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Thema: Euer großes Vorbild

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Oh, diese ganzen lustigen Themen von Animagladius habe ich ja noch gar nicht gesehen... Mist, mir gefällt so etwas... Egal, Kopp mag Animagladius irgendwie, dann mach ich das auch mal.

    Vorbilder. Oh, äh... mal gucken; also ich bin ja jetzt schon ziemlich toll, weshalb die Frage natürlich ziemlich interessant ist.
    Wenn ich bloß jemand anderes als ich wäre, dann könnte ich wenigstens mich angeben... aber meine Ähnlichkeit mit mir selbst ist echt verblüffend.

    Ich glaube, Stephen King. Seine Bücher mag ich zwar nicht, aber er hat mal in einem von ihnen geschrieben, er könne sein Glück kaum fassen, dass er bloß seine eigenen Hirngespinste und perversen Ideen niederschreiben muss und dafür so viel Geld kriegt, dass er davon derart gut leben kann.
    Ja, und genau so was will ich auch.
    Das man einfach nur Geld damit verdient, dass alle einen toll finden... oder halt seine Hirneströme.

    Zitat Zitat von Marcel 70
    Mein Vorbild? Mein Hass! Der motiviert mich!
    Äh... wie soll ich das verstehen?
    Du hast die Absicht, in vielen Punkten deinem Hass ähnlich zu werden? Was genau meinst du denn? Seine wohlgeformte Nase?

    Geändert von Topp (14.10.2006 um 22:09 Uhr)

  2. #2
    @Topp:
    Bei deiner Signatur hät ich eher mit Herrn Pratchett gerechnet ....

  3. #3
    Zitat Zitat von Kühe leben richtig gut
    @Topp:
    Bei deiner Signatur hät ich eher mit Herrn Pratchett gerechnet ....
    Jaa, Herr Pratchett scheint auch weitaus intelligenter zu sein und seine Bücher gefallen mir auch besser als die von Stephen King; allerdings schreibt er seine Bücher alle mit Verstand, keines davon ist richtig dumm... naja, und das wäre mir persönlich eben zu anstrengend. Deshalb nehme ich lieber Stephen King...

    Und bei DEINER (alten) Signatur nehme ich mal an, dein Vorbild ist eine Kuh?!

  4. #4
    Zitat Zitat
    Und bei DEINER (alten) Signatur nehme ich mal an, dein Vorbild ist eine Kuh?!
    Hey, das hat ein Mitschüler aus meinem Namen gemacht!

  5. #5
    Zitat Zitat von Topp Beitrag anzeigen
    Ich glaube, Stephen King. Seine Bücher mag ich zwar nicht, aber er hat mal in einem von ihnen geschrieben, er könne sein Glück kaum fassen, dass er bloß seine eigenen Hirngespinste und perversen Ideen niederschreiben muss und dafür so viel Geld kriegt, dass er davon derart gut leben kann.
    Ja, und genau so was will ich auch.
    Das man einfach nur Geld damit verdient, dass alle einen toll finden... oder halt seine Hirneströme.
    Mal davon abgesehen, dass Mr. King auch so ein Kandidat ist, bei dem gerne die Nase gerümpft wird, ist er tatsächlich ziemlich genial. Er ist ein ziemlich präziser Schriftsteller, der genau weiß, wo er den Hebel ansetzen muss, um bei seiner Klientel einen bestimmten Effekt zu erzielen. Außerdem ist er stilistisch den meisten seiner Kollegen weit voraus, was man bei den meist sehr schlechten Übersetzungen allerdings kaum noch erkennen kann. Ich habe zwar auch nur einen Bruchteil seiner Bücher gelesen, aber seine beiden autobiografischen Bücher über das Schreiben, Danse Macabre und On Writing, sollte jeder Mal gelesen haben, der sich mit narrativer Manipulation auseinandersetzt - insbesondere die ganzen Horror-Spiel-Maker! Da gibt's noch einiges auszureizen!

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