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Thema: live free or die hard

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Komisch, genau das war es auch, was ich sehen wollte: Bruce Willis nimmt nacheinander mehrere austauschbare Bösewichte auseinander. Genau deswegen wurde ich brillant unterhalten.

    Stirb Langsam 1 und 3 hatten nur Glück, mit Rickman und Irons solche famosen Charakterdarsteller zu haben. An den Namen des Bösewichts aus Teil 2 kann ich mich nicht einmal erinnern.

    Wenn ich nun versuche zu betrachten, ob von den Bösen jemals Gefahr ausging... Moment mal. Das ist fucking Die Hard. Wo war denn die Gefahr bei Die Hard 1? Ein paar Geiseln sind umgekommen, aber ich glaube der gefährlichste Part von McClane bei Die Hard 1 war immer noch, wenn man den NES Teil spielt und beim ersten Gegner abkratzt. Charakterdarstellung in allen Ehren, aber auch in einer Übermacht brauche ich in einem Die Hard keine gleichwertigen Gegner für Brucecore.

    Aber ist halt Geschmackssache. Bei Actionfilmen brauche ich keine Bösen, welche in anderen Rollen einen Oscar gewinnen könnten. Für mich hat Olyphant seinen Part als Machthungriger, hippiger Bösewicht absolut erfüllt. Ich akzeptiere es aber, wenn es bei anderen Leuten nicht der Fall war.

    @akira62: Ich fand 16 Blocks sterbenslangweilig, was am Zusammenspiel zwischen Willis und dem Rapper lag. Die Chemie hat null gepasst, meiner Meinung nach.

  2. #2
    Zitat Zitat von Viddy Beitrag anzeigen
    Komisch, genau das war es auch, was ich sehen wollte: Bruce Willis nimmt nacheinander mehrere austauschbare Bösewichte auseinander. Genau deswegen wurde ich brillant unterhalten.
    DAS ist auch Stirb Langsam. Oder hab ich was verpasst? Steckte mehr in der Trilogie als genau das? Und ist es dann nicht total dämmlich sich über keinerlei Veränderung zu wundern? xD
    Bezogen auf Duke^^

  3. #3
    Ich mochte den Film, hat mir echt gefallen. Nette, kurzweilige und vollkommen anspruchslose Popcorn-Kino-Action-Unterhaltung.

    Die Sprüche waren wie von damals gewohnt das beste. Und irgendwie finde ich dieses Konzept einfach amüsant ... in Filmen wie Alien geht es ständig darum, wie eine ganze Reihe von Protagonisten von einem Monster (oder sonstwas) einer nach dem anderen erledigt wird. Naja und hier ist es genau andersherum: Ein Protagonist erledigt nacheinander einen Bösewicht nach dem anderen ^^

    Wobei Stirb Langsam 4.0 nicht so ganz an die Vorgänger herankommt. Speziell der erste Teil ist für mich noch immer der Favorit.

    Zwar ist der Hacker-Boy in Teil 4 gar nicht so nervig ausgefallen wie befürchtet, aber dennoch hat es mich ein wenig gestört, dass die beiden fast den gesamten Film aneinander klebten. Als Einzelgänger kann McClane doch so viel cooler herüberkommen. Aber was solls, es gab dennoch jede Menge Action, Witz und Spannung. Da macht es auch nichts, dass das ganze einigermaßen unrealistisch und unlogisch war: Oh ja, die USA sind die einzige Nation mit Satelliten im All, alles klar, und Hilfe von Internationaler Gemeinschaft wird gleich mal kategorisch ausgeschlossen ... auf der anderen Seite hätte die Sache mit der Börse schlimme Auswirkungen auf der ganzen Welt gehabt, was man auch hätte zeigen können - aber najo, nachdem man nun das ganze Land abgehandelt hat, wird im nächsten Teil vielleicht gleich die gesamte Welt bedroht, die Dimensionen werden ja (leider) immer größer.

    Letztenendes sollen Filme aber Spaß machen und das tut dieser. Ich fand auch McClanes Tochter sehr gut dargestellt ^^
    Und mal ehrlich: in so einen Film geht man nicht, wenn man nach dem Kino noch was zum Nachdenken haben will. Hirn raus, Cola und Popcorn im großen Stil rein *g*

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