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  1. #1

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    Zitat Zitat von Asmodina Beitrag anzeigen
    Ich habe liebr alte Grafik und sehr viel Umfang. Gabs in letzter Zeit überhaupt Games die einen wie früher mehrere Wochen beim ersten Durchgang fesselten ehe man zum Finalboss kam ?
    Mir fällt da keines ein.

    ich kann dir nur zustimmen .gutes beispiel ist die final fantasy reihe : . vor allem bei Final Fantasy X ist mir aufgefallen das ich viel schneller durch war ( ok , keine 100 % beim ersten mal , aber wer hatte die schon ) als zum beispiel bei VII oder VIII . ich komme mir da leicht veralbert vor , denn da final fantasy eine der beliebtesten rpg reihen überhaupt ist , sollten sich die entwickler fragen , warum FF solch eine grosse fangemeinde aufbauen konnte . in meinen augen an dem umfang der meisten teile , und einer fesselnden und motivierenden story .
    ich will aber mit dem beitrag nicht sagen , das FF X ein schlechtes spiel ist , es ist sogar unter den top 3 meiner lieblingsteile , aber die älteren , mit der schwächeren grafik , der besseren story ( siehe FF VII ), und der längeren spielzeit stehen noch klar vorne .

  2. #2
    Hmm... ja okay vieleicht liegt es bei mir daran das ich Suikoden 5 Diesmal nicht wirklich langsam dzurchgespielt habe aber die story urde immer feselnder und ich musste wissen as als nächstes passiert.Ich werde ja soweiso nochmal einen durchgang amchen und der ird richtig hart, alle charas alles einfach alles.Ich werde von jedem char die beste ausrüstung haben, das beste lvl der waffen einfach alles^^.Aber bei der Final Fantasy Reihe da habe ich vieleicht lange gebraucht zu spielen das war auch der hammer ich kann garnicht auf anfang nächsten jahres warten wenn endlich FF12 kommt MUHA.

  3. #3
    Ich find eigentlich den Status Quo der PS2 Generation ganz OK (wenn ich das mal ganz unkritisch sagen darf ). Wobei ich auch nur gaanz selten 3 oder 4 (oder mehr )Stunden am Tag zocke und ich so ~40 Stunden als relativ viel empfinde. Dann nervt viel mehr dass es 'Filler' gibt also dass man kurz vor 'Ende' noch Sidequests machen muss, oder irgendwie noch Dungeons etc. dazu kommen obwohl das Ende abzusehen ist. Oder halt Random Encounter/Battles ohne Ende. Am besten find ich eigentlich wenn das KS auch unabhängig vom restlichen Spiel Spaß macht und wenn es ausserhalb des Storypfads viel zu entdecken gibt, wenn der Abspann nach ~20-30 Stunden über den Bildschirm flimmert (oder ähm de-interlaced ?) ist das Spiel doch dadurch nicht schlechter imo.

    Zitat Zitat von Evan
    oder das ein spiel zb.Ps2 mehrere DvD's hatt? Zb.2 stück?
    Wenn man für mehr als ein Standard Battle Theme mehr als 4.7 GB braucht dann ja. Denn rein rechnerisch hat man ja in FFX z.B. die Kampfmusik über 5 Stunden gehört

  4. #4
    Naja, kommt immer darauf an wie man es spielt.

    Wenn du nur der Story nachgehst und keine Sidequest, aufleveln für Items oder sonst was machst, bist du mal schnell mit 40h durch. Bei VP 2 Jap. bin ich mal bei 102h angelangt und eiere noch im Seraphic Gate rum, aber Xenosaga 2 war imo kurz, selbst mit allen Sidequest.

    Was mich eher stört ist das recyclen von Gegnern. Ich seh des öfteren immer die gleichen Gegner nur mit anderen Farben, schlussendlich kommt man evt. auf 10-14 verschiedene Gegnertypen. Ich wünsche mir mal wieder, dass die Programmiere auf eine breitere Gegnervielfalt legen würden.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Die Suikoden-Serie ist ein Ausnahme. Denn Sie waren schon immer kurz geraten. Suikoden 1 war schon nach 20 std beendet und Sui 2 nach ca. 25 std. Sui 3+4 nach je ca. 30 std durch. Ansonsten gibt es nur wenige RPG die kurz geraten sind.
    Das stimmt so nicht. Suikoden 1 ind 4 waren wirklich kurz, die anderen Teile waren aber sehr umfangreich, wenn man nicht einfach durchrennt. Für Suikoden 2 habe ich ohne 108 Sterne gute 60 Stunden gebraucht, für Teil 5 jetzt 70.
    Es kommt bei RPGs immer auf die Spielweise an: Redest Du mit allen Stadtbewohnern, tauchst Du wirklich in die Atmosphäre ein, oder kannst Du es so sehr nicht abwarten, das Du von einem Story-Punkt zum nächsten hetzt ohne nach rechts und links zu schauen?
    So ist es auch ein sehr subjektiver Eindruck, das Spiele früher "länger" waren. Ich hab bei jedem FF versucht, einen möglichst perfekten Spielstand zu erreichen, mit Lv 99 Charakteren, besten Waffen, allen optionalen Bossen besiegt...bei FF10 habe ich dafür gute 250 Stunden gebraucht, in FF7 und FF8 war ich shon nach vielleicht 130 Stunden soweit.
    Star Ocean 3 ist so unglaublich umfangreich mit allen Möglichkeiten, und selbst beim einfachen Durchspielen ist es sehr umfangreich.
    Dragon Quest VIII ist riesig.

    Zu 16-Bit-Zeiten waren die Games eher kürzer: Die normale Standard- Durchzockzeit, die heute vielleicht zwischen 40 und 50 Stunden liegt, lag damals eher bei 30 Stunden. Du hast für kein Final Fantasy vor Teil 7 länger als 30 Stunden gebraucht. Chrono Trigger hatte weniger als 20 Stunden. Breath of Fire auch unter 30. Star Ocean 1 unter 20.

    Ich denke, die RPGs sind seit der 32-Bit Zeit deutlich länger geworden. Es sind eher nostalgische Erinnerungen und eine damals vielleicht intensivere Beschäftigung mit den Spielen, die diese rückblickendlänger erscheinen lassen

    Zitat Zitat
    Was mich eher stört ist das recyclen von Gegnern. Ich seh des öfteren immer die gleichen Gegner nur mit anderen Farben, schlussendlich kommt man evt. auf 10-14 verschiedene Gegnertypen. Ich wünsche mir mal wieder, dass die Programmiere auf eine breitere Gegnervielfalt legen würden.
    Auch das war bei 16-Bit Titeln tatsächlich noch viel häufiger der Fall. Leider gibt es diese billige Vorgehensweise immer noch, aber nicht mehr so stark.

  6. #6
    Zitat Zitat von 108 Sterne Beitrag anzeigen
    Zu 16-Bit-Zeiten waren die Games eher kürzer: Die normale Standard- Durchzockzeit, die heute vielleicht zwischen 40 und 50 Stunden liegt, lag damals eher bei 30 Stunden. Du hast für kein Final Fantasy vor Teil 7 länger als 30 Stunden gebraucht. Chrono Trigger hatte weniger als 20 Stunden. Breath of Fire auch unter 30. Star Ocean 1 unter 20.
    Das sind aber wüste Zeiten. ich hab für FF6, allerdings mit allen Secrets, 50 Stunden gebraucht (damit mein längstes 16 Bit-RPG), FF4 und CHRONO TRIGGER jeweils knapp 30 Dtunden. Aber es stimmt schon, ab der 32Bit-Ära wurden RPGs deutlich umfangreicher, da alleine die Dialoge in jeder Hinsicht zulegten, ebenso wie der Umfang der Locations. Und auch die Ladezeiten darf man nicht vergessen, ohne diese hätte ich für MAGNA CHARTA z.B. statt 85 Stunden wahrscheinlich nur 50 benötigt.
    Und mir wäre es übrigens recht, wenn es wieder mehr kürzere und knackigere RPGs gäbe, ich hab einfach nicht die Zeit und auch keine Lust, mich wochen- und monate-lang in ein Spiel zu vergraben, außerdem kommen ja mittlerweile doch sehr viele interessante RPGs raus (im Gegensatz zur 16Bit-Zeit, wo man nach FF6 schonmal ein Jahr warten musste, bis das nächste vernünftige RPG erschien), die ich alle spielen möchte.
    Ich spiele RPGs vorwiegend der Geschichte wegen, von daher bin ich z.B. an Monsteraufzucht, Superwaffen sammeln und Specialmovesherausfinden eher wenig interessiert. Und nur die wenigsten RPG-Storys sind so komplex wie z.B. die XENOGEARS-Story, die wirklich ihre 60-70 Stunden brauchte, um erzählt zu werden.

  7. #7

    Leon der Pofi Gast
    ich finde, 20-25 stunden für ein rpg genügen vollkommen. ich will einfach ein sehr gutes spiel, dass sich nicht durch extreme textwüsten und langweiliges leveln künstlich in die länge zieht.

    beste beispiele wie rpgs aussehen sollen sind: valkyrie profile, shadow hearts 1-3. da muss man selbst für die optionalen bosse nicht über-drüber viel aufleveln.

  8. #8
    Zitat Zitat von Leon der Profi Beitrag anzeigen
    ich finde, 20-25 stunden für ein rpg genügen vollkommen. ich will einfach ein sehr gutes spiel, dass sich nicht durch extreme textwüsten und langweiliges leveln künstlich in die länge zieht.

    beste beispiele wie rpgs aussehen sollen sind: valkyrie profile, shadow hearts 1-3. da muss man selbst für die optionalen bosse nicht über-drüber viel aufleveln.
    Der einzige hier mit einer vernünftigen Einstellung
    Ich sehe das auch so... hab nicht ewig Zeit und daher brauch ein Game nicht unnötig in die Länge gezogen werden (bestes Beispiel IMO Star Ocean 3).
    Gut wenn ein echt gutes RPG nun 60h+ dauert dann zock ich das auch (Xenogears usw.)... aber heutzutage geht eh jedes RPG unterschiedlich lang. Teilweise zocken 2 Leute das selbe RPG und haben 30h Abstand beim durchspielen. Jeder spielt halt anders. Die, die lange brauchen, sind der Meinung dass sie sehr gründlich spielen. Ich brauch nie wirklich lange und finde auch dass ich Gründlich spiele. Einstellungssache... oder doch eher lahmarschigkeit? ; )
    <img src=http://www.multimediaxis.de/signaturepics/sigpic746_1.gif border=0 alt= />

  9. #9
    Ich mag kurze RPGs ^-^

    Ich finde es einfach gut, wenn eine Story knackig straff präsentiert wird und nicht künstlich in die Länge gezogen wird (wie oft bei SQEX titeln). Ich finde 40 Std sind absolut ok, wenn man eine vernünftige Geschichte erzählen möchte. Wenn ich dann in Sachen Sidequests noch vielleicht 15 - 20 Std reinstecken KANN, ist das ideal. Dann komm ich bei genügend Interesse auch auf meine 60 Std und alles ist gut, ich bin zufrieden.

    Es ist einfach so, dass ich nicht mehr die Zeit habe, ewigkeiten in so ein RPG zu stecken, da kommt es mir einfach sehr gelegen, wenn sich ein Spiel eben nicht so massiv in die Länge zieht.
    "Du findest eSport gay, weil die Asiaten da nicht gemalt sind" (Medivh VS Don Cuan)

  10. #10
    Letztendlich kommt es natürlich auch immer auf das Spiel an, storytechnische Einheitssoße a la SUIKODEN-Serie (imho) darf ruhig kurz sein, TALES OF SYMPHONIA hab ich dagegen gerne so lange gespielt.

  11. #11
    Ich kann nicht sagen was ich bevorzuge.....
    Ich mein, was hab ich davon, wenn ich für ein Spiel 80 Stunden brauche, die Story und das Gameplay aber so flach sind, das ich es am liebesten garnicht erst bis zum Abspann erleben möchte? Ist genauso enttäuschend wie ein Spiel mit Hammerstory und lang motivierendem Gameplay, welches aber schon nach 20 Stunden den Abspann abrollt.
    Und wielange man an einem Spiel sitzt hängt von jedem persönlich ab.Ich für meinen Teil lasse mir gerne Zeit und bleibe auch mal kurz wo stehen, um mir die Graphik anzuschauen oder liebevolle Details, die sich die Entwickler mit viel Mühe haben einfallen lassen.Die Suche nach Secrets oder diverse optionale Herausforderungen kosten nunmal mehr Zeit (vorallem ohne Walkthroughs oder Faq´s), als wenn man sich einfach nur von einem Event zum nächsten hangelt und nur das Nötigste tut um durchzukommen.Aufwendiges Aufleveln gehört nunmal auch dazu.

    Zudem kostet die Produktion eines Spiels sehr viel Zeit und Geld, was dazu führt das innerhalb einer Konsolengeneration nicht viele Titel erscheinen können.Darum verzichten manche Hersteller lieber auf bestimmte Features um ein Spiel möglichst schnell und gewinnbringend auf den Markt zu schmeißen.Was zum Glück noch keine Schule gemacht hat, denn noch kann man Edelschmieden wie Square-Enix bedenkenlos ein Final Fantasy oder Dragon Quest abkaufen und die Erwartungen werden immer wieder erfüllt.

    Bleibt noch zu sagen: RPG´s werden erlebt und nicht gezockt!
    Und dazu sollte man sich Zeit lassen und nicht einen Sport daraus machen, wie schnell man ein Spiel durchspielen kann.
    spielt zur Zeit: "Final Fantasy XIII, Diablo2 LOD"

    "Hope is like a Mist before the Morning Sunrise of Reality" (Virgil)

  12. #12
    Im endeffekt ist es der spieler selber der entscheided ob ein RPG zu kurz ist oder nicht.
    Bei manchen war ich froh das ichs durchhabe und bei manchen hätte ich es mir gewünscht das sie länger gehen.
    Bei VP2 zb habe ich 78 stunden gebraucht um mich durchzukämpfen, allerdings hats ich wirklich jede stunde gelohnt... nur am ende hätte ich gehofft das es weitergegangen wäre.
    Bei FFX war ich sehr froh das ichs durchhatte... es war irgendwann nur noch nervig und der letzte Boss war der grösste witz den ich jemals erlebt habe.
    Ein RPG sollte min 40 stunden haben... wenn es eine epische Story vermitteln soll.
    Aber im vergleich zwischen PSX und PS2 RPGs muss man ganz klar sagen das die richtung zu kürzer tendiert, aber dafür umso imposanter in vielen Fällen.
    Also um es nochmal klar zu sagen... der Spieler selber entscheidet mit seiner spielweise ob ein RPG zu kurz oder zu lang ist und kein anderer.

  13. #13
    Zitat Zitat
    Bei FFX war ich sehr froh das ichs durchhatte... es war irgendwann nur noch nervig und der letzte Boss war der grösste witz den ich jemals erlebt habe.
    Hihi, bei keinem anderen Spiel war ich jemals so traurig, das es vorbei war. Kein anderes RPG hat mich so mitgerissen und mitunter zu Tränen gerührt wie FFX.
    Aber zumindest in Sachen Boss muß ich Dir Recht geben: Ein Boss, bei dem man nicht sterben kann, ist lächerlich.

    Natürlich hilft es nichts, wenn ein Spiel öde ist und 80 Stunden dauert. Bei Breath of Fire V hab ich´s schon nach 10 Stunden nicht mehr ausgehalten.
    Aber die meisten umfangreichen RPGs, die ich gezockt habe, heben mich auch bis zum Ende motiviert.

  14. #14
    Grandia war in 80 Stunden durch
    Grandia 2 in 40 Stunden

    Solche Beispiele gibts viele, es ist generell schon so dass die RPGs eher kürzer werden, nicht aber unbedingt bei der Suikoden Reihe. Wobei der Umfang dieser Reihe immer inklusive allen 108 Stars einberechnet werden muss, ansonsten hat mans für mich nicht durchgespielt, Story durchleiern ist nicht dasselbe wie durchspielen.

  15. #15
    Zitat Zitat
    Grandia war in 80 Stunden durch
    Grandia 2 in 40 Stunden
    Stimmt, der Unterschied war wirklich heftig.
    Und gerade bei Grandia 1 und 2 fällt auf, das RPGs insgesamt immer leichter werden. Teil 1 war wirklich knackig, mit großen Dungeons usw, während ich in Teil 2 nicht ein einziges mal gestorben bin.
    Der FFX Boss ist ein weiteres Beispiel. Star Ocean 2 war auch deutlich schwerer als Teil 3 (was aber eher für Teil 3 spricht, SO 2 war schon fast zu schwer.
    Die alten Dragon Quests waren alle bullenschwer, ohne aufleveln ging da manchmal nichts, Teil VIII ist gut ausbalanciert.
    Final Fantasy Tactics war hart, FFT Advance ist kinderleicht...

  16. #16
    Also ich kann diesen Trend überhaupt nicht beobachten. Ich habe Suikoden 5, das du ansprichst, zwar nicht gespielt, aber bei den Spielen, die ich spiele, bleibt's in etwa konstant. Bei FF X beispielsweise habe ich bei meinem ersten Spielstand schon über 200 Stunden und noch immer nicht den Richter besiegt. Bei FF VII-IX hingegen ging es viel schneller, das Spiel zu ziemlich 100% durchzukriegen. Dafür hat FF X wiederum einen imo miserablen Wiederspielfaktor, keine Ahnung, warum. Aber auf jeden Fall merke ich vom Kürzerwerden nichts. Gerade mal Dragonquest VIII, das afaik das neueste RPG ist, das ich habe, hatte ich recht schnell durch - allerdings habe ich da auch nach dem Storyende aufgehört, weil's mich genervt hat. <_<

    Und wie viele Discs ein Spiel hat hängt imo auch nicht wirklich damit zusammen, wie lange es einen beschäftigen kann. Wenn z.B. Star Ocean 3 nicht die BTs hätte (die ja nicht der Grund für die 2 DVDs sind) und vielleicht auch nicht so anspruchsvolle Gegner am Ende, dann wäre es trotz 2 DVDs recht schnell durch, noch dazu mit nicht so tollem Wiederspielfaktor. So hänge ich allerdings schon über 200 Stunden dran, ohne Ende in Sicht, und auf einer einzelnen DVD wäre das wahrscheinlich nicht viel anders.
    A human is a system for converting dust billions of years ago into dust billions of years from now via a roundabout process which involves checking email a lot.

  17. #17
    Zitat Zitat von 108 Sterne Beitrag anzeigen
    Aber zumindest in Sachen Boss muß ich Dir Recht geben: Ein Boss, bei dem man nicht sterben kann, ist lächerlich.
    o_o
    Ui, dann hab ich wohl was falsch gemacht, das war der erste FF-Endboss, der mich mehrmals fertiggemacht hat. Hab vorher ca. 50 Stunden gespielt.

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