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Thema: Was muss ein gutes Horror-Spiel beinhalten?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Was noch gar nicht erwähnt wurde. sind Lichtmaps. Diese bringen recht viel Atmosphäre in ein Spiel, außerdem wurde angesprochen, dass man in eine Stadt kommen soll, wo die Leute da sind, aber die sich eben seltsam verhalten. Sowas finde ich richtig klasse. Bestes Besipiel war Desert Nightmare, dieses Spiel hab ich in eins durchgezockt, weil es SO spannend war. Aber back to topic:

    - Lichtmaps
    - Einige wichtige Personen, die man auch näher kennen lernt und " Gefühle" für sie entwickelt (Ihr wisst was ich meine), die könnten dann sterben, verschwinden, aber es sollte nicht wie in einem schlechten Horrorfilm sein, wo man wettet wer stirbt und wer nicht^^
    - Schockeffekte -> Dreamland (Wenn Zmbies aus Fenster kommen)
    Das fand ich recht "schockig^^"

    Ansonsten viele Horrorspiele spielen und inspirieren lassen:
    Hier einige Beispiele

    -Silent Hill
    -Obscure
    - F.E.A.R. (Nicht zu sehr inspirieren lassen)

    -Desert Nightmare
    -Heinsen Hill
    -Taut
    -Calm Falls 1/2

    Die sollteste mal spielen, soweit möglich!

    MfG

    PS: Wenn schau dir mal unser Project an, ich arbeite selbst auch an einem Horrorgame! http://neverdream.rpgmakerworld.de

  2. #2
    Dazu kann ich nur sagen:

    Spiel Desert Nightmare ._.

    Nehm das KS, die Atmoshphär und mach dir
    einen Haufen Gruseleffekte. Z.B. Leichenposen
    der besiegten Gegner etc. oder Knarren, Schreie usw..

    DANN ist es Horror.

  3. #3
    Oder versuch eben was ohne Kämpfe eben mit vielen Schockeffeckten und vor allem Rätsel!

  4. #4
    Desert Nightmare fand ich ehrlich gesagt wenig überzeugend bezüglich des Horror-Anteils.

    N KS a la DreamlandR wäre zu gebrauchen. Bloß ein klein wenig ausgefeilter. Der Ansatz war jedenfalls net übel. Und ansonsten...

    N Horrorgame ohne KS fänd ich nicht so toll. Denn gegen irgendwas muss man fighten ^^ da fehlt dann einfach der Zombie-springt-durchs-Fenster-Mist-wo-is-meine-MG-Faktor ^^

  5. #5
    Zitat Zitat von Caine Luveno Beitrag anzeigen
    Desert Nightmare fand ich ehrlich gesagt wenig überzeugend bezüglich des Horror-Anteils.

    N KS a la DreamlandR wäre zu gebrauchen. Bloß ein klein wenig ausgefeilter. Der Ansatz war jedenfalls net übel. Und ansonsten...

    N Horrorgame ohne KS fänd ich nicht so toll. Denn gegen irgendwas muss man fighten ^^ da fehlt dann einfach der Zombie-springt-durchs-Fenster-Mist-wo-is-meine-MG-Faktor ^^
    schau dir doch einfach mal True Fear an...
    Da kommt Atmo auf, ohne dass man ein einziges Mal zur Waffe greifen muss...

    @ Topic:
    Wichtigste ist auf jeden Fall die Atmosphäre und damit auch die Strukturiertheit. Denn auch wenn der Spieler kaum etwas von der Story erfährt (bis zur Auflösung am Ende^^) dann sollte am Ende alles doch irgendwie wieder logisch sein....
    Ansonsten vor Allem Innovation, also:
    Keine Zombiemassen, Keine Vampire, wenig übernatürliches und vll auch mal net immer ein Psyshopath^^
    Wenn man das verwendet kommen im Spieler zu viele Erinnerungen an Klitschee-Spiele auf, die dann die Atmosphäre wieder zerstören können...

    Vor allem der Einsatz von BLut sollte dosiert sein, wenn man über all Splattereffekte hat und literweise Blut fließt, dann wird es schnell unglaubwürdig und damit lächerlich....
    Generell sollte man sehr viel dosieren...
    Und natürlich:
    Eine Erwartungshaltung beim Spieler aufbauen, die man bricht, indem etwas ganz unerwartetes passiert... oder einfach gar nichts^^
    Progger

  6. #6
    @Sushi und einige der anderen da:
    Zombies durch Fenster? Drücken wirs mal so aus... wenn ich in nem Pseudohorrorspiel große große Fenster sehe, ziel ich einfach schoma, wat is daran noch schockierend? Das is wie wenn mir jemand sagt: "Du, da will dich gleich jemand mit BAAAA anbrüllen" wenn Zombies aus Fenstern kommen o.O (oder warens Dinosaurier?)

  7. #7
    @Dhan:
    Naja... aber richtig gute Horrorgames können damit Atmosphäre aufbauen, indem am Anfang nie Zombies durchs Fenster Springen und am Ende, wenn man es nicht mehr erwartet der Schocker kommt^^
    Progger

  8. #8
    Im Prinzip haben die Vorposter schon alles ausgetuschelt was du beachten musst.
    Zombies und harte Splattereffekte schocken in einen Horror RPG keinen, dadurch ist die Auflösung zu gering um sich zu ekeln und um genaue Details der Verstümmelung zu zeigen

    Setze lieber auf eine gute Atmosphäre und eine durchdachte Story mit glaubwürdigen Charaktern. Gut finde ich auch wenn am Anfang die Welt noch okay ist und sich erst langsam der Schrecken oder das Ausmaß des Horrors beim Helden bzw. den Spieler selbst ausbreitet.

    Wo von ich noch dringend abraten würde, wäre Teenie-Horror (4 Jugendlich sind mit dem Auto unterwegs haben Panne bla bla landen in einen schrecklichen Haus werden abgemetzelt bis auf eine(n) der vier)

  9. #9
    Igitt, bloß keinen Teenie-Horror

    Naja, viel gibts nicht mehr zu sagen, eine Sache hab ich trotzdem noch: Ein Horror-Spiel braucht nicht unbedingt immer und an jeder Stelle Musik. Im Gegenteil, das wird irgendwann viel zu aufdringlich und nimmt dem Spiel wieder ein wenig Athmosphäre. Lass ruhig ein paar finsere Passagen in völliger Stille und bau stattdessen ein paar Geräusche ein, z.B. Wasser, das von der Decke tropft, der Wind der durch ein zerbrochenes Fenster pfeift oder eben die typischen Spannungssounds. Was ich dir da empfehlen kann: Black Mirror. In Sachen Sound meiner Meinung nach nicht zu toppen^^
    Und dann viel Spaß beim Makern, ich wünsche mir auch mal wieder ein richtig gutes Horror-RPG (und die Grundlagen haben wir ja ausführlichst gelegt^^). Möglichst ohne Kämpfe, dafür aber mit Mystery und Spannung.

  10. #10
    Die Idee mit der Musik weglassen, fin ich klasse. Sounds anstelle von Musik, bin ich dafür.

    Oder man könnte mit kleinen Bässen die Atmosphäre verbessern. Sie sollten nicht zu aufdringlich erscheinen. Sowas finde ich auch immer gut!

  11. #11
    Vielleicht solltest du etwas spezifizieren, was für eine Art von Horror dir genau vorschwebt. Das Genre ist ja ziemlich breit angelegt. Es gibt zwar einige generelle Stilelemente für "Horror", aber der Rest hängt, wie ich finde, von der genauen Story ab.
    Zombie-Survival-Horror in etwa erfordert andere atmosphärische Kniffe als okkulter Mystery-Horror, Psychothriller, oder gar eine klassische Vampirgeschichte im Transilvanien des 19. Jahrhunderts.

  12. #12
    *Y HELO THAR!*
    ^__ Besitzt eigentlich all das, was eine Atmosphäre ausmacht und bereits angesprochen wurde: Schockeffekte beim Backtracking, genug Rätsel, Sounds anstelle von Musik und und und.
    Als Inspiration kann es allemal dienen und finden tut man sicherlich etwas, was man woanders weiterverarbeiten könnte (Journal oder Tagebuch, z.B.).
    Das mag nun etwas arrogant klingen, aber das Spiel ist schon zuvor ein Monat im Forum gewesen und seitdem leider nie erwähnt worden =<

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