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Kämpfer
"Wie könnte man es sonst ausdrücken? Dann schwindet das Licht, oder so ähnlich?"
- Du bist der Autor, sag du es mir 
"Also ich dachte eigentlich, dass das ne gute Bezeichnung wäre, da ich ja keine Namen in der Geschichte verwende."
- Vorsteher, Vorarbeiter, usw. Und dann erwähnen, dass er ne Peitsche hat, muss ja nicht im Namen stehen wie du siehst.
"Wenn ein Pferd schnuppert, dann tut es das mit seinen Nüstern."
- Achso, verstehe. Genau das wird aber aus dem Vergleich nicht ganz klar. Du hättest direkt seine Nasenhöhlen beschreiben können, wie sie sich aufblähen, die Luft gierig inhalieren, suchend nach...oder so.
"Na ja, ich wollte den fetten Mann im Büro halt irgendwie so darstellen, das er wirklich ein Scheusal ist und mir fiel irgendwie keine bessere (oder milder ausgedrückte) Beschreibung für so einen Menschen ein."
- Dann musst du deine Charaktere auch so anlegen. Du musst die Figuren immer wie richtige Menschen behandeln. Und als solche sind sie eben an ihre Charaktereigenschaften gebunden, sie würden also nicht alles tun oder sagen.
Naja, die Frau ist sehr dünn charakterisiert, obwohl mir sehr gefällt, dass du sie nirgends direkt beschreibst. Indirekte Charakterisierung (durch Gespräche, Taten,..) rockt mehr.
Zum Beispiel hättest du am Anfang mehr darauf eingehen sollen, wie sie diesen Ort und den Mann hasst, durch Monologe oder Gespräche mit anderen. Bei letzterem würde man endlich sehen, *wie* sie spricht und würde sich darauf einstellen.
Bye,
Näö
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