Ich lerne und verdien mir meine Noten ohne "schmu" xD
Im Grunde spicke ich (fast) nie, da es mir bei vielen Arbeiten rein gar nichts bringt und lernen und know how auch mit einem spickzettel nicht wett zumachen sind. Es gibt oder besser gab allerdings auch schon einige Ausnahmen, auf die uns unser Lehrer sogar selbst gebracht hat. Man nimmt am besten ein kariertes Papier und steckt es in den Drucker, schreibt mit irgendnem Schreibprogramm die Lösungen im hellstmöglichen aber noch annähernd erkennbaren Grauton und druckt dies dann auf das zuvor eingelegte karierte Papier. Hat bis jetzt noch nie einer gemerkt, auch nicht wenn der halbe Kurs das so gemacht hatte, da man so die geschriebenen Wörter nicht auf den ersten Blick erkennen kann.
Ich spicke ebenfalls nicht, aber ich habe mir immer tolle SPickorte ausgedacht.
1. Meine Schiefermappe.
Das leigt soviel Zettelkram rum, da würde ein Spicker nicht auffallen
2. Mein Arm.
Manchmal ist mein Arm mit zeugzugekritzelt, da würde ein Spicker ebenfalls nicht aufallen.
3.Mein Stift.
ich habe einen fetten stift auf dem man super schreiben kann.
Da könnte man auch so Zeug drauf schreiben.
Ich wollte mal spicken, aber da konnte ich meine eigene Schrift nicht mehr lesen^^
sind wohl alles ehrliche Menschen hier lol
Naja das ihr noch nie irgendwo betrogen habt ist schon ne kunst.
Bei uns war es ganz leicht Mappe in der Tasche so das man sie sehen konnte.
Oder wenn wir am rechner geschrieben habe habe ich mich auf den server geschlichen und wir bekammen dadurch die arbeiten doch irgendwann ließ ich es sein wegen meiner freundin die wollte es so.....
Viele Zensuren gingen dadurch schlecht aus....
Bei mir nicht weil ich es nicht konnte sondern weil ich mcih auf die Schule von meiner Freundin konzentriert habe... Und nun naja alles scheiße
--Wenn Recht zu Unrecht wird,
Wird widerstand zur Pflicht
Spicker sind relativ auffällig und von daher blöd. Lieber setzt man sich bei Arbeiten weit nach vorne (die Lehrer gehen in der Regel immer nach hinten) und fragt, wenn man trotz Lernens etwas nicht mehr weiß, lieber unauffällig den Nachbarn.
Spicken tu' ich nicht, besonders bei angesagten großen Tests, ich mein' man hat ja genug Zeit sich dafür vorzubereiten. (Meistens in etwa 3 Wochen). Aber für Exen, für die ich mal nicht gelernt hab', schau' ich kurz vor'm Schreiben der Ex nochmal ins Heft/Buch und schreib' mir wichtige Begriffe auf die Hand. Recht nützlich und fällt auch nicht weiter auf.![]()
--«You're owned, Guy! »
Humm überleg... in meiner ersten Mathearbeit in der dritten Klasse hab ich in das Buch geschaut, was aber der Fehler der Lehrerin war, die hat mir nech erklärt, dass man das nicht darf (zudem ich frisch in die Klasse gekommen war und den abgefragten Stoff niemals beigebracht bekommen hatte)
Dann hab ich in einer Deutscharbeit die Fragen und Antworten im Vorneherein auswendig gewusst weil der kluge Lehrer gerne die Arbeiten ein paar Tage vor der eigentlichen Arbeit auf dem Tisch liegen hatte (seltsam, die ganze Klasse hatte volle Punktzahl ^^)
Und einmal ham wir nen Test geschrieben über die BASF die wir kurz davor besichtigt hatten, keiner hat gerafft, dasses nen benoteter Test war und drum hat jeder geschwätzt sodass mir ein Kumpel, der aufgepasst hatte, alles verraten konnte ^^
Ne aber ansonsten kann ich mich nicht daran erinnern, gespickt zu haben (aber ich hab auch die Eigenschaft, in einer Viertelstunde drei Seiten französische Vokabeln auswendig zu lernen - nur kann ich sie dann ne Stunde später nech mehr ^^)
Joa, muss ich dir leider zustimmen. Wenn euch jemand erklären will, das wäre exemplarisches, formales Lernen, dann redet er jedenfalls Müll weil Auswendiglernen keine Kompetenz schafft (die die formale Theorie ausmacht)Zitat von Squall2k
Man lernt, um Noten zu bekommen und will mit dem Krams nach der Schule nichtsmehr zu tun ham - außer man studiert es zufällig - wodurch ein großer Teil unnütz war. Gut, zwei der Funktionen der Schule kann man so decken, nämlich die Selektion und Integration (über die durch Auswendiglernunterricht keine Aussage getroffen wird), Qualifikation bleibt jedoch auf der Strecke
Zumal ein heutiger Schüler das (berechtigte) Gefühl hat, lernen zu MÜSSEN statt lernen zu DÜRFEN (was wesentlich effektiver wäre)
Ich habe noch nie einen Spicker benutzt und habe auch nicht vor einen zu benutzen.
Grund:
Man hat nicht allzuviel davon. Es hilft natürlich im Moment, aber so ein Thema ist ja nie wirklich abgearbeitet. Vor allem in der gymnasialen Unter/Mittelstufe würde ich keinem Spicker empfehlen, damit man den Stoff nicht lernen muss. In der Oberstufe wird das als Grundwissen vorausgesetzt. Damit sind schon viele gut auf die nase gefallen :/
--。。。ロボットで世界を征服するぜ!!! >:]
Ich bereite mich für gewöhnlich auch immer gut auf Arbeiten vor, sodass ich keinen Spickzettel brauche. Sollte es allerdings doch etwas geben, was ich mir nicht merken kann (sei es ne Formel oder ne Vokabel) schreib ich mir das auf die Hand.
In den meisten Fächern in der Schule (Berufsschule) braucht man keinen Spickzettel (Elektrotechnik, Anwendungsentwicklung). Da ist mehr logisches Denken gefragt und da bringt Spicken meist nichts außer sich vielleicht die Formeln in Elektrotechnik oder die Befehle in Anwendungsentwicklung aufzuschreiben. Dies sind aber nur kleine Hilfen, da der Rest aus dem Kopf kommen muss bzw. man muss die logischen Zusammenhänge in solchen Aufgaben verstehen. Bei Fächern wie Wirtschaft schreibe ich mir die Sachen vorher auf einen Din A3 -Zettel. Dies erleichtert das auswendig lernen und dann klappt es auch.
ich schreib mir Formeln mit bleistift in den taschenrechner. Der Vorteil. Die Schrift ist nur mit bestimmten Lichteinfall zu lesen... der Nachteil: Funktioniert nur in fächern wie Physik, Mathe und Chemie
In den anderen Fächern kritz'l ich mir was mit Bleistift auf die Bank. Im Notfall einfach mit verschwitzten Fingern wegwischen![]()
Trotzdem ist und bleibt lernen der Grundbaustein für einen erfolgreichen test
Für Fächer wo man Rechnet: Alles in den TR schreiben
Englisch: Vokabeln ab aufn Spicker und dann Aufgaben lesen und dann aufs Klo müssen. Ich denke mal den Weg vom Klo bis zum Stift wird man ein paar Vokabeln noch wissen können, oder?
Oder klebt den Spicker mit Tesa aufm Arm fest und setzt euch ganz nach Hinten. Oder, ehr kleine Minispickerlein gedacht, Zettel passend fürs Uhrarmband machen und aufs Ende kleben. Geht aber nur mit Leder/Kunststoff etc. Bändern wo ein Stück "übersteht". Hand dann so drehen dass ihr lesen könnt
Bei Sandalen: Auf die "Fußfläch" Spicker mit Tesa kleben, Beine überkreuzen, Fuß anheben und anschreiben.
Spicker dienen IMO ehr als "Denkhilfe" denn grade in Klasuren weiß man Sachen nicht mehr, die man sonst weiß.
Es gibt doch diese schnuffigen Federmappen so mit so ner folie drumhrum damit man da ein Bild (vorlage, bild eines freudnes, der freundin, eines sibirischen Wurms, oder so etwas) reinpacken kann.
Ich könnt mir vorstellen wenn man leicht ins bild unauffällig das zu spickende einarbeitet, das ein Lehrer das nicht so leicht merkt.
Jetzt mal rein Theoretisch.