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Thema: WG #19 - Lenin, was ist Lenin?

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  1. #1
    Bundeswehr, put all your boys to the Bundeswehr~~~~ *träller* - wer meine Sangeskünste von SingStar kennt, geht in Deckung.

    Ich kenne auch ein Paar unschuldiger Wehrdienstleister *hüst* der eine ist Sani (typischer Tagesablauf: Aufwachen, Frühstücken, Skat spielen, Mittagessen, Au-Weh eingeschlafenes Bein behandeln, Skat spielen, Abendessen, Mini-LARP machen, schlafen gehen) und einen invaliden ehemals Irgendwas-Anwärter (fragt mich nicht, er war in Idar-Oberstein). Ich weiß nicht, was die daran sooo~ toll finden, aber, ich muss es ja nicht machen *rumtanz*

    Zitat Zitat von Cipo
    Wobei Bergjäger schon irgendwo verlockend ist... ._.
    DAS kannst du dir nicht aussuchen, ist absolut purer Zufall

    Achja:

    Denkt ihr, dass die Bundeswehr-Zeit gleichwertig mit der Schwangerschaft einer Frau gesetzt werden kann? (AFAIR war das doch einer der Sinne der Sache, oder?)

    Ich denk mal weniger, ausser der Zeit hat das wenig gemeinsam. Und die Schwangerschaft hat auch bedeutend mehr Folgen.
    Kann mich ein besser Informierter mal über den Sinn der BW aufklären. Und kommt nicht mit "Landesverteidigung". In Zeiten von UN und so hat das wenig Bedeutung und selbst wenn man sie hat - Einsetzen darf man sie auch nicht.

    *sich für naiven, unwissenden Post schämend in die Ecke stell*

  2. #2
    *schleift sich bei der Tür rein* Bin wieder daha...

    Argh... Heute hab ichs mitn Sport mal wieder übertrieben. Ich freu mich schon so derbe auf den Muskelkater den ich morgen haben werde >_>


    Oh, das Thema Bundeswehr steht mal wieder in den Raum?
    Nunja, ich bin jetzt auch schon über zwei Jahre lang beim Heer, hab schon alle möglichen Funktionen und Verwendungen durchgemacht, viel von Österreich gesehen, eine Menge interessante Leute kennen gelernt und überhaupt.. einfach viel erlebt.
    Generell würd ich sagen dass die Zeit beim Bundesheer die aufregenste meines bisherigen Lebens war/ist.
    Aber es sei auf jeden Fall gesagt dass es immer seine Höhen und Tiefen gab. Ausserdem... Wehrdienst ist nicht gleich Wehrdienst. Man kanns so oder so erwischen. Die einen Leute werden vielleicht Stabsdienstsoldaten, und hocken nach ihrer Grundausbildung den ganzen Tag vorm PC und versaufen ihre restliche Zeit bei der Bundeswehr, die anderen werden Gebiergsjäger und kämpfen sich durch ihren Wehrdienst. Was wem lieber ist, sei jedem sich selbst überlassen.
    Ausserdem hab ich beim Bundesheer einfach viel fürs Leben dazu gelernt. Seis denn nun Verantwortungsbewustsein, Pünktlichkeit, Ehrlichkeit, wie man mit Menschen umzugehen hat... Dann kommt dazu dass man einfach körperlich wesentlich fiter wird und sich dadurch auch viel wohler fühlt. Und das Beste sowieso: das Herumballern
    Aber wie unser Leutnant mal bei einem Laufbahnkurs gesagt hat "Ich weiß dass die nächsten Wochen hart und anstrengend für euch werden. Aber vergesst niemals, dort, wo so viele Menschen zusammen kommen, gibts auch immer eine Menge Spaß!" Und wenn man nach einen anstrengenden Tag am Abend mit den Kameraden auf ein Bier geht, dabei über die Ausbildner gemeinschaftlich schimpft, dann ist die Welt wieder in Ordnung.

    Uff... Mein Posting hört sich bisher total nach Propaganda an o.o" Aber naja... umsonst bin ich nicht Berufssoldat geworden. Ich kann aber jeden verstehen der nicht zur Bundeswehr will, weils dort natürlich genug schlechte Sachen gibt. Das typsichen anschreien lassen, die massige körperliche Bewegung, eventuell weit von zu Hause weg, im Wehrdienst relativ wenig Gehalt, die Gefahr in einen Einsatz zu kommen...

    Man sollte sich aber meiner Meinung nach trotzdem nicht komplett davor drücken versuchen, sondern mindestens Zivildienst machen (welcher natürlich auch seine guten Seiten hat).

    Öhm... joar, einen Haufen geredet


    Zitat Zitat von BlackRose
    Denkt ihr, dass die Bundeswehr-Zeit gleichwertig mit der Schwangerschaft einer Frau gesetzt werden kann? (AFAIR war das doch einer der Sinne der Sache, oder?)
    Ich kenn eine Soldatin, die ist auch Schwanger. Die hat dann wohl gleich die doppelte Arsch-Karte gezogen


    @Chise:
    Ach, denk dir nichts. Der erste Arbeitstag ist immer eine Sache für sich, weil man sich erst einleben muss. Wenn du regelmässig dort bist, die Leute alle kennen lernst, alle Arbeitsvorgänge und Regeln schon intus hast dann gehts dahin.
    Und es ist nunmal leider so, dass die Arbeitswelt nicht dazu erfunden wurde dass man in der Früh fröhlich aus dem Bett hüpft, weil man sich schon so auf die Arbeit freut... nein, die Arbeitswelt gibts nur darum, dass man am Abend sein selbstverdientes Geld mit nach Hause nimmt. Und wenn man am Monatsende sein Gehaltkonto abcheckt und die grüne Zahl darauf sieht, freut man sich ja doch

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