Nun ist aber das Problem, dass Religion in ihrer Gesamtheit genommen das Studium von historischen Entwicklungen überhaupt nicht unterstützt. Ihre Offenbarungslehre ist stets entgültig und Ahistorisch und jemand, der seine Krallen ohne Kontrastprogramm an ihr geschärft hat, wird notwendigerweise annehmen, dass es sich mit dem Rest der Geistesgeschichte gleich verhält. Dass eine Entwicklung von irgend etwas weg statt gefunden haben könnte und das es inzwischen nicht mehr beeinflussbare Gründe gibt, warum die Dinge so und nicht anders geworden sind kann in diesem Bezugsrahmen nicht wahrgenommen werden.







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