mascot
pointer pointer pointer pointer

Ergebnis 1 bis 20 von 52

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1
    Ich denke es mir ganz einfach: Als "behindert" bezeichne ich Menschen, die einer Behinderung ausgesetzt sind, also Menschen mit eingeschränkten körperlichen oder geistigen Fähigkeiten. Ebenso wie ich Homosexuelle als "schwul" bezeichne - und zwar nicht mit einem negativen Mitklang. Und darum geht es im Grunde ja; wenn eine Person jemanden als "schwul" bezeichnet, weil er ihn nicht leiden kann, weil er ihn diffarmieren will, finde ich persönlich das nicht in Ordnung. Tut er das jedoch nur, um seine sexuelle Orientierung zu bezeichnen (wobei man hier aufpassen muss, einen Menschen nicht auf diese zu reduzieren - wird ja bei Schwulen besonders gerne gemacht, à la "Schwule ziehen sich alle gerne rosa an und sind blonde Muttersöhnchen"), habe ich damit kein Problem.

  2. #2
    ich selbst sage behindert ab und an. und schwul auch.
    vielleicht sollte ich mich mal dabei erwischen, wenn ich sowas sage, und mal ein wenig aufpassen. :/
    naja.
    mir geht dieses emanzipationsgedöns dennoch sehr auf die nerven, was aber wohl an meiner biolehrerin liegen mag. sie benutzt in ihrem alltäglichen sprachgebrauch worte wie 'wasserhahn', 'walkman' oder 'mantel' garnichtmehr, sondern ist vollstens dazu übergegangen, 'wasserhenne', 'walkwoman' und 'frautel' zu sagen, ohne großartig darüber nachzudenken. soweit kanns kommen, jaja. :S
    Geändert von Marian (05.12.2006 um 22:29 Uhr)
    ich bin dagegen

  3. #3
    Sowas ist ja voll schwachsinnig.
    Irgendwann kam mal in irgendwelchen Nachrichten:
    "2 weiße deutsche haben 1 schwarzen deutschen verprügelt"
    oder so in der art.
    Also darf man jetzt schon nicht mehr afrikaner sagen?

    Zitat Zitat von Marian Beitrag anzeigen
    mir geht dieses emanzipationsgedöns dennoch sehr auf die nerven, was aber wohl an meiner biolehrerin liegen mag. sie benutzt in ihrem alltäglichen sprachgebrauch worte wie 'wasserhahn', 'walkman' oder 'mantel' garnichtmehr, sondern ist vollstens dazu übergegangen, 'wasserhenne', 'walkwoman' und 'frautel' zu sagen, ohne großartig darüber nachzudenken. soweit kanns kommen, jaja. :S


  4. #4
    Zitat Zitat von Marian Beitrag anzeigen
    mir geht dieses emanzipationsgedöns dennoch sehr auf die nerven, was aber wohl an meiner biolehrerin liegen mag. sie benutzt in ihrem alltäglichen sprachgebrauch worte wie 'wasserhahn', 'walkman' oder 'mantel' garnichtmehr, sondern ist vollstens dazu übergegangen, 'wasserhenne', 'walkwoman' und 'frautel' zu sagen, ohne großartig darüber nachzudenken. soweit kanns kommen, jaja. :S


    Sie braucht es. Zieh dich dafür aber besonders tuntig an, damit sie nicht behaupten kann, ein Opfer männlicher Unterdrückung zu sein.

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •