Richtig.Zitat
Ebenso richtig.Zitat
Also doch lieber das beste draus machen, für den "unwahrscheinlichen" Fall, dass danach nichts mehr kommt.![]()
Richtig.Zitat
Ebenso richtig.Zitat
Also doch lieber das beste draus machen, für den "unwahrscheinlichen" Fall, dass danach nichts mehr kommt.![]()
Fakt ist auch: Jeder von uns wahr schoneinmal tot. Oder glaubst du, dass sich die Zeit vor unserer Zeugung von der Zeit nach dem Ableben unterscheidet?Zitat von Angel|Devil
Was nun? Wenn man an den Himmel und die Hölle glaubt, dann hat man das Problem, den Tod vor dem Leben zu erklären, also die Zeit vor der Zeugung.
Wenn man an Wiedergeburt glaubt, dann muss man auch davon ausgehen, dass man selbst ebenfalls eine Wiedergeburt ist. Da man aber keine Erinnerung an das vorherige Leben hat (ich für meinen Teil erinnere mich nicht an die Zeit vor meiner Zeugung), spielt dieses Leben aber keine Rolle, da es völlig tot ist. Das Bewusstsein von damals ist weg, ebenso der Charakter, die Erinnerungen und Erfahrungen, die Fähigkeiten und die Erkenntnisse. Wenn es die Wiedergeburt gibt, dann verliert man alles, was einen ausgemacht hat. Nichts, was man sich je geschaffen und erarbeitet hat, bleibt einem erhalten. Alles, was einen selber ausmacht, verschwindet. Selbst wenn die Wiedergeburt existieren würde, würde man selbst nicht weiterleben. Wie soll einen dieser Glauben beruhigen?
Geändert von derBenny (09.12.2006 um 13:55 Uhr)
Ob man es nun als Fakt bezeichnen kann, weiß ich nicht so genau, dennoch denke ich ähnlich. Dennoch, wer gibt dir die Gewissheit, dass dein jetziger Zustand nicht der erste Anlauf deiner Seele ist. Es wäre doch theoretisch denkbar, dass du wirklich vorher noch nicht tot warst. oO(Okay, im gewissen Sinne vielleicht schon, wenn man die Zeit vor einer jeden Existenz betrachtet.)Oo Aber andersrum wäre es natürlich auch denkbar, dass du zuvor schon ein paar Mal gelebt hast. Aber natürlich entspringt dies lediglich unserer Phantasie und hat nicht viel mit Tatsachen zu tun.
Es wäre denkbar, dass ein jeder von uns schon einmal gelebt hat. Vielleicht ist dem so, vielleicht aber auch nicht. Aber wenn dem so ist, dann bräuchte man sich doch keine Sorgen machen, dass man völlig verschwindet. Klar, wenn es so etwas wie eine Wiedergeburt gibt verschwinden Erinnerungen, Merkmale des aktuellen Lebens und was sonst noch mit der eigentlichen Person zu tun hat. Dennoch ist es für mich beruhigend zu glauben, dass es danach nicht völlig aus ist. Okay, die Vorstellung, dass ich danach nicht mehr weiß wer ich mal war ist vielleicht nicht ganz so toll, dennoch ist sie beruhigender als davon auszugehen, dass unsere Seele nach dem Tod komplett ausgelöscht wird. Besser ein Neuanfang als kein Leben, oder etwa nicht ?!
Eure Diskussion ist sinnlos, da ihr sie auf zwei unterschiedlichen Ebenen führt. Angel|Devil hat da einen Logikfehler. Wenn man sich an nichts mehr erinnert, hatte man kein anderes Leben. Schließlich bestimmt die Wahrnehmung die Realität des Menschen. Diese EInstellung ist nur eine von vielen Möglichkeiten, sich zu beruhigen. Was man nicht versteht, davor hat man Angst. Den Tod kann man nicht verstehen, wiel er mit nichts irdischem vergleichbar ist und wir nichts ähnliches erlebt haben können, bevor er kommt (Der Tod eines anderen ist etwas komplett anderes als der eigene Tod). Das Ergo ist klar. Man hat Angst und versucht, sich diese auszureden.Zitat
Eigentlich ist das Gespräch über den Tod sinnlos. Es wäre, als würden wir über den Yeti reden. Einer hat was gehört, jeder vergleicht es unterbewusst und letztendlich weiß NIEMAND etwas darüber. Man kann sich nur gemeinsam beruhigen.
Ich möchte betonen, dass diese Logik nicht lebensfeindlich, sondern äußerst lebensbejahend ist. Wer zu einem anderen Schluss kommt, teile ihn mir bitte mit, damit ich ihn entlräften kann. @_@
ich glaube selber nach ein leben nach dem tod! und wen ich wieder mal leben ollte frage ich mich ob ich mich an mein jetztiges leben erinnern könnte! aber es könte auach sein, das ich schonmal gelebt habe! und so und ich denke so intensiv darüber nach, das ich plötzlich von einer sekunde auf die andere alles wieder vergessen habe! (unvorstellbar)
Das Leben ist wie eine Unterhose, kurz oder beschissen!
Wurde hier schon mehrfach angedeutet, und inzwischen wäre ich sogar gewillt, dem zuzustimmen. Wir sollten die Zeit lieber sinnvoll nutzen und nach einer Lösung des Nahost-Konflikts oder passenden Weihnachtsgeschenken für die Familie suchen.Zitat von La Cipolla
Wäre schön, wenn sich irgendetwas über den Tod in Erfahrung bringen ließe, denn dann könnten wir unter Umständen Rückschlüsse darauf ziehen, wie wir zu leben haben. Leider sehe ich in diesem Bereich keine Hoffnung auf Erkenntnisgewinn.
Wer's trotzdem nicht abwarten kann, der weiß ja, was er zu tun hat.
Naja, so sehr ich das begrüße, es ist zwar nicht fragwürdig, ob uns der Tod eine Antwort geben kann, wohl aber fragwürdig, ob sie uns was nutzt.Zitat
Und sinnlos, ok, das war zu dumm ausgedrückt. ich denke, man braucht eine gut portionierte Angst, um das Leben in vollen Zügen genießen zu können. Und wenn man den Tod völlig verdrängt, neigt man wohl auch dazu, sinnlos vor sich hin zu leben. Also nachdenken schon, aber rational diskutieren vll weniger. Wobei das da ja auch hilft. o.o'' Ach, passt schon so, wies ist. (Mir geht die Weisheit aus @_@)![]()
*meld*Zitat
ich kann mir das sehr gut Vorstellen.
Und d.h. habe ich auch keine Angst vor dem Tod.
Höchstens vor den evt. damit verbunden Schmerzen o.ä,
und ich fände es äußerst Schade, so viele Dinge, die in der Welt so passieren, zu verpassen, und gewisse Erfahrungen nicht zu machen.
Ich weiß, das diese mir absolut gesehen nichts bringen, wenn ich tot bin, sind sie weg, aber wenn ich schon einmal lebe, wieso nicht?
Ich weiß auch, das z.b. Glück nur eine reihe von Hormonen ist, eigentlich nix besonderes also, aber ich komme nicht umhin, danach zu suchen.
D.h. ist der Überlebenswille auch größer als die Permanenten Selbstmordgedanken.
Btw, ich denke mal, das mit der Angst vor dem Tod ist ein extra so einprogrammierter Vorgang, der einfach verhindern soll, das die Menschliche Rasse ausstirbt.
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
Das Leben ist nur 'ne verdammte Trial-Version!
Aber mal ehrlich ... wer kauft sich den Scheiß?
Ich könnte sowohl mit als auch ohne ein Leben nach dem Tod leben,Zitat
Fakt ist nur dass momentan eigentlich der Großteil der mir bekannten Fakten gegen eines sprechen und ich sehr interessiert daran bin, ob sich die verbliebenen Argumente für ein "Leben danach" halten lassen oder ob eine Position Recht hat...
Hoffnung liegt wie gesagt in beiden Antworten (schon der Buddhismus hat die Vorteile gepriesen nicht wiedergeboren zu werden) und ich will auch niemanden überzeugen oder Hoffnung nehmen sondern lediglich für mich selbst zu einer eindeutigen Lösung kommen.
Prinzipiell mag meine Erkenntnissuche egal sein und ihr Ergebnis mit mir vergehen,
aber nur weil leben keinen Sinn hat heißt das nicht dass man es nicht tun sollte![]()
Zelda- Prince of Darkness
"Das ist nicht tot, was ewig liegt,
bis dass die Zeit den Tod besiegt!"
DOWNLOAD (Stand: 2.12.07)
Ist nicht nur deine Meinung sondern bewiesene Tatsache würd ich meinen.Zitat
Wo ist der Unterschied zwischen Todesangst und der Angst, Erfahrungen im Leben zu verpassen?Zitat
Angst, Bedauern und Zweifel sind eigentlich das Gleiche in drei verschiedenen Zeitformen.
Dein letzter Satz dagegen kann so eingerahmt werden. ^^
ich meine ich habe keine angst vor dem danach, oder vor dem tod sein ansich.
wär nur schade.
^^
cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise
Selbst auf die Gefahr hin, dass meine Meinung exakt dieselbe der Menge, bzw. einiger User ist, werde ich sie schreiben.
Dieses Thema ist für mich sehr umstritten. Einerseits könnte ich mir etwas, wie ein Paradis bzw. ein Leben nach dem Tod vorstellen, aber andererseits könnte mit dem Tod wirklich alles vorbei sein, jegliche Gefühle, Empfindungen, etc.
In diesem Falle könnte man den Tod sehr simpel mit dem allgemeinen Schlaf vergleichen.
Wenn man tot ist, fühlt man nichts, rein gar nichts. Genauso ist es, wenn man schläft (ok, eigentlich träumt man, aber von den meisten Träumen bekommt man sowieso nichts mit), denn der zustand ist hnlich. Während man schläft hat man keinerlei Gefühle, das Umfeld spielt überhaupt keine Rolle, eigentlich ist der Körper das einzigst aktive, Gedanken existieren nicht.
Wenn man genau darüber nachdenkt, kommt man zum Entschluss, dass der Tod an sich eigentlich nichts schlimmes ist.
Immerhin kann man ja nicht denken "Fuck, ich bin tot", denn denken kann man nicht. Schlechte Gefühle, die jeder Mensch in erster Linie mit dem Tod verbindet, werden ignoriert, eigentlich existieren sie nicht mehr.
Ich weiß nicht, was sich hinter dem Leben verbirgt, aber früher oder später wird es jeder wissen, .... oder auch nicht.
Geändert von Antares (15.12.2006 um 19:49 Uhr)
puddingplätzchen backen?
achja, selbst umbringen >_#
war knapp drann.
ich denke es kommt darauf an, wie das leben verläuft. wenn ich sterbenskrank wäre, würde ich nachhelfen bevor ich dahinvegetiere. und das manche menschen keinen ausweg mehr sehen, denke ich schon das sie eine kurzschlusshandlung machen. ich habs jetzt selbst gesehen, wo es mir so lange schlecht ging. die lebensqualität war (ist jetzt besser) im eimer und irgendwann denkt man an sowas.
oder zb, wenn deine ganze familie bei einem autounfall sterben würde und du ganz alleine zurückbleibst, würden mir sicher auch gedanken kommen
Klar doch, ich hab sogar nen Haufen solcher Gedanken, auch wenns früher wesentlich mehr waren. \o/ Die Umstände bestimmten wohl eher, wie wichtig man die Gedanken nimmt. Was ja recht leicht zu erkären ist, umso unwahrscheinlicher der Nutzen für die Menschheit wird, desto eher will man sich selbst entfernen.
Die Frage ist nur, wie gut ist die Kreativität, seinen Instinkt zu überlisten und sich einzureden, es gäbe noch Gründe. Ich hab das früher gern auf Willenskraft begründet, aber ich denke, die Kreativität ist auch sehr wichtig. Willenskraft trotzdem. Man muss sich halt klarmachen, dass es nicht sinnlos ist. (Und darüber wird jetzt nicht diskutiert. Ò_Ó)
Der Autounfall ist ein gutes Beispiel. Wie zur Hölle will man noch nützlich sein, wenn man sich kaum bewegen kann? Klar, dass da die Gedanken kommen. Ähnlich bei Suizid aus Liebeskummer. Wenn man die Rasse nicht mal fortpflanzen kann, wo ist der Sinn dieses Individuums?
usw.
Eigentlich sind wir verdammt leicht gestrickt und eigentlich nützt uns dieses Wissen gar nichts.![]()
Nochmal ein paar Worte zu der Medium-Geschichte weil ich das interessant fand:
Ich kenne einige Methoden den Leuten zu erzählen was sie für wahr halten (und sie funktionieren meistens ohne Worte von Seiten der Versuchsperson, einfach durch vage Annäherungen und zeitgleiches Beobachten ihrer Reaktion) aber wenn an dem unbekannte-Sachen Vorhersagen was dran ist ist das wirklich interessant.Zitat
Wenn sie wirklich ohne vorheriges Datensammeln auf Informationen kommt die du nicht kanntest (z.B. das mit dem Haarefärben) dann würde ich erstmal vermuten dass du es vielleicht mal unbewusst aufgeschnappt hattest (evtl auch nur dass er sich die Haare färben wollte?) und diese dir unbewusste Info sich in deinen körperlichen Reaktionen auf ihre Aussagen zum Ausdruck gebracht hat...
Ansonsten würd ich auch gern mehr über die Zeit unmittelbar vor dem Event wissen: wurdet ihr angelabert, habt ihr euch vorher mit wem -idealerweise sogar über die verstorbene Person- unterhalten? Kannte das Medium eure Namen evtl. unmittelbar vor dem Event?
Aber selbst wenn sich -nach gebotener skeptischer Prüfung- herausstellen sollte, dass sie in irgendeiner Form parapsychologische Fähigkeiten haben sollte würde ich das nicht leichtgläubig als Beweis für ein Leben nach dem Tod ansehen:
Immerhin könnte man mit gleichem Recht behaupten sie könne in die Vergangenheit an andere Orte schauen (was gleichermaßen beeindruckend wäre aber sich nicht so gut verkaufen würde wie der Medium-Job ^^).
Interessant wär auch:
Wenn du dir die Kassette von ihr nochmal anhörst dann versuch mal ihre Fragen als abhängig von deiner Reaktion zu sehen. Kommt sie direkt auf den Punkt oder nähert sie sich den Details an? Revidiert sie ihre Aussagen vielleicht sogar manchmal während sie sie stellt?
("Ich sehe aus dem Nebel eine Person steigen, ich kann kaum etwas erkennen, es könnte ein Mann sein... nein, es ist eine Frau... und sie hat dunkle Haare..., es könnten schwarze Haare sein... ja, jetzt sehe ich es deutlich, es sind schwarze Haare!")
Bewusstsein nach dem Tod halte ich für ausgeschlossen... gibt ja schon während des Lebens Bewusstlosigkeits-Phasen, und wenn man dazu weiß was alles im Hirn geschehen muss dass Bewusstsein auch nur möglich wird, dann gibt man den Glauben an eine Seele flux auf.
Das menschliche "Ich" wird bezüglich seiner Beständigkeit in nahezu allen Bereichen überbewertet...
Unsterblichkeit ist imo nichts als ein frommer Wunsch des Menschen der daher rührt dass man sich Zeiten während der eigenen Bewusstlosigkeit (und solche Phasen gibt es im milli-sekudnen-takt!) nicht vorstellen kann und sich infolgedessen als schon immer dagewesen und noch ewig weiterlebend begreift -was zwar sehr beuhigend aberin keinster Weise wahrscheinlich ist...
Geändert von Phantom of Kami (11.12.2006 um 08:23 Uhr)
Zelda- Prince of Darkness
"Das ist nicht tot, was ewig liegt,
bis dass die Zeit den Tod besiegt!"
DOWNLOAD (Stand: 2.12.07)
nein, man redet kein wort mit der. es sind ungefähr 50-60 leute im raum. einmal sogar nur 10. sie geht halt zu den personen, wo gerade etwas reinkommt von den verstorbenen. es werden keinerlei daten ausgetauscht. du gibts auch deinen namen nicht an. überhaupt nicht. das wäre wenn du zb jetzt da hingehst, gehst einfach in den vortrageraum und das wars. keine daten, du erzählst nichts. deswegen ist es ja so faszinierend. es hören ja alle anderen mit. (sie fragt dich eh, ob es dir recht) und du hörst auch, was die anderen für botschaften ect bekommen. und da siehst du selbst, dass keine infos fließen. besonders wenn du selbster drannkommst
zur kassette. nein, präzise angaben die niemand wissen kann. namen, aussehen sofort richtig. und geschichten erzählt, die keiner wissen kann (hat mir erzählt, dass meine oma gerne ihre zähne in einem kleinen porzelanbecher aufbewahrt hat wo schnapps drinnen war, und sie hat immer alibimäßig gesagt, dass davon die zähne schöner werden xD und jedesmal fehlte dann die hälfte vom schnapps *g*) sowas kann keiner wissen. sie hat sogar erzählt das der becher jetzt im oberen zimmer in einer vitrine steht.
am dienstag gehe ich mit meiner schwester hin. werde dann berichten, wenn ich drannkomme ^^ dürfte mein 4 besuch sein. bis jetzt bin ich immerhin schon 2 mal dranngekommen. ist zwar öfter sowas, aber ich halte mich lieber bei den lebenden
Geändert von Leon der Pofi (11.12.2006 um 10:46 Uhr)
Der krampfhafte Versuch, so etwas zu widerlegen ist ein wunderbarer Beweis für kritische Todesangst. XD Im ernst, ist doch egal. Selbst wenn sie ne Betrügerin ist, ich fänd sie immer noch toll, schließlich gibt sie den Menschen Hoffnung, die übernatürliches brauchen und rational nicht klarkommen.Zitat
Ich lass es so im Raum stehen, wie gesagt, ich fänds zwar beeindruckend (aber nur, weil ichs nicht kann) und sonst wärs mir egal. Ändern würdes eh nichts. Höchstens würd ich die Frau vll mal aufsuchen, wenn ich irgendwann als Detektiv arbeite.![]()