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Thema: Mit Drache, Schwert und Zauberstab

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Kumba folgt Fulgur soweit es noch etwas sehen kann in die Ruine.
    Den Bogen hat er mit seinem Schwert getauscht, da dieser in der Dunkeltheit wohl noch weit weniger effektiv wäre.

  2. #2
    Auch Tromadon folgt dem Federdrachen. "Pah", denkt er sich, "wenn wir Fulgur nicht hätten wären wir viel schneller. Was sollten da schon für Monster drinnen sein! Die Leiche hätten sie so oder so gefunden!"
    Geändert von schneida (28.10.2006 um 19:52 Uhr)

  3. #3
    Die humanoide Gestallt beginnt sich zu bewegen und macht unter Stöhnen und Ächzen Anstalten aufzustehen.

  4. #4
    Merioch schlägt zitternd die Augen auf. Ihm ist kalt. Offensichtlich ist er erneut aus seinem tiefen Schlaf erwacht - er hofft, diesesmal ist das letzte. All seine Knochen schmerzen und wahrlich, zum ersten Mal in seinem ganzen Leben sehnt er den Tod herbei.
    Er versucht aufzustehen, doch dann verlässt ihn die Kraft und er sinkt wieder zu Boden.
    Dann erblickt er eine kleine Gruppe von verschwommenen Gestalten am Eingang. Langsam kriecht er auf sie zu, macht eine Pause, atmet gequält, kriecht weiter. Es scheinen keine Daedra zu sein, sondern Elfen oder Menschen, vielleicht sogar ein Drache. Er hofft, es sind keine Mörder, die von Berel Sala gesandt wurden - doch in seine Zustand weiß er nicht, ob er es nicht doch begrüßen sollte.
    Langsam und gequält krächzt er: "Tut mir nichts." Jetzt bleibt ihm nichts mehr übrig, als zu hoffen.

  5. #5
    Plötzlich beginnt sich die Gestalt zu bewegen. Langsam kriecht sie in Richtung der Gruppe. Reflexartig zückt Tromandon seinen Säbel, macht einen Schritt auf die Gestalt zu, legt die Klinge drohend an den Hals des Geschöpfs. "Wer und was bist du?", antwortet Tromandon auf das Krächzen des Wesens. Offenbar hat es Angst. Es würde für die Gruppe keine Gefahr darstellen, falls es feindselig gesinnt wäre.

  6. #6
    Merioch mobilisiert seine letzten Kräfte. Wenn diese Leute nicht wissen, wer er ist, ist es unwahrscheinlich, dass sie Tempel-Assassinen sind. Vielleicht muss er noch nicht heute sterben.
    "Ich bin Merioch", krächzt er, und versteht nicht, warum die ihn bedrohende Gestalt nicht erkennt, dass er ein Dunkelelf ist. Doch als er unauffälig seinen Körper betrachtet, versteht er - durch diese Schmutzkruste wäre nicht einmal ein Ork identifizierbar.
    "... ein Dunkelelf", krächzt er weiter. Er muss husten, schließt die Augen. Die geschlossenen Augen brennen, er öffnet sie wieder. "Ich will Euch nichts Böses", sagt er heiser, "und selbst wenn, wie sollte ich?"
    Er faltet die Hände und sieht den ihn mit einem Säbel bedrohenden Waldelf an. Sein Blick ist offen, flehend, hilflos. "Helft mir. Bitte", krächzt er. In seinen Augenwinkeln stehen Tränen. Er fragt sich, wie es hat so weit kommen können, dass er in dieser unwürdigen Situation ist.

  7. #7
    "Was macht ein Dunkelelf hier, in einer Deadra Ruine? Arbeitest du mit den Deadran zusammen?" fragt er streng weiter. Dann merkt er die Schwäche des Elfen, wie sie seinen Geist berührt. Er zieht seinen Säbel zurück und streckt stattdessen seine Hand aus.

  8. #8
    Wie ein Hund bettelt der Dunkelelf zu Füßen der Gruppe, wie ein Hund, der einen Teich zum Planschen mit einem Schlammloch für Schweine verwechselt hatte, vollkommen verdreckt und einem zerfetzten Lumpen am Leib, als hätte sich der Hund mit einer Meute Katzen eingelassen. Nach seinen Goldketten schauend versteckt Fulgur sie, damit der Fremde nicht auf Dumme Gedanken kommt. "Wir würden dir wohl helfen, zu Essen haben wir aber nichts, wir selber haben bis vor kurzem, nach einer schwierigen und entbehrungsreichen Wanderung an großem Hunger gelitten, der jetzt auch noch nicht ganz beruhigt ist. wenn wir in diesen Ruinen also nichts finden wirst du wohl hungern müssen.", hält der Drache dann eine teilweise etwas übetriebene Rede und nimmt eine aufrechtere Haltung an. "Wenn er mit den Daedra zusammenarbeiten würde, würde er wohl kaum uns um Hilfe anbetteln müssen.", wendet er sich dann Tromandon zu, um wiedereinmal kurz die Dumheit der Zweibeiner zu bemerken.

  9. #9
    Merioch bemerkt, dass der Drache ihn etwas angewidert betrachtet, aber er ist ihm dankbar, dass er den Elfen zurecht weist. "Könnt Ihr", bettelt er, "mich von meiner Vergiftung heilen?"
    Er kann sich zwei verschieden Erwiderungen vorstellen. Entweder die Gruppe hat Mitleid mit ihm und bringt ihn wieder soweit in Form, dass er ihr seinen Wert beweisen kann, oder, was wahrscheinlicher ist, sie lassen ihn hier einfach liegen. Er hat in den letzten Monaten genug Unbarmherzigkeit gesehen.
    Da erinnert er sich an etwas. "Ich will Euch wirklich nichts Böses", sagt er, Tränen in den Augen, und weiß, dass, was in den nächsten Minuten passiert, über sein Fortleben entscheidet. Langsam bewegt er sich zur Seite und streckt den Arm aus, bis er den rostigen Eisensäbel, den er versteckt hielt, in der Hand hat.
    Als die anderen sehen, was es ist, kommen sie bedrohlich näher, doch er streckt die Hand mit dem Säbel aus und bietet den Gefährten die Waffe an.

  10. #10
    "Steck die Waffe weg", sagte Tromandon. "Ich kann dich leider nicht heilen, da ich selbst er vor kurzem gerettet wurde habe ich selbst nicht viel! Doch nimm diese Beeren, glaub mir sie sind nicht giftig, und werden deinen Magen ein bisschen füllen". Er gab ihm den Rest der Beeren. Es waren wirklich nicht mehr viele da, doch er wollte Fulgur zeigen, dass er serwohl nicht dumm war. Der Unterton in der Stimme des Drachens war unüberhörbar!

  11. #11
    "Leider nicht, ob der Tatsache, dass ich den Großteil meines Lebens auf mich selbst gestellt war, kann ich eigentlich nur Sprüche die mir nutzen, es sei denn du willst, dass ich dir einen Seelenstein fülle.", bedauert Fulgur auf seine Art, dass er Merioch nicht helfen kann. "Du bist ja tatsächlich zu was zu gebrauchen.", folgt ein, ebenfalls sehr verstecktes Lob, an Tromandon.

  12. #12
    Merioch nickt dem Elfen dankbar zu, legt die Waffe wieder weg und nimmt die Beeren. Langsam isst er sie. Nach so vielen Tagen ohne jegliche Nahrung schmecken sie wie Nektar und Ambrosia. Nachdem er sie alle vertilgt hat, dankt er dem Elfen.
    Merioch versteht, was der Drache ihm auf seine sarkastische Art und Weise sagen wollte. Er sagt, es sei schade; "doch wenn ihr mich nicht heilen könnt, verstehe ich dies auch", fährt er fort. Er ist der Gruppe sehr dankbar. Sie hat ihm ein bisschen Leben zurückgebracht.
    Aber falls sie ihn so nicht heilen kann - was er versteht, auch er ist kein Heiler - vielleicht...? Eine Frage stellt Merioch noch. "Sagt, seid Ihr mit Giften bewandert?"
    Geändert von Xyrin (30.10.2006 um 21:28 Uhr) Grund: Signatur...

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