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Thema: WG #19 - Lenin, was ist Lenin?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Früher war ich ein Mensch, der niemals über die Zukunft oder über die Vergangenheit nachgedacht hat. Ich hab einfach immer den Moment ausgelebt. Fertig. Geplant hab ich eigenltich niemals großartig viel im Voraus, die meisten Sachen hab ich recht kurzzeitig beschlossen, und die Sachen die ich eigenltich geplant habe sind meistens ohnehin nicht eingetroffen.
    Zum Beispiel hab ich mir vor 4 Jahren noch vorgestellt, dass ich heute mit einer umgebundenen Krawatte in irgendeinem Büro vorm PC hocke und Rechnungen bearbeite. Dass ich aber Berufssoldat werde, der Rekruten ausbildet und hunderte von Waffen verwaltet hätt ich mir niemals vorstellen können.
    Aber wie auch immer. Ich bin inzwischen 20 geworden und mir ist dann doch irgendwie klar geworden dass ich auch nicht ewig zu leben habe. Ich weiß zwar, dass ich (wohl) noch viel Zeit habe... Aber trotzdem: dadurch hat sich der Drang entwickelt etwas großes in diesem Leben zu schaffen. Zumindestens irgendwas sinnvolles zu machen. Ich kanns nicht wirklich ausdrücken, aber auf jeden Fall kommt es mir einfach so vor als ob ich meine Zeit verschwenden würde.

    Ob es gut ist, dass man nicht weiß wie viel Zeit man noch hat? Jap, finde ich schon. Ich glaub es würde mich wahnsinnig machen, wenn ich wüsste ich hätte noch so und so viele Jahre oder Monate zu leben.

    Der perfekte Tag... öh... Wie der "perfekte" Tag für mich aussieht kann ich echt nicht sagen. Wobei... ich hätt da schon eine Vorstellung, aber das is mir zu privat um es hier rumzuposaunen

    Und ob die Zeit unendlich ist? Die Unendlichkeit ist für den Menschen unbegreiflich, aber ich würde schlicht und einfach sagen: ja, sie ist unendlich, genau so wie das Universum unendlich ist.

  2. #2
    *BASH!*

    Naja wenn ich dadran denke dass die Welt 2012 oder so untergehen soll X_X
    Joah also ich denke in letzter zeit viel über die Zukunft nach. Ich meine: Die Zukunft ist doch wichtig... also ich denk hauptsächlich über die karrierische und berufliche zukunft nach ...
    vllcht bin ich der Göfla vor 4 Jahren >.>
    Ich hoffe nämlich auf irgendwelche kreative Arbeit und habe keinen Bock als Sanitär zu enden ;_;
    Zitat Zitat von Göflä
    Ob es gut ist, dass man nicht weiß wie viel Zeit man noch hat? Jap, finde ich schon. Ich glaub es würde mich wahnsinnig machen, wenn ich wüsste ich hätte noch so und so viele Jahre oder Monate zu leben.
    #2
    Das würde meine Angst vor dem "Nichts" nur noch größer machen ._. Ich leb am besten einfach vor mich hin und versuche etwas zu erreichen damit dieses Leben einen Sinn hatte und ihn erfüllt!

    Der perfekte Tag ist ist ein Tag ohne Stress aber einer an dem du alles erreeicht und gut gemacht hast was du dir vorgenommen hast und was dir sehr wichtig ist.
    Ich muss grade dadran denken dass 1996 schon ganze !!!!10!!!! Jahre her sind!!!!!
    Wenn ich irgendwas im TV seh das mit 1996 zu tun hat dann denk ich... oha ... nicht so lang her... "JUNGE! Zu der Zeit da warste ein kleines Kiddie mit 6 Jahren!!"
    Wie schnell doch die zeit vergeht o0
    Obwohl... naja egal ^^

  3. #3
    Ich mache zur Zeit auch Zivildienst, einfach, weil mir der Bund einige Nachteile beschert hätte, die ich garnicht so weit ausführen will. Das wichtigste ist erstmal, dass ich dort in der Kaserne wär und nicht zuhause, was durch den Umzug nach Baden Württemberg, den wir jetzt hinter uns haben, einfach sehr ungünstig wär. Dann hätte ich meine Haare verloren und noch so ein paar Kleinigkeiten, aber auch, weil ich dann nicht mehr Schlagzeug hätte spielen können.

    Jedenfalls mache ich jetzt Zivildienst im Pflegebereich einer Diakonie für behinderte Menschen mit Epilepsie. Dort bin ich im Bereich Kinder und Jugend gelandet, also ich kümmere mich um Kinder. Das übliche, wecken, waschen, anziehen, essen machen, füttern, aufräumen, spielen, spazieren gehen, sowas eben. Das ist mit Sicherheit nicht weniger anstrengend als bei der Bundeswehr, auch wenn es hier weniger die körperliche Anstrengung (aber auch) sondern mehr das ständige Aufmerksamsein und die flexible unregelmäßige Arbeitszeit im geteilten Dienst ist.

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