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Thema: Helden

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

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    Mich persönlich würde so ein negativer Held einfach nur auf 180 bringen.

    Klar, es wäre innovativ, einen Helden zu spielen, der gefühlskalt und ernst ist und einfach komplett ohne gefühlsmäßige Veränderungen auskommt, aber ich persönlich würde das grässlich finden!

    Ich möchte einfach sehen, dass der Held selbst auch weiterkommt, nicht nur im Abenteuer, sondern auch von seiner eigenen Persönlichkeit und Gefühlswelt her.
    Ich finde, ein großes Abenteuer prägt einen Menschen doch auch und kann doch nicht spurlos an dem Charakter vorbeigehen! Außerdem macht es mich einfach rasend, wenn ein Held nach einer Weile immer noch nicht dahinterkommt, was Sache ist.
    Bei dem Buch "Die Rache der Zwerge" z.B. bin ich total wütend geworden, weil der Mainchar sich einfach nicht aufraffen konnte, endlich mal was an sich zu ändern, und stattdessen sich das Gehirn weggesoffen hat - Ich kann das einfach nicht ab.

  2. #2
    Zitat Zitat von Spongie *W*
    Mich persönlich würde so ein negativer Held einfach nur auf 180 bringen.

    Klar, es wäre innovativ, einen Helden zu spielen, der gefühlskalt und ernst ist und einfach komplett ohne gefühlsmäßige Veränderungen auskommt, aber ich persönlich würde das grässlich finden!
    .
    So denken viele, die Frage ist: Wer riskiert "ein ganzes Spiel" das gemakert und erstellt werden muss, das gepixelt und dessen Geschichte geschrieben werden muss um den Wahrheitsgehalt zu testen?

    Kein Wunder das soviele Leute bei bewährten Mitteln (=Helden) bleiben

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