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Thema: "Midnight Celebration" Einleitung

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    Kap. Erste Zweifel

    Mit Herzrasen und Kopfschmerzen wachte Hikaru auf dem Dach eines Hochhauses auf. Er hatte sich in eine Fledermaus verwandelt um hier hoch zu kommen. Er dachte er hätte das ganze nur geträumt, doch der Geschmack von Kupfer in seinem Mund, erinnerte ihn wieder an die Geschehnisse. "Ich muss das wieder richtig Stellen.", machte er sich klar. Wie, das wusste er noch nicht. Ein Wind kam auf und Hikarus Körper löste sich auf. Aber da wo sein Körper eben noch war, war nun eine Fledermaus mit roten Augen. Hikaru flog, in seiner Fledermausgestalt, über Tokio hinweg, um sein altes Versteck zu besuchen, in dessen Nähe er schon lange nicht mehr war.

    Noch in der selben Nacht warteten Ryu und Sakurai vor dem Operationsraum in dem das Mädchen, das vermeintlich von Hikaru gebissen wurde, war. Plötzlich kam der Arzt raus. Sofort erkundigten sich die Beiden Polizisten über ihren Zustand. "Ich geht es soweit gut. Sie hat zwar viel Blut verloren, aber das konnten wir ausgleichen.", antwortete der Arzt. "Können wir mit ihr reden?", fragte Sakurai. "Wahrscheinlich nicht. Aber ihr könnt es gern versuchen.", meinte der Arzt. Ryu und Sakurai nickten kurz und gingen dann in den Operationsraum. Das Mädchen lag da mit halb geschlossenen Augen und war an einpaar Geräte angeschlossen, die ihren Zustand überwachen solten. Sie atmete schwer. "Hallo. Ich bin Ryu und das ist mein Kolegge Sakurai von der Japanischen Polizei.", stellte sich Ryu vor. "Können wir ihnen einpaar Fragen stellen?", fragte Sakurai. Sie nickte leicht. Ryu setzte sich auf einen Stuhl der neben ihrem Bett stand, Sakurai stellte sich daneben. "Können Sie uns sagen, wer die Person war, die Sie angegriffen hat?", fragte Ryu vorsichtig. "Hikaru... Hikaru Nagate... Der Rockstar.", antwortete sie schwach. Also doch, dachte Ryu. "Können Sie uns sagen, wie es dazu kam?", fragte Sakurai.
    "Ich weiß nicht... Er hat einfach seine Zähne in meinen Hals gerammt."
    Genau wie bei der Familie, erinnerte sich Ryu. "Danke.", sagte Ryu und stand vom Stuhl auf "Jetzt haben wir einen Täter.", flüsterte Ryu zu Sakurai. "Ja und jetzt? Was denkst du wo er ist?"
    "Keine Ahnung.", antwortete Ryu. "Aber vielleicht sollten wir uns sein Hotelzimmer ansehen?"
    "Gute Idee.", antwortete Sakurai und legte den Kopf leicht schief."Soll ich fahren?" er hob die Augenbraue an.
    "Nein, lieber nicht.", sagte Ryu schmunzelnd. Sakurai waf ihm die Schlüssel zu und die beiden Polizisten gingen aus dem Krankenhaus.

    "Lange war ich nicht mehr hier.", sagte Hikaru schon fast flüsternd. Er stand vor einer kleinen Höhle nahe Tokio, die ihm früher als Versteck diente, dann ging er hinein. Es war stockfinster, jedoch konnte Hikaru zwei blutrote Punkte in der Dunkelheit erkennen und es war sicher keine Fledermaus. "Wer ist da?", fragte er selbstbewusst. "Es ist lange her...", sagte eine männliche, weiche Stimme und die Person trat zum Teil ins Mondlich, welches in die Höhle schien. Man konnte nicht alles erkennen, aber Hikaru erkannte einen braunen Pelzmantel und dunkelbraune, wellige Haare und er erkannte die Stimme. Seine Pupillen weiteten sich vor Erstaunen und Schreck. Der Mann, der gerade ins Mondlicht getreten ist, war tatsächlich der Mann, der Hikaru zu dem gemacht hat, was er Heute ist, zu einem Vampir. "Wieso bist du hier?", fragte Hikaru mit halb geschlossenen Augen auf den Boden blickend.
    "Die Frage ist: Wieso bist du hier?", erwiederte der Mann auf und ab gehend "Du kamst immer nur in diese Höhle um dich vor deinen sogenannten 'Fehlschritten' zu verstecken. Jedes mal, wenn du einem Menschen Leid angetan hast kamst du her und ruhtest, bis die Sache schließlich vergessen wurde. Erzähl mir nicht, das du jetzt aus lauter Jucks hierher zurück gekommen bist."
    "Du hast recht...", flüsterte Hikaru.
    "Heute, in der modernen Welt, kannst du nicht warten bis alles vergessen ist. Die moderne Technik wird dich aufspüren und wenn sie dich gefunden haben, werden sie dich töten, irgendwie. Denk nicht das dein untoter Körper in dieser Zeit unsterblich ist. Die heutigen Menschen sind nicht so primitiv wie damals.", mahnte der Mann "Entweder du stellst die Dinge gerade, oder du schmorst für den rest der Ewigkeit in der Hölle... Denk an deine Kräfte, sie wurden dir nicht umsonst gegeben."
    "Doch wie?" Hikaru schaute hoch, doch sein Erschaffer war verschwunden "Wieso versuchst du mir zu helfen?", fragte er sich traurig. Er schüttelte leicht seinen Kopf, um verwirrende Gedanken zu vergessen. Dann sah er eine Holzkiste, die ihm in früheren Zeiten als Sarg diente und er legte sich rein. Wahrscheinlich dachte er, wenn er einwenig ruhe hat, würde ihm etwas einfallen.

    Die ersten Sonnenstrahlen kamen hervor, aber Ryu und Sakurai hatten keine Zeit sich den Sonnenaufgang anzusehen. Sie mussten irgendeinen Hinweis finden, der Hikaru belasten konnte, das Mädchen gebissen zu haben. "Nein, hier ist nichts, gar nichts!", rief Sakurai zu seinem Partner. "Ich find hier auch nichts!", rief dieser zurück. Vielleicht ist etwas im Schlafzimmer, dachte sich Sakurai und öffnete die Tür und blickte in den Raum. Erschrocken atmete er ein. An den Zimmerwänden war Blut und über dem Bett hing ein gekreuzigter mit langem schwarzen Haar. Sakurai hatte seine Augen nur für einen Augenblick, wirklich nur für einen Bruchteil einer Sekunde die Augen zu gemacht und das grausame Bild war verschwunden. "Was zum?", sagte er leise. Sein Kollege ging zu ihm "Was ist? Hast du was gefuden?", fragte er. "Nein. Dafür glaub ich, das unser Hauptverdächtiger wirklich etwas merkwürdiges ansich hat. Gerade war noch Blut an den Wänden.", berichtete Sakurai.
    "Blut? Senpai, ich denk du wirst zu alt für den Job.", sagte Ryu scherzend.
    "Naja... Zum Glück kam noch nichts in den Medien darüber. Ach verdammt! Ryu, wir müssen zu dem Mädchen bevor die Journalisten sie belagern, sie könnte was darüber ausplaudern. Das würde uns es noch schwerer machen.", sagte Sakurai aufgebracht.
    "Du hast recht! Komm fahren wir!" Die Polizisten gingen aus dem Zimmer in ihren Wagen und fuhren los zum Krankenhaus, in dem das Mädchen, welches anscheinend von Hikaru gebissen wurde, lag. An einer Ampel, unweit entfernt von dem Hotel, mussten sie stoppen, weil die Ampel auf Rot stand. Sakurai schaute umsich und entdeckte eine vermummte Person, welche er als Mann erkennen konnte. Die Person war schwarz angezogen, hatte eine Sonnenbrille auf und einen Schal um ihr Gesicht gebunden. Der Mann kam Sakurai bekannt vor. Der Typ sieht irgendwie aus wie Hikaru, dachte Sakurai. Er tippte seinem Partner auf die Schulter "Hey Ryu, der Typ da" Sakurai zeigte auf den vermummten Mann "er sieht doch irgendwie aus wie Hikaru? Was macht der hier und warum ist er so verpackt?", fragte er seinen Kollegen. Ryu schaute zu dem Mann rüber. "Stimmt... vielleicht... Nein, er will wahrscheinlich zum..." Plötzlich hupten die Autos hinter den Polizisten. Die Ampel war auf Grün gesprungen. Die beiden Polizisten haben nur einen Augenblick weggeschaut und der Mann, der wie Hikaru aussah war verschwunden. Ryu fuhr los. "Ryu, der Kerl ist verschwunden.", bemerkte Sakurai.
    "Verschwunden? Wie verschwunden?", fragte Ryu.
    "Einfach weg. Ach was wolltest du eben sagen?"
    "Genau! Ich denke er will zu dem Mädchen ins Krankenhaus!", antwortete Ryu.
    "Na worauf wartest du? Los!", schrie Sakurai ihn an.

    Mit einem Mal erschien Hikaru im Krankenzimmer, von dem Mädchen, das er gebissen hatte. Sie schlief noch, obwohl es heller Tag war. Zum Schutz gegen die Sonne hatte er sich einen dunklen Schal um sein Gesicht gebunden, eine Sonnenbrille aufgesetzt und einen langen schwarzen Mantel angezogen. Hastig lässt er die Jalousinen runter, von dem erzeugten Lärm wird das Mädchen langsam wach. Sie gähnte und machte dann die Augen auf. Nichtwissend warum der Raum jetzt so dunkel war, sah sie sich um und entdeckte eine vermummte Person. "Wer... wer seid Ihr?", fragte sie noch müde. Als Hikaru alle Jalousinen zugemacht hatte, stellte er sich vor ihr Bett und zog den Schal von seinem Gesicht. Vor Schreck zog sie sich die Decke höher,ihre Augen waren aber noch zu sehen. Ihre Puppilen weiteten sich. "Nein... nein...", flüsterte sie ungläubig. Hikaru schmiss die Sonnenbrille auf den Boden und sie zerbrach. Er kam näher an sie und sie wollte schreien, konnte es aber aus Angst nicht. "Nicht nochmal... Geh weg...", sagte sie ängstlich und geschwächt. Mit Gewalt packte er an ihre Stirn, drückte aber nicht fest. Sie konnte immernoch nicht nach Hilfe rufen, doch machte sie ihre Augen zu, um nicht zu sehen was er mit ihr vorhat. Hikaru riss ihr den Verband vom Hals und öffnete weit seinen Mund, sodass sie seine Fangzähne sah. Langsam legte er eines seiner Beine auf ihr Bett. Schweißprelen liefen ihm über die Stirn. Plötzlich schlängelte sich langsam ein dünner Blutfaden aus seinem Mund und bewegte sich auf die Bißstellen in dem Hals von dem Mädchen zu. Die Wunden platzten auf und der Blutfaden aus Hikaru's Mund floss in die Wunden. Man sah ihm die Anstrengung an, Schweiß auf der Stirn, seine Venen pochten und er atmete schwer. Das Mädchen aber sprüte nichts, da Hikaru ihr ihren Schmerz abnahm. Es schien sogar so, als wäre sie eingeschlafen. Hikaru hörte Schritte und Blickte kurz angespannt auf die Tür, ohne sein Machen abzubrechen. Schneller! Schneller, dachte er panisch, als die Schritte immer lauter und lauter wurden. Plötzlich öffnete sich die Tür. Schnell lies Hikaru von dem Mädchen ab und schloss seine Augen. Jetz nur noch weg, war sein Gedanke.

    Ryu und Sakurai waren bei dem Krankenhaus angekommen. "Mach mach schon! Schneller!", schrie Sakurai seinen Partner an. So schnell sie konnten rasten sie die Treppen hinauf, da es schneller gehen würde. Dich kriegen wir jetz mein Freund, dachte Ryu. Sakurai riss die Tür auf und erblickte nur noch eine schwarze, neblige Siluette eines Mannes neben dem Bett des Mädchens. Was? Verdammt! Was ist passiert?, fragte er sich. Die Jalousinen waren zugemacht worden und auch die neblige Siluette war verschwunden. Misstrauisch ging er zum Bett, um es zu begutachten. "Ryu, mach das Licht an!", befahl er seinem Partner ernst. Ryu machte, wie ihm gesagt wurde und sacht weckte Sakurai das Mädchen. Sie atmete noch, also war sie noch am Leben. "Hey, hey... Gehts dir gut?", fragte er sie vorsichtig. "Hm... Was?", sie schaute kurz umsich. "Wieso bin ich im Krankenhaus?", fragte sie dann. Sakurai schaute sie fragend an. "Und wer seid ihr beide?"
    "Was soll das heißen? Gestern blutetest du noch und jetz weiß du plötzlich nichts mehr?"
    "Was? Bluten, ich? Wovon reden Sie da eigentlich?", fagte sie beleidigt. "Und was mache ich hier im Krankenhaus?! Ich will sofort nachhause!"
    "Was... was ist mit Hikaru, dem Sänger, hat er dich nicht gebissen?", fragte Sakurai weiter nach.
    "Hika-sama? Wieso sollte er das tun? Er ist doch kein Vampir!", lachte sie.
    Hm... Sie hat alles vergessen... Oder hat sie sich alles von gestern nur ausgedacht? Vielleicht war es ja wirklich jemand anderer, vielleicht hat sie auch wirklich nur in lauter Euphorie ihn erwähnt? Aber irgendjemand hat sie gebissen, oder sowas ähnliches, dachte Sakurai. Dann bemerkte er plötzlich, dass der Verband an ihrem Hals weg war. "Lass mich mal deinen Hals sehen.", sagte er und nahm legte ihr den Kopf schief. Nein... nichts. Kein Biss, keine Wunden oder ähnliches? Was ist hier passiert?
    "Und?", fragte das Mädchen den Polizisten. "Ist da was?"
    "Nein. Das ist sehr merkwürdig.", flüsterte er.
    "Ja dann gehen sie beide jetzt aus meinem Zimmer und rufen Sie mir einen Arzt! Ich will nachhause!", schrie sie.
    Sakurai ging nachdenklich aus dem Zimmer und Ryu schloss die Tür. "Und Partner, was ist mit ihr?", fragte er.
    "Nichts, das ist ja das Merkwürdige.", antwortete er "Hol du den Artz, ich werde kurz mit dem Chef sprechen."
    "In Ordnung. Aber diesen Hikaru sollten wir im Auge behalten.", sagte Ryu und ging nach unten.

    Es war wieder Nacht und wieder stand Hikaru mit seiner Band auf der Bühne. Das letzte Konzert, seiner Tour fand auch in Tokio statt und die Bühne war am 'Tokyo Tower'. Wieder standen tausende von Fans ringsum bei der Bühne und kreischten und riefen. Aber irgendwas schien mit Hikaru nicht zu stimmen. Er sah etwas schwach aus aber er sang, er sang wie immer. Es war ein Uhr Nachts und das Konzert hatte schon längst begonnen.

    'Why should I pray,
    When I'm a child of darkness?
    Why should I smlie,
    When I've so much sadness?

    Would you take my in heaven,
    When I end the dark life?
    Would you fill me with happyness,
    When I take a knife

    And pull it in my black heart?
    No, you wouldn't cuz I'm a child of darkness!'

    Diese Fragen stellte sich Hikaru sehr oft. Um vier Uhr war das Konzert vorbei, es sollte sein vorest letztes sein...

    Geändert von "ME" (22.09.2006 um 14:37 Uhr)

  2. #2

    Endlich zum Lesen gekommen...

    Also ich wollte nochmal was anmerken zu der Einleitung. ich würde sie noch einmal bearbeiten, da es neue Leser abschrecken könnte wenn dort einige Tippfehler oder monotone Satzstrukturen sind. Mir ist zum Beispiel aufgefallen, dass du dir bei der frisur nicht ganz sicher warst. Wenn seine haare zu einem Zopf geflochten sind, dann hat er den typischen Zopf, den wir aus "Asterix & Obelix" von den Galliern kennen. Hat er aber einen Pferdeschwanz, dann musst du sagen, er hat seinen haare zu einem Zopf gebunden. Aber interressanter würde es sich anhören, wenn man sagen würde "Er bändigte seine langen Haare mit einem Haargummi zu einem Pferdeschwanz."

    Hier ist aber leider in dem Beispiel gleich die zweite nicht so klingende Sache enthalten. Bei dir fangen einige Sätze mit Er an. Das klingt genausowenig gut, wie wenn man immer mit Ich anfangen würde. Die Sätze klinegn mit der Zeit etwas monoton. Versuche doch einmal die Sätze umzustellen. Nehmen wir doch mal mein Beispiel.

    Dann wird aus

    "Er bändigte seine langen Haare mit einem Haargummi zu einem Pferdeschwanz."

    "Seine langen Haare bändigte er mit einem haargummi zu einem Pferdeschwanz."


    Wobei ich mit einem haargummi weglassen würde. Klingt einfach nicht so gut. Verstehst du, was ich meine? Bis jetzt hört es sich einfach an wie eine Aufzählung der Dinge, die für seinen Auftritt wichtig sind und dass ist für eie Einleitung nie so toll. Wie wäre es, wenn du gleich einen bestimmten Auftritt beschreibst und dann etwas die Reaktion der Fans miteinbringst? Wenn du noch fragen dazu hast ich helfe dir gerne weiter. Habe bei meiner Geschichte gerade eine kleine Schreibblokade und komme nicht weiter, also kann ich sicher ein paar Minuten aufbringen, um dir etwas zu helfen *g* Das machen wir dann aber per pm, ok?

    Tippfehler im ersten Kapitel:
    x trozdem (= trotzdem)
    x er schaute nochmal grundlich umsich (= er schaute sich nochmals gründlich um)
    x Alsob (= als ob)
    x pfeifte (= pfiff)
    x Fremend (= Fremden)
    x Das Blut der jungen Frau rann dem Fremden aus dem und und er dachte (wahrscheinlich: Das Blut der jungen Frau rann dem Fremden aus dem Mund [...] wobei man vielleicht die Wortwiederholung von Fremder ausmertzen sollte.
    x eingentlich (= eigentlich)
    [...]

    Dein Stil wurde zwar besser, aber man merkt, dass du das Ganze einfach nur schnell abgetippt hast und vieleicht nicht einmal nochmals darüber gelesen hast. Ich rate dir, deine Texte in Word zu schreiben. Die meisten der fehler werden vom Rechtschreibeprogramm gefunden und du kannst sie dann leicht verbessern. Ich gehe davon aus, dass es sich bei den meisten Dingen um einfach Tippfehler handelt, wie sie mir auch immer wieder unterlaufen. Leider stören sie ungemein den Lesefluss und deshalb würde ich immer mal wieder darüber lesen, da nicht viele Leute sich die Mühe machen eine geschichte trotzdem zu lesen. Ich musste das auch schön öfter feststellen. Also tuh dir und deiner Geschichte was Gutes und korigier sie noch einmal!

    Ansonsten hat sich wie gesagt der Stil leicht verbessert. Man kann aber wie immer noch daran arbeiten. Hier ist es aber nicht ganz so offentsichtlich mit den Satzstrukturen, wie in der Einleitung. Nur leider vermisse ich etwas ein paar Details oder ähnliches. Man kann sich zwar darüber streiten, aber mir fehlt noch etwas in der Atmosphäre.
    Die Gedankenkämpfe finde ich gut. Man könnte sie aber noch erweitern.

    Das letzte Stück ist eindeutig besser vom Satzbau. Gefällt mir schon sehr gut. Mach weiter so!
    Gruß kate

    Geändert von kate@net (15.09.2006 um 10:02 Uhr)

  3. #3
    FREUDE FREUDE! Kap2 ist endlich FERTIG!!!!!!!!!!!!!! Lest es euch durch und sagt mir was ihr davon haltet...

    MFG "ME"8)

  4. #4
    Zitat Zitat von ME
    FREUDE FREUDE! Kap2 ist endlich FERTIG!!!!!!!!!!!!!! Lest es euch durch und sagt mir was ihr davon haltet...

    MFG "ME"8)
    Interessiert dich das überhaupt, denn du hast auf die ausführlichen Kritiken ja eigentlich nicht wirklich gross geantwortet. Naja ich les mir nacher oder morgen mal durch.

  5. #5
    Ich fühle mich zwar etwas unbeachtet, aber wenigstens hast du dir meine Ratschläge anscheinend zu Herzen genommen. Es sind nämlich nicht mehr so viele Tippfehler drin. Eigentlich fand ich nur einen und es ist viel besser geschrieben. Es machte schon Spaß das zu lesen. Auch ist es schön, wenn die Perspektiven wechseln. Ein Mittel auf das ich wohl leider verzichten müssen werde, da ich einen Ich-Erzähler habe.
    Zitat Zitat
    Er dachte er hätte daa ganze nur geträumt, doch der Geschmack von Eisen[Ja Blut schmeckt nach Eisen] in seinem Mund, erinnerte ihn wieder an die Geschehnisse.
    Tippfehler und Außerdem heißt es in der Literatur immer, dass man einen kupfernen Geschmack im Mund hatte. Also änder das mal bitte. Zwr enthällt Blut Eise, doch der Eigengeschmack ist eher kupfern. Das Eisen schmeckt man eher nicht. Habe ich mir auch von einem Bioleherer bestätigen lassen.
    Zitat Zitat
    Er hatte sich verwandelt.
    Das wird dem Leser wohl klar sein. Also überflüssig.

    Zitat Zitat
    Noch in der selben Nacht warteten Ryu und Sakurai vor dem Operationsraum, in dem das Mädchen, welches Hikaru, wie sie erzählte, gebissen hatte, war[Mammut Satz].
    Solche Kommentare sind unnütz und stören nur den redefluss. Vorallem hast du keine Ahnung, was ein Mammutsatz ist. Ich hjatte mal eine Lektüre, da erstreckte sich ein Satz über eine halbe Seite. Also behaupte nicht, dass dieser Satz sehr lang ist.


    Zitat Zitat
    Zeiten als Sarg diente und er legte sich rein.[<--- zu klischeéhaft?]
    Was sollte dort deiner Meinung nach sonst stehen. Ein Himmelbett?! Bitte das wäre in einer Höhle wohl unahrscheinlich. Aber wenn du einen Vorschlag wills, dann lass ihn sich auf den harten Boden legen, oder einen Sack Stroh. Schließlich ist das schon lange ein versteck von ihm und sicher hat er dort keine Campingausrüstung rumliegen *g*

    Zitat Zitat
    Hastig lässt er die Jalousinen[O.o sorry aber schwiriges Wort]
    Schlag es nach, wenn es dich stört oder mach einfach einen Fehler rein. So fällt es doch noch viel mehr auf, dass du dir nicht sicher bei der Schreibung bist.

    Zitat Zitat
    'Why should I pray,
    When I'm a child of darkness?
    Why should I smlie,
    When I've so much sadness?

    Would you take my in heaven,
    When I end the dark life?
    Would you fill me with happyness,
    When I take a knife

    And pull it in my black heart?
    No, you wouldn't cuz I'm a child of darkness!'
    Nettes Lied, wenn auch etwas unorigineller Text. Aber gefält mir. Erfüllt seinen Zweck.

  6. #6
    Zitat Zitat
    "Hey Ryu, der Typ da" Sakurai zeigte auf den vermummten Mann "er sieht doch irgendwie aus wie Hikaru? Was macht der hier und warum ist er so verpackt?", fragte er seinen Kollegen. Ryu schaute zu dem Mann rüber. "Stimmt... vielleicht... Nein, er will wahrscheinlich zum..."
    Weil er vielleicht nicht auffallen will, aber eben nur vielleicht. Naja so was passiert, liebe Kinder, wenn man im Polizeiunterricht schläft. :rolleyes

    Zitat Zitat
    Hastig lässt er die Jalousinen[O.o sorry aber schwiriges Wort]
    Diese Zwischenkommentare nerven. Und wenn du nicht weißt wie man schwierig oder Jalousien schreibt dann mache entweder einen Rechtsklick in deinem Word oder suche schnell bei Google...

    Zitat Zitat
    Ich fühle mich zwar etwas unbeachtet, aber wenigstens hast du dir meine Ratschläge anscheinend zu Herzen genommen. Es sind nämlich nicht mehr so viele Tippfehler drin.
    Da sind mir aber schon ein paar aufgefallen. ^^ Z.b. schreibt er Silhouette mehrfach falsch und dann gibt’s da auch noch stillistisch falsche Fehler wie z.b.:

    Zitat Zitat
    leicht weckte Sakurai das Mädchen
    Zitat Zitat
    Noch in der selben Nacht warteten Ryu und Sakurai vor dem Operationsraum, in dem das Mädchen, welches Hikaru, wie sie erzählte, gebissen hatte, war[Mammut Satz].
    Solche Kommentare sind unnütz und stören nur den redefluss. Vorallem hast du keine Ahnung, was ein Mammutsatz ist. Ich hjatte mal eine Lektüre, da erstreckte sich ein Satz über eine halbe Seite. Also behaupte nicht, dass dieser Satz sehr lang ist.
    Dito. Der Satz ist kein Mammut Satz, sondern einfach unnötig verschachtelt und grammatikalisch nicht wirklich in Ordnung.


    Naja was bleibt noch gross zu sagen. Die Geschichte endet durchaus nicht unspannend, allerdings ist dein Still manchmal stagnierend und ziemlich holperig. Und bis jetzt hast du noch nichts wirklich ausgenutzt, dass die Geschichte in Japan spielt. Könnte genau so gut auch irgendwo anders sein.

    Naja ich bleib gespannt und werde wieder kritisieren wenn der nächste Teil kommt. Das Bild wird eh erst vollends komplettiert sein, wenn die Geschichte fertig ist.

    BTW. Wie alt bist du eigentlich? ^^

  7. #7
    Ohja ich kümmere mich um Eure Kritik, nur meißt muss ich lange nachdenken wie ich den Satz oder irgendwas verändern muss... und da mein Wortschatz nicht alle Wörter die im Duden gedruckt sind beherrscht, muss ich mit dem auskommen was ich hab...
    Und nebenbei hab ich ja auch noch viele andere Dinge zu erledigen^^ aber darauf kann ich das wohl kaum schieben. Naja ihr wisst ja wahrscheinlich wie stressig das Leben ist

    Wie auch immer: DANKE für Kritik und LOB! und jetz nimmt euch nen Keks

    MFG euer "ME"

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