Also meine Spielart ähnelt der von Ynnus. Ich möchte die Welt nicht einfach nur durchlaufen ohne wirklich was davon mitzukriegen, weil dafür gibt es andere Spiele ohne gescheiter Storyline. Wenn ich ein Spiel spiele, dann versuche ich mich möglichst in diese Welt und den Charakter hineinzuversetzen. Schade nur, dass manche Dialoge nicht vertont sind, das sollten sie mit einem Patch wenn möglich nachbessern, aber lesescheu bin ich auch wieder nicht.
Vom Schwierigkeitsgrad her find ich das genau richtig (weiß nicht mehr was für einen ich spiele, glaub Mittel oder so. Ich bin bis jetzt noch in keiner Situation gewesen, die zum verzweifeln gewesen wäre, richtig knifflig war aber die, wo man die Freiheitsfraktion angegriffen hat, dass war richtig schlimm, schlußendlich hab ichs dann aber doch geschafft, weil die Wächterstalker mehr Glück gehabt haben. Bei der Mission bin ich auf zwei witzige Situationen gestoßen:
1. Weiter links vom Freiheitslager ist ein kleines Lager wo ich mit dem Fernrohr rübergeguckt hab und jedesmal (hab extra mehrmals geladen) ist ein Stalker mitten in eine Feuertonne reingespawned XD
2. Einmal sind die (noch nicht feindlichen) Freiheitsstalker links an der Wand herangekommen, acht oder so, die konnte ich dann der Reihe nach lässig ummessern und keinen hats gestört (von hinten halt^^). Ich hab da unter anderem 4 deutsche G37 (oder so ähnlich) eingesackt, kurz darauf bin ich gestorben und mich geärgert, dass ich nicht gespeichert hab. Die sind nie wieder gekommen
Beste Stelle im Spiel bis jetzt:
Ein Wort: X18
Das war ein Erlebnis!
Gekommen bin ich bis zu den Wissenschaftlern die mir einen speziellen Anzug geben wollten. Dann hab ich den ganzen Stalkerordner aus Versehen gelöscht