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Thema: Problemfall Durchhaltevermögen, RPG only

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  1. #1
    Zitat Zitat von Batista Beitrag anzeigen
    Sind RPGs eine Nummer zu groß für kleine Hobbybastler um einen Abschluss zu finden?
    Sagen wirs mal so:
    Wenn man so denkt, sollte man gar nicht erst anfangen, ein RPG zu machen, auch wenn die Story noch so gut sein sollte.

    Man braucht einfach den Kampfgeist, 2 oder mehr Jahre durchzuhalten, um das Spiel (oder vielleicht sogar erst die erste Demo) fertig zu haben. Man sollte sich nicht einfach denken "Ich mach jetzt mal eben n Spiel". Man muss Zeit investieren. Ne Menge davon. Und man sollte sich immer vor Augen halten, dass solche Motivationstiefs einfach kommen. Dagegen kann man eigentlich gar nichts tun.

    Das einzige, was man tun kann, wenn man so ein Tief mal hat, ist, es auszuleben.
    Man kann auch versuchen, sich wirklich hart zu zwingen, am Spiel weiter zu machen, aber ich weiß aus eigener Erfahrung, dass dies nur selten Erfolg hat (aber wenn, dann richtig).

  2. #2
    Meiner Meinung nach brauch man für ein RPG:
    Durchhaltevermögen
    Selbstdisziplin
    Geduld, Geduld, Geduld

    Es ist alles ein Sache der Einstellung. Ich hab das Problem das ich öfters mal die Lust verliere und demotiviert bin, aber ich hab die ganze Sache immer irgendwie im hinterkopf und so komm ich immer iweder mal dazu mich vor den Rechner zu setzen und was zu schaffen. Wer meint er kommt daher und bastlet mal in nem Monat ein Super tolles Spiel zusammen kann gleich heimgehen.

  3. #3
    Zitat Zitat
    Sind RPGs eine Nummer zu groß für kleine Hobbybastler um einen Abschluss zu finden?
    Da kann man weder ja noch nein sagen, denn das kommt immer auf den Hobbybastler ansich an. Da spielen solche Sachen wie Zeit und vor allem Motivation eine Rolle.
    Im Team zu arbeiten bietet sich hier an, weil man sich gegenseitig motivieren kann und der eine mal weiter arbeiten kann, wenn der andere keine Lust mehr hat.
    Wenn ich unser Spiel alleine entwickeln würde, dann wäre es wohl schon lange gecancelled, aber mein Teamkollege hat fleißig weiter gearbeitet und allmählich habe ich auch wieder Lust bekommen.
    Wobei wir mittlerweile auch schon seit 4 Jahren mehr oder weniger daran arbeiten.

  4. #4
    Ein kleines Phänomen könnte man schon sagen, in der Tat! Allerdings sind diese Motivationslosen Phasen für mich kein Problem mehr und deswegen spiele canceln tue ich nicht. Denn das einfachste was man machen kann sit warten. Manchmal kann das ein oder mehrere Moante sein, ein anderes mal sind es nur ein paar Tage. Es geht weiter. Allerding könnte etwas Hilfe von außen nie schaden.

    (Außerdem ist es viel schlimme wenn man Lust hat und nicht kann...wie jetzt, arg)

  5. #5
    Also ich hab weniger mit Motivation das Problem, eher damit, dass mir plötzlich ne ganz neue Idee für n ganz neues Spiel kommt und ich das alte erstmal at acta lege ... (Freund DusK weiß was ich meine ... )

    Und es stimmt schon, das man mit SPielen einfach "Ausdauer" und sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr sehr viel Geduld braucht ...

  6. #6
    Zitat Zitat von K.L.R.G.
    Also ich hab weniger mit Motivation das Problem, eher damit, dass mir plötzlich ne ganz neue Idee für n ganz neues Spiel kommt und ich das alte erstmal at acta lege
    Und das ist es was mich interessiert, welcher Aspekt denn jetzt ausschlaggebend für den Umstieg auf ein anderes Projekt ist. Ich bin mir doch ziemlich sicher, dass es für gewöhnlich die Story ist und nicht das Gameplay. Da gibt es dann von Spiel eins bis Spiel sieben keinen Unterschied oder nichts was irgendwie die Entscheidung hätte beeinflussen können.
    Das bezieht sich jetzt natürlich auf die ganze Community ^^".

  7. #7
    Zitat Zitat
    Sind RPGs eine Nummer zu groß für kleine Hobbybastler um einen Abschluss zu finden?
    Nein, man muss sich nur eine Grenze setzen und aufpassen, dass das Spiel nicht zu komplex wird. Mir sind 3 kleine, vollendete Spiele lieber als ein großes, unvollendetes. Die Story ist für mich beim Spielentwickeln nichts was mich die Motivation verlieren lässt. Meistens hab ich die fertig bevor ich überhaupt mit dem Makern anfange. Die Grafik ist das Problem. Es ist einfach ermüdend ewig lang an den Sets herumzuzeichnen.

    Zitat Zitat
    Und das ist es was mich interessiert, welcher Aspekt denn jetzt ausschlaggebend für den Umstieg auf ein anderes Projekt ist.
    Bei mir geschieht das rein nach Gefühl. Wenn es irgendwann einen Moment gibt, an dem meine Story (das beantwortet dann deine Frage, nehme ich an) bei mir nicht mehr die Gefühle auslöst, wie sie es vorher tat, dann fange ich oft ein neues Spiel an. Manchmal wechsel ich irgendwann wieder zum alten Spiel, wenn der Funke wieder entzündet wurde, oder ich mache das Spiel nicht mehr weiter.

  8. #8
    Also bei mir ist es so, das ich vor Ideen nur so übersprudel und pro Monat mindestens eine fixe Idee hab, die meist beiseite gelegt wird ... Sofern sie nciht beiseite gelegt wird, bearbeite ich sie halt ... Retor z.B. ist auch aus einer fixen kleinen Idee entstanden ...

    Im Moment konzentriere ich mich wirklich stark auf Retor und zwinge mcih dazu auch daran weiter zu machen. Einer der Gründe warum ich das ganze schon vorgestellt hab, eifnach um mir selbst auch n bisl Druck zu machen, denn ich brauch sowas ....

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