Zitat Zitat von Kenshiro-XIII
Ich und viele die das Immunsystem mit dem Hausverstand verstehen können haben es ja immer schon immer behauptet und anhand Fakten nachgewiesen, daß es HIV und AIDS nicht gibt.
Der erste Satz und schon zaubert mir die Schmunzelfee ein... naja... Schmunzeln eben... auf die Lippen.
Dein "Hausverstand" hat dich schon genug in Verlegenheit gebracht, indem du alles anzweifelst, was du nicht verstehst.
Aber auf deine auf Hausverstand bauende Erklärung des Immunsystems bin ich gespannt.

Zitat Zitat von Kenshiro-XIII
Hier also wieder mal ein weiterer Beweis für die grenzenlose Unlogischkeit der Menscheit:
Du hast dir den Artikel nicht richtigdurchgelesen.
Zitat Zitat von Kenshiro-XIII
Daß heit also nicht nur HIV schwächt das Immunsystem sondern auch Rauchen? o_o
Exakt:
"Die Forscher erklären die erhöhte Infektionsgefahr für Raucher damit, dass Rauchen die Lungenstruktur verändert und sich auf das Immunsystem auswirkt, etwa indem es die Produktion von Antikörpern und die Aktivität der weißen Blutkörperchen hemmt."

Oder für den Laien ausgedrückt: Rauchen wirkt sich negativ auf das Blut aus und schwächt somit den Körper.

Zitat Zitat von Kenshiro-XIII
Kein Kommentar Mich würde aber interessieren wie sie daß getestet haben...Haben die absichtilich Raucher und Nichtraucher mit HIV infiziert und nach der Infektionsanfälligkeit getestet? >_<
Vielleicht haben sie getestet, wieviele AIDS-Infizierte Raucher sind und ziehen daraus den Schluss, dass Rauchen die Chance auf eine Infektion steigert.
Genau wie man erkennt, dass Leute die Angeln an weniger Knochenbrüchen leiden, als Freeclimber in der Anfangsphase und somit den Schluss zieht, dass man beim "an Bergen herumkraxeln" 750-900% erhöhte Chance hat, sich den Knöchel zu verstauchen als beim Angeln.

Zitat Zitat von Kenshiro-XIII
Und was hat dann diese Studie gebracht? Darf man sich als Nichtraucher öfter HIV aussetzen weil ja das Risiko um 60 bis über 300 Prozent niedrieger ist als bei einem Raucher?
Erstens ist +60-300% nicht gleich -60-300% sondern 38,5% bis 75% niedriger, verglichen mit der 60% bis 300% erhöhten Chance.
Zweitens hat die Studie erbracht, dass man als Raucher erst recht ans Kondom denken sollte.
Drittens würde ich den Text so deuten, dass es sechs Untersuchungen gab, ob Rauchen die Ansteckungsgefahr erhöht, sowie 10 Untersuchungen, ob Rauchen die Entwicklung der Krankheit (d.h. nach der Ansteckung) beeinflusst:

Zitat Zitat von Wikipedia
Eine HIV-Infektion verläuft in vier Phasen:

Akute Phase (4-6 Wochen)
2-6 Wochen nach einer Infektion können grippeähnliche Symptome wie Fieber, Nachtschweiß, geschwollene Lymphknoten, Übelkeit usw. auftreten. Manche Patienten bemerken diese Symptome jedoch nicht oder sie haben keine.
Latenzphase (meist mehrjährig)
In dieser Zeit vermehrt sich das Virus im Körper. Betroffene, sofern sie von ihrer Infektion wissen, leiden allenfalls psychisch darunter, körperliche Symptome treten hingegen keine auf.
(A)ids (R)elated (C)omplex
Es treten die gleichen Beschwerden wie in der Akuten Phase auf. Sie gehen jedoch nicht mehr zurück.
Krankheitsphase
Die Diagnose „Aids“ wird gestellt, wenn bei einem HIV-Positiven bestimmte Infektionen, die sogenannten Aids definierenden Erkrankungen, festgestellt werden. Diese Infektionen nennt man opportunistische Infektionen. Oft sind die Erreger solcher Infektionen für den gesunden Menschen bzw. ein gesundes Immunsystem harmlos. Durch das geschwächte bzw. vernichtete Immunsystem eines HIV-Positiven kann sich der Organismus jedoch nicht mehr gegen selbst harmlose Erreger wehren und es treten die o. g. Infektionen auf. Als Maß für die Zerstörung des Immunsystems dient die T-Helfer-Zellen-Zahl im Blut eines HIV-Infizierten. Der Standard-Grenzwert ist erreicht, wenn das T-Zell-Niveau eines Patienten unter 200–400 / µl Blut fällt. Die Unterschreitung dieser Grenze stellt eine Behandlungsindikation dar. Es existiert die Theorie, dass nicht jeder, der mit dem HI-Virus infiziert wurde, zwangsläufig Aids entwickelt. Hierzu gibt es jedoch keine gesicherten Erkenntnisse.