@Rash: Ich hatte mich wohl einfach zu stark auf ds beispiel beschränkt.
Ich finde ebenfalls das der anteil der aggression bei solchen leuten nur von einem verschwindent geringen anteil computerspielerei kommt, daher sollte man, und das trage ich somit nach, nicht bei dem spielen, sondern im sozialen umfeld mal auf die anderen menschen eingehen und nich zuerst den täter verurteilen für sein verhalten.
--[FONT="Palatino Linotype"]- { Prying open my third eye.} -[/FONT]
@ Rapist: genau so ist es, in Leuten die zB keinen Computer und keine Konsole haben und das gleiche erleben (mobbing und co) stauen sich ebenfalls aggressionen und Hass auf ohne dass der Betroffene sich seine Freizeit mit Gewaltverherrlichenden Spielen oder Filmen vertreibt.
Ich hab nix dagegen, wenn besonders grauenhafte und übermäßig brutale Spiele bei uns auf den Index kommen, ist auch richtig so, aber dann nur weil sich 2 Amokläufer damit die Freizeit vertrieben haben ALLE, von den Medien als sog. "Killerspiele" klassifizierte Games hier dann per gesetz verboten werden...
Wenn die Games tatsächlich die Leute zu sowas treiben, warum gab es dann schon vor dem Zeitalter der Computer Amokläufe?
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Leute es wird immer bekloppter
Killerspiele im Namen des Herrn!
Weiterlesen könnt ihr hierZitat
Ich les grad das ist ein RTS (dt. Echtzeitstategiespiel):
Alle gehen immer nur auf die Ego-Shooter in denen ja am laufenden Band gemetzelt und getötet wird.
Komischerweise bringt man zB in Command & Conquer oder Age of Empires bei schlachten in kürzerer Zeit mehr Virtuelle Gestalten (ob es jetzt Menschen, Aliens oder Pommes sind) um als in jedem Ego-Schooter.
Jetzt wird vllt der ein doer andere sagen: "Jaaa mein guter, in diesen Spielen gebe ich sozusagen nur den Befehl: geh da hin und töte den und den"
Dann möchte ich aber einen vergleich aus der Realität anzeigen: nehmen wir mal einen Kriegsverbrecher der den Befehl gab ein ganzes Dorf niederzumetzeln -> er ist Massenmörder obwohl er nie da war und somit auch keinen dieser Menschen tötete.
Daraus schließe ich, dass in zB Command & Conquer der Spieler auch gegnerische Figuren "tötet"
Was mir grad nebenbei noch einfällt: dann müssen wir auch das Schachspiel verbieten, da dort eine Art Kriegssituation das Szenario ist in dem auch gegnerische Figuten "getötet" werden.
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@ Ianus:
Was ich damit sagen wollte ist Folgendes: in den Medien wird überwiegend über Ego-Shooter als Killerspiele berichtet und relativ wenig über Echtzeitstarateigiespiele. Man sieht immer nur Ausschnitte aus Domm 3, CS (1.6 oder CSS) und ähnlichen Titeln aber ich persönlich habe noch nie irgendwas von Echtzeitstrategiespielen als Killerspielen gehört.
Keine Ahnung ob ihr das jetzt verstanden habt wie ichs meine xD
PS: Ich bin übrigens 19 (geboren am Freitag dem 13. Februar 1987 gegen 13 Uhr; Klingt komisch, is aber so xD)
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Bei Ego-Shootern ist die jugendverderbende und kleinkindervergewaltigende Gewalt offensichtlicher, also werden sie gezeigt. Nur bei den wenigsten RTS sieht man besonders viel des oben genannten.
Ich habe auf YouTube ein Video gesehen, bei dem (Ü40-jährige) Eltern das Spiel "Need for Speed: Underground" als Jugendgefährdend bewertet haben...Ist irgendwie eh alle das Gleiche: Zum Beispiel bei "Mensch ärgere dich nicht" muss man mit Regeln spielen, die fernab der Realität stattfinden, genauso wie bei Computerspielen. Und auch da finden so gewaltverherrlichende Sachen statt, wie etwa das brutale Entfernen der Figuren, wenn diese zufällig denselben Platz einlegen... und das völlig unschuldig und menschenverachtend, indem den Figuren auf dem Kopf gesprungen und umgeschmissen wird! Nun kommen Killerspieler auf die Idee, mal "in Echt" jemanden mit voller Wucht ins Genick zu springen...Zitat
Sorry, der Sarkasmus musste einfach sein^^.