Dazu kann ich mich nur wiederholen:Zitat von Princess Aiu
Und glaube mir. Was einen dann richtig fertig macht, ist seiner Umwelt (und auch sich) immer wieder erklären und sich rechtfertigen zu müssen, dass man selbst nicht weiß, woher das kommt und es eben keinen Grund gibt, und dass der Kopf einem durchaus sagt, dass es einem gut gehen müsste, und dass manchmal jeder Versuch einen aufzuheitern, indem man ihn dazu zwingt, sich seiner Umwelt wieder nähern zu müssen (durch Parties und dergleichen) einen zu bestimmten Augenblicken nur noch ankotzt, was einen noch fertiger macht... weil man selbst nicht so sein will, aber nicht anders sein kann und leider keine Freud'sche Erklärung zur Hand ist, warum das so ist, und wie man das durch anderes Sozialverhalten oder gar Denken beheben kann.Zitat von meiner Erhabenheit
Es ist eine Krankheit!
Richtig ist allerdings, dass man hier auch unterscheiden müsste, zwischen endogenen Depressionen und jenen, die durchaus 'äußerliche' Auslöser haben, wie bestimmte Erlebnisse, Todesfälle etc.
Ich wollte hierbei aber lediglich darauf eingehen, dass es eben Depressionen OHNE äußerlichen Auslöser gibt, womit ich aber nicht meine, dass es keine MIT einem solchen gibt.

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