Also, wenn die, die kiffen, meinen, dass die das brauchen, dann sollen sie es halt machen, wenns Spaß macht.
Um auch mal was zu sagen..... Das kiffen wird als viel zu harmlos empfunden. Ein dauerhafter Konsum kann zu massiven Persönlichkeitsstörungen führen, wie Paranoia, Schizophrenie oder Paraphrenie. Daher hat kiffen ja auch den Ruf aus dem Hirn nunja... matsch zu machen![]()
Das kiffen kann aber auch für nützliche Dinge eingesetzt werden. Menschen die unheilbar erkrankt sind ( Krebs ) können es verschrieben bekommen weil es lindernde Eigenschaften besitzt.
Ansonsten ist das kiffen kein Deut besser oder schlechter als Alk, Kippen oder andere Drogen.
Eine weitere Gefahr des Kiffens ist, dass es oft eine Einstiegsdroge für härtere Sachen ist ( Heroin ). Das ist von vielen Dealern übrigens seeehr erwünscht.
quatsch. welcher grasdealer verkauft denn bitte heroin? WENN überhaupt, dann wirds wohl eher zu drogen der gleichen art führen (psychedelika).Zitat von Mobitz
in deutschland wird marijuhana übrigens NICHT bei krebs, grauem star oder aids verschrieben, obwohl es tatsächlich schmerzlinderne eigenschaften hat und bei zum beispiel alzheimer angstlindernd wirkt.
es führt nicht zu psychosen, es kann nur welche auslösen, die eh schon im hintergrund "warten".
aber das wurde ja alles schon geklärt...man könnte sich ja einfach mal den thread durchlesen, bevor man postet...
Zitat von es
Im übrigen ist das kein Angriff auf irgendwelche Kiffer. Hab selbst mal geraucht, bin davon einfachso losgekommen. Zigaretten rauche ich aber immernoch ( hat echt das grösste Suchtpotential ever )
Geändert von Mobitz (26.09.2006 um 00:28 Uhr)
Es hat es zwar schon gesagt, aber ich wiederhole: Ignoriert einfach sämtliche Aussagen hier.Zitat von Mobitz
Kiffen hat mit dem Auslösen von psychischen Störungen soviel zu tun wie Videospiele mit Amokläufen, sprich: Es kommt auf das soziale Umfeld und auf die psychische Stabilität an.
Matschbirne und Jahrgangsbester in Mathe und Physik in der Maturität? Passt irgendwie nicht zusammen, wenn du mich fragst. Entweder bin ich ein Übermensch, dem das Kiffen nichts ausmacht oder aber das Kiffen macht aus dem Hirn keinen Matsch.Zitat
Manchmal frage ich mich, was wohl eher Matschbirnen produziert: Kiffen oder Internet?
Wollte noch es' Aussagen ergänzen, obwohl er schon grundsätzlich recht hat: Das Kiffen kann nicht als Einstiegsdroge gesehen werden, da 99% aller Kiffer nicht auf härtere Drogen umsteigen. Logisch haben Konsumenten harter Drogen schon einmal gekifft, aber das hat eher damit zu tun, dass solche Leute meistens sowieso gleich alles reinhauen, was ihnen über den Weg läuft.Zitat
Electrodynamics: