Ein Endboss von dessen Schwierigkeitsgrad ich echt überrascht war, ist – bitte lacht Arkon nicht aus, die finale Endgegnerin von Paper Mario 2. Ich meine, ich habe den ersten Teil einfach geliebt. War halt logischerweise ein verdammt leichtes Spiel. Umso verdutzter habe ich geschaut, als in Paper Mario 2, manche normale Bosse mehrere Phasen hatten und ich dann quasi als Krönung das Finale nicht beim ersten Mal gepackt habe. Will natürlich nicht sagen, dass PM 2 sehr schwer ist, aber wenn man den ersten Teil und dessen Vorgänger SM RPG kennt, könnte man leicht überrascht sein![]()
@Radical Dreamer
Als mir wieder einfiel, dass ich den Hundertmorgenwald vergessen habe, konnte mich Sephiroth mal. Ich dachte die ganze erste Hälfte des Spieles über, dass dieses Schloss in Radiant Garden ein vollwertiger Dungeon ist. Ich rannte also wieder hin und war in der Hoffnung, diesen nun betreten zu können und was ist? Plötzlich quatscht unser aller Lieblingspsychopath über das Schlüsselschwert und ein Kampf beginnt. Ich war enttäuscht wie negativ überrascht. Ein Dungeon mehr hätte KH II nicht geschadet. Ich mag eher kürzere Spiele, aber ich hatte ein bisschen mehr Freizeit und habe KH II, mal von Unterweltarena abgesehen, in unter 33 h durch gehabt. Bei Teil I habe ich länger gebraucht. Ich fand die einzelnen Welten einfach viel zu kurz. Und dann die Oberweltkarte… Ich meine, hallo? Disney World, anyone? Den Ausdruck hätte Squenix wörtlich nehmen sollen und eine richtige Welt einbauen sollen und nicht diese Plagiate eines Starfox-Spieles… Aber Gut, weiter im Programm.
@Dragonlady
Mir hat das Spielsystem bei FF II einen Streich gespielt… Da waren auch normale Kämpfe sehr schwer und lang, ganz von den Bosskämpfen abgesehenAuch bei Wild Arms musste ich mich eher ärgern, was Nega-Filgaia anging. Erst nachdem ich im Garten sehr viele Heilitems abgesahnt hatte und Clive, meinen stärksten Charakter mit dieser Megaattacke, deren Namen ich vergessen habe ausgerüstet habe, war der Kampf leicht zu schaffen. Ich finde gerade bei WA III und dem genannten Legend of Dragoon, dass die finalen Kämpfe sehr cool aussehen, mit all den Phasen, aber dennoch zu langatmig sind. Da fällt mir ein. Mein Vater hatte damals irgendwas im Haus gearbeitet, während ich WA III gespielt habe. Versuchte gerade den Showdown zu meistern. Ich war glaube ich in der vorletzten Phase des Kampfes, als plötzlich *klick* die Sicherung fiel… Danach brauchte ich erstmal eine „Auszeit“, um mich wieder zu fangen ohne meinen Vater an die Gurgel zu springen }
Gut, bei einem Breath of Fire V, wo man stundenlang spielt, ohne speichern zu können, wäre es schlimmer aber dennoch...

Kontrollzentrum




Auch bei Wild Arms musste ich mich eher ärgern, was Nega-Filgaia anging. Erst nachdem ich im Garten sehr viele Heilitems abgesahnt hatte und Clive, meinen stärksten Charakter mit dieser Megaattacke, deren Namen ich vergessen habe ausgerüstet habe, war der Kampf leicht zu schaffen. Ich finde gerade bei WA III und dem genannten Legend of Dragoon, dass die finalen Kämpfe sehr cool aussehen, mit all den Phasen, aber dennoch zu langatmig sind. Da fällt mir ein. Mein Vater hatte damals irgendwas im Haus gearbeitet, während ich WA III gespielt habe. Versuchte gerade den Showdown zu meistern. Ich war glaube ich in der vorletzten Phase des Kampfes, als plötzlich *klick* die Sicherung fiel… Danach brauchte ich erstmal eine „Auszeit“, um mich wieder zu fangen ohne meinen Vater an die Gurgel zu springen }
Gut, bei einem Breath of Fire V, wo man stundenlang spielt, ohne speichern zu können, wäre es schlimmer aber dennoch...
"LONG LIVE THE NEW FLESH"
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