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  1. #1
    sehe das genauso wie Holystar.
    Wie oft ich wohl Secret of Mana durchgezockelt habe??

    Und dennoch spiele ich lieber 3*Terranigma als ein herauszögernd langes Spiel

  2. #2

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    Zitat Zitat von Evan Beitrag anzeigen
    kürzer?

    also ich habe das gefühl das die rpg's immer kürzer werden.
    Nehmen wirt mal Suikoden 5.Als ich es bekommen habe, habe ich mich auf ein sehr langes spiel gefreut.Doch nach 44 Stunden hatte ich es schon durch.Okay, kann daran liegen das ich nicht alle charas hatte aber trotzdem.Es gibt leute die
    die spiele schnell durchspielen und mehr erarten.Zum beispiel habe ich bei Final Fantasy 8 damals um die 80 Stunden gebraucht bis ich es durch hatte.Also das ist schon ein unterschied.Wünscht ihr euch das die spiele länger werden?Oder das sie so bleiben sollen? oder das ein spiel zb.Ps2 mehrere DvD's hatt? Zb.2 stück?
    omg du beschwerst dich bei 44 std. spielspass? ;P

    da merkt man , dass du nur japano spiele spielst.... aktuelle pc spiele... adventure spiele z.b. wie Baphomets Fluch 4 hat z.b. grad mal nen spielspass von 10 stunden bei vielen spielern ;P

    das ist knapp... adventures werden immer kürzer aber japano rpgs? naja..


    Zitat Zitat von Radical Dreamer Beitrag anzeigen
    teilweise einfach nur um seinen Ehrgeiz zu befriedigen die bestmöglichen Voraussetzungen zu erfüllen um auch den letzten Gegner oder optionale Bosse zu bezwingen.
    ohje... also ich hab diesen "ehrgeiz" dazu nicht... ich hab keinen bock stundenlang vorm fernseher zu sitzen , nur um level zu grinden... da krieg ich eher das kotzen und würde lieber was anderes mit meiner zeit anfangen....

    level grind ist für mich die absolut schlechteste Art der spieleunterhaltung..

  3. #3
    Also ich glaub über PC-Spiele brauchen wir nicht diskutieren.Es ist eine Frechheit was man da manchmal für seine Kröten angeboten bekommt.Lausig zusammengepatchte Spiele voller Bugs, die selbst auf guten Systemen nicht einwandfrei laufen, nach spätestens 20 Stunden vorbei sind und dafür viel zuviel Geld kosten (Von Zeit und Nerven ständig nach Patches suchen zu müssen mal ganz abgesehen).

    Bei Spielen wie Gothic oder Oblivion werden dem Spieler auch nur so ungeheure Freiheiten eingeräumt um die Spielzeit künstlich zu verlängern.Reduziert man diese Spiele auf ihre eigentliche Handlung wäre man wahrscheinlich auch bereits nach 10 Stunden fertig.

    Da kann man ja froh ein, das es pfiffige Modder gibt, die abseits davon eigene Abenteuer basteln um das Spiel noch nach einer Woche interessant zu halten.
    spielt zur Zeit: "Final Fantasy XIII, Diablo2 LOD"

    "Hope is like a Mist before the Morning Sunrise of Reality" (Virgil)

  4. #4
    Werden die rpg's immer...

    länger?


    Ähm damit das kein Spam wird schreib ich mal besser noch einen Satz...
    Denke auch wie Holystar dass selbst bei nicht absoluten Freaks das nächste RPG einfach greifbarer ist als früher (nicht nur wegen Nostalgie, auch die eigene RPG Sammlung wird ja logischerweise nicht kleiner und ich z.B. hab noch einen Haufen Spiele die es eigentlich verdient hätten 2 mal (oder mehr ) durchgezockt zu werden...) . Dass heisst man denkt schon während man ein RPG zockt an das nächste... wodurch die Konzentration oder besser gesagt der Fokus auf EIN Spiel ein bisschen weniger wird, man weniger in ein Spiel versinkt und es deshalb kürzer wirkt und man sich so weniger in ein RPG reinkuscheln kann.

    Wobei das bei mir persönlich eher undramatisch ist und ich lieber kürzere RPGs hätte die dafür mehr memorable sind, sprich mehr dramatische, epochale Ereignisse oder sowas und weniger Routine (Gegend abgrasen, unspektakuläre Battles). Ein gutes RPG ist kein kurzes oder ein langes, sondern eins an das man sich auch später noch (positiv!) erinnert. ...RPGs sind fast wie Sex

    Zitat Zitat von redknight
    und ich denke wir haben die Spitze noch nicht erreicht!!
    Naja, ich befürchte schon dass die nächste 3-4 jahre erstmal nur 'normale' RPGs für PS3 und evtl. 360 entwicklt werden und eine positive Entwicklung mal wieder durch mehr Hardware gebremst wird. Man muss wohl erstmal abwarten ob sich Traditional RPGs da in eine richtige Richtung entwckeln. Sonst werden die noch irgendwann tatsächlich kürzer

    Zitat Zitat von Book of Twilight
    Einzige Ausnahmen bilden da wirklich Spiele wie Xenogears, die sich einfach nicht in kurzer Zeit durchspielen lassen, egal wie schnell man auch macht.
    Xenogears ist ja fast schon ein Paradebeispiel dass man eigentlich zwischen Netto- und Bruttospielzeit unterscheiden müsste. 30h Storysequenzen, 10h Dungeons etc. oder in DQ dann 2h Storysequenzen, 20h bummeln, 15h kämpfen... hey das wär doch auch tolle Werbung auf dem Cover, irgendwo gab es das doch auch 10h Cut Scenes oder so

  5. #5
    @Book of Twilight und all seinen Jüngern:

    Zitat Zitat
    Werden RPG's immer kürzer? Nein, werden sie nich. Der Unterschied zu damals ist einfach der, das man erfahrener ist, man schneller/efinacher vorrankommt, man evtl mal Hilfe aus dem Internet sucht und so nicht lange an irgendwelchen Rätseln hängt(wobei es eh kaum RPGs gibt an denen man an Rätseln hängen bleiben könnte)

    Bestes Beispiel ist grade die 16 Bit Ära. Leute regen sich immer darüber auf das die alten SNES RPG's viel mehr Spass gemacht haben und alles ja so viel besser war wie heute. Das sind alles Einbildungen bzw. Schönredereien, weil die Leute nicht ibjektiv denken. Sie verbinden mit dem Spiel nämlich nicht nur dass was das Spiel an sich war, sondern auch jegliche Erinnerungen die aus Kinderzeit in das Spiel mit eingeflossen sind. Und als Kind war man eben einfacher zu fesseln und zu beeindrucken.
    3/4 aller SNEs RPGs nüchtern betrachtet waren sogar erstens kürzer wie die heutigen RPGs und zweitens zu einem nicht gerade kleinen Teil sogar mieser wie das was man heute teilweise als Schund abstempelt.
    Einzige Ausnahmen bilden da wirklich die "Perlen" wie Chrono Trigger, FFV und VI, Lufia, Breath of Fire 2 etc.
    Darin liegt der Hund ja begraben. Ich hatte damals wenig Ahnung von Rollenspielen und kannte fast nur Jump and Runs wie Super Mario Bros. 1 bis 3, Super Mario World und die Donkey Kong Country-Spiele. Da waren sogar einfache Spiele wie Mystic Quest anfangs eine Herausforderung, da man hier eine Aktion nicht etwa durch einen Knopfdruck auslöste, sondern auf Menüs angewiesen waren. Ich gebe dir in allen Punkten Recht, keine Frage, aber mal ganz ehrlich. Würdest du ein Spiel mit dem du so viel Zeit verbringst, wirklich zu 100 % objektiv bewerten? Wo läge da der Sinn? Ich gebe zu dass ich Final Fantasy 4,6 und 7 den anderen Teilen der Reihe bevorzuge und ich gebe zu das dies eine rein subjektive Meinung ist, will heißen anders lautende Meinungen sind genauso berechtigt bzw. willkommen. Sicher kann man ein Spiel auch fast ausschließlich objektiv bewerten. Man könnte meinetwegen FF 6 an anderen Spielen desselben Alters aufwerten, wegen Inszenierung, Grafik, etc. Aber da schließt sich der Teufelskreis wieder. Musst du die Inszenierung von FF 6 genauso gut finden wie ich? Oder kannst du etwa behaupten, dass alles aufgesetzt, etc wirkt? Die Antwort auf erstere Fragestellung lautet NEIN, weil ich beispielsweise ein FF 5 oder ein Lufia niemals als Perle der 16-Bit-Ära bezeichnen würde. Dafür waren sie mir einfach nicht gut genug. Aber du und tausende andere haben eine andere Meinung, welche genauso ein Recht auf Existenz hat, wie meine. Eine 100%ig objektive Meinung gibt es somit schon mal überhaupt nicht und wenn sie danach riecht, stellt sich heraus dass es daran liegt, weil die subjektiven Meinungen und Impressionen des Verfassers durch vermeintlich subjektiv-wissenschaftliches Fachchinesisch als neutrales Empfinden ausgeben werden. Das sind dann Schönrederein und Einbildungen. Ich gebe zu, dass mich die Rollenspiele, welche zeit der Geburt des Genres bis vor der 128-Bit-Generation erschienen sind, mehr angesprochen und besser unterhalten haben, als jene der Gegenwart. Und ich wage zu Behaupten, dass ich als Mensch, der solche Angelegenheit eher nüchtern und aus einer historischen Sichtweise betrachtet, wohl kaum an Einbildung leide, noch den Hang zu Schönredereien habe. Es ist wie du sagtest, alles rein subjektives Empfinden.

    Die neuen Rollenspiele mögen in der Tat komplexer und länger sein, aber liegt das beispielsweise in Fällen wie FF X, FF X-2, Star Ocean III, etc nicht etwa auch an der Fülle an Sidequests? Und diese sprechen mich im Moment einfach nicht an, weil diese meistens nicht viel mit der Handlung zu tun haben und obendrein furchtbar lang und schwer sind. Somit finde ich dass sie ein Spiel unnötig in die Länge ziehen. Jeder der auf so was steht, möge meinen Segen haben und soll seinen Spaß daran haben. Wenn ich mich an optionalen Überbossen und Dungeons störe, wer zwingt mich schon diese zu erledigen? Jedem das seine! Großartig darüber zu diskutieren, warum eher alte oder neue Rollenspiele einen ansprechen ist ja auch nicht gerade höchst objektiv und somit wiederum Schönrederei und Einbildung. Hier spielen einfach überall Faktoren wie Spielspaß und persönliches Empfinden was Handlung und Atmosphäre angeht mit. Aus dieser Generation stechen gerade Mal ein paar Spiele heraus, welche ich zu meinen absoluten generationsübergreifenden Genrefavoriten zählen würde. Spontan fallen mir Skies of Arcadia, Shadow Hearts 1 und Teil 2 ein. In der Regel missfällt mir aber die Entwicklung, welche viele RPGs durchgemacht haben, sei es nun im Fall der FF-Reihe oder generell bei neuen und jüngeren Spielen/Reihen wie Kingdom Hearts. Gut, ich finde das Design von FF XII einfach schrecklich, aber deswegen muss das Spiel nicht zwangsläufig schlecht sein und Leute denen es gefällt nicht krank. Ist halt einfach Geschmackssache. Und da scheiden sich die Geister wie beispielsweise bei der Frage, welche Generation an Rollenspielen die bessere war. Die Wahrheit liegt sowieso irgendwo zwischen den kontrahierenden Parteien, oder gar darüber ohne wirklich in Frage gestellt zu werden. God only knows.

    Und ich versuche keinesfalls deine Argumentation, noch die Zustimmung vieler User in Frage zu stellen. Das ist ausnahmsweise mal nicht meine boshafte Absicht } Ich versuche hier nur auf die Relation zwischen Spielspaß, persönlichem Empfinden und dehnbaren Begriffen wie subjektiv, objektiv und der ultimativen Wahrheit hinzuweisen. That’s all!
    Geändert von Saga (05.11.2006 um 22:34 Uhr)
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