Macht ist immer gut. Aber langweilig. Und schon, dass du die Zauberer als "die Bösen" bezeichnest ist nicht gut.
Stell es so dar, dass man nicht genau weiß, wer nun das Böse ist.
Idee:
Die Zauberer wollen keine Monarchie, starten eine Revolution. Das Volk ist zuerst auf ihrer Seite, doch als die mysteriösen Zauberer an die Macht kommen starten sie eine Gewaltherrschaft. Das Volk fühlt sich nun von ihnen verraten, die meißten wollen ihren König wiederhaben.
Der Spieler muss sich dann entscheiden, ob er gemeinsam mit dem kleinen Kern der Gewaltherrschaftsfreunde gegen die Königszurückverlanger kämpft, oder ob er Monarchiefreunde beim Kampf gegen die Despoten unterstützt.
Oder der Spieler spielt einen Soldaten, der vom König des Nachbarlandes, der durch die Revolution auch seine Position gefährdet sieht, in das Land geschickt wird. Die Aufgabe ist es, wichtige Gebiete unter kontrolle zu bringen und die Herrscher zu stürzen.
Oder, oder, oder. Find ich viel toller als dieses klassische "Zauberer ist besessen und will Macht haben". Schaf eine eigene, kleine Welt voller Intrigen und Lügen, in dem das Volk rumgeschubst wird, wie ein Spielball, um den Zielen der Politik zu dienen.

Informier dich mal ein bisschen zur französischen Revolution, die ist ein wahrer Ideenquell, wenn es um politische Sachen geht ;9