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  1. #1
    Nunja.. der Tod.. dazu muss ich etwas weiter ausholen.

    Ich selbst bin ja der Meinung, dass das ganze Leben nur eine Art Traum ist (vergleichbar mit der Matrix, nur ohne das Computerprogramm) und dass der Tod einfach ein Schritt weiter geht. Irgendwie kann ich einfach nicht glauben, dass es einfach zu Ende ist und denke, dass man nicht mehr von der Welt träumt sondern von etwas anderem. Dass es irgendwie weitergeht.
    Leider kenne ich niemanden mit Erfahrung, den ich fragen könnte , aber so denke ich darüber.
    Wiederum jedoch glaube ich weder an das weisse Licht noch an Himmel und Hölle. Auch nicht an 72 Jungfrauen oder 'ne Obstschüssel (Dieter Nuhr lästt grüssen *g*) aber irgendetwas wird da wohl sein.
    Vielleicht ist es ja wie schlafen, ohne träumen, ohne erwachen. Wer weiss das schon?
    Jedoch hab ich von meiner Mutter gelernt: Wo ein Herzchen stirbt wird gleichzeitig ein neues Geboren. Das gleiche Herzchen. Vielleicht nicht im gleichen Körper, aber die selbe Seele.
    Irgendwie finde ich das echt süss und ich fände es gar nicht so abnormal zu denken, dass die Seele (wenn es sie denn gibt) in einen neuen Körper wandert und dort wieder weiterlebt. Von neuem beginnt.

    Aber ich schreib mal wieder nur seltsames Zeugs zusammen <<

  2. #2
    Die Theorie mit der Seele macht allerdings keinen Sinn, da es theoretisch möglich ist, alles Leben auszurotten - naja es sei denn da hat dann irgendein fremder Planet plötzlich eine Fruchtbarkeitswelle, die ihn schlagartig überkommt
    Naja, aber so ganz durchdenken sollte man sowas sowieso nicht, dafür ist das ja nicht da, aber ich sehe bei Reinkarnation immer Probleme von dem Ausmaß.

  3. #3
    Ich fände es ja toll wenn mich diese Kumpanen hier abholen würden. Dann könnte ich mit Tod über KATZEN REDEN.

    Generell bin ich doch jemand der sagt das so etwas wie Wiedergeburt nicht ausgeschloßen ist. Dennoch halte ich es für wahrscheinlicher das man einfach zu biologischem Abfall wird o_O.

    Auserdem, wenn es sowas wie Reinkarnation geben sollte müsste man sich doch an bestimmte Dinge aus einem früherem Leben erinnern? Etwa durch Träume... und kommt mir jetzt nicht mit diesen Quatschsendungen im Fernsehen^^

  4. #4
    Zitat Zitat
    Wir wissen es nicht, und es ist für unser Leben eigentlich so irrelevant wie die Anzahl der Engel auf einer Stecknadelspitze.
    word. Man muss sich nur klarmachen, dass es wirklich egal ist, dass ist die Bedeutung. ^^''

    Man sollte sich auch mal vor Augen halten, wieso man im Stande ist, über den Tod nachzudenken. Nur weil man lebt, heißt auf gut deutsch, ohne Tod auch kein Leben. Also lieber genießen und sich nicht sinnlos festlegen.

    Und bitte. Traum, Religion bla. Ich bin ja tolerant, aber wer so begründet, warum er nicht richtig lebt, sollte mal ein wenig die Augen öffnen. Und wer damit nicht begründet, warum nicht lebt, für den ist diese Meinung (mehr ist es nicht) eh sinnlos. Interessant nur einige Leute, die sich das umgeleitet haben. Ich sag nur Christen, die meinen, sie würden ins Paradies kommen, wenn sie jeden Tag Gottes Schöpfung genießen. Oder Buddhisten, die ein gutes Leben führen, um besser zu werden, sowas geht schon wieder in ordnung. Aber sonst sollte man sich immer fragen, was einem die Meinung über den Tod bringt. So komisch es sich anhört.

    Tadaa~ Noch ein Quote, was das ganz gut ausdrückt.
    Zitat Zitat
    Aus diesem Grund spannt unser Spiel kein düsteres Dunkel um den Tod. Wir gehen mit einem verschmitzten Grinsen an die Thematik heran und öffnen unsere Augen vor all dem, was sein mag. Ich habe keine Ahnung, ob nach dieser Welt eine andere auf uns warten mag, und ehrlich gesagt glaube ich kaum daran, auch wenn es natürlich schön wäre. Aber in dem Moment, wenn ich es herausfinde, will ich behaupten können, jeden einzelnen Augenblick, der hinter mir liegt, in vollen Zügen gelebt zu haben. Denn tot bin ich noch lange genug.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Also lieber genießen und sich nicht sinnlos festlegen.
    Naja, mir ist kein wirklicher Nachteil bekannt, den ich aus solchen Überlegungen ziehe. Und von Festlegen hat doch nie jemand was gesagt.
    Ich meine, jeder fragt sich mal, was wohl nach dem Tod passiert, oder?

    Wie und wie schnell er diese Frage beantwortet, sei ihm selbst überlassen, aber in diesem Thread ist nach den Antworten gefragt, und da gibts eigentlich nur eine, die zwar auch eine Antwort, trotzdem aber einfach nur off-topic ist: "Es ist egal"

  6. #6
    Nun, wie stelle ich mir den Tod als Zustand vor.
    Jeder hat da sein eigenes Bild und ich präsentiere euch jetzt mal das eines nicht allzu gut in Religion gebildeten 15-jährigen, der also durch keine religiösen Einflüsse auf Dinge wie Himmel und Hölle gebracht wird.
    Der Tod ist nichts.
    Der Geist verlässt den Körper, der Körper zerfällt, der Geist löst sich auf.
    Ich weiss, es ist schwer für einen Menschen, sich vorzustellen, dass einfach auf einmal nichts mehr ist, aber ich glaube halt, dass es so ist.
    Von den Sachen wie Himmel&Hölle, Wiedergeburt usw halte ich nichts, an sich ist der Tod nur eine Veranschaulichung, damit wir uns vorstellen können, wie es mit einem endet.

  7. #7
    Zitat Zitat
    Naja, mir ist kein wirklicher Nachteil bekannt, den ich aus solchen Überlegungen ziehe. Und von Festlegen hat doch nie jemand was gesagt.
    Ich meine, jeder fragt sich mal, was wohl nach dem Tod passiert, oder?
    Naja, wenn man sagt, es ist für mich ein Traum oder die Hölle, ist das imho schon ne Festlegung. Dein erster Satz ist aber völlig angebracht, die Überlegungen sind sogar zwingend notwendig, um damit klarzukommen, wenn man ungern verdrängen will. ^^'' Ich hab mir auch mehr als genug Gedanken gemacht,bin aber halt zu diesen Schlüssen gekommen. Also falsche Ausdrucksweise meinerseits. : A

  8. #8
    ich stell mir den Tod so vor:

    NICHTS,

    also einfach nichts, keine gedanken, keine gefühle einfach leere

  9. #9

    Users Awaiting Email Confirmation

    naja ich würde in dem sinne eigentlich mit einem zitat eines philosophen antworten, dessen meinung ich in dieser hinsicht grob vertrete (wens interssiert, der name des philosophen lautet epikur):
    Zitat Zitat
    Gewöhne dich daran zu glauben, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat. Denn alles, was gut, und alles, was schlecht ist, ist Sache der Wahrnehmung. Der Verlust der Wahrnehmung aber ist der Tod. Daher macht die richtige Erkenntnis, dass der Tod keine Bedeutung für uns hat, die Vergänglichkeit des Lebens zu einer Quelle der Lust, indem sie uns keine unbegrenzte Zeit in Aussicht stellt, sondern das Verlangen nach Unsterblichkeit aufhebt. […] Das schauerlichste aller Übel, der Tod, hat also keine Bedeutung für uns; denn solange wir da sind, ist der Tod nicht da, wenn aber der Tod da ist, dann sind wir nicht da.
    also der verlust der wahrnehmung, aber da wir eh ncihts mehr wahrnehmen kann einem das mehr oder weniger egal ist. wobei ich ich den tod nicht nur durch verlust der sinne definieren würde, sondern auch das aussetzen gewisser organe etc.
    wollte prinzipiell nur damit aussagen, dass für meine person, die nicht wirklich an metaphysischen hokuspokus glaubt, der tod kein wirkliches ereignis im laufe der existenz ist, sondern simpel das ende des lebens darstellt.

    --
    zack

  10. #10
    Ewiges Leben in Harmonie.

  11. #11
    Zitat Zitat von Zack Beitrag anzeigen
    naja ich würde in dem sinne eigentlich mit einem zitat eines philosophen antworten, dessen meinung ich in dieser hinsicht grob vertrete (wens interssiert, der name des philosophen lautet epikur)
    Was mich voll an dem Zitat verwundert ist die Tatsache, dass diese Vorstellung von Gut und Schlecht eine ist, die ich eigentlich eher der Stoa zugeordnet hätte Oo
    Also, Epikurismus kenn ich jetzt nicht im Speziellen, aber in Latein und Ethik kriegt mans mit der Stoa ziemlich oft zu tun, und da wird der Epikurismus eher als etwas beschrieben, dem die Stoiker komplett widersprochen haben.

    Ist das jetzt nur ein falscher Gedankengang von mir, dass die sich im Grunde doch voneinander unterscheiden müssten?

    Ist das letztendlich etwa so wie mit der "Volksfront von Judäa" und der "Judäischen Volksfront"?

  12. #12
    Zitat Zitat von Schattenläufer Beitrag anzeigen
    Was mich voll an dem Zitat verwundert ist die Tatsache, dass diese Vorstellung von Gut und Schlecht eine ist, die ich eigentlich eher der Stoa zugeordnet hätte Oo
    Die Griechen hatten durchgängig die Meinung, dass Schönes und Gutes von der Wahrnehmung abhängig sind. Daher kam ihr Definitionsproblem, mit welchem sie Sokartes so arg plagen konnte. Denn als Gegenstand der Wahrnehmung liegt das Gute logischerweise Außerhalb unser Selbst und die Frage, wie wir es für uns erlangen können wird plötzlich sehr drückend.

    Es gibt ein sprechendes Zitate diesbezüglich in Xenophons Memorabilia: "Meinst du denn, sagte er darauf hin, dass das Gute etwas anderes als das Schöne sei?" diese Idee, dass Gut und Schön eigentlich zusammenfallen zieht sich bis in die Emanationslehre des Neuplatonismus.

  13. #13
    Zitat Zitat von Surya Beitrag anzeigen
    ich stell mir den Tod so vor:

    NICHTS,

    also einfach nichts, keine gedanken, keine gefühle einfach leere
    Moment... wo ist da der Unterschied zum Leben?

    Hat einer von euch 'Sein und Zeit' gelesen?

  14. #14

    Leon der Pofi Gast
    ich denke, dazu kann ich einiges beitragen. ich bin der festen überzeugung, dass es nach dem tot weitergeht. der geist ist da, nur der körper nicht. und ich hab genug beweise selbst erlebt.

    ich war schon öfter in aschau bei einem medium, aber jetzt nicht wie ihr denkt, so jahrmarktmäßig. gery marge und foster. sind sehr berühmt in england. und kostenlos.

    man redet mit denen kein einziges wort. in einem saal sind ca 60 wildfremde menschen und dieses medium kann kontakt mit den verstorbenen herstellen. ich hab mich immer dermaßen darüber lustig gemacht. und zack. bin ich beim 2 besuch selber dranngekommen.

    ich habe mit der noch nie geredet. die hat den namen meinen toten freundes gekannt und das er bei einem autounfall gestorben ist. nur hat sie immer gesagt, sie sieht einen blonden mann. ich immer: der hatte schwarze haare.
    zu den zeitpunkt hatte ich ihn nen monat nicht gesehen, weil ich auf urlaub wahr. als ich dann seiner mutter das erzählt habe, hat sie sofort zu weinen angefangen und erzählt dass er sich die haare blond gefärbt hatte, 3 tage bevor er den unfall hatte.

    und dann bei einem anderen besuch war meine oma da. auch name, alles gekannt, und die hat geschichten erzählt über sie, dass KANN keiner wissen, ausser ich und sie. also, echt umwerfend.

    auch die anderen leute, die drannkamen waren fasziniert. todesarten. namen, alles wusste sie.

    ein beispiel. bei einer frau war ihr verstorbener ehemann. und sie hat gesagt, sie fühlt immer solche schmerzen in der brust. dabei hatte er einen unfall in der arbeit und ihm ist ein zylinder auf die brust gefallen.

    die verstorbenen melden sich praktisch bei ihr. und geben ratschläge oder erzählen einfach was aus ihrem leben, den hinterbliebenden

    so würde man ja sage, ja... alles abgesprochen. aber wenn man selbst drannkommt, ist das einfach der wahnsinn. desshalb habe ich persönlich auch keine angst mehr vor dem tot.

    am dienstag ist sie in salzburg. sonst sind sie oft in aschau in deutschland. also wenn ihr lust habt da mal vorbeizusehen, sagt es mir. ich hab die termine. guck auch nur ab und zu hin. es war immer kostenlos, jetzt kostet es 5€ (was bei ca50 personen wohl kaum die reise von england nach deutschland rechtfertigt)

    man redet mit der auch kein wort, so das man sagen könnte: ja toll, die hat dich ja nur ausgeflaschelt. kein einziges wort. sie erzählt alles.

    von meinem freund war der verstorbene vater bereits da, der nur 2 wochen vor dem besuch gestorben ist. darum ist er auch mitgefahren.
    und die hat ihm sachen erzählt, dass kann NIEMAND wissen. man bekommt auch eine kostenlose kassette dazu, damit man sich zu hause alles nochmal anhören kann, was sie erzählt hat, falls man erst später draufkommt. woher soll sie das wissen. wenn du ihr nichts sagt? wenn du sie nicht kennst? man kann ja sagen: ja toll, die sieht es dir doch an wenn es dir schlecht geht. nur, den namen, art der versterbens und geschichten des toten kann man wohl kaum ansehen

    bei einem mann war seine frau da, die selbstmord begangen hat.
    sie hat ihm mitgeteilt das es ihr gut geht und das sie jeden abratet, selbstmord zu begehen weil die probleme und sorgen mitgenommen werden.
    desshalb soll man auf keinen fall denken: ja, ich bring mich um, weil es geht ja eh woanders weiter.

    das dauert ca 3 stunden, je nachdem wie gut sie sich konzentrieren kann. dannach erzählt sie immer noch etwas. besonders interessant war das thema, wie sich verstorbene manchmal bemerkbar machen. ihr kennt das sicher, wenn ihr alleine im zimmer seit und ihr habt plötzlich das gefühl, das jemand gerade reingekommen ist bzw, ohren sich bisschen anders anhören und man ein leichtes kribbelm am rücken hat

    hört sich blöd an, ich hab mich immer selber darüber lustig gemacht. aber wenn jemand, den ich noch nie gesehen habe, noch nie ein wort mit ihm geredet habe, mir solche sachen erzählt, muss es etwas geben
    Geändert von Leon der Pofi (08.12.2006 um 13:05 Uhr)

  15. #15
    Die ganze Geschichte mal hingestellt, würde es für mich nichts verändern. Uh, es geht danach weiter, und? Wer weiß, ob es nicht trotzdem irgendwann aufhört? Vll erst viel viel später, aber wer weiß? Wer weiß, ob wir nicht nur noch die Summe unserer Erinnerungen sind und psychisch trotzdem tot? Im Ernst, ich hoffe gern drauf, aber damit zu rechnen, dass es weitergeht, finde ich eine sehr lebensfeindliche Einstellung, denn es bringt NICHTS. Und wenn das Medium so tapfer ist (Daumen hoch an der Stelle), rauszuposaunen, dass man seine Probleme mitnimmt, erst recht nicht.
    Zitat Zitat
    so würde man ja sage, ja... alles abgesprochen. aber wenn man selbst drannkommt, ist das einfach der wahnsinn. desshalb habe ich persönlich auch keine angst mehr vor dem tot.
    Find ich ne schreckliche Einstellung. Erstens kann man Todesangst nicht durch Glauben abstellen, denn sie ist ein Urinstinkt. Man kann sich das höchstens einreden. Und zweitens ist Todesangst was Wunderbares, wenn es darum geht, was aus dem eigenen Leben zu machen.
    Ich für meinen Teil guck mir gelegentlich Friedhöfe an, denn das macht unglaubliche Lebenslust.
    Man sieht Grab für Grab "Er schuftete im Leben, nun ist er glücklich.", "Er ist nur von uns gegangen und wir sehen uns wieder.", "Gott gibt und Gott nimmt.", und rigendwann fällt einem einfach auf, dass Grabsteine keine Gedenken an Verstorbene sind, sondern nur ein Polster, um sich slebst klar zu machen, dass mit dem Tod nicht Schluss ist. Das ist an sich nichts Schlimmes.
    (Achtung, ab hier wirds imho sinnvoll)
    Schlimm wird das Ganze erst, wenn man davon ausgeht, woanders sei es besser, und man müsste nicht hier nicht das Leben auskosten. So eine Einstellung kann nur jemand haben, der an ein Leben nach dem Tod glaubt, denn sonst wär klar, dass man das Leben genießen muss (Auf welchem Weg auch immer). Heißt, wenn jemand sien ganzes Leben lang nur kraftlos schuftet und die einzige Freude in gelegentlichen Festlichkeiten sucht, um dann irgendwann im Himmel dafür belohnt zu werden, dann hat er sein Leben verspielt, denn der Himmel ist dafür zu unbegreiflich. Wer weiß, ob Freude usw. dort überhaupt eine Rolle spielt?
    Und das Ganze hat NICHTS mit der Kirche zu tun, die hat das aus ökonomisch verständlichen Gründne nur ausgenutzt. Das ist mit dem Großteil der Atheisten und Andersgläubigen genau so. Man darf sich einfach nicht einreden, dass das hier nur ein Teil ist, sowas ist definitiv schlecht (Ob es wirklich so ist, spielt hier keine Rolle).

    @Leon: Nur mal zum Überlegen, es gibt die Theorie des Weltgedächtnisses. Alle Erinnerungen werden in einer unergreiflichen Datenbank gespeichert. Dadurch entstehen scheinbar unbegründete Deja-Vus, Wiedergeburten oder auch "Geister". Ich persönlich glaube nicht an diese Theorie, aber es ist nur eine der vielen, welche mediale Kräfte mit Übernatürlichem erklären. Heißt auf gut deutsch einfach, dass noch längst kein Beweis, es ist nur ein verdammt guter Hinweis.
    Und wie gesagt, momentan sind wir hier. ^^''


    Mein zweites Spiel, jetzt bereit für eure Wishlist! =D

  16. #16
    wenn die lichter ausgehn.
    ruhe und frieden
    keine empfindungen
    keine gedanken
    gar nichts
    nichts.

    die elektronen im gehirn und überall hören auf zu fließen, und man ist aus.
    wie ein computer.
    ende.
    game over.


    imo eine sehr beruhigende vorstellung.

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  17. #17
    Wenn ich in diesen Gedankenstrudel rate, rufe ich mir immer in Erinnerung, dass ich doch schonmal tot war. Nämlich seit Anbeginn der Zeit bis zu meiner Geburt. Und war diese Zeit schlimm?

    Liebe Grüße
    Tube

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