In Grandia 2 zum Beispiel. Da gibts ja vor dem Schlafengehen immer ein Abendessen, wo man noch mit den Figuren plaudern kann/muss. Das ist zum Beispiel ein Spiel, wo man wirklich zählen kann, wie viele Tage die Charas unterwegs sind.
Aber mal ehrlich, auch wenn es erheblich realistischer wäre, dass die Charas essen, schlafen und aufs Klo müssen...wie wäre es denn wenn man alle paar Szenen auf ein Klo verschwinden muss und regelmäßig im Inventar dem Chara essen geben müsste... das wäre eigentlich unnötig und würde den meisten nach kurzer Zeit sicher total auf die Nerven gehen.
Zum eigentlichen Thema:
Ich hab mir noch nie Gedanken darüber gemacht, dass es "unmoralisch" oder manchmal widersprüchlich ist, wenn nach der Reihe Monster geplättet werden. Die wollen mir ans Leder, also töte ich sie eben.
Aber ich finde es trotzdem ganz nett, wenn storytechnisch eingebaut wird, woher die Monster kommen. Ich meine, in FFX ist es ja wirklich so, dass es die Seelen der Toten sind, die nicht früh genug ins Abyssum gesendet wurden. Sowas finde ich schon ganz nett als Grund, warum man all die Monster schlachtet.
Ich finde es auch ein wenig seltsam, dass in den anderen Welten, zB in FFVII, die Monster als selbstverständlich und allgegenwärtig gesehen werden und seit langer Zeit Teil dieser Welt sind... da sollte man doch eigentlich schon Techniken entwickelt haben, wie man gegen die vorgeht, und sie sollten im Prinzip wirklich kein Problem mehr sein. Aber was will man schon mit Logik in einem RPG?
Da es mal zur Sprache kam:In FFVIII gibt es ja auch schon Monster, bevor das mit der Lunatic Pandora passiert, es wird also nicht nur gegen die "Aliens" gekämpft.

Kontrollzentrum






Zitieren