schonmal auf die Idee gekommen dass die halt sich viel Gedanken um die Zukunft machen und vielleicht deshalb so viel lernen um den Beruf erreichen zu können den sie anstreben? Wenn du dafür nun mal nen verdammt guten Leistungsdurchschnitt brauchst... und es das ist was diese Leute machen wollen... find ich's ehrlich gesagt eher gut... wenn sie das dann auch durchhalten ist es ihnen zu wünschen dass sie dann auch das erreichen was sie wollten...
Wie lange warst du denn mit dieser Person "befreundet"? Wenn du sagst die Freundschaft war innerhalb von drei Tagen kaputt hast du meiner Meinung nach allgemein eine sehr seltsame Auffassung. Nach nichteinmal drei Tagen spricht man doch nicht von einer wirklichen Freundschaft. Das ist dann halt ne Bekannte mit der man sich gut verstanden hat an sich... und vielleicht hatte dieses Mädchen auch einfach keine Lust auf eine sogenannte Freundschaft mit einer scheinbar derart intoleranten Person wie dir. Tut mir leid, aber so kommst du nun mal gerade rüber.
Klar, es gibt Leute die es übertreiben, aber da gibt es auch sone und solche. Es gibt welche die von ihren Eltern mehr oder weniger dazu "getrieben" werden und unter Druck gesetzt werden und daher vielleicht eher unfreiwillig so viel lernen und so wenig unternehmen und dann gibt es die die sich das als Ziel gesetzt haben...

Kontrollzentrum






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Ich hab mir unwahrscheinlich viel Mühe gegeben um wieder zurück aufs Gymnasium zu kommen was ich dann letzten Endes nachdem ich 2005 nen Notenschnitt von 1,2 hatte auch geschafft hatte. Im allgemeinen gebe ich mir sehr viel mühe um meine schulischen Ziele auch zu erreichen auch wenn es momentan ins genaue Gegenteil läuft und ich mich zum wahren Antistreber gemausert habe und meine Leistungen im Keller sind, sodass es mit der Zulassung zum Abi duster ausschaut, im schlimmsten Fall widerhole ich das Jahr. An sonsten bin ich eigentlich der Typ Schüler, welcher sich im großen und ganzen ziehmlich gut auf anstehende Kursarbeiten vorbereitet und dafür auch mal ein komplettes Wochenende und mehr opfert kommt aber spezifisch auf die schwere des Tests an. Aber als extrem Streber hätt ich mich noch nie bezeichnet, es kam auch oftmals so das ich einfach mal alle Fünfe gerade sein lassen hab und mit Pauken und Tropeten die Arbeit absichtlich verhauen habe, weil ich wusste das mir lernen nichts bringt. Ich kenne in meinem Jahrgang zwei Mädchen, die ihr Leben wohl ganz und gar der Schule gewidmet haben und Tag und Nacht für die Schule ackern, wo ich mich über 13 Punkte in Englisch freue bricht für diese beiden die ganze Welt zusammen. Sowas würde ich als Streber bezeichnen.

