, aber fand es nicht. Beunruhigt lief sie zurück in die Stadt, niemand, der noch auf den Straßen war, grüßte sie, dabei war sie eigentlich bekannt wie ein bunter Hund. Naja, vielleicht ehr wie ein violetter Hund.
    Sie lief nach Hause und klopfte.
    Ihre Mutter öffnete und blickte sich suchend um.
    "Mama, ich bins, Mama!", rief sie verzweifelt. Nichteinmal ihre Mutter schien sie sehen zu können.
    "Grimoa? Kind?", ihre Mutter streckte suchend eine Hand aus. Grimoa ergriff sie eilig und drängte ins Haus.
    "Setz dich da hin, Kind, und beruhige dich", riet ihre Mutter und zeigte auf einen Stuhl.
    "Ich bin unsichtbar!", brach es aus ihr heraus, als sie sich setzte.
    "Versuch dich zu beruhigen", beschwichtigte ihre Mutter, "das vergeht wieder."
    "Wirklich?", fragte Grimoa unsicher.
    "Natürlich", antwortete ihre Mutter. "Das ist dein Sternzeichen, der Schatten. Er macht dich unsichtbar, wenn du nicht gesehen werden willst. Deine Tante, meine Schwester, hatte das gleiche Sternzeichen. Wir waren auch erst alle sehr beunruhigt, aber als sie es gelernt hatte zu kontrollieren... Oh, du glaubst nicht, was sie uns für einen Ärger bereitet hat!", lachte ihre Mutter.
    Wider Willen musste Grimoa nun auch lachen. Langsam gelang es ihr, sich zu entspannen.
    "Siehst du", sagte ihre Mutter nach einer Weile des Schweigens, "sieh dir deine Hände an!"
    Grimoa tat wie ihr geheißen. Sie erblickte ihre leider gar nicht so graden und und auch nicht so schlanken Finger, ihre Haut, die für ihren Geschmack einen Tick zu hell war und ihre immer sehr kurz geschnittenen Fingernägel.
    Sie lächelte und lief zum Spiegel, um sich zu vergewissern.
    Ihr eigenes, lilaumrahmtes Gesicht lächelte zurück.
    Jetzt hatte sie zwei unbekannte Faktoren, deren Kontrolle sie lernen musste:
    Die Wut und den Schatten.

    Zwei Jahre später, mit 16 Jahren, verließ sie ihre Heimat und ihre Familie.
    Sie heuerte auf einem mittelgroßen Segelschiff an. Die Mannschaft bestand hauptsächlich aus Rothwardonen wie ihr und einigen Nord. Es dauerte einige Monate, bis sie mit diesen warm geworden war, doch dann stellte sie einige Vorzüge an diesen hochgewachsenen hellen Männern und Frauen fest.
    Genau genommen drei:
    Ihren Met, ihr Bier und ihre Direktheit.
    Manch einen Abend verbrachten sie mit Würfelspielen und guten Geschichten.
    Die Mannschaft des Schiffes verdiente sich ihren Lebensunterhalt mit Kurier- und Handelsaufträgen, wenn es welche gab. Wenn es keine gab, nahmen sie anderen Schiffen ihre Handelsaufträge ab, ohne dabei immer an die richtigen Adressaten auszuliefern.
    Ihr Training im Schwertkampf machte sich dabei ausgezeichnet, doch lernte sie von einer Rothwardonin aus Gilane bald auch das Schießen mit dem Bogen. Jede freie Minute stellte sie das Ziel an Deck auf und übte so lange, bis das Schiff nicht mehr lang genug war, ihr eine Herausforderung zu sein. Auch die Wut in ihrem Innern lernte sie bei den Kämpfen zu schätzen und immer kontrollierter einzusetzten.
    Außerdem lernte sie in der Takelage herumzuklettern und sogar zu fallen, ohne sich ernsthaft zu verletzten.
    Solange sie nicht aus zu großer Höhe fiel.
    Aber die schönsten Momente waren die, wenn sie nach einem erfolgreichen Überfall auf ein anderes Schiff die verschlossenen Truhen knacken durfte. In den verschlossenen Truhen waren meist die schönsten Sachen.
    Ihren ersten Dietrich hatte sie ausgerechnet von einem Nord erhalten, der sagte, das er ihn nicht mehr brauche. Eigentlich erwartete man bei einem Nord auch nicht unbedingt einen Dietrich. Er konnte ihr dennoch die Gründzüge der inneren Mechanik von Schlössern erklären, scheiterte jedoch kläglich bei dem Versuch, ihr die Praxis vorzuführen.
    Grimoa jedoch war fasziniert. Sie untersuchte die bereits offenen Schlösser aller Truhen, baute einige auseinander und wieder zusammen, bis sie sie auswendig kannte. Bald hatte sie ihren ersten Erfolg beim Knacken eines einfachen Schlosses. Trotzdem übte sie weiter. Der Nord, der ihr den Dietrich geschenkt hatte, lachte jedesmal nur, wenn sie von auseinandergebauten Schlossteilen umgeben an Deck saß.
    "Mein Streithammer," pflegte er bisweilen zu sagen, "knackt jedes noch so komplizierte Schloss zehnmal schneller als du mit deinem Dietrich."
    Und das stimmte vermutlich auch.
    "Aber", antwortete Grimoa dann immer mit einem verschmitzten Lächeln, "ich bin zehnmal leiser."

    Als ihr zwanzigster Geburstag vorrüber war und bereits viele ihrer Freunde die Mannschaft aus verschiedenen Gründen verlassen hatte, entschied sich auch Grimoa nochmal etwas neues zu wagen. Sie wollte andere Länder sehen. Von vielen Reisenden, die das Schiff manchmal transportierte hatte sie von der beeindruckenden Größe der Kaiserstadt gehört. Und so reifte ihr Entschluss, dort von Bord zu gehen, wenn das Schiff dort das nächste mal anlanden sollte. Sie wollte den Weißgoldturm aus der Nähe sehen, die Pracht und die Größe der alten Architektur auf sich wirken lassen.
    Was sie jedoch zunächst von der Kaiserstadt kennenlernte, war die Kehrseite der Medaille. Bettler und verarmte Bauern, die in der Stadt auf einen Neuanfang hofften. Das Hafenviertel war voll von ihnen. Und bald schon musste sie fststellen, das die Reste ihrer letzten Heuer kaum reichten, um die Herberge und die Lebensmittel zu bezahlen. Schneller als sie sich versehen konnte, landete sie zwischen den Armen im Hafenviertel.
    Das einfache Langschwert, das ihr Vater ihr geschenkt hatte, wollte sie nicht verkaufen, auch nicht den ledernen Brustharnisch oder ihre weichen ledernen Stiefel. Alles hätte ihr wohl genug Geld eingebracht, um die Zeit zu überbrücken, bis sie Arbeit gefunden hatte, doch sie musste es eben so schaffen. Arbeit zu finden war jedoch schwer, so zerlumpt, wie sie inzwischen aussah. Sie versuchte in der Arena Geld zu verdienen, denn mit dem Schwert konnte sie ja umgehen. Und sogar etwas mit dem Bogen.
    Sie gewann zunächst auch einige Kämpfe, gegen einfache Gegner jedoch und das Geld reichte nie lange. Auf Dauer stellte sich dann heraus, das sie nicht dafür geschaffen war, sich den Regeln der Arena unterzuordnen. Ihr freiheitsliebender Kopf und ihre unzähmbare Neugier führten schließlich zu ihrem Rauswurf.
    Und wer wollte nun noch einem unehrenhaft entlassenen Ex-Gladiator Arbeit geben?
    Niemand.
    Bald begann sie zu stehlen, um etwas zu essen zu haben, aber häufig legte sie sich schlafen mit nichts als Angst vor den Wachen im Magen. Eine Herberge konnte sie sich schon lange nicht mehr leisten, so schlief sie meist zwischen den Hütten im Hafenviertel.
    Ihre Situation besserte sich erst, als sie lernte, den Schatten zu ihrem Vorteil inzusetzten. Unsichtbar schlich sie über den Markt... Und so hatte sie wenigstens etwas zu essen, wenn auch immer noch kein Dach über dem Kopf.
    Das erste halbe Jahr verbrachte sie auf diese Weise in der Kaiserstadt, die ihr irgendwie gar nicht mehr so glorreich vorkam. Sie wurde dünn, und manchmal fragte sie sich, ob sie nicht für immer unsichtbar werden würde, wenn sie noch mehr abnehmen würde.
    Ihr Leben nahm nochmal eine neue, glückliche, Wendung wie sich später herausstellen sollte. Sie wurde eines Abends im Hafenviertel von einem Mann angesprochen, der sich als Armand Christoph vorstellte. Er hätte möglicherweise Arbeit für sie, wenn sie interessiert wäre.
    Arbeit! Ja, und ob sie intressiert war! Sie sagte zu, ohne noch weiter zu fragen.
    In den nächsten Wochen lernte sie, dass es eine Diebesgilde gab, die vom Graufuchs angeführt wurde. Der geheimnisvolle Dieb, der auf allen Plakaten gesucht wurde, es gab ihn also wirklich!

    Die Diebesgilde lies Grimoa die Freiheiten die sie brauchte und spornte sie mit ihren gelegentlichen Aufträgen dazu an, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. Sie wurde gut belohnt, wenn sie einen Auftrag erfolgreich abgeschlossen hatte und auch ihr wachsendes Selbstbewusstsein bei eigenen Einbrüchen und Taschendiebstählen verhalf ihr bald zu genug Geld, um sich neu einzukleiden. Mit neuem Selbstbewustsein und neuer Kleidung traute sie sich nun, die Kaiserstadt für alle sichtbar zu erkunden. Sie fand sogar die ersten neuen Freunde, und konnte schließlich in einem kleinen Zimmer zur Untermiete einziehen.

    Jetzt, drei Jahre nachdem sie in die Kaiserstadt kam und zweieinhalb Jahre nach ihrem Beitritt zur Diebesgilde kann man häufiger von ihr im Rappenkurier lesen, auch wenn niemand ihren Namen kennt. In der Diebesgilde ist sie zum Rang eines Schatten aufgetiegen und ein gern und angesehenes Mitglied, das seine Aufträge vom Graufuchs persönlich entgegen nimmt.

    zugelassen
    Geändert von Grimoa (04.01.2008 um 22:35 Uhr) Grund: Aufenthaltsort ergänzt, Fotos ergänzt

  9. #29
    Name: Moshog Gro Tarrrrg

    Rasse: Ork

    Alter: Unbekannt

    Sternzeichen: Braucht ein Ork nicht (Er mag es sich nicht eingstehen aber es ist die Liebende.)

    Vorgeschichte:

    Drachenschwanzberge, vor nicht allzulanger Zeit:
    In einer spartanisch eingerichteten Hütte flackerte das Kaminfeuer knisternd vor sich hin, draussen zog ein kalter Nachtwind seine Bahnen und einige mürrisch dreinblickende Ork schoben so ihre Wache, nicht ahnend was sich in eben jener Matschverkleideten Behausung abspielte. Das Familienoberhaupt Brollmog Gro Tarrrrg, ein älterer Ork von stolzen 60 Jahren hob beschwichtigend seinen Arm um Ruhe zu signalisieren. Ruhe, dass war ein relativer Begriff wenn neben einer versammelten Orkfamilie eine schwangere Frau wahre Schweisswellen auf den Boden absonderte und unerträgliches Geschrei das Zimmer durchflutete. Der alte Ork schien mit einem male die Luft des Raumes förmlich aufzusaugen, die Wangen plusterten sich auf, man könnte meinen da wäre ein grüner Hamster und da geschah es auch schon. Brollmog spie einen Schrei hinaus, der das Fundament der Hütte zerstören könne um der schwangeren, einer edlen Pferdezüchterin von Nebenan, noch ein verdammtes Mal zu Befehlen das Maul zu halten. Eine Frau vor der Entbindung war immerhin kein Grund, ein Familientreffen zu unterbrechen! Schon gar keines der angesehenen Tarrrrgs, der wrothgorianischen Meister im Pferdefleisch Wettfressen! Beipflichtendes Nicken der Familienmitglieder brachte die Schwangere tatsächlich zum Schweigen. Beruhigt wollte der alte Brollmog das Wort heben, bis er erneut von einem Schrei unterbrochen wurde. Eine Faustgrosse Wutader bildete sich gerade auf seiner Stirn, als er einen erneuten Erderschütternden Brüll loslassen wollte. Doch da wandte sich ein entfernter Verwandter, der junge Barog Gro Kroll an den Ältesten und sprach in feinstem Ork:
    "Guck ma´ Chef, da isn Winzling rausgekomm´"
    Warhahft, die Schwangere hat ihre Pflicht getan. Ein Ork ward geboren und eine traditionelle Familie um einen neuen Ork reicher. Der Alte Bollmog war zwar ein geachteter Krieger und Philosoph in Wrothgoria, doch die Verwandtschaft der Drachenschwanzberge kannte ihn nur als den Alten Babybefreier. So tat er das naheliegendste und kümmerte sich um den kleinen Dickschädel, reinigte ihn und präsentiere den kleinen mit erhobenen Händen der Familie.
    Ein erweichtes "Ooooooooooh" machte die Runde als der kleine Moshog, so nannte man ihn in Errinerung an den Ur Ur Ur Grossvater Bollmogs, des legendären Elfenknüpplers, sein erstes Grunzen von sich gab. Matriarchin Grollda, die Frau Bollmogs, eine für Orks sehr fürsorgliche Frau, nahm Bollmog den Kleinen ab und brachte ihn zu seiner Mutter, Logharrr gra Bosch, die wiederum einer angesehenen Schmiedefamilie entsprang um ihr ihren Kleinen zu geben. Doch die gute Frau rührte sich nicht im geringsten, ihren kleinen Dickschädel aufzunehmen. Erstaunlicherweise rührte sie sich garnichtmehr.
    Bollmog du Narr, du hast doch wohl nicht wirklich vergessen, die breotnische Hebamme zu Bezahlen die auf der Durchreise war, oooder?
    Die Art wie seine Liebste dieses "Oder" dehnte verwandelte Bollmogs Knie in breiige Stöcke.
    Weissä Liebse, wir brauchn doch ´n ordnlichn Malacath Priester wenna Älda is un´ die wolln viel Septimä!
    Die Matriarchin grunzte nur, blickte abfällig zu ihrem Gatten und verliess die Hütte, den Winzling in raue Decken eingewickelt. Soll ja auch ein rauer Bursche werden, wie es sich für einen Ork gehört!

    Seine Jugend verbrachte er dann typisch Orkisch: Fressen, Kämpfen, Rennen, Schmieden lernen und die Familiengeschichte zu studieren, angefangen von dem ersten Ork dieser Familie, Korok den Beherzten, der seinen Namen erhielt weil er einmal ein Pferd ritt bevor er es verspeiste, über Igorak den Gewieften, der wiederum so hiess weil er eines domestizierte bevor er es verspeiste bis hin zu Grossvater Bollmog. Sein Leben in den Bergen unter seinesgleichen war erfüllt, die gute Hütte seiner Geburt immernoch so wie es sich geziemte: Zugig, gerade so warm haltend und mit einem Kamin vor dem man Saufen und Prahlen konnte. Doch die wahre Erfüllung war es nicht, Nein, er musste mehr von der Welt sehen! Abenteuer erleben, seine Axt in daedrische Innereien Rammen!.. und Grossonkel Grobush aufsuchen, der sollte feine Kartoffelsalate machen.
    So verliess er voll Abenteuerlust seine Heimat und buchte diverse Transportmittel um schliesslich die Kaiserstadt zu erreichen.

    inaktiv
    Geändert von eissceda (09.11.2007 um 07:41 Uhr) Grund: inaktiv

  10. #30
    Name : Asgar Serran
    Rasse : Kaiserlicher/Imperialer+Vampir
    Sternzeichen : Die Schlange
    Klasse : Kampfmagier
    Alter : 460 Jahre
    Aussehen : Schulterlange , graue Haare ; vampirtypische blasse Haut und rote Augen

    Charakter :
    Asgar ist ein machthungriger,selbstsüchtiger Mann. Er sieht in den Vampiren eine höhere Lebensform und glaubt über den sterblichen zu stehen. Er kann zwar ein cleverer Stratege und ernsthafter Kämpfer sein doch meist ist er ein zynischer Kerl der immer nur Blut will.

    Fähigkeiten :
    Asgar hat durch jahrelange Studien enormes Wissen in allen Magieschulen ( inklusive Nekromantie) und der Alchemie gewonnen. In Nahkampf setzt er Langschwerter und Claymores ein. Er kann jedoch auch mit seinen Händen bzw. Vampirkrallen effektiv Schaden anrichten. Er hat keine Ahnung wie man mit einer Axt , einem Streitkolben oder einem Bogen effektiv umgeht. Dank seiner Vampiraugen kann er auch im Dunklen gut sehen und Lebewesen aus der Ferne aufspüren. Durch seine Erfahrungen in der Schule der Illusion und seinem natürlichen Überredungstalenten als Kaiserlicher kann er auch ohne große Aufmerksamkeit zu erregen in die Öffentlichkeit gehen. Aus seinem Vampirismus macht er nur ein Geheimnis wenn es wirklich nötig ist. Sein Rüstungsstil ist eine Mischung aus leichten Mithrilteilen und einfacher Kleidung. Als Vampir genießt er natürlich die erhöhte Stärke und Geschwingkeit.Unter anderem kann er auch daedrische Runen lesen.

    Lebensweise :
    Asgar lebt in einer Festungsruine südlich von Chorrol , wo er alles hat was er in seinem magisch orientieren Leben so braucht : Eine Bibliothek , verschiedene magische und alchemistische Gerätschaften , viel Stauraum , eine große Grabkammer voller Toter , von ihm geschaffene Skelettdiener , eine "Vorratskammer" mit gefangenen Banditen die ihm als Blutvorrat dienen.

    Ausrüstung :
    Rüstung : Mithrilbrustharnisch , Stiefel und Beinschienen , kein Helm , kein Schild ( er kann sich falls er einen braucht einen gebundenen Schild herbeizaubern) , langer Umhang
    Bewaffnung : Verzaubertes Akaviri-Katana (von ihm Vampirklinge genannt) , Glas-Langschwert , Silberclaymore.

    Vorgeschichte :
    Asgar wurde in einem kleinen Dorf weit weg von den meisten Städten geboren. Er wuchst recht normal auf bis sich eines Tages eine Gruppe Vampire nahe des Dorfes einnisteten. Als immer mehr Dorfbewohner auf unerklärliche Weise verschwanden und nie oder als blutleere Leichen wiedergefunden wurden , entschieden sich Asgars Eltern mit ihm in eine Stadt zu ziehen. Doch auf dem Weg trafen sie auf einen Vampir. Asgars Vater zog ein Kurzschwert und stellte sich schützend vor seine Frau und den Sohn. Doch ein einziger Hieb des Beidhänders des Vampires schlug den Kaiserlichen Familienvater enzwei. Ehe Asgar sich versah lag seine Mutter schon von einem Zauber getroffen , tot auf dem Boden. Der Vampir wandte sich nun Asgar zu und biss ihn. Er war gerade dabei den Kaiserlichen völlig auszusaugen doch dann erschien auf einmal eine Gruppe Abenteurer die sich auf dem Vampir stürzte. Sie schafften es ihn zu töten doch hatte der Vampir , als er von Asgar abließ bereits die porphyrische Hämolie an den Kaiserlichen weitergegeben. Als der Vampir starb stieß er einen Schrei aus der weitere Vampire auf dem Plan rief. Als die Abenteurer umzingelt und einer nach dem anderen getötet wurden , ergriff Asgar die Flucht. Er kam in einer Höhle an die offenbar erst kürzlich von Monstern gesäubert war und lebte nun dort. Nachdem er vom Vampirismus ergriffen war verließ er sich nur noch auf seinen Instinkt um zu überleben : Tagsüber schlief er in der Höhle , Nachts überfiel und er Reisende und saugte sie aus.

    Mit etwa 100 Jahren traf er auf einen Vampirklan der sich in einer Höhle einngenistet hatte und schloss sich ihm an. Dort lernte er von einem Vampirkrieger den Umgang mit Schwertern , bisher hatte er nur auf seine Hände und Krallen vertraut. Jedoch wurde der Klan als Asgar etwa 25 Jahre dort gelebt hatte von einer Gruppe Vampirjäger angegriffen. Zwar schaffte es die Vampire die Jäger zu töten doch hatten sie enorme Verluste erlitten , die Überlebendenzahl war kleiner als 5 inklusive Asgar. Zwar versuchte er den Klan zusammen zu halten doch hatte er keinen Erfolg und so begann wieder da leben in Sachen schlafen und überfallen.

    Mit 200 kam er in ein Dorf (bekannt als Dreckhack) . Er hatte mitlerweile gelernt wie man seinen Vampirismus verbarg und konnte recht risikofrei solche Orte aufsuchen. Er erfuhr dass sich in der Nähe eine Festung befand in der sich ein mächtiger Vampirlord und sein Gefolge eingenistet hatten. Aus Angst hatten die Dorfbewohner eine Gruppe Vampirjäger angeheuert. Dank seinem Kaiserlichen Überredungskräften konnte er die Jäger überzeugen selbst einer zu sein und begleitete sie in die Festung. Als die Gruppe schließlich zum Kampf mit dem Vampirlord und seinen letzten Anhängern kam , kämpfte Asgar nur so hart dass zwar der Feind viel einstecken musste aber alle Vampirjäger starben. Nun blieben nur noch er und der Vampirlord übrig. Er schaffte es ihn zu töten und berichtete dann den Dorfbewohnern dass die Gefahr gebannt sei aber trotzdem alle Vampirjäger ausser ihm starben. Die Bewohner glaubten ihm und bezahlten ihn auch mit dem Honorar dass allen Jägern zusammen zugestanden hätte. Nun quartierte sich Asgar in der Festung ein. Dank der riesigen Bibliotheken die der Vampirlord dort hatte konnte Asgar den umgang mit der Magie und Alchemie lernen. Ausserdem erschuff er sich mit den Leichen aus der großen Grabkammer Skelettdiener die seine Festung nun bewachten. Inzwischen lebt Asgar seit über 260 Jahren dort...

    Skills :

    Hauptskills :
    Leichte Rüstung (Meister)[Lehrmeister]
    Schwertkampf (Geselle)
    Zerstörung (Geselle)
    Beschwörung (Meister)[Lehrmeister]
    Veränderung (Geselle)
    Wortgewandheit (Meister)[Lehrmeister]
    Mystik (Meister)[Lehrmeister]
    Nekromantie (Meister)[Lehrmeister]






    Nebenskills :
    Blocken (Lehrling)
    Illusion (Geselle)
    Schleichen (Novize)
    Akrobatik (Lehrling)
    Faustkampf (Geselle)
    Wiederherstellung (Lehrling)
    Alchemie (Geselle)




    Restliche Skills :
    Athletik (Lehrling)
    Feilschen (Lehrling)
    Stumpfwaffe (Novize/Keine Erfahrung)
    Schwere Rüstung (Novize/Keine Erfahrung)
    Schmiedekunst (Novize/Keine Erfahrung)
    Bogenschütze (Novize/Keine Erfahrung)
    Schlösserknacken (Novize/Keine Erfahrung)





    zugelassen
    Geändert von Lord Asgar (30.08.2007 um 13:52 Uhr)

  11. #31
    Name: Thorr
    Rasse: Nord
    Geschlecht: Männlich
    Augenfarbe: Blau-Grün
    Haare: Dunkelblonder Kurzhaarschnitt
    Größe: 192 cm
    Alter: 33 Jahre
    Klasse: Ritter
    Sternzeichen: Krieger

    Hauptfertigkeiten:
    Schwertkampf - Meister
    Blocken - Meister
    Stumpfe Waffen - Lehrling
    Nahkampf - Lehrling
    Schwere Rüstung - Meister
    Illusion - Lehrling
    Wortgewandheit - Lehrling

    Nebenfertigkeiten:
    Waffenschmied - Experte
    Athletik - Lehrling
    Alchemie - Kräuterkundig
    Veränderung - Novize
    Beschwörung - Novize
    Zerstörung - Novize
    Mystik - Novize
    Wiederherstellung - Geselle
    Akrobatik - Novize
    Leichte Rüstung - Novize
    Schütze - Lehrling
    Handelsgeschick - Lehrling
    Sicherheit - Novize
    Schleichen - Lehrling


    Vorgeschichte:
    Thorr wurde in Bruma im Sternzeichen des Kriegers geboren. Seine Eltern übergaben ihn dem dort ansässigen Orden der Klingen und Thorr widmete sich in seiner Jugend dem Kampf. So wie alle Nord ist auch er aggressiv und furchtlos im Kampf, kühn und fleißig. Er ist dafür bekannt Kälte und sogar magischem Frost widerstehen zu können. Im Alter von 18 Jahren schloß er sich der Legion an um das umliegende Land kennen zu lernen und praktische Erfahrung im Kampf zu sammeln. Da Gewalt in der Kultur der Nord alltäglich ist, gab es für ihn jede Menge zu tun und alsbald konnte er sich in Bruma ein großes Haus kaufen und häuslich einrichten.

    Mit den Dienstjahren wuchsen Wohlstand, Ansehen und Ruhm und als bald war er über die Grenzen Brumas bekannt.

    Auf Wunsch des Kaisers wurde der Legionär Thorr für die Legion in die Kaiserstadt gerufen. Am Ziel seiner Träume, endlich den Kaiser beschützen zu können und somit als bald den Klingen anzugehören, wurde Thorr sehr bald eine unschöne Realität bewußt.
    In der Kaiserstadt ging das Gerücht der Korruption der Legion rum. Zum Glück wußte keiner was von Thorrs Reichtum in Bruma hier. Ist es ein Fehler ein kleines Geldgeschenk für die Dienstleistung zu nehmen ? Ein übereifriger Legionskommandant verhaftete Thorr als er von Dieben die Kopfgelder eintrab. Auf "Frischer Tat" ertappt, prahlte der Legionskomandant und Thorr wurde kurzer Hand verhaftet und ins Gefängnis gebracht.

    Doch dies war nicht das Ende ?
    Nach endlosen Gesprächen mit dem Zellengenossen gegenüber fertigten Thorrs Wortgewandtheit und erweiterten seinen Horizont...

    ... und dann geschah das Unglaubliche. Da war ein riesiges Loch in der Wand, das die naiven Wachen übersehen haben mußten. Dem Gang neugierig folgend sah er ein paar Wachen vor sich hindösen und Ratten, riesige Ratten, die die dösende Wache plötzlich beschäftigten. So konnte Thorr ungehindert aus dem Gefängnis entkommen und nach Bruma fliehen. Dort angekommen erkundigte er sich nach den Neuigkeiten. Was für ein Glück, seine Gefangennahme und der Prozeß hatten sich nicht herumgesprochen und so konnte er seinen Vorzeitigen Ruhestand nach 15 Dienstjahren glaubhaft machen ...

    Ausrüstung: Thorr besitz (nach erfolgreicher Flucht) noch immer sein Haus in Bruma, einen verzauberten Legionsschild, ein Silberlangschwert mit Frostverzauberung und paar magische Ringe, Amulette, sowie Bargeld.

    Titel:
    Lehrmeister im Führen der Klinge

    Gilden: Kämpfergilde

    [Bild aus der Dienstzeit]
    [Wieder zu hause]
    [In voller Montur]

    zugelassen
    Geändert von Thorr (31.03.2008 um 16:02 Uhr) Grund: Gildenbeitritt

  12. #32
    Name: Tarik
    Rasse: Kaiserlicher
    Geb.Datum: 5.Jahresmitte 3Ä 410
    Alter: 23
    Sternzeichen: Schlachtross
    Größe: 185cm
    Aussehen: etwas brauner als normal; schwarze, lange Haare; grüne Augen
    Charakter: sehr wachsam; eher unauffällig; ruhig.
    Besonderheit: hat mehr Kraft als man ihm ansieht.
    Waffen: keine
    Rüstung: keine
    Gilden: keine

    Aufenthaltsort im RPG: Bruma
    Skills:

    Hauptskills:
    Sicherheit (Meister)
    Schütze (Meister)
    Schwertkampf (Meister)
    Schleichen (Experte)
    Alchemie (Experte)
    Blocken (Geselle)
    Leichte Rüstung (Geselle)


    Restliche Skills:
    Athletik (Geselle)
    Akrobatik (Lehrling)
    Handelsgeschick (Lehrling)
    Wortgewandtheit (Lehrling)
    Nahkampf (Lehrling)
    Wiederherstellung (Lehrling)
    Illusion (Novize)
    Mystik (Novize)
    Beschwörung (Novize)
    Schmied (Novize)
    Schwere Rüstung (Novize)
    Stumpfe Waffen (Novize)
    Veränderung (Novize)
    Zerstörung (Novize)




    Vorgeschichte:
    Tarik wurde am 5.Jahresmitte in der 3Ä 410 auf Stros M’Kai geboren. Die ersten Lebensjahre waren vom Glück gesegnet, doch dann nahmen die Bedrohungen durch Banditen immer mehr zu. So entschlossen sich seine Eltern nach Cyrodiil zu reisen. Mit 6 Jahren setzte Tarik zum ersten Mal seinen Fuß auf den Boden von Cyrodiil.
    Zwei Wochen später zogen sie in Kvatch ein, wo sie sich auch schnell zu Recht fanden und Tariks Vater bekam Arbeit als Jäger, während seine Mutter die Hausarbeit erledigte.
    Während der darauf folgenden 4 Jahre lernte Tarik lesen und schreiben und rechnen.
    Dann, als er 10 Jahre alt war, kam sein Onkel und bat seine Eltern, Tarik mitzunehmen und im Waffengang und diverser anderer Sachen zu unterrichten. Nach einigen Bedenkensäußerungen und Versprechungen durfte Tarik mitkommen, was ihn ungemein freute. Sein Onkel schärfte ihm sogleich ein, dass die nächsten Jahre kein Zuckerschlecken werden würden, was er nur wenig später erfahren musste.

    Im nibenesischen Hochland erlebte Tarik 8 harte Jahre. Denn von da an bestimmten Waffenübungen, Schlösserknacken, anpirschen(Schleichen), das tragen von leichter Rüstung und das studieren von Alchemiebüchern(samt Tränke brauen) seinen Alltag, was nicht spuren los an ihm vorbei ging. Prellungen, Schnittwunden, blaue Flecken, das harte Training und Erschöpfung zehrten an seinen Kräften und Nerven. Doch die Zeit ließ ihn reifen und wachsen. Auch lehrte ihn sei Onkel in schwierigen und brenzligen Situationen nicht den Kopf zu verlieren und seinen Verstand geschickt einzusetzen.
    Mit 18 Jahren hatte Tarik das Training abgeschlossen und trat einer Söldnergruppe bei, wo auch sein Onkel Mitglied war. Diese Gruppe reiste nach Vvardenfell um dort Geld zu verdienen. Nach einer mehrwöchigen Reise erreichten sie Ebenherz und hielten sich die nächsten drei Jahre Überwasser, indem sie verschiedene Aufträge ausführten. Die Aufträge gingen von der Suche von vermissten Personen, das Eskortieren von Personen, über Geleitschutz für Händler und das Ausschalten von Räuberbanden.

    Im Jahre 431 der 3Ä bekam die Gruppe ihren Heikelsten Auftrag, von der Legion persönlich! Nachdem Bürgerkriege ausgebrochen waren und Nords mit verbündeten Orks Solstheim attackierten, waren die Zeiten schlechter geworden. Jeder Auftrag konnte einen zum Feind der Anderen machen. Die 8-köpfige Gruppe wurde nach Solstheim beordert, um dort das Ziel ihres Auftrags zu erfahren.
    Eine 50 Mann starke Grupee von Nords und Orks hatte einen Engpass besetzt und somit eine strategisch wichtige Stelle eingenommen und einen Außenposten der Legion von der Versorgung abgeschnitten. Das Ziel war damit klar: Das Lager für die Legion sturmreif machen. Die Gruppe erkundete zuerst einmal das Lager von außen und dessen Umgebung, dann setzten sie sich zusammen und berieten das Vorgehen. Der Posten war leicht zu Verteidigen, daher nur 50 Mann. Schließlich einigten sie sich auf einen Sabotage-Angriff, welcher der Mauer und den Zelten galt. Die Aufgaben wurden verteilt und dann ging es los.
    Tarik schlich mit drei anderen ins Lager und er bewegte sich zum Anführer der Truppe, welcher kurz darauf tot war. Dann nahmen sie drei Fässer Öl, welche für die Lampen zuständig waren und übergossen damit die Zelte. Der Rest an Öl wurde für das Tor genommen. Danach schlichen sie wieder aus dem Lager heraus und kehrten zu ihren Freunden zurück. Dort nahmen sie wieder Lampenöl, tränkten darin schmale Streifen Stoff, umwickelten die Pfeilspitzen damit und liefen mit jeweils einer Fackel pro Person in Stellung.
    Kurz darauf wurde das vereinbarte Zeichen gemacht, die Pfeile angezündet und an die bestimmten Punkte abgefeuert. Danach zog sich die Söldnertruppe schnell zurück und als sie in das Zelt ihres Auftragsgebers eintraten, rückten die Legionäre aus um das inzwischen brennende Lager einzunehmen.
    Die Aktion war ein voller Erfolg und die Truppe erhielt ihren Lohn von jeweils 500 Draken.

    Danach sollten die Söldner jedoch keinen weiteren Auftrag mehr ausführen können, denn auf die 8 Freunde wurde eine Gruppe Assassinen angesetzt. Den ersten der 8 erwischte es nur 3 Tage später in Balmora. Sofort wurde ihnen klar dass sie fliehen mussten. Noch ehe sie Seyda Neen oder Ebenherz erreichen konnten, starb der nächste wieder durch Assassinen. Die restlichen 6 beschlossen sich aufzuteilen und wenn möglich wieder in DER Hauptstadt zu treffen. Tarik floh mit zwei anderen nach Ebenherz und nahm dort ein Schiff zum Festland von Morrowind. Dort angekommen reisten sie nach Mournhold und von da aus nach Süden.
    Mehrere Wochen lang ging es immer nur nach Süden, bis das Trio schließlich in Schwarzmarsch ankam. Dort mussten sie wegen einer schweren Krankheit mehrere Monate bleiben. Einer der drei überlebte die Krankheit nicht und so machten sich die Anderen zwei wieder auf den Weg. In den folgenden Monaten reisten sie durch Tamriel, ohne jedoch einmal einen Fuß auf cyrodillischen Boden zu setzten. Eines Nachts starb Tariks Freund, weil ein Meuchelmörder sein Getränk vergiftet hatte. So unerkannt wie möglich ging Tarik zur nächsten Hafenstadt, schiffte sich als blinder Passagier auf einem Handelsschiff ein und hoffte, dass seine Verfolger den Köder schlucken würden. Er hatte sich nämlich auf einen Passagierschiff eingetragen lassen, welches nach Hochfels fahren würde. Einige Wochen später legte das Handelsschiff in Valenwald an.

    Dort tauchte Tarik unter und fand seinen Onkel wieder. Dieser war der einzige der von den anderen dreien Überlebt hatte. Gemeinsam beschlossen sie, etwas mehr über ihre Häscher herauszufinden. Durch Bestechungen und Gefälligkeiten konnten sie die Anzahl ihrer Verfolger in Erfahrung bringen. Es waren von 8 Assassinen nur noch 4 übrig, da die anderen schon gestorben waren. Nach Monaten des Versteckens wollten sie wieder per Schiff nach Cyrodill reisen. Gerade als sie ihr Transportmittel besteigen wollten, schlugen die Meuchelmörder zu. Mithilfe der Wache konnten 3 Assassinen getötet werden, jedoch war Tariks Onkel gestorben. Entschlossen seine Spur zu verwischen, täuschte Tarik seinen Tod vor, um dann nach Cyrodiil zu reisen. Wieder ging es mehrere Wochen über die See und dann erreichte das Schiff eines Morgens Leyawiin. Tarik hoffte, seine Spuren gut genug verwischt zu haben. Mit dieser Ungewissheit ob seiner Sicherheit, kaufte er sich Vorräte um dann sofort im Wald zu verschwinden. Dort ruhte er sich erst einmal aus, um dann seinen nächsten Schritt zu überdenken.

    zugelassen
    Geändert von Skyter 21 (05.02.2009 um 20:55 Uhr)

  13. #33
    Rasse: Waldelfe

    Name:J'wissi

    Alter: 243 Jahre

    Sternzeichen: Der Dieb

    Größe: 1,75

    Aussehen: braune Haare, mittellanger Hals, schlank aber kräftig, grüne Augen, kurze Nase, eher kleiner Mund

    Stellung: Kampflehrer in der Kämpfergilde

    Fraktionen: Kämpfergilde, dunkle Bruderschaft

    Kleidung: Gewand der dunklen Bruderschaft, Silberbrustharnisch

    Waffen: Silberkurzschwert, Daedrabogen, Daedrapfeile (100)

    Fähigkeiten: Ein Meister der Veränderung und des Bogens und kann auch mit dem Schwert umgehen

    Vorgeschichte: Als Kind hat ihn die ganze Welt gehasst. Sein Vater hat ihn beinahe jeden Tag geschlagen, sein Lehrer hat ihm bei jeder Gelegenheit die Prügelstrafe erteil und er hatte keine Freunde außer seinem Großvater bei dem er sehr oft zu Besuch war. Da er mit seinem Vater kein Wort reden konnte ohne verdroschen zu werden erzählte sein Großvater ihm viel von seiner Mutter. Seine Mutter hielt nichts von den 9 Göttlichen und hatte ihren eigenen Glauben zusammen mit einer Gruppe aus Magiern gegründet. Sie glaubten nur an einen Gott, nämlich an Mertion. Sein Großvater erzählte ihm auch das seine Mutter mit ihrem Glauben schnell aufiel und als Ketzerin hingerichtet wurde. Dieses Wissen brante sich wie ein Flammenschwert in sein Herz ein.
    27 Jahre später als bereits ein angesehener Händler von Bögen war galt er als sehr vertrauenswürdig und zuverlässig. Er erledigte jede Aufgabe ohne jeden Tadel. Eines Tages kam ein verhülltes Wesen in seinen Laden und erteilte ihm einen gefärlichen Auftrag. Er wurde beauftragt einen Bogen aus reinem Daedra Horn anzufertigen. Normalerweise hätte er so einen Auftrag sofort abgelehnt aber das dunkle Wesen versprach ihm, dass er wenn er ihm den Bogen bringt, ihm 10000 Goldstücke dagegenbietet. Also verkaufte er seinen Handel für 7000 Goldstücke und beaufträgte einen Krieger mit einem legendären Ruf ihm seinen besonderen Rohstoff zu besorgen.Als er den Bogen angefertigt hatte war noch etwas über und er fertigte noch einen für seinen Eigengebrauch an. Nach der Ablieferung des Bogens hatte er nun seine kleine Hütte, 12000 Goldstücke und einen mystischen Daedrabogen. Mit dieser Zahl an Goldstücken kaufte er sich eine Ausbildung zum Kampflehrer in der Kriegergilde und wurde auch einer von ihnen.
    Nach einiger Zeit wurde sein bester Freund wegen Ketzerrei ermordet. Da erinnerte er sich an seine Mutter und faste angesichts seiner schlimmen innerlichen Schmerzen einen Entschluss. Er würde sich an den 9 Göttlichen rächen.
    Er klaute sich eine Mönchrobe und ging auf den Turm der Kappelle von Kvatch. Er spannte seinen Daedrabogen und erschoss den in der Dämmerung nach Hause gehenden Mönch Götz Lewarda. Nach weiteren Morden wurde die dunkle Bruderschaft auf ihn aufmerksam. Sie waren sehr zufrieden mit seiner so einfachen aber wirksamen Methode auf die er die Mönche mordete. So erledigte er Weitere Aufträge für die Kämpfergilde und die dunkle Bruderschaft.

    zugelassen
    Geändert von PING LING 47 (17.08.2007 um 19:01 Uhr)

  14. #34
    Name: Kyokaan
    Rasse: Argonier
    Geschlecht: Männlich
    Augenfarbe: Rot-Schwarz
    Haare: Mittelflosse
    Größe: 177 cm
    Alter: 28 Jahre
    Klasse: Assasine
    Sternzeichen: Fürstin

    Hauptfertigkeiten:
    Schwertkampf - Lehrling
    Alchemie - Meister im Giftmischen
    Akrobatik - Lehrling
    Leichte Rüstung - Lehrling
    Schütze - Lehrling
    Sicherheit - Experte
    Schleichen - Geselle

    Nebenfertigkeiten:
    Waffenschmied - Geselle
    Atlehtik - Lehrling
    Blocken - Geselle
    Stumpfe Waffen - Lehrling
    Nahkampf - Novize
    Schwere Rüstung - Lehrling
    Veränderung - Novize
    Beschwörung - Novize
    Zerstörung - Lehrling
    Illusion - Novize
    Mystik - Novize
    Wiederherstellung - Lehrling
    Handelsgeschick - Lehrling
    Wortgewandtheit - Lehrling

    Ausrüstung: Kyokaan besitzt die leichte Rüstung der Schattenschuppen, einen Feinstahlbogen und ein Reisealchemieset (Lehrlingsstufe).

    Gilden: Schattenschuppe

    Titel: Fahrender Ritter des Weißen Hengst Ordens (Erworben)

    Vorgeschichte:
    Kyokaan wurde im Sternzeichen der Fürstin geboren. Dieses Ereignis verlieh ihm mehr Zähigkeit in seiner physischen als auch psychischen Natur. Durch seinen starken Willen wurden die Magier auf ihn aufmerksam und wollten ihn zu einen der ihren machen. Von seinem Großvater bekam er zu ehren der Weihung zum Magier einen großen Ring der Lebensentdeckung. Für die Ausbildung zum Magier war jedoch Kyokaan zu animalisch und unberechenbar. Er war für das zeitaufwendige Studieren zu ungeduldig und sein dunkler Charakter veranlaßte die Magier seine Ausbildung abzubrechen, denn er benutzte die Magie der Wiederherstellung und Zerstörung um wehrlose Tiere zu quälen. Erst zerstörte er ihre Lebensaura und dann stellte er sie wieder her, um sie erneut zu zerstören…
    Als sein Großvater von dem Rausschmiß aus dem Magierbund hörte war er außer sich, forderte den Ring zurück und wollte ihn enterben. Kyokaan beendete die Handlungen und Forderungen seines Großvaters, indem er ihn in einem günstigen Augenblick ein Messer in den Rücken rammte. So wurden die Schattenschuppen auf ihn aufmerksam. Die Geheimorganisation der Argonier übernahm Mordaufträge und Erfüllte auch die Aufgaben der militärischen Aufklärung und der gezielten Beseitigung von Schwarzmarschs Feinden. Die Standardausbildung der Schattenschuppen sah ein Training im Schlösserknacken, Schleichen, der Akrobatik, dem Bogenschießen, der Alchemie, dem Umgang mit Messer, Kurzschwert, Langschwert, Zweihänder und leichter Rüstung vor. Kyokaan widmete sich vor allem dem Schlösser knacken, dem unauffälligen Anschleichen und Verschwinden und dem gezielten Einsatz von Giften. Leider waren die Agonier gegen Gift immun, so dass er kaum Ziele zum Experimentieren hatte. Er verfolgte daher die Theorie: Wer heilen kann, kann besser töten.

    Gerüchte wurden in Schwarzmarsch verbreitet, der Kaiser sei Tod. Der Oberste der Schattenschuppen rief Kyokaan zu sich. „Es gehen Dinge in Cyrodiil vor sich, die wir unbedingt in Erfahrung bringen müssen. Findet heraus, ob der Kaiser Tod ist und wie die politische Situation in Cyrodiil ist.“ Er zog Kyokaan auf die Seite und fuhr mit leiser Stimme fort „wir haben schon einen anderen Agenten losgeschickt. Er hat sich nicht mehr gemeldet. Hier habt ihr 50.000 Septime. Errichtet damit ein Basislager in Leyawiin und erstattet monatlich Bericht in Gideon über die politische Lage in Cyrodiil. Euer zweiter Auftrag ist, den Agenten zu finden und seinen ungehorsam zu Bestrafen. Desweiteren habt ihr die Lizenz alle abtrünnige Schattenschuppen zu töten, die ihr in Cyrodiil findet.“ Kyokaan nahm das Geld und verließ schweigend die Halle. Er packte seine Sachen zusammen, gewöhnliche Kleidung, einen Silberdolch, ein Reisealchemieset, einen Feinstahlbogen mit 50 Stahlpfeilen, Proviant und die leichte Rüstung der Schattenschuppen. So verließ er Blackrose, seine Heimatstadt, in Schwarzmarsch und folgte den sumpfigen Pfaden der Argonier über Mondmarch, Stonewaster, Gideon nach Leyawiin. Er reiste vorwiegend nachts im Schutze der Dunkelheit und wich allem aus, was seinen Weg kreuzte…

    [in Leyawiin]

    [Ritter des Weißen Hengst Ordens]

    zugelassen
    Geändert von Kyokaan (25.09.2007 um 11:42 Uhr) Grund: Neuer Titel

  15. #35

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    Name: Grishnak gro Urkal
    Rasse: Ork
    Geschlecht: Männlich
    Alter: 41
    Aussehen: Er hat eine dunkel Grüne Haut und eine große Narbe quer durch sein Gesicht und er hat sehr dicke Augenbrauen.
    Körpegröße: Ungefähr 1.85
    Sternzeichen: Die Fürstin
    Geschichte:
    Grishnak wuchs in einem ausgestohßenen Stamm der Orks von Orsinium auf. Sein Großvater Urkal der Ork war einst ein angesehener Kriegsfürst der Orks und er wurde von einem Bretonischen Adligen betrogen und der Ketzerei an Malakath beschuldigt. Er musste, Orsinium mit seiner Familile verlassen und in den Einöden der Drachenschwanzberge leben. Vor 11Jahren metzelten die Männer von dem Sohn des bretonischen Adligen Grishnaks Stamm nieder, da man in den Einöden ein Goldmine entdeckte. Grishnak überlebte als einziger und lebte von da an als Söldner für eine Bande Verbrecher. Nach Fünf Jahren verließ er die Bande mit 5000 gestohlenen Goldstücken im Gepäck. Die nächsten Sechs Jahre lebte er als Abendteurer und auf der Flucht. Grishnak wusste mit der Zeit ausgezeichnet mit dem Krieshammer umzugehen und er war auch in der Lage Feuerbällen zu schießen, aber die Kunst des Schmiedens hatte wahrlich gemeistert. Vor einem Jahr beschloss er in Cyrodiil sein Glück zu finden. Er wurde jedoch bei dem Versuch ein Pferd zu stehlen verhaftet und wegen seiner Verbrechen mit einem Gefangenen Transtportschiff nach Cyrodiil verschifft mit Ziel Gefängnis der Kaiserstadt. Doch das Schiff wurde an der Küste Anvils von Piraten überfallen. Bei dem Angriff zog er sich eine schwere Verletztung an der Schulter zu und ging über Bord. Nach einigen Tagen landete er an der Küste nordöstlich von Anvil. Er machte sich schwer verletzt und ausgehungert auf die Suche nach seinem Glück in den Landen von Cyrodill.


    zugelassen
    Geändert von Hansi the Master (26.08.2007 um 08:48 Uhr)

  16. #36
    Name: Jiriki

    Rasse: Hochelf

    Alter: 250 Jahre

    Aussehen: sehr großer, schlanker Hochelf mit langen weißen Haaren und grünen Augen. Seine Rüstung besteht aus einem schwarzen langen Mantel mti silbernen Schulterkappen sowie schwarzen Hosen und Stiefeln. Er trägt eine langes, fremdartiges Schwert, welches er bestens einzusetzen versteht. Auch Magie gehört zu seinen natürlichen Begabungen als Hochelf, doch obwohl er in der Zerstörugnsmagie sehr bewandert ist, greift er im Allgemeinen lieber zum Schwert und nutzt in der Magie bevorzugt die Wiederherstellungs- sowie die Illusionsmagie. Letztere vor allem, um andere Leute - egal ob Elfen, Menschen, Orks, Argonier oder Khajiit - zu manipulieren. Welche Ziele er verfolgt und warum, ist nicht bekannt, doch handelt es sich vermutlich nicht um die edelsten.


    Vorgeschichte: Der Altmer Jiriki kam eines Tages per Schiff in Anvil an, wo er nur kurz Rast machte. Seine fast unheimliche, wenngleich beeindruckende Erscheinung faszinierte die Anviler, vor allem den weiblichen Teil der Bevölkerung. Jedoch schien dies dem Hochelf nicht einmal aufzufallen. Mit kaltem abweisendem Gesicht verließ er den Anviler Hafen, rastete kurz in der Anviler Taverne und verließ alsbald die Stadt. Sehr zur erleichterung der Stadtwachen übrigens, welchen der große schlanke Mann mit den langen weißen Haaren und dem ungewöhnlichen Schwert unheimlich war. "Dem folgt das Unglück und der Tod", raunte eine der Torwachen ihrem Kollegen hinzu, ohne zu wissen, dass Jiriki ihn gehört hatte. Hätte er das kalte, verächtliche Lächeln im Gesicht des Hochelfen gesehen,so wäre ihm das Blut in den Adern gefroren, denn dieses versprach wahrhaft Tod und Verderben.

    Der Altmer reiste an dem zerstörten Kvatch vorbei, dem er nicht mal einen Blick schenkte über Skingrad und die Kaiserstadt, wo er jeweils eine kurze Rast einlegte und den dortigen Stadtbewohnern ähnliche Gefühle einflößte wie bereits jenen von Anvil. Was ihn jedoch ebenso kalt ließ, da die Gefühle anderer ihm offenbar vollkommen gleichgültig waren. Sein Weg führte zielstrebig nach Cheydinhal. Jiriki war auf der Suche und wenn er gefunden hatte, was er suchte, so würde gnadenlose Vernichtung seines "Jagdwildes" die Folge sein. Rache trieb ihn und einzig der Hass hielt ihn am Leben. Weswegen, warum? Nun, niemand wäre größenwahnsinnig genug, um ihn danach zu fragen.


    Jiriki

    zugelassen
    Geändert von Muecke49 (26.08.2007 um 22:44 Uhr)

  17. #37
    Name: Hodur Haraldsson

    Rasse: Nord

    Sternzeichen: Der Krieger

    Alter: 32

    Klasse: Todesritter

    Aussehen: Mit fast 2 Meter Körpergröße überragt Hodur die meisten Menschen und befindet sich auf Augenhöhe mit der Vielzahl von Orks, Elfen und anderen Nord. Die Jahrzehnte des Kampfes hinterließen ihre Spuren, in Form von vielen Narben, auf seinem muskulösen und durchtrainierten Körper. Seine Haare trägt er schulterlang und sie waren weiß, als er in Cyrodiil auftauchte, welche Farbe sie vorher hatten, wissen nur er und die Götter. Er trägt einen zerfransten, ungepflegten Vollbart.
    Seine Augen sind stahlgrau und bar jeglicher Emotionen. Nur den unbändigen Hass seiner Seele kann man noch ihnen wiederspiegeln sehen.
    Interpretation

    Besonderheiten: Ein unübertroffener Hass gegenüber den Anhängern der 9 Göttlichen, besonders gegen die Priester des Akatosh. Sein einziger Grund zu leben, ist die Vernichtung dieser "Götzendiener", wie er sie nennt. Haraldsson betet regelmäßig zu den 4 Säulen des Chaos (Molag Bal, Sheogorath, Malacath und Mehrunes Dagon) und trägt Miniaturen von ihnen in seinem Gepäck mit, die er wie einen Schatz hütet. Der Todesritter ist ein fanatisch Krieger und versäumt keine Gelegenheit seinen neuen Göttern Opfer zu bringen. Meist mit dem Schwert.

    Ausrüstung: Ein schwerer Bidenhänder, verziert mit daedrischen Runen und Mehrunes Dagon geweiht, eine geschwärzte Halbplattenpanzerung, ausgestattet mit einigen kleinen eingravierten Schädeln und diversen Ornamenten, sowie einen weiten schwarzen Umhang mit Kapuze, den er nutzt um seine außergewöhnliche Rüstung vor den Blicken, allzu neugieriger Menschen zu bewahren. Diese Gegenstände fand er während seiner Oddysee durch die Weiten Skyrims. Es ist nicht sicher ob er sie gestohlen, in einer Nekromantenfestung oder gar in Oblivion selbst erhielt.
    Hodur trägt, wie bereits erwähnt, Miniaturen der 4 Daedra-Prinzen bei sich, die er anbetet.

    Hauptfähigkeiten: Klingen (Experte), Schwere Rüstung (Geselle), Blocken (Geselle), Nekromantie (Lehrling)


    Vorgeschichte:

    Einsam schritt er in die ewige Eiswüste. Tränen der Trauer rannen stumm an seinem hassverzerrten Gesicht herab. Zwei frische Gräber zurücklassend machte er sich auf, seiner neuen Bestimmung zu folgen: Rache an denen zu üben, die ihm alles genommen hatten.
    Doch lasst mich zuerst berichten wie es dazu kam:

    Im Jahre 401 der 3. Ära wurde ein kräftiger Junge in einem kleinen Dorf Skyrims geboren. Die Mutter des Jungen starb kurz darauf an den Folgen der schwierigen Geburt. Sie meinte, dass sie ihrem Mann viele Kinder hätte schenken können, doch alle ihre Kraft in dieses eine Kind geflossen war, welches sie mit ihrem letzten Atemzug Hodur nannte.
    Der Sohn eines grimmigen Nords, erlernte schnell die Kunst des Kämpfens, mit 6 Jahren hielt zum ersten mal ein Schwert in den Händen, und wurde schnell zu einem begnadeten Krieger seines Dorfes.
    Der Junge interessierte sich jedoch auch brennend für den Glauben des Kaiserreichs, an die Neun Göttlichen, welcher durch Missionare aus Cyrodiil in seinem Dorf verbreitet wurde. Die Älteren glaubten einen schlechten Einfluss der Religion auf den jungen Hodur erkennen zu können.

    Ein Krieger glaubt an seine Waffe und an nichts anderes. Der Glaube lässt dich zögern und straucheln, er wird dich ins Grab bringen.

    waren ihre Worte. Die Ratschläge und Weisungen seiner Familienmitglieder und Freunde ignorierend, verpflichtete sich Hodur Haraldsson im Namen Akatoshs die Welt vom Übel zu befreien und ein Streiter der Gerechtigkeit zu werden.

    Mit 16 Jahren wurde er zum Jungpaladin geweiht, verließ sein Heimatdorf und zog, Akatoshs Namen preisend, in die Schlacht gegen Ketzer, Häretiker und Ungläubige. Er nahm an Feldzügen des Kaiserreichs gegen Totenbeschwörer und Daedra-Anhänger teil, und erschlug sie wo er sie nur finden konnte.
    Nach 5 Jahren des Kämpfens wurde Hodur die Ehre zuteil, zum vollwertigen Paladin geweiht zuwerden. Er glaubte dies wäre sein größter Triumph gewesen, doch es sollte anders kommen.

    Im Jahr 430 der 3. Ära fand er einen Unterschlupf von Daedra-Anhängern, die ein abscheuliches Ritual vorbereiteten. Ihr Opfer: Ein bildhübsches Mädchen, kaum älter als 20 Winter. Der Paladin, dessen bisher einzige Passion das Gebet zu den Götter war, verliebte sich unsterblich in die junge Frau, als er in ihr Gesicht schaute.
    Der Rest war Routine. Die Dämonenanhänger waren Bauern und feige Städter, keine Kämpfer. Sie fielen ohne große Gegenwehr dem Geweihten Schwert Akatoshs zum Opfer.
    Hodur befreite die junge Schönheit von ihren Ketten, Ragna war ihr Name, und auch sie verliebte sich Hals über Kopf in den Recken. Der Paladin schwor zu Akatosh, dass er nie wieder das Schwert erheben würde, außer gegen die, die seine Liebsten bedrohen würden.

    Diesen Schwur hielt Hodur Haraldsson. Er zog mit Ragna in die Abgelegenheit der Berge und baute eine Heimat für sich und seine Frau auf. Sie lebten 2 Jahre glücklich zusammen und zeugten einen Sohn, Wulfgar.
    Doch das Schicksal erlaubte sich einen perversen Scherz mit dem Paladin. Seine Liebsten erkrankten an einer unbekannten Pest, nur Hodur blieb von der Seuche unberührt. Er versorgte Frau und Kind so gut er nur konnte, doch Wulfgar starb bald darauf im Schlaf. Seine Mutter folgte ihm am nächsten Tag.
    Der Paladin war am Boden zerstört. Wie konnten dies die Götter zulassen? Wie konnten sie ihm, der in ihrem Namen die Welt vom Ungeziefer der Boshaftigkeit befreien wollte, das nur antun? Er schrie die Namen der Götter in den Himmel, schrie nach Erklärungen, nach einem Zeichen, einer Antwort, bis er heiser war. Der Himmel blieb stumm. Kein Zeichen, kein Gott stieg vom Himmel, die Ungerechtigkeit auszugleichen. Nur der Schnee und der Wind antworteten. Doch es war ein Flüstern im Wind, oder war es in seinem Kopf?, zu vernehmen. Ein Flüstern dunkler Götter. Der Streiter, der so viele Jahre Akatosh preisend, für die Göttlichen gekämpft hatte, sah plötzlich klar. Ohja, er sah so klar wie nie, als wäre ein Schleier der Blindheit von ihm abgezogen wurden und er die Welt in alle ihren Details erkennen konnte.

    Lügen. Es waren alles Lügen. Diese Götter waren kranke Geister, die sich einen Spaß daraus machten, Menschen zu quälen und zu vernichten. Ihre Priester predigten den Hass gegen die, die im Recht sind. Das war ihm jetzt klar. Die Daedra waren keine Feinde, keine bösen Kreaturen, die den Tod der Menschen planten, nein, sie waren die wirklichen Götter, vertrieben und durch Hetze zu Feinden sterilisiert. Er sah nun, dass er all die Jahre auf der falschen Seite stand. Die Daedra belohnen ihre Kämpfer, sie stehen ihnen bei. Was machten die Aedra? Sie schauten zu wie seine Geliebten dahinsiechten und starben.
    Nein, dies waren keine Götter. Dies waren die Dämonen die er damals, mit 16 Jahren, geschworen hatte auszulöschen.

    An diesem Tag starb Hodur Haraldsson, der Paladin. Doch aus der Asche herob sich, wie ein Phönix ein neuer Mensch. Er sah so aus, sprach wie der Paladin, doch sein Innerstes war, von den Worten der 4 Säulen des Chaos, verzerrt. Wo er einst erhalten und beschützen wollte, waren Vernichten, Entweihen und Schänden sein neues Lebenselixier. Und Rache. Ewige, blutrote Rache an denen die ihm alles genommen hatten das er liebte.

    Er schwor, diesmal zu den Mächten Oblivions, er würde nicht eher ruhen bis sein Ziel erreicht wäre, und wenn er noch in 10.000 Jahren Tamriel heimsuchen würde.

    So zog Hodur Haraldsson, einst ehrfürchtiger Paladin, und nun Todesritter der Mächte Oblivions, in die ewige weiße Wüste Skyrims.

    Ein Jahr war der einstige Streiter Akatoshs verschwunden. Niemand wusste wo er war, doch als man ihn, an der Südgrenze Skyrims, wieder erblickte, war er gehüllt in eine pechschwarze Rüstung, führte ein entweihtes Schwert, welches eine beunruhigende Ähnlichkeit zu den geweihten Waffen des Akatosh besaß, und sein emotionloses Gesicht wurde von weißen Haaren eingerahmt.
    Doch die größte Blasphemie: er hatte die Macht erlernt die Toten zu befehligen.
    Nur er und die 4 Säulen wissen, welche unheiligen Rituale und Praktiken er während seiner Abwesenheit betrieb.
    Einige sagen, der Todesritter wäre in einer alten Höhle der Nekromanten auf das Wissen gestoßen, andere, er wäre auf seinem Pfad durch die Tore Oblivions geschritten und hätte die Nekromantie zu Füßen seiner Meister gelernt.

    Wie ein Bericht über sein Aussehen und seine Kräfte zustande kam, werdet ihr euch sicherlich fragen.
    Es geschah vor nicht allzulanger Zeit an der Grenze zwischen Cyrodiil und Skyrim. Eine kleine Priorei, geführt von 4 Mönchen, gab den Leuten auf der Durchreise, seelischen Beistand und versorgte sie mit Proviant. Die Gläubigen lebten recht zufrieden, bis zu einem verschneiten Tag, an dem ihr Schicksal besiegelt werden sollte.
    Der Mönch mit dem Namen Bruder Flavius sah bei der Pflege der Pferde einen einsamen Wanderer auf der Straße. Der Mann, er war gehüllt in einen schwarzen Mantel und hatte eine Kapuze über das Gesicht gezogen, kam langsam näher. Flavius fragte ihn ob er sich nicht ausruhen möchte.

    Wandersmann, sprach Flavius leicht verwundert bei diesem Wetter jemanden hier zu sehen mögt ihr nicht eine kleine Rast machen? Wir geben euch Proviant, solltet ihr welchen benötigen.

    Der Mönch war, berufsgemäß, freundlich zu dem Fremden, obwohl der Mann ihm ungehaglich erschien.
    Anstatt zu antworten nickte der Wanderer.

    Ihr solltet euch zu erst wärmen, vielleicht sorgt ein Gebet zu den Neun für Stärke.

    Der Mönch glaubte ein Funkeln unter der Kapuze zu sehen.

    Der Mann sprach Ein Gebet? Eine ausgezeichnete Idee, Pater., mit einer so kalten Stimme, dass Flavius innerlich zusammenzuckte.

    Der Mönch geleitete seinen zukünftigen Mörder durch das schwere Eichenportal in die kleine Kapelle. Bruder Maxinius betete gerade am Altar, als er seinen Ordensbruder und den "Gast" eintreten sah. Der Todesritter setzte sich auf einer der alten Holzbanken, die unter seinem Gewicht bedrohlich ächzte, und faltete die Hände zum Gebet an die Neun. Maxinius setzte sich neben ihn, während Flavius und ein 3. Mönch sich leise am Altar unterhielten.

    Pater, ich glaube nicht mehr an das, an was ich glauben sollte. flüsterte Hodur plötzlich zu dem neben ihm betenden Mönch. Maxinius fuhr erschrocken auf und fragte:
    Ver-verzeiht der Gläubige war noch immer etwas geschockt, weniger der Worte, sondern mehr der
    Stimme, der diese entsprangen, wegen. Aber wie meint ihr das? An was glaubt ihr, wenn nicht an die Worte der Götter?
    An was ich glaube? fragte der Todesritter.
    Ich glaube an Hass; ich glaube an Qualen; ich glaube an Mord; ich glaube an Schmerz; ich glaube an Grausamkeit und Ketzerei. Hodur wurde während des Sprechens immer lauter, sprang nach seinem letzten Wort auf, packte Maxinius am Kragen, warf die Kapuze zurück und zog sein Schwert, Ich glaube an Tyrannei, Verdammnis, Tod und die 4 wahren Götter, die deine Seele zerreißen werden. Wolltest du das hören, Priester? schrie der Gefallene Paladin dem Geistlichen ins Gesicht und bohrte sein unheiliges Schwert in Maxinius' Magen.

    Dieser röchelte kurz und brach zusammen, als Haraldsson seinen Kragen losließ.
    Die beiden Mönche standen wie versteinert da, während Hodur auf sie zuging, ausholte und dem ungenannten Mönch, mit einem seitwärts geführten Angriff, fast den Kopf von den Schultern schlug.
    Das brach den Bann. Flavius rannte panisch schreiend um sein Leben zur Pforte, aber der Todesritter war schneller als er an der Tür. Nur Hass und das irrsinnige Lächeln, konnte man in den Gesichtszügen des Schlächters erkennen. Er spielte mit dem Mönch.

    Man soll nicht sagen ich wäre kein Ehrenmann. brummte Hodur und warf dem hysterischen Mönch, welcher die Kontrolle über seine Blase verloren hatte, sein Schwert vor die Füße.

    Dieser hob es umständlich auf und das Lächeln des Sendboten des Todes wurde nur noch hämischer. Der Priester warf sich schreiend und wild mit dem Schwert schwingend in Richtung dieses kranken Mörders, der seine Glaubensbrüder wie Vieh abgeschlachtet hatte.
    Mühelos entwand Haraldsson dem unerfahrenen "Kämpfer", obwohl ein sechsjähriges Nord-Kind besser kämpfen konnte, die Klinge und versetzte ihm einen Rückhandschlag ins Gesicht, der den Mönch blutspuckend und wimmernd zu Boden schickte.

    Frohlocke, kleiner Mönch. Denn heute werde ich dich aus deinem Gefängnis, bestehend aus Lügen, befreien.

    Bei diesen Worten rammte er Flavius das Schwert ins Herz.

    Der Rest war Routine. Hodur entfachte ein Feuer und zündete die Priorei an. Ihm fiel nicht auf, dass ein Pferd aus dem kleinen Stall verschwunden war. Denn der 4. Mönch, ein junger Dunmer, hatte alles durch ein kleines Fenster mit ansehen müssen und ritt sein Pferd zu Schande, auf dass er so schnell wie möglich von diesem Irren fortkommen möge, um die Bevölkerung zu warnen.

    Ob diese Geschichte so stimmt, weiß niemand. Nur eines ist sicher: Der vielleicht frömmste und heiligste Paladin, der vergangenen Jahrzehnte, war zu einem Streiter der Finsternis geworden, nicht ruhend, bis der letzte Anhänger der Neun Göttlichen tot vor ihm im Staub lag.



    Ein Wort zu.....

    Todesrittern: Todesritter sind sterbliche Krieger, in der Regel heilige Paladine, die von den Mächten Oblivions korrumpiert wurden. Ihr Ziel ist es die Neun Göttlichen zu vernichten, indem sie ihre Anhängerschaft ausrotten, ihre Tempel entweihen und so ziemlich jede mögliche Blasphemie betreiben, die man sich vorstellen kann.
    Todesritter, einige bezeichnen sich selber als "Sendboten des Todes", tragen häufig schwere Plattenrüstungen und ziehen mit Bastardschwert, Bidenhänder oder Kriegshammer in den Kampf. Dank ihrer Kampferfahrung als Paladine der Neun Göttlichen sind sie sehr starke Nahkämpfer und können sich mit den meisten Soldaten und Rittern problemlos messen.
    Ein weiteres Merkmal der Todesritter ist, dass sie jegliche erlernte Magie aufgeben und sich auf die Pfade der Nekromantie fixieren. Wie sie diese Pfade erlernen ist ungeklärt.
    Das einzige was noch nicht zu einer Todesritter-Invasion geführt hat, ist der beinah unerschütterliche Glaube der Paladine. Es muss wirklich schwerste Schicksalsschläge geben, um so einen Streiter Akatoshs von seinem Pfad abzubringen.

    Der Klinge: Hodurs Bidenhänder ist die Waffe, die er, bei seiner Weihe zum Paladin empfang. Sie war eine heilige Insignie Akatoshs, bis der Todesritter sie korrumpierte und Mehrunes Dagon weihte. Nachts geht von den daedrischen Runen ein kaltes, blaues Glühen aus.


    zugelassen
    Geändert von Mekhet (31.08.2007 um 16:21 Uhr)

  18. #38

    Users Awaiting Email Confirmation

    Vorname: Rowan.
    Nachname: Nicht bekannt.
    Rasse: Rothwardone.
    Beruf: Kampfmönch
    Alter: Nicht bekannt, vermutlich zwischen 50 und 60.
    Augen: Braun.
    Körpergröße: Ungefähr 1.85.
    Haare: Kurzhaarschnitt, Dunkelbraun.
    Lieblings Buch: Der letze König der Aileyden.
    Interessen: Die neun Göttlichen, Aileyden, Bücher, den Schwachen helfen und Krabbenfleisch.
    Heimatland: Hammerfell, irgendwo bei Stroß m Kai.
    Fähigkeiten, leider stark in Midleidenschaft gezogen durch *überBordgehen*vor 7 Monaten irgendwo am südlich gelegenen Meer vor Schwarzmarsch : Schwertkampf Experte, Veränderung Experte, Wiederherstellung Geselle, Nakampf Geselle, Athletik Geselle, Zerstörung Geselle, Handelsgeschick Geselle, Überredungskunst Lehrling, Schütze Lehrling, Akrobatik Lehrling.
    Bevorzugte Ausrüstung: Waffen: Sein ihm heiliges Ebenerzlangschwert, beim *überBordgehen* gestohlen, derzeit einfaches Silberlangschwert und Kurzbogen aus gehärtetem Hist-Baum-Holz. Rüstung: Keine Rüstung, er bevorzugt ohne Rüstung zu kämpfen. Sonstiges: Immer eine ordentliche menge Krabbenfleisch auf Kartoffelbrot.

    Über seine Kindheit ist nicht viel bekannt nur so viel das er in einem ärmlichen Küsten Dorf in Hammerfell aufwachste und mit 16 Jahren seine Eltern verlies um von einem vorbeiziehenden Schwertkämpfer unterrichtet zu werden. Wenige Jahre später wahr er bereits ein meisterlicher Kämpfer und bewältigte unzähligen Aufgaben die ihm das Schicksal in den weg worf. Als er eines Tages nach Hause zurück kehrte war das Dorf zerstört durch eine plündernde Bande und sein Vater und sein älterer Bruder wurden getötet bei dem Versuch das Dorf zu verteidigen. Es wurde ihm erzählt das sein kleiner Bruder entkam, aber das seine Mutter nur durch ihren Tod die Flucht Vanrik ermöglichte.
    Jahre später und eine erfolglose Suche nach Vanrik. Fand er eine Frau die er ehelicht und im einen Sohn gebar die zur Verzweiflung des Vaters bei der Geburt starb. Sein nun acht Jahre alter Sohn Andre wurde von einem grausamen Kriegsfürsten ermordet um Vergeltung an Rowan zu üben der ihn verfolgte und viele seine Pläne vereitelte. Die Rache des Vaters war umbarmherzig und ebenso grausam wie der Mord an seinem Sohn. Er jagte dem Kriegsfürsten nach und als er ihn in eine Festungsruine endlich fand schlachtete er alles und jeden auf fürchterliche Art und als er erkannte was er angerichtete zog er sich vom heldenhaften Abenteurerleben zurück und trat in einen Mönchsorden ein, um für seine Taten Buße zu tun. Nach dem er jahrelang als Mönch gedient hatte, nahm er seine Abenteurer leben wieder auf und reiste nach Schwarzmarsch um dort die unentdeckten Landstriche zu erforschen. Nach einem Jahr in den Marschländern wollte er einmal die Kaiserstadt besichtigen. Er wurde jedoch auf seiner Reise mit dem Schiff in der Nacht eines Sturms von einem Verbrecher der es auf sein Schwert Rahl abgesehen hatte über Bord gestoßen und er konnte sich auf eine einsame und vor allem gefährliche Insel retten, das Schwert aber war verloren. Bevor er von Bord ging prägte er sich das Gesicht des Mannes jedoch gut ein in der Hoffnung ihn eines Tages wieder zufinden um sein Schwert zurück zu erhalten. Die Monate auf der Insel waren kräfte zerrend und einsam. Es gab genügend Quellen und Früchte auf der Insel das er überleben konnte, aber noch nie gesehene fremde tropische Kreaturen bewohnten die Insel und sie hatten leider alle wohl großen Hunger. Er konnte sich ein Floss bauen und entkam dieser Kreaturen verseuchten Hölle. Auf dem offenen Meer wurde er von einem Gefangenentransporte aus den Fluten geborgen und jetzt auf den Weg an Land. Am Horizont sah man schon Leyawiin.


    zugelassen
    Geändert von Shiravuel (14.09.2007 um 17:49 Uhr)

  19. #39
    Name: Nemada

    Rasse: Bosmer

    Alter: etwa 100 Jahre

    Augenfarbe: Blau-Grün

    Grösse: 150 cm

    Geschichte: Nemada's Mutter war aus Valenwald nach Morrowind gekommen, um ihren Adoptivbruder, den letzten Menschen, der ihr etwas bedeutete, zu finden. Allerdings erfuhr sie von einem älterem Ratsherren des Fürstenhauses Redoran, das er von einem Vampir getötet worden war. Danach blieb sie ein paar Monate in Ald'rhun, wo sie sich in einen jungen Redoran-Krieger verliebte und mit ihm eine Affäre begann. Als sie allerdings schwanger wurde verstieß er sie, und ihre Mutter zog nach Balmora, wo sie dann auch ihre Tochter zur Welt brachte, sich mit Arbeiten für die Mitglieder des Fürstenhauses Hlallu über Wasser hielt. Nach ein paar Jahren erschienen allerdings drei Meuchelmörder, die die Frau und ihr Kind töten sollten. Die Mutter wehrte sich verzweifelt und schaffte es auch einen der Angreifer zu töten, bevor die anderen Beiden sie schwer verletzen konnten.
    Das Schicksal Nemada's währe besiegelt gewesen wenn nicht der ältere Dunmer im Haus erschienen währe und die beiden Angreifer getötet hätte. Mit ihrer letzten Kraft flehte ihre Mutter den Dunmer an, gut auf ihre Tochter zu achten und er versprach ihr auch, das er das tun würde. Und so kam es, das Nemada, ein Bosmerin, bei einem ehemaligen Assasinen der Morag Tong aufwuchs. Dieser bildete sie auch bereits in frühester Jugend in allem aus, was man für diesen Beruf benötigte. Sie lernte den Umgang mit Dolchen und Bögen, das Schleichen und das tragen einer leichten Rüstung. Außerdem brachte er ihr bei wie man Gifte und Heiltränke mischt und lehrte sie in der Magieschule der Illusion und brachte ihr Grundlagen von Mystik und Beschwörung bei, wobei er sich bei letzterem auf das Heraufbeschwören von Waffen beschränkte. Er hielt sie all die Jahre von der Morag Tong fern und bildete sie nur in der Theorie und an Übungspuppen aus.
    Nach einem halben Jahrhundert verstarb ihr alter Meister und hinterließ ihr seinen Knochenlangbogen, seinen Vulkanglasdolch, seine Elfenrüstung, die er von einer Reise aus Cyrodil mitgebracht hatte, sein Haus und all seinen anderen Besitz. Nemada konnte mit den meisten, bis auf die Waffen, die Rüstung und ein paar anderen Kleinigkeiten, aber nicht anfangen, so das sie alles verkaufte, wobei sie Erfahrungen im Feilschen sammelte und gelegentlich die Kunden mittels Illusionsmagie beeinflusste. Danach reißte sie in Richtung Ald'rhun um mit dem Mann, der sie und ihre Mutter hatte töten wollen abzurechnen. Sie richtete ihren Vater, für den sie seit dem Tod ihrer Mutter nur noch Hass empfand, und ließ sich anschließend von einer Gruppe von Siedlern als Eskorte anwerben, die an der Grenze zu Himmelsrand eine Siedlung errichten wollten. Auf dem Weg zu dem gewünschten Standort wurden sie allerdings von einem riesigem weißen Wolf angegriffen, der ein paar Siedler tötete, von den Wächtern schwer verletzt wurde und dann floh. Als Nemada ihm nachsetzte entdeckte sie, das die Wölfin ein Junges hatte. Da sie Mitleid hatte beendete sie das Leiden der Mutter und nahm das Junge mit um es aufzuziehen.
    Sowohl die Siedlung als auch der junge Wolf, der angefangen hatte Nemada als seine Mutter zu betrachten, gediehen prächtig. Allerdings wurde das Dorf nach ein paar Jahren von Nord-Plünderern angegriffen und niedergebrannt. Namada und der Wolf überlebten als einzige, da sie beide, durch Nemada's Unsichtbarkeitszauber getarnt aus dem Dorf fliehen konnten. Danach wandte sich die junge Bosmerin in Richtung Cyrodil, um aus dem Land, das in ihr so viele schreckliche Erinnerungen weckte weg zukommen.


    Beschreibung: Nemada ist eine junge, sehr charmante Bosmerin, die sich schnell und geschickt bewegen kann. Sie versteht es Leute zu umgarnen und zu manipulieren. Sie ist recht gut Ausgebildete Assasine, die allerdings noch wenig Praxiserfahrung sammeln konnte. Sie ist eine gute Alchemistin, versteht viel von Illusionsmagie und beherrscht Grundbegriffe der Beschwörungsmagie. Im Kampf und auf Reisen trägt sie eine Elfenrüstung, sonst meist Roben. Ihre Lieblingswaffen sind Dolche, entweder der Vulkanglasdolch ihres Meisters oder Beschworene, sie versteht es aber auch mit dem Bogen umzugehen.


    Fertigkeiten:
    Sicherheit(Meister)
    Schütze(Meister)
    Leichte Rüstung (Geselle)
    Schwertkampf(Geselle)
    Illusion(Geselle)
    Schleichen(Geselle)
    Alchemie(Lehrling)

    Nebenfertigkeiten:
    Akrobatik(Lehrling)
    Handelsgeschick(Lehrling)
    Wortgewandheit(Lehrling)
    Beschwörung(Lehrling)
    Athletik(Lehrling)
    Mystik(Lehrling)
    Wiederherstellung(Novize)
    Schwere Rüstung(Novize)
    Stumpfe Waffe(Novize)
    Waffenschmie(Novize)
    Veränderung(Novize)
    Veränderung(Novize)
    Zerstörung(Novize)
    Nahkampf(Novize)
    Blocken(Novize)


    zugelassen
    Geändert von eissceda (13.04.2008 um 21:10 Uhr) Grund: Meistertrainerskills geändert

  20. #40
    Algemeines
    Name: Arriary Retorn
    Sternzeichen: Liebhaberin
    Alter: 23
    Rasse: Bretonin

    Aussehen
    Hautfarbe: verhältnismäßig Blass für Breronen
    Augenfarbe: je nach Helligkeit mal tiefes Dunelblau, mal helles Stahlblau
    Harrfarbe: Hellblond
    Größe: ca. 1,63 m
    Statur: für Bretonen normal Groß, hat aber eine eher zierliche,
    schmale und schlanke Figur

    Vertigkeiten
    Kampf-Skills
    Blocken: Lehrling
    Schmied: Lehrling
    Schwrere Rüstung: Geselle
    Stumpfe Waffen: Novize
    Klingen: Experte
    Athletik: Meister
    Nahkampf: Lehrling
    Magie-Skills
    Zerstörung: Geselle
    Veränderung: Novize
    Illusion: Meister
    Beschwörung: Lehrling
    Mystik: Novize
    Wiederherstellung: Geselle
    Alchemie: Lehrling
    Deibes-Skills
    Sicherheit: Geselle
    Schleichen: Geselle
    Akrobatik: Meister
    Leichte Rüstung: Meister
    Schütze: Experte
    Feilschen: Geselle
    Wortgewandheit: Meister

    Geschichte
    Arriary war in eine sehr arme Familie hineingeboren worden und hatte noch drei andere Geschwister, alle jünger als sie. Sie hatten alle nur sehr wenig Platz in ihrer Hütte in Hochfels, da sie zu siebt waren:

    Ihre Mutter: Perryn
    Ihr Vater: Remus
    Großmutter mütterlicherseits: Soraya
    Großvater mütterlischerseits: Leondres
    Schwester: Ontry
    Schwester: Mürna
    Bruder: Tatacus

    Also konnten sich ihre Eltern es nur leisten den drei Mädchen nur eine geringe Schulausbildung zu ermöglichen, wohin gegen der Bruder sogar einen Abschluss machen konnte. Arriary wurde sogar noch früher von der Schule genommen, da die Lehrer sie für dumm hielten, dass sie dumm war war nicht der Fall sie wurde bloß nicht genügend im Unterricht gefordert. Was Arriarys Pech war, war Ontrys Glück, denn so konnte auch diese, da nun kein Geld mehr für Arriarys Schulausbildung gebraucht wurde, einen Abschluss schaffen.
    Da sie nun nichts mehr zu tun hatte, beschlossen ihre Eltern, dass sie genausogut ihnen auf dem Feld helfen konnte. Und wie es der Zufall wollte kam eines Tages ein reicher Edelsmann an ihrem Feld vorbeigeritten udn entdeckt Arriary. Er ging zu ihren Eltern mit der Bitte Arriary mit nach Cyrodiil mitnehmen zu dürfen, er wolle ihr eine zwite Chance geben zur Schule zugehen und Gut für sie sorgen, er hätte selbst eine Frau und eine Tochter, die sich so sehr eine Freundin wünsche, und Arriary sei geradezu Perfekt dazu geeignet. Arriarys Eltern, die wirklich nur das Beste für die Zukunft ihrer Tochter wollten, willigten ein. Und so packte Arriary ihre wenigen Habseligkeiten ein und ritt am nächsten Morgen, nachdem sie sich gründlich Verabschiedet hatte, in asller Frühe davon, auf in ein neuse Leben vopller Glück, wie sie hoffte...
    Als Arriary und ihr neuer Vormund spät Abends auf seinem großen Landgut in der Nähe der Keiserstadt ankamen wurde sie von zwei Dienerinnen auf ih neues Zimmer gebracht, gebadet und in ein sehr edeles Nachthemd gekleidet. Beim herausgehen, fragte Arriary nach der Frau und der Tochter des Adligen, dessen Name übrigens Eridorr war, doch die beiden Frauen guckten sich nur irritiert an, antwortetn nichts und schlossen die Tür.
    Merkwürdig... dachte Arriary sich und schlief bald darauf ein.
    Die ersten Tage in ihrem neuen Heim verlifen ruhig, doch eines Nachts wurde Arriary dur das Geräusch der sich öffnenden Ziimertür wach, Eridorr trat herein, schloss die Tür hinter sich und verriegelte diese. MIt großen Schritten kam er zu ihrem Bett herüber und zog ihr die Bettdecke weg. Ein Mergwürdiges Gefühl machte sich in ihr breit, als sie einen kurzen Augenblick in seine Augen sehen konnte in denen sich ein komischer Ausdruck aus Erregung und Wollust spiegelte. Sie wurde ganz steif, als er, mit heruntergelassener Hose, auf sie stieg und ihr Nachthemd hochschob... Sie fing an zu schreien und woolte nur noch weg , als ihr endlich klarwurde was er vorhatte. doch Eridorr hatte sie fest im Griff und flüsterte in ihr Ohr, dass sie sich beruhigen solle, dass alles in Ordnung wäre, doch sie wusste, dass nichts in Ornung war...
    Von da an kam er fat jede Nacht. Sie traute sich nicht mit jemandem darüber zu sprechen, auch nicht es ihren Eltern zu schreiben, da sie Angst hatte sie würden wütend werden und ihr nicht glauben... Doch als sie Elf war fasste sie einen Entschluss: Sie würde Weglaufen. Eridorr war mit der Zeit nachlässig geworden und schloss nun auch ihre Zimmertür nicht mehr ab, da er meinte zu Wissen, dass sie nun eh nicht meht versucxhen würde wegzulaufen. Sie wusste das und es belustigte sie, dass er glaubte sie zu kennen nur, weil er sie mitlerweile vier Jaher Vergewaltigte.
    Sie besorgte sich ein Messer aus der Küche, mit dem Gedanken, dass sie bei der nächaten Gelegenheit, im wahsten Sinne des Wortes, Zustechen würde.
    Als er nun in dieser Nacht über sie stieg, zog sie, von ihm unbemerkt, das Messer unterm Kopfkissen hervor und rammte es mit voller Kraft in seinen Bauch, schlüpfte unter seinem, vom Schock des AngriffS gelähmten Körpers, hinweg und schnappte sich einen Beutel der all ihre Habseligkeiten aus Hochfels, nur wenige neue Dinge und Nahrung enthielt, und machte sich auf zum Stall um ihr schon bereits gesatteltes Pferd zu besteigen und in die dunkle Nacht davon zu reiten. Eridorr realisierte viel zu spät, dass Arriary dabei war advon zu laufen. In Arriary jedoch machte sich ein wunderbares Gefühl der Freiheit breit, denn sie war seit sie mit Neun hierhergekommen war Vergewaltigt worden, jetzt war sie Dreizehn.
    Eineinhalb Jahre später, sie hatte sich so durchgachlagen mit kleinen Taschendiebstählen und Arbeiten als Dienerin, wurde sie von einer Frau dabei erwischt, wie sie versuchte deren Tasche auszunehmen, doch anstelle Arriary zu den Wachen zu bringen oder sie zu verprügeln, nahm sie Arriary mit zu sich nach Hause.
    Bei Leandra, einer Reichen Keisrelichen, hatte Arriary es sehr gut. Nichtnur, dass sie ein neues zu Huase gefunden hatte, es war ein extrem schönes neues zu Hause. Leandra lebte allein in dem großen Haus in der Keiserstadt im Elfegartenbezirk, sie hatte ihren Mann vor Jahren verlassen, nachdem sie seine Affäre mit einer Magd herausfand und lebte nun allein. Sie hatte sich immer eine Tochte gewünscht, an die sie ihre Fähigkeiten weitergeben konnte, aber in ihrer Ehe hatte sie kein Kind empfangen, und als sie Arriary, das begabte und hübsche Mädchen mit diesen unglaublichen Augen dabei erwischte, wie sie versuchte sie zu besteheln, war für sie klar gewesen, dass das ein wink der Götter sein musste, deshalb nahm sie Arriary mit zu sich und behandelte sie wie ihre eigene Tochter, indem sie Arriary das nötige Grundwissen zur Ausbildung als, tja als was eigentlich? Was war Leandra ? Nun sie war eine zur Ruhe gekommene Abenteurerin, die dank ganz spezieller Aufträge zu großem Reichtum gekommen war und se sich leisten konnte schon sehr früh in den Ruhestand zu gehen. Und genau das wollte sie aus Arriary auch machen. Ihr viel über die Kunst des Stehelns beibringen und sie zu einer guten Assasinin ausbilden.
    Arriary merkte bald, dass Leondra etwas ganz spezielles mit ihr vorhatte und sie war sehr Wissbegierig und Lernfähig, ausserdem hatte sie es guit bei ihr und auch die tiefen Seelischen Wunden ihrer Kindheit begannen zu heilen, als sie anfing Leondra davon zu berichten. Am Anfang ihrer gespräche hasste Arriary ihre Eltern dafür, dass sie sie verkauft hatten, doch Leondra erklärte ihr, dass ihre Eltern nur das Beste für sie wollten und sie glaubten Eridorr könne ihr das bieten, was sie ihr nicht bieten konnten. Arriary lernte ihre Eltern zu verstehen und begann sie wieder zu lieben und ihnen Briefe zu schreiben.

    Sie war nun schon über Fünf Jahre bei Leondra als sich eine inrere Unruhe in ihr breitmachte. Und eines Nachts, als sie aus einem Albtraum an ihre schreckliche Kindheit aufwachte, wusste sie woher dieses Gefühl kam, dieses Gefühl des Aufbruchs. Sie musste zurück zu Eridorr und in erledigen, in bluten lassen für das was er ihr Jahrelang angetan hatte. Als sie am Morgen Leondra ihr Vorhaben mitteilte, sagte die nur: Ich wusste, dass das irgendwann Kommen würde. Du bist mit deiner Ausbilden fertig und wirklich gut darin. Also geh, ich werde dich nicht aufhalten Und so packte Arriary ihre Sachen und verließ am nächsten Morgen in aller Frühe mit einem neuen Pferd, welches sieNachtfalter nannte, die Keiserstadt. Als sie durch Weye ritt dachte sie über Leondras letzte Worte vor ihrer Abreise nach:Und denk daran! Egal was kommt, was dich umwifrt oder sich dir in den Weg stellt, nichts ist Unbesiegbar! und egal wer versucht dir seine Meinung aufzuzwingen oder will, dass du einen anderen Weg einschälgst, folge immer deinem Herzen!...

    zugelassen
    Geändert von Shiravuel (28.09.2007 um 15:54 Uhr)

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