Ich wusste nicht, das es das Original war, da ich nur das "Buch zum Film" hatte nahm ich an, das es so wie bei Eragon ist.

Da fällt mir aber noch ein anderes Beispiel ein: Resident Evil. Ürsprünglich ein Konsolenspiel, zu dem es dann mal Bücher gab. Dann kamen die Filme (Die sich eigentlich nur ansatzweise auf dem Spiel aufbauen) und die Bücher dazu.

Ich frag mich dann teilweise auch, in wie weit, der ursprüngliche Inhalt und die eigentliche Story erhalten bleiben und in wie weit es dabei darum geht, mit einer erworbenen Lizenz möglichst viel Geld zu machen.

Zum dem Thema Verfilmungen: Es ist in der Regel so, das man sich während des lesens eines Buches die Welt in dem Buch auf eine bestimmte Art und Weise vorstellt und das das, was man in den Filmen gezeigt bekommt in der Regel nicht mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmt, was neben den in der Regel aus Zeit- und Kostengründen gemachten Veränderungen der Story dazu führt, das ein Film einfache als Beleidigung des Buches betrachtet wird(was teilweise ja auch stimmt)