Ich muss mich hier mlistcool anschließen. Gerade diese trockene art mit der er das sagt gab was her.
Was ich auch sehr gut an der FF XII Story finde. Klar, zuwenig Dramatik aber dass sich die Story von (fast) jedem Klischee befreit und jeder charakter für ein bestimmtes thema steht gibt der Geschichte den eigenen Flair.
Ich will jetzt nichts von der Story schönreden. Klar sind Storys wie FF VII oder FF VI viel geschickter, aber FF XII ist genau dieser Gegenpol der meiner Meinung nach lange fällig war.
Es ist ein gewöhnliches Stilmittel, einen Satz im Fluss eines Dialogs einzubauen, der eine recht große Bedeutung hat, das aber in der Sequenz nicht durch zusätzliche Untermalung zur Geltung gebracht wird. Gerade weil man einem solch bedeutenden Satz solche Bedeutungslosigkeit zuschreibt, lässt diese Art den Zuschauer das Gesagte oft (nicht immer!) tiefer einschlagen als manch imposante Szene, da sie deutlich macht, dass dem Redner diese Aussage gar nicht so wichtig erscheint, obwohl sie es ist. Die Gefühle, die Balthier in jenem Moment, als er den Satz sprach, hatte, wurden IMO auch durch den US Synchronsprecher sehr gut rübergebracht.
Yo, mal wieder ne halbe Stunde Zeit, mir das Geschreibsel der letzten vier oder fünf Tage durchzulesen. Mein PC soll endlich wieder laufen. -.-
Nuja, grob überflogen scheinen sich ein par Leute an zu weniger Dramatik zu stören...
Da ich in ner Stunde Informatik (ein Kurs, den ich gar nicht mal hätte belegen müssen, und den ich aufgrund eigener Nachlässigkeit jetzt trotzdem noch ein halbes Jahr machen muss -.-) nichts anderes zu tun habe, da der Lehrer der Gipfel der Inkompetenz ist, der Unterricht stinklangweilig, und ich das ganze sowieso nicht wirklich kapiere, gebe ich jetz einfach mal meinen gammeligen Senf hierzu ab.
Muss es denn immer Hollywood sein mit seinen Scheinwerfern und dem Feuerwerk und der tiefdramatischen Inszenierung?
Gilt es neuerdings als Zumutung, dass der Zuschauer sich das gelesene auch mal vor Augen halten muss, und die Dramatik erkennen muss, anstatt sich immer von Pauken und Trompeten zudrönen zu lassen, und die Dramatik dank Aushängeschildern zu erkennen?
... ich belass es mal bei diesen mehr oder minder provokativ gestellten Fragen, die wohl auch schon von ml zur Hälfte beantwortet worden sind, wenn ich das richtig verstanden habe. Halt keine Zeit zum ausführlichen lesen und so, undin den paar Minuten kann ich auch keine Seite füllen. Na jut, dann entferne mich mal wieder. Hab eh nicht mehr so viel Zeit. Die Stunde ist schon um 14:15 Uhr rum.
Tolles Ende muss ich sagen, schiebt das Spiel auf meiner Rangliste sogar ein Platz nach vorne und lässt einige Kritikpunkte vergessen.
Der Endkampf war zwar wirklich keine Herausforderung aber who cares, sah alles sehr schön aus und war vorallem spannend, hat Spaß gemacht zu spielen.
Größter Kritikpunkt ist und bleibt eigentlich die Spannungskurve des Spiels. Das was gezeigt wurde war super, nur leider zu wenig oder manchmal nicht intensiv genug. Das fängt schon bei den Videosequenzen an, die zwar alle schön anzusehen sind, aber insgesamt doch eher langweilig waren. Bischen mehr Action oder Spannung hätte nicht geschadet und das wär auch möglich gewesen ohne ins Klischeehafte abzurutschen.
License Board ...hmmmm ....not my favourite System. Ich persönlich bevorzuge ein System, bei dem man ein wenig rumknobeln kann, verschiedene Kombinationen durchspielen etc. Insgesamt einfach zu anspruchslos, da irgendwelche Felder aufzudecken, von denen mir die meisten nicht mal was bringen, solange ich sie nicht im Shop gekauft habe. Nicht sooo motivierend aber auch nicht direkt schlecht.
Die Musik, naja bin kein Experte, aber so toll kanns nicht gewesen sein, bei mir ist kaum ein Theme hängengeblieben.
Großes Lob für Synchronisation, Charaktere, no more Random und Umfang!
Geändert von Duke Earthrunner (20.03.2007 um 16:44 Uhr)
Muss es denn immer Hollywood sein mit seinen Scheinwerfern und dem Feuerwerk und der tiefdramatischen Inszenierung?
Gilt es neuerdings als Zumutung, dass der Zuschauer sich das gelesene auch mal vor Augen halten muss, und die Dramatik erkennen muss, anstatt sich immer von Pauken und Trompeten zudrönen zu lassen, und die Dramatik dank Aushängeschildern zu erkennen?
...
Nein.^^
Also ich mochte die bodenständige Art von FFXII eigentlich so wie sie ist. Die hat für mich irgendwie eine völlig andere Art der Emotionalität ausgestrahlt als die Offensichtliche. Je mehr ich mir Gedanken über das Spiel, den Hintergrund der Welt und der Charaktere mache, desto länger bleibt das Spiel in meinem Kopf hängen. Der Storyspalt mag oberflächlich betrachtet zwar dünn sein, doch ist er insgesamt gesehen ziemlich tief.
Also ich mochte die bodenständige Art von FFXII eigentlich so wie sie ist. Die hat für mich irgendwie eine völlig andere Art der Emotionalität ausgestrahlt als die Offensichtliche. Je mehr ich mir Gedanken über das Spiel, den Hintergrund der Welt und der Charaktere mache, desto länger bleibt das Spiel in meinem Kopf hängen. Der Storyspalt mag oberflächlich betrachtet zwar dünn sein, doch ist er insgesamt gesehen ziemlich tief.
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Nö, ist er nicht und ich persönlich denke, dass die Reaktionen, die die Story bei dir hervorgerufen hat, nicht einmal von SquareEnix beabsichtigt waren.
Ich will mich nicht unbeliebt machen - eine ganze Zeit lese ich hier schon mit und es geht immer so: Jemand kreidet die (IMO wirklich dünne, aber nicht schlechte) Story an, dann kommen immer mehrere Leute, die dann doch die angebliche Genialität erkannt haben, aber nicht durch Objektivität, sondern nur dadurch, dass sie da - sorry - all möglichen Scheiß interpretieren.
Ich kann auch in Ephemeral Phantasia Sinn hineininterpretieren und die Story für gut halten - Müll ist sie nach wie vor.
Auf FF 12 übertragen meint das einfach: Die Story ist dünn, die Charaktere sind schwach bzw. schwächer und eindimensionaler, als sie es in früheren Teilen waren und die Inszenierung wichtiger Szenen ist manchmal etwas unglücklich - Es kommt sehr wohl darauf an, WIE etwas präsentiert wird.
,,Ich war heute Zigaretten kaufen, mein Bus kam zu spät, dann habe ich den Zug verpasst und...ah ja, ich war übrigens mal ein Richter!''
o_O
Betrachtet das doch mal objektiver. Ich persönich empfinde das meiste, was ich hier lese, als bloße Schönrederei, sorry.
Hallo,
also FF XII ähnelt von den Items her dem FF TA sehr. Aber das hat ja warscheinlichs chonmal jemand gesagt. Was ich eigentlich sagen wollte. Ich habe gerade Mimikkönigin besiegt (voll leicht )und wollte Balflear eigentlich nun an seiner Waffe lassen. Aber ich konnte nicht anders, ich habe zwar Distanzschuß gelernt, aber mich dan doch schon wieder fürs Schwert entschieden. Das ist vielleicht ...
ich weiß nicht aber irgendwie hat er wieder das Schwert bei mir. Helft mir^^ das ist irgendwie "ein Fluch und eine Gabe" wie Adrian Monk immer so schön sagt^^.
also FF XII ähnelt von den Items her dem FF TA sehr.
...
FFXII gehört neben FFT, TA, Vagrant Story und einigen weiteren Spielen zu der Serie Ivalice Aliance, daher finden sich da außer der Items noch einige weitere Ähnlichkeiten.
Zitat
ich weiß nicht aber irgendwie hat er wieder das Schwert bei mir. Helft mir^^ das ist irgendwie "ein Fluch und eine Gabe" wie Adrian Monk immer so schön sagt^^.
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Wo liegt das Problem? Du kannst deine Charas so skillen und rüsten wies dir lieb ist. Man kann nicht viel dabei falsch machen. Wenn du Balthier lieber mit nem Schwert in den Händen siehst, bitte. Spieltechnisch wird sich deswegen gar nichts ändern. Man könnte auch alle Charas mit Schwert + Schild ausrüsten, aber es würde nichts bewirken, außer dass es langweilig und bei Magiern recht unpraktisch wäre.
Zitat von Sayl, host of Limit Break Radio
What if we enfire him, kill him and enfire him again? There is no problem a Firaga III can't solve ~
Hab mal ne blöde Frage, da ich gerade etwas auf Seite 8 gelesen hatte. Da spruch jemand davon, zwei Waffen anzulegen. War das jetzt mehr ein Wunschdenken oder geht das wirklich und wenn ja, wie?
also wer brauch schon magie.... (ausnahme heiler) ich mach berserker + hast und der boss ist in paar sek tot xD total lustig im FF lösungsbuch geschrieben sehr sehr schwerer gegner bla bla bla irgendwas mit ner taktik bei mir war er nach 30 sek tot (bei fliegende gegner eben mit pistoln und bogen + hast und beserker genau so geil)
Ich will mich nicht unbeliebt machen - eine ganze Zeit lese ich hier schon mit und es geht immer so: Jemand kreidet die (IMO wirklich dünne, aber nicht schlechte) Story an, dann kommen immer mehrere Leute, die dann doch die angebliche Genialität erkannt haben, aber nicht durch Objektivität, sondern nur dadurch, dass sie da - sorry - all möglichen Scheiß interpretieren.
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Betrachtet das doch mal objektiver. Ich persönich empfinde das meiste, was ich hier lese, als bloße Schönrederei, sorry.
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(dass ich auf meine alten tage nochmal so nen sinnlosen smilie machen kann ^^)
Betrachtet das doch mal objektiver. Ich persönich empfinde das meiste, was ich hier lese, als bloße Schönrederei, sorry.
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Ansichtssache.
Schönrederei ist dies nicht. Schönrederei lässt sich meiner Meinung nach nicht auf eine "Meinung" beziehen, sondern eher um etwas unumstritten negatives für die Augen anderer zu seinem eigenen Vorteil eher positiv wirken zu lassen. Was ist, wenn mir das Spiel einfach nur so gut gefällt, dass meine Meinung überwiegend positiv ausfällt?
Bin ich deswegen jetzt verblended oder "habe keine Ahnung" etc.?
Ich mache mir nunmal gern Gedanken um eine Geschichte, und die Welt von FF12 ist mit Abstand die Glaubwürdigste der Serie. Dementsprechend interpretiere ich gern "jeden möglichen Scheiss" dort hinein, weil ich die Welt vergleichsweise gut nachvollziehen kann. Die ganzen Interpretationen habe übrigens genügend Anhaltspunkte, dass sie eben nicht sinnlos sind. Wobei...Interpretationen sind das ja noch nichtmal alles, eher weiterführende oder zurückblickende Vorstellungen und Gedankengänge.
Und ob es von Square Enix beabsichtigt war oder nicht, ist mir eigentlich relativ egal. Ist doch auch für sie was feines, wenn bei den Fans etwas mehr ankommt, als gedacht. Ich frag mich immer was daran so schlimm ist, wenn man mal etwas positiv und nicht gleich hyperrealistisch-objektiv sieht.
Schönrederei ist dies nicht. Was ist, wenn mir das Spiel einfach nur so gut gefällt, dass meine Meinung überwiegend positiv ausfällt?
Bin ich deswegen jetzt verblended oder "habe keine Ahnung" etc.?
Ich mache mir nunmal gern Gedanken um eine Geschichte, und die Welt von FF12 ist mit Abstand die Glaubwürdigste der Serie. Dementsprechend interpretiere ich gern "jeden möglichen Scheiss" dort hinein, weil ich die Welt vergleichsweise gut nachvollziehen kann. Die ganzen Interpretationen habe übrigens genügend Anhaltspunkte, dass sie eben nicht sinnlos sind. Wobei...Interpretationen sind das ja noch nichtmal alles, eher weiterführende oder zurückblickende Vorstellungen und Gedankengänge.
Und ob es von Square Enix beabsichtigt war oder nicht, ist mir eigentlich relativ egal. Ist doch auch für sie was feines, wenn bei den Fans etwas mehr ankommt, als gedacht. Ich frag mich immer was daran so schlimm ist, wenn man mal etwas positiv und nicht gleich hyperrealistisch-objektiv sieht.
...
Habe ich auch nur angedeutet, dass du keine Ahnung hast?
Du verstehst das grundlegende Problem einfach nicht, du findest die Story gut, weil DU mit Subjektivität an die Sache gehst - Du interpretierst, denkst weiter...du machst quasi mehr aus der Story, weil sie DICH zum Denken angeregt hat. Das muss nicht längst bei allen so sein. DU empfindest es so. Objektiv betrachtet ist an der Story nunmal nicht viel dran, du hast nur für dich mehr aus der Story gemacht und das ist ja ganz schön für dich, nur gehört es halt nicht zum Spiel.
Um's zu verdeutlichen: Dich regt die Story zum Interpretieren an, das tut sie bei mir zum Beispiel nicht. Kann man also nun völlig allgemeingültig sagen, dass die Story des Spiels gut ist?
Habe ich auch nur angedeutet, dass du keine Ahnung hast?
...
Nein, natürlich nicht. Ebensowenig habe ich allerdings angedeutet, dass du es angedeutet hast.^^
Das sagte ich nur, weils einem sehr oft entgegengeschleudert wird.
Zitat von Mando Diao
Du verstehst das grundlegende Problem einfach nicht, du findest die Story gut, weil DU mit Subjektivität an die Sache gehst - Du interpretierst, denkst weiter...du machst quasi mehr aus der Story, weil sie DICH zum Denken angeregt hat. Das muss nicht längst bei allen so sein. DU empfindest es so. Objektiv betrachtet ist an der Story nunmal nicht viel dran, du hast nur für dich mehr aus der Story gemacht und das ist ja ganz schön für dich, nur gehört es halt nicht zum Spiel.
Um's zu verdeutlichen: Dich regt die Story zum Interpretieren an, das tut sie bei mir zum Beispiel nicht. Kann man also nun völlig allgemeingültig sagen, dass die Story des Spiels gut ist?
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Naja, im Endeffekt regen die Einträge im Monsterkatalog ja dazu an, etwas "mehr" aus der Story zu machen (im vorgegebenen Rahmen, versteht sich). Eine Story ist für mich insofern gut, wenn sie es schafft mich zu fesseln und festzuhalten, wenns sein muss auch noch etwas nach dem Spiel. Ich will jetzt hier wirklich nicht den Fanboy heraushängen lassen, aber man kann ja eigentlich ebensowenig allgemeingültig sagen, dass die Story schlecht oder dünn ist.
Jeder sieht die Sache eben ein wenig anders. Kontroversen die bisher jeder Teil der FF-Serie hatte.
Nein, natürlich nicht. Ebensowenig habe ich allerdings angedeutet, dass du es angedeutet hast.^^
Das sagte ich nur, weils einem sehr oft entgegengeschleudert wird.
Naja, im Endeffekt regen die Einträge im Monsterkatalog ja dazu an, etwas "mehr" aus der Story zu machen (im vorgegebenen Rahmen, versteht sich). Eine Story ist für mich insofern gut, wenn sie es schafft mich zu fesseln und festzuhalten, wenns sein muss auch noch etwas nach dem Spiel. Ich will jetzt hier wirklich nicht den Fanboy heraushängen lassen, aber man kann ja eigentlich ebensowenig allgemeingültig sagen, dass die Story schlecht oder dünn ist.
Jeder sieht die Sache eben ein wenig anders. Kontroversen die bisher jeder Teil der FF-Serie hatte.
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Eine subjektive Meinung kann aber niemals allgemeingültig sein.
Kann sein, dass ich einen Denkfehler habe, aber wenn man wirklich über die Story reden will, dass muss man das auf objektiver Basis tun.
Sicherlich ist es gut, wenn dich die Story zum Denken anregt, nur ist das nicht unbedingt ein Kunststück
Eine subjektive Meinung kann aber niemals allgemeingültig sein.
Kann sein, dass ich einen Denkfehler habe, aber wenn man wirklich über die Story reden will, dass muss man das auf objektiver Basis tun.
Sicherlich ist es gut, wenn dich die Story zum Denken anregt, nur ist das nicht unbedingt ein Kunststück
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Objektiv würde ich selbstverständlich sagen, dass man mehr hätte aus der Geschichte von FF12 machen können. Wie schon gesagt, in der Monsterdatenbank finden sich zum Beispiel noch zahlreiche Anspielungen, Hintergründe usw. die man hätte mehr einbinden können. Auch die Judges hätten gut und gern mehr Screentime vertragen (okay, DAS ist Fanboy-Gehabe^^) aber insgesamt war ich doch zufrieden. Zumal ich das "Man hätte mehr aus Folgendem machen können" im Nachhinein sowieso auf jedes RPG beziehen könnte.^^
PS: Ich bin oft relativ Denkfaul, daher würde ich es schon als Kunststück bezeichnen wenn MICH mal nach Feierabend noch was zum Denken anregen kann. *lach*
Habe ich auch nur angedeutet, dass du keine Ahnung hast?
Du verstehst das grundlegende Problem einfach nicht, du findest die Story gut, weil DU mit Subjektivität an die Sache gehst - Du interpretierst, denkst weiter...du machst quasi mehr aus der Story, weil sie DICH zum Denken angeregt hat. Das muss nicht längst bei allen so sein. DU empfindest es so. Objektiv betrachtet ist an der Story nunmal nicht viel dran, du hast nur für dich mehr aus der Story gemacht und das ist ja ganz schön für dich, nur gehört es halt nicht zum Spiel.
Um's zu verdeutlichen: Dich regt die Story zum Interpretieren an, das tut sie bei mir zum Beispiel nicht. Kann man also nun völlig allgemeingültig sagen, dass die Story des Spiels gut ist?
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Das Problem hat man doch allgemein bei jedem RPG mittlerweile. Also ganz ehrlich, ich konnte der Story von FFXII diesmal richtig folgen und nicht soviel scheisse raus interpretieren zu müssen wie es zu seiner zeit ein FFVII geschafft hat. Und flach oder Dünn finde ich die story erst recht nicht.
Ist halt nicht das 08/15er "Helden retten die Welt vor dem ultimativen Bösen"...
Und wer sagt dass es immer holywood mäsig sein soll? Lest erstmal meinen text ihr banausen xD