Früher hieß es immer (heißt es AFAIK auch heute noch so), dass man der Auslagerungsdatei eine feste Größe geben sollte. Dadurch muss Windows nicht ständig die Auslagerungsdatei vergrößern und verkleinern, was für zeitkritische Anwendungen (Spiele!) optimal sein soll.
Auch eine alte Regel: Hat man eine Festplatte und mehrere Partitionen, sollte die Auslagerungsdatei auf die Partition liegen, auf der auch Windows installiert ist. Hat man hingegen mehrere Festplatten, so sollte auf einer Festplatte Windows installiert und auf der anderen die Auslagerungsdatei angelegt werden.
Was ebenfalls oft gesagt wird: Mit Spezialtools sollte man die Auslagerungsdatei entweder am Anfang oder am Ende der Festplattenspur verschieben. Oder - falls man eine feste Größe eingestellt hat - zumindest dafür sorgen, dass die Auslagerungsdatei in einem Stück (also nicht fragmentiert) auf der Festplatte liegt. (Sowas bekommt man z. B. mit der Kombination von PE-Builder und HDiskDefrag hin)
Ob diese Regeln auch noch auf heutige Systeme angewendet werden sollen, ist aber doch fraglich. Beispielsweise konnte ich unter Win95 schon Verbesserungen bemerken, wenn man diese Hinweise berücksichtigt; in Win98 hingegen merke ich schon einen geringeren Unterschied bei der Systemleistung gegenüber Win95...





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