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Thema: Kartenspiel

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Das mit dem Winken dürfte ziemlich leicht sein: Du schreibst eine Message "Ich wünsche mir..." message aus. Als nächstes stellst du eine Variable ein, die mit einem Random per Computer bestimmt, welche Art von Karte gegeben wird. Danach fragt eine Fork Condition die größe der neuen Variable ab, aber ein Else Case lassen!! (sehr wichtig! Ausser wenn es den Wert 4 abfragt!). Und pro größe der Variable nutzt du entweder Kreuz, Herz, Pik oder Karo! Fertig.

    Im Maker
    Zitat Zitat
    <>Message: Ich wünsche mir...
    <>Change Variable:Var[xxxx: Karte - Art]=Random (1 to 4)
    <>If Var(xxxx: Karte - Art) 1:
    <>Message:...Pik!
    <>
    :Else Case
    <>If Var(xxxx: Karte - Art) 2
    <>Message:...Karo!
    <>
    :Else Case
    <>If Var(xxxx: Karte - Art) 3:
    <>Message:...Herz!
    <>
    :Else Case
    <>If Var(xxxx: Karte - Art) 4:
    <>Message: ...Kreuz!

  2. #2
    Zitat Zitat
    Ja, schon, das hab ich mir ja auch alles so gedacht, aber wie kann ich dem Kartenstapel sagen, dass diese Karte bereits weg ist? Ich meine, man zieht ja auch eine Karte vom Stapel, die ja dann weg ist und auf der Hand ist!
    Eine Karte ist weg, d.h. in der Hand eines Spielers oder auf dem Ablagestapel, wenn der Wert ihrer Variable >0 ist.


    Zitat Zitat
    Und wenn der Ziehstapel einmal leer ist, dann ist es auch schwer, die Karten vom Ablegestapel wieder in den Ziehstapel zu hauen, bis auf eben die letzte. Und das sollten wirklich die sein, die... Nein! HALT! ICH HABS! ICH GLAUBE, ICH KANN ALLES!!!
    Einfach alle Variablen die größer als [Spieleranzahl+1] sind auf 0 setzen bis auf die größte (die ja die oberste ist und deshalb liegen bleiben muss...)

    Zitat Zitat
    Naja, fast... Das mit den Handkarten wird noch ein bisschen schwer... Obwohl, muss ich ja eigentlich auch nur so machen, wie den Ablegestapel und den Kartenziehstapel!
    Handkarten sind die Variablen die den Wert 1 bis Spielerzahl haben. Der Wert gibt den Spieler an dem sie gehören... wenn wir mal annehmen dass der menschliche Spieler der Spieler1 ist, dann müsstest du alle Variablen die den Wert 1 haben auf dem Bildschirm zeigen.
    (das können bis zu [52-Spieleranzahl] sein also ordne sie Platzsparend an )

    Zitat Zitat
    Und was sollte sich der Gegner dann eigentlich wünschen?
    Ich würde da keineswegs den reinen Zufall entscheiden lassen sondern die Farbe wünschen die man am häufigsten auf der Hand hat. (die übliche Methode, also: alle karten durchgehen und für jede Farbe einen entsprechenen score+=1... wenn du dann die vier werte vergleichst weißt du welche farbe am meisten auf der Hand ist und zwischen welchen -falls man mehrere Farben gleich oft hat- eine Zufallsvariable entscheiden muss)

    Wann ein Gegner einen umgedrehten Buben sehen will würde ich abhängig vom Zufall machen wobei ich die Wahrscheinlichkeit ziemlich klein halten würde.
    Außerdem sollte sie abhängig von der Spieleranzahl sein (denn je mehr spieler desto wahrscheinlicher dreht ein anderer die Karte um...)

    Zitat Zitat
    Du scheinst dich ja mal besonders gut mit dem Maker auszukennen. Ich werde wahrscheinlich das Spiel bald mal beginnen. Und wenn ich dann mal nicht weiter komme, könnte ich es evtl. zu dir schicken, damit du mir weiterhilfst? Das wäre cool... Danke jetzt schonmal!
    Hab auch noch nie ein Kartenspiel gemacht aber ich helfe wo ich kann ^^
    (Bei Bedarf kannst du mcih via icq kontaktieren: 241740406

    Geändert von Phantom of Kami (12.01.2007 um 20:12 Uhr)

  3. #3
    Ohh, mann, das wird zu schwer. Alleine, bis ich die Karten mal gefunden hab! (Alleine will ich die nicht zeichnen, da sie sonst besch***** aussehen!) Ich glaube, das Projekt geb ich jetzt schon auf.

    PS: Die anderen Karten muss man ja auch umgedreht legen können.

    Da kommen jetzt einfach zu viele Faktoren auf einmal zusammen. Und da ich mir kaum bei etwas Zeit lasse (genauso mit dem Buch, muss immer nach ca. 20 Min. aufhören zu schreiben, bevor ich Müll schreibe), wird das Spiel sowieso nichts!
    Oder mag mir nicht jemand helfen...

  4. #4
    Das Zauberwort heißt Platzhalter: Nimm einfach schlecht gezeichnete Karten die lediglich die jeweilige Zahl oder den Buchstaben enthalten.... um die Optik der Karten kann man sich hinterher immer noch kümmern.

    Da würde ich dir dann auch helfen... (womit ich allerdings verständlicherweise erst warten will ob du überhaupt mit dem Spiel fertig wirst)

  5. #5
    Ich glaube, das mit dem Spiel wird nichts mehr, da ich ja bei jeder Karte eintippen muss, dass man sie verdeckt Spielen kann. Das mit dem Einwerfen... Die ganzen Sachen! Alles! Das ist mir zu viel! Kann ich noch nicht, vorallem nicht mit dem MakerXP, den ich eigentlich auch benutzen wollte, da er bessere Grafik hat!

  6. #6
    Das hat dir Cloud der Ex-Soldat schon im zweiten Post dieses Threats geraten:
    Zitat Zitat
    An deiner Stelle würde ich mich noch nicht an sowas rantrauen,
    warte lieber noch eine Zeit ab...ist wirklich besser.
    Mach erstmal normale Spiele damit du mit dem RPGMaker Ehrfahrung
    sammelst. Ist ohnehin schwierig umzusetzen, und für einen Newbie
    äußerst schwierig...
    Naja, falls du dich mal wieder an so ein Projekt ranwagen solltest wär ich froh davon zu hören ^^

  7. #7
    Zur Grafik: http://dhan.de/rpg/misc/karten.zip


    Soa zur KI: Ich rate dir, dich mit deinen Kumpels zusammenzuhocken und zu spielen und dabei aufzuschreiben, wie eure Taktik aussieht. Wann blufft ihr, wann wünscht ihr euch Farben, die ihr so überhaupt nicht auf der Hand habt etc

    Mit der Kartenverteilung, die elegente Lösung wären Zeiger, über die der Maker ja zum Glück verfügt.
    Du brauchst für meine Vorgehensweise 52 Variablen. Jede Variable steht für eine Karte und ihr Inhalt ist ein Zeiger auf die nächste Karte des Stapels oder der jweiligen Hand, weiterhin brauchst du nochmal soviel Variablen, wie es Spieler gibt + 1 die dann auf die erste Karte der jeweiligen Hand bzw des Stapels zeigt.

    So, was ist denn ein Zeiger? Ein Zeiger speichert die Nummer einer anderen Variable. So simpel ist das. Da du direkt nach Variable No. fragen kannst, d.h. nach der Variable mit der Nummer, die in der angegebenen Variable gespeichert ist, ist das auch kein Problem.

    Für das Mischen des Stapels, joa, erste Methode, nimm 52 Variablen dazu, die du wie Switche behandelst, die besagen, ob die jeweilige Karte schon vergeben wurde, mach dann für jeden Spieler nen Durchlauf, der ihm 7 Karten zuweist:

    (Anmerkung: Ich gehe davon aus, dass die Merkvariablen jene von 101 bis 152 sind, die Variablen für die einzelnen Karten die von 1 bis 52)
    Code:
    Variable Tail = 0
    Variable Durchlauf = 1
    Cycle
    {
      Variable R = Random(1,52)
      Variable RR = R
      Variable RR + 100            
      fork(Variable No RR = 0)
      {
        Variable No RR = 1
        Variable No R = Tail
        Tail = R
        Durchlauf + 1
        fork(Durchlauf = 8)
        {
          Break
        }
      }
    }
    (du musst anschließend in die Variable, die auf die erste Karte der Hand des jeweiligen Spielers zeigen soll, den Wert, der Tail jetzt hat, schreiben)

    Wenn du nicht genau verstehst, was ich mit Zeiger meine, kann ichs dir nochmal ausführlich erklären. Auf jeden Fall isses so ne Methode, die man auch als Programmierer benutzen würde evtl

  8. #8
    Erstmal danke für die Karten... Ich weiß nicht, ob ich das Spiel schaffe... Dazu bin ich noch ein bisschen zu... Naja, zu schlecht! Da kommt so viel vor, oder ich habe einfach keine Lust, sooooo lange da dran zu hocken. Vorallem haben wir in der Schule gerade so viele Proben, mein letztes Schuljahr und außerdem noch bald Prüfung!

    Mal sehen, ob ich das mal hinbekomme...

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