Sehr schöne Gedichte, vor allem wegen der Wortwahl und der erzählenden, nicht streng reimenden Form. Bei dem letzten Gedicht wagst du dich an Themen (Nationalsozialismus, Vergewaltigung) die in Gedicht wie in Prosa sehr schwer und heikel sind. Aber imo gelingt es dir noch irgendwie. Im letzten Gedicht hat mir vor allem die Stelle "festgehalten, Beine breit, schreit, schreit" gefallen. Der unvorhersehbare Reim innerhalb der Strophe ist super. Hast du früher mal formal strengere Sachen geschrieben und bist jetzt zu der freien Form gekommen oder hast du gleich so angefangen?
Ich verstehe übrigens den Sinn der /'s nicht. Eigentlich stehen sie doch für einen Zeilenumbruch, aber den könntest du doch einfach machen?
Werde weiter mitlesen.





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.Habe also nur vergessen sie zu entfernen.







Ich bin begeistert.

