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Also, bei mir ist das ja so ne' Sache.
Englisch lerne ich nun seit der fünften Klasse, will heißen, schon sechs Jahre...
Am Anfang ist's ja leicht gewesen, A Cup = Eine Tasse,etc.
Doch inder sechsten und siebten hab' ich mich irgendwie runtergezogen, und hatte dauernd Fünfen.
Ich hatte das unglaubliche Glück, in der achten Klasse eine genauso unglaubliche Lehrerin zu kriegen, die praktisch nur, und ich meine nur, mit uns Englisch getalkt hat. After this, you know, my grades went higher n' higher, there were no rabbits in my head anymore, how the Americans call it.
In einem Monat fangen meine Abschlussprüfungen an, und ich bin guter Dinge so, wie in der mündlichen, auch in der schriftlichen Englischprüfung eine Eins zu kriegen.
Solche Sachen wie Vokabeln lernen haben dagegen nie bei mir geholfen.
Da hatte ich nie Lust zu, ich stehe lieber auf das eigentliche Reden.
Ulkig: Ich kann die englische Grammatik im Grunde perfekt anwenden, aber wenn jemand mir sagt, er hätte doch gerne von mir das Past Progressive definiert, stehe ich total auf'm Schlauch.
Französisch dagegen hatte ich nur zwei Jahre, nämlich in der siebten und in der achten. Nichts gegen Franzosen, aber ich kann mich mit der Sprache einfach nicht anfreunden. Es ist so vieles so viel komplizierter als im Englischen...Ich kann eigentlich nur die Grundlagen, vielleicht einige Erweiterungen - das wär's. Je sais, moi, je suis béte !
Nja, auf der weiterführenden Schule hab' ich es dann ja wieder, und da fangen wir auch bei Null an (Wahlfach: Französisch B), und das sollte mir helfen, dank der Grundlagen.
Mio-Raem
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