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  1. #1
    Zitat Zitat
    Wurde hier schon mehrfach angedeutet, und inzwischen wäre ich sogar gewillt, dem zuzustimmen. Wir sollten die Zeit lieber sinnvoll nutzen und nach einer Lösung des Nahost-Konflikts oder passenden Weihnachtsgeschenken für die Familie suchen.

    Wäre schön, wenn sich irgendetwas über den Tod in Erfahrung bringen ließe, denn dann könnten wir unter Umständen Rückschlüsse darauf ziehen, wie wir zu leben haben. Leider sehe ich in diesem Bereich keine Hoffnung auf Erkenntnisgewinn.

    Wer's trotzdem nicht abwarten kann, der weiß ja, was er zu tun hat.
    Naja, so sehr ich das begrüße, es ist zwar nicht fragwürdig, ob uns der Tod eine Antwort geben kann, wohl aber fragwürdig, ob sie uns was nutzt.

    Und sinnlos, ok, das war zu dumm ausgedrückt. ich denke, man braucht eine gut portionierte Angst, um das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Und wenn man den Tod völlig verdrängt, neigt man wohl auch dazu, sinnlos vor sich hin zu leben. Also nachdenken schon, aber rational diskutieren vll weniger. Wobei das da ja auch hilft. o.o'' Ach, passt schon so, wies ist. (Mir geht die Weisheit aus @_@)

  2. #2
    Zitat Zitat
    Es liegt außerhalb meiner Vorstellungskraft, dass es so einfach zu Ende sein soll.
    *meld*
    ich kann mir das sehr gut Vorstellen.
    Und d.h. habe ich auch keine Angst vor dem Tod.
    Höchstens vor den evt. damit verbunden Schmerzen o.ä,
    und ich fände es äußerst Schade, so viele Dinge, die in der Welt so passieren, zu verpassen, und gewisse Erfahrungen nicht zu machen.
    Ich weiß, das diese mir absolut gesehen nichts bringen, wenn ich tot bin, sind sie weg, aber wenn ich schon einmal lebe, wieso nicht?

    Ich weiß auch, das z.b. Glück nur eine reihe von Hormonen ist, eigentlich nix besonderes also, aber ich komme nicht umhin, danach zu suchen.
    D.h. ist der Überlebenswille auch größer als die Permanenten Selbstmordgedanken.


    Btw, ich denke mal, das mit der Angst vor dem Tod ist ein extra so einprogrammierter Vorgang, der einfach verhindern soll, das die Menschliche Rasse ausstirbt.

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  3. #3
    Das Leben ist nur 'ne verdammte Trial-Version!

    Aber mal ehrlich ... wer kauft sich den Scheiß?

  4. #4
    Zitat Zitat
    Der krampfhafte Versuch, so etwas zu widerlegen ist ein wunderbarer Beweis für kritische Todesangst. XD Im ernst, ist doch egal. Selbst wenn sie ne Betrügerin ist, ich fänd sie immer noch toll, schließlich gibt sie den Menschen Hoffnung, die übernatürliches brauchen und rational nicht klarkommen.
    Ich lass es so im Raum stehen, wie gesagt, ich fänds zwar beeindruckend (aber nur, weil ichs nicht kann) und sonst wärs mir egal. Ändern würdes eh nichts. Höchstens würd ich die Frau vll mal aufsuchen, wenn ich irgendwann als Detektiv arbeite.
    Ich könnte sowohl mit als auch ohne ein Leben nach dem Tod leben,
    Fakt ist nur dass momentan eigentlich der Großteil der mir bekannten Fakten gegen eines sprechen und ich sehr interessiert daran bin, ob sich die verbliebenen Argumente für ein "Leben danach" halten lassen oder ob eine Position Recht hat...

    Hoffnung liegt wie gesagt in beiden Antworten (schon der Buddhismus hat die Vorteile gepriesen nicht wiedergeboren zu werden) und ich will auch niemanden überzeugen oder Hoffnung nehmen sondern lediglich für mich selbst zu einer eindeutigen Lösung kommen.

    Prinzipiell mag meine Erkenntnissuche egal sein und ihr Ergebnis mit mir vergehen,
    aber nur weil leben keinen Sinn hat heißt das nicht dass man es nicht tun sollte
    Zelda- Prince of Darkness

    "Das ist nicht tot, was ewig liegt,
    bis dass die Zeit den Tod besiegt!"

    DOWNLOAD (Stand: 2.12.07)

  5. #5
    Zitat Zitat
    Btw, ich denke mal, das mit der Angst vor dem Tod ist ein extra so einprogrammierter Vorgang, der einfach verhindern soll, das die Menschliche Rasse ausstirbt.
    Ist nicht nur deine Meinung sondern bewiesene Tatsache würd ich meinen.

    Zitat Zitat
    Und d.h. habe ich auch keine Angst vor dem Tod.
    Höchstens vor den evt. damit verbunden Schmerzen o.ä,
    und ich fände es äußerst Schade, so viele Dinge, die in der Welt so passieren, zu verpassen, und gewisse Erfahrungen nicht zu machen.
    Ich weiß, das diese mir absolut gesehen nichts bringen, wenn ich tot bin, sind sie weg, aber wenn ich schon einmal lebe, wieso nicht?
    Wo ist der Unterschied zwischen Todesangst und der Angst, Erfahrungen im Leben zu verpassen? Angst, Bedauern und Zweifel sind eigentlich das Gleiche in drei verschiedenen Zeitformen.

    Dein letzter Satz dagegen kann so eingerahmt werden. ^^

  6. #6
    ich meine ich habe keine angst vor dem danach, oder vor dem tod sein ansich.
    wär nur schade.
    ^^

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  7. #7
    Selbst auf die Gefahr hin, dass meine Meinung exakt dieselbe der Menge, bzw. einiger User ist, werde ich sie schreiben.
    Dieses Thema ist für mich sehr umstritten. Einerseits könnte ich mir etwas, wie ein Paradis bzw. ein Leben nach dem Tod vorstellen, aber andererseits könnte mit dem Tod wirklich alles vorbei sein, jegliche Gefühle, Empfindungen, etc.
    In diesem Falle könnte man den Tod sehr simpel mit dem allgemeinen Schlaf vergleichen.
    Wenn man tot ist, fühlt man nichts, rein gar nichts. Genauso ist es, wenn man schläft (ok, eigentlich träumt man, aber von den meisten Träumen bekommt man sowieso nichts mit), denn der zustand ist hnlich. Während man schläft hat man keinerlei Gefühle, das Umfeld spielt überhaupt keine Rolle, eigentlich ist der Körper das einzigst aktive, Gedanken existieren nicht.
    Wenn man genau darüber nachdenkt, kommt man zum Entschluss, dass der Tod an sich eigentlich nichts schlimmes ist.
    Immerhin kann man ja nicht denken "Fuck, ich bin tot", denn denken kann man nicht. Schlechte Gefühle, die jeder Mensch in erster Linie mit dem Tod verbindet, werden ignoriert, eigentlich existieren sie nicht mehr.
    Ich weiß nicht, was sich hinter dem Leben verbirgt, aber früher oder später wird es jeder wissen, .... oder auch nicht.
    Geändert von Antares (15.12.2006 um 20:49 Uhr)

  8. #8
    Zitat Zitat
    In diesem Falle könnte man den Tod sehr simpel mit dem allgemeinen Schlaf vergleichen.
    Der letzte Abstaz in deinem Post stimmt zwar, aber dieser Vergleich hinkt gewaltig. Einmal träumt man nicht, wie du schon gesagt hast, und andernseits ist der Tod keine Ruhephase, jedenfalls wenn man es nüchtern betrachtet. Schlaf ist dadurch gekenzeichnet, dass sich der menschliche Körper erholt und wieder aufwacht, beim Tod gibts das net.
    Wobei der Schaf noch das naheliegenste Beispiel ist, und dabei ist der schon völlig unpassend.


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  9. #9
    Stimmt, insofern als man nicht mehr aufwacht und der der Körper ja eben nicht mehr das "einzigst aktive" sich regenerierende ist, ist der traumlose Schlaf ein unzulängliches Bild,
    aber es macht manchem vielleicht klar dass "nicht-sein" durchaus nichts unnatürliches ist und dass es uns jede Nacht mehrmals ereilt...

    Tod ist ja nicht Schlaf sondern (aus der Sicht des Träumenden) WIE traumloser Schlaf.
    Soweit ich weiß hat Platon dieses Bild Sokrates in den Mund gelegt um den Menschen die Angst vor dem Tod für den Fall dass kein Leben danach folgt zu nehmen...

    Was er damit sagen wollte hat Antares eigentlich gut auf den Punkt gebracht:
    Man ist nicht da um sich zu denken "Fuck, ich bin tot"
    Geändert von Phantom of Kami (15.12.2006 um 12:44 Uhr)
    Zelda- Prince of Darkness

    "Das ist nicht tot, was ewig liegt,
    bis dass die Zeit den Tod besiegt!"

    DOWNLOAD (Stand: 2.12.07)

  10. #10
    Zitat Zitat von La Cipolla Beitrag anzeigen
    Der letzte Abstaz in deinem Post stimmt zwar, aber dieser Vergleich hinkt gewaltig. Einmal träumt man nicht, wie du schon gesagt hast, und andernseits ist der Tod keine Ruhephase, jedenfalls wenn man es nüchtern betrachtet. Schlaf ist dadurch gekenzeichnet, dass sich der menschliche Körper erholt und wieder aufwacht, beim Tod gibts das net.
    Wobei der Schaf noch das naheliegenste Beispiel ist, und dabei ist der schon völlig unpassend.

    Ich glaube, du hast mich nicht ganz verstande.
    Klar, das was du sagst trifft zu, allerdings spiele ich in erster Linie auf den Gefühlszustand an, der Im Schlaf, sowie im Tod nicht mehr existiert (vom Träumen eben abgesehen), wie es Phantom of Kami auch meint.
    Welche physischen Phase dabei aktiv sind, spielt überhaupt keine Rolle.

    Hat man geschlafen, so war man geistig nicht auf dieser Welt (klingt recht banal) und genauso ist es im Tod, mit der Ausnahme, dass der Gefühlszustand nicht wiederkehrt.

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