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Kämpfer
Die morgentlichen Sonnenstrahlen schienen durch das Fenster in Xerxes' Zimmer direkt auf sein Bett und sein Gesicht. Er schlug langsam die Augen auf, legte die Decke beiseite, stand auf und zog sich seine Ausrüstung an. Danach machte er sein Bett zurecht. "Ich muss wohl hoffen das ich noch genug ausrüstung zusammenkratzen kann bevor", dachte sich Xerxes als er grade sein Geld zählte. Er hatte nicht den ganzen Tag Zeit, also verließ er sein Zimmer und das Tiber Septim hotel hastig, denn er musste schließlich noch viel erledigen bevor er sich vor der Arena mit dem Bosmer traf. "Mal sehen. Zuerst lasse ich mein Schwert reparieren, währenddessen kaufe ich mir ein wenig zu essen. Ich hoffe das mein Geld noch reicht", dachte sich Xerxes als er das Hotel verließ. Es gab einen leichten Nieselregen draußen. Am morgen waren auch nur wenige Leute auf der Straße. Zumindest wenige für die Kaiserstadt. "Da sollte ich mich beeilen, bevor der große Ansturm kommt. Ich will noch rechtzeitig vor der Arena sein", dachte Xerxes laut, jedenfalls schienen einige Leute es gehört zu haben. Aber das war Xerxes egal, es war schließlich nichts geheimes.
Er öffnete das Tor zum Marktbezirk, der noch leerer als der Talos Platz Bezirk war. Beinahe wie eine Geisterstadt, allerdings war Xerxes sich sicher das die Läden schon geöffnet hatten. Zuerst begab er sich in den Laden "Eine faire Chance" in dem er sein Schwert bereits geschmiedet hatte. Er sprach zur Verkäuferin: "Können sie mein Schwert reparieren?", "Ja das kann ich. Zeigen sie mal ihr Schwert her", antwortete die Verkäuferin auf Xerxes' Frage. Xerxes gab ihr das Schwert und als die Verkäuferin es sah, sagte sie: "Sie haben es doch hier selbst geschmiedet oder? Es hat keine sehr gute Qualität, deswegen ist es auch schon sehr schnell abgenutzt, wenn auch nicht stark. Ich könnte es reparieren und es noch ein wenig verbessern. Das würde dann aber extra kostet und zwar ungefähr 40 Septim.", Xerxes war nicht gerade erfreut über diese Antwort: "40 Septim! Du meine Güte. Könnten wir nicht ungefähr 36 Septim sagen?", auch die Verkäuferin konnte nicht über das Angebot von Xerxes lachen. Trotzdem willigte sie ein.
Nun verließ er den Laden und merkte sehr schnell das sich der Marktbezirk schon ein wenig gefüllt hatte. Nun machte er sich aber auf zum Futtertrog, dorthin wo man immer billiges und gutes Essen bekommt. Nun begrüßte ihn auch der Verkäufer. Xerxes kaufte sich Essen, Met und noch Bier. Er musste wenig zahlen, gerade einmal 20 Septim, was er, trotz den hohen Reperaturkosten seines Schwertes, noch besaß. Er aß noch einen Happen zum Frühstück und ging nun wieder zum "Eine faire Chance" um sein Schwert abzuholen. Die Verkäuferin war wohl eine geschickte Schmiedin, denn nur nach einigen Minuten des Wartens konnte Xerxes sein Schwert entgegennehmen. Er überreichte der Verkäuferin die 36 Septim, verabschiedete sich und machte sich auf in Richtung Arena. Nun war der Marktbezirk überfüllt von Leuten. Trotzdem konnte er sich noch ohne großartiges Gedrängel in Richtung Palast und dann zur Arena schlagen, wo er vor dem Eingang zur Arena auf den Bosmer wartete.
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