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Klar, die Sache mit dem Lebensraum könnte man anmerken (wenn man durch die Savanne streift darf man sich schließlich auch nicht wundern, wenn man eine Minute später Leopardennahrung ist), allerdings geht hier wohl Ziel der Helden über Leben der Monster. Utilitarismus in Reinstform, sozusagen, um Wohl über die restliche Welt zu bringen, müssen einige Einzelne leiden. Und im Grunde ist es ja doch nur Selbstverteidigung, nicht aktives Angreifen.
Das deckt sich jedoch nicht mit Tidus. Der verkloppt auch gerne mal Menschen und Monster, ist jedoch nicht dazu bereit Yuna für das allgemeine Wohl zu opfern.

Im allgemeinen kann man aber das Metzeln der Monster damit erklären, dass die Monster in den FF-Welten nicht mehr als Tiere sind. Nur mit dem Unterschied, dass es weitaus mehr gibt als in unserer Welt. Die Helden verteidigen sich nur selber. Ist zwar ne fiese Rechtfertigung, aber Tatsache. Vom aussterben bedrohte Tierarten scheint es nicht zu geben, sodass im natürlichen Verlauf neue gezeugt werden. Ich glaube auch, dass Zidane in FFIX im Lindblumer Restaurant, ein Gericht mit dem namen eines Monsters bestellt hatte, was nochmal ein Beleg dafür ist, dass zumindest in FFIX Monster als Tiere behandelt werden.

IN FFVIII sind es auch im Prinzip "Invasoren" vom Mond, die immer wieder auftauchen. Und Hollywood hat uns ja schon genug gelehrt, dass die Menschen automatisch gegen Aliens kämpfen müssen^^