Kurz nachdem er Skingrad verlassen hatte wurde er mal wieder von einem Wegelagerer überfallen. Dieser hatte außer einem Elfendolch, den er einsteckte, nichts brauchbares dabei. Zu seinem Unmut begann es kurze Zeit darauf stark zu Regnen. Er hatte zwar nicht gegen Regen, aber das weite Gewand sog sich voll mit Wasser, weswegen er es Wegschmiss.
Die weitere Reise verlief Ereignislos, bis auf zwei tote Banditen, die am Wegrand lagen, sah er niemanden mehr. Nach einem Tag erreichte er Weye.
Der Auftrag, den der Fischer für ihn hatte erschien ihm zuerst sehr einfach: Er sollte vier Rumare Schlachterfische töten und ihm die Schuppen bringen.
Nachdem er die Schlachterfische mit Schockzaubern erledigt hatte, sein Schwert hatte sich im Kampf unter Wasser als nutzlos erwiesen, und gerade dabei war die Fische mit dem Elfendolch abzuhäuten hörte er merkwürde Geräusche. Es hörte sich an als würde eine Übergroße Schlammkrabe sich ihm nähern. Er zog vorsichtshalber das DaiKatane, als er die Ursache der Geräusche erkennen könnte. Ein Landdreugh! Er hatte schon viel von diesen Wesen gehört und hatte schon immer mal einen Jagen wollen, aber nicht jetzt, wo es seinen gesammten Magievorrat für die Tötung dieser Schlächterfische verbraucht hatte. Der Kampf war kurz aber heftig. Er parierte die heftigen Angriffe des Dreugh mit dem Dai Katana und es gelang ihm schließlich die Verteidigung des Dreugh zu durchbrechen und ihm mit einem einzigen, gewalten Schwertstreich zu töten. Er schnitt die Herzen der Schlachterfische und das des Dreugh heraus, legte sie in eine seiner Gürteltaschen und belegte diese anschließend mit einem Frostzauber, damit die Herzen für seine Alchemischen Experimente frisch blieben. Anschließend häutete er die Fische zu ende und brachte die Häute zu dem Fischer. Dieser bot ihm an, sein Alchemisches Labor in einem Anbau aufzubauen, den er nicht mehr benötigt.
Als Kamahl damit fertig war fragte er den Fischer, ob er eine Ayleiden-Ruine in der Nähe wüste, da er hoffte auf Forschungsergebnisse zum Vampirismus oder aber auf ein Labor der Ayleiden zu stoßen.
Der Fischer erzählte im von einer Ayleiden-Ruine die sich im Nordosten der Kaiserstadt am Ufer des Sees befand.
Also brach er zu der Ruine auf.







