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Thema: Studiengebühren

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  1. #1
    Zitat Zitat von Caldewych
    ansonsten sind Studiengebühren im 2. Bildungsweg schon längst an der Tagesordnung, von daher sollten Gebühren der Bildungsgerechtigkeit wegen, wenn auch nicht in der Höhe, schon diskutiert werden
    Lehn ich ab, auch wenn ich nicht mehr davon betroffen bin:

    Bildungsgerechtigkeit ist ein poplistischer Schwachsinnsbegriff, Vollzeitstudenten und Berufstätige, die irgendwelche Abschlüsse (nach-)machen gleichbehandeln zu wollen ist unmöglich -- die Voraussetzungen sind zu unterschiedlich. Auf der einen Seite sind Studenten, die mit unsicherer Berufsperspektive aber hoch verschuldet in die Arbeitwelt entlassen werde, auf der anderen teilweise gut Verdienende, die sich irgendwelche Zusatzqualifikationen verschaffen wollen (und dabei häufig noch von Ihren Arbeitgebern subventioniert werden).

  2. #2
    Zitat Zitat von Staada
    Lehn ich ab, auch wenn ich nicht mehr davon betroffen bin:

    Bildungsgerechtigkeit ist ein poplistischer Schwachsinnsbegriff, Vollzeitstudenten und Berufstätige, die irgendwelche Abschlüsse (nach-)machen gleichbehandeln zu wollen ist unmöglich -- die Voraussetzungen sind zu unterschiedlich. Auf der einen Seite sind Studenten, die mit unsicherer Berufsperspektive aber hoch verschuldet in die Arbeitwelt entlassen werde, auf der anderen teilweise gut Verdienende, die sich irgendwelche Zusatzqualifikationen verschaffen wollen (und dabei häufig noch von Ihren Arbeitgebern subventioniert werden).
    Irrtum, die Regel sind weder gut verdienende (das wird ja gerade angestrebt), noch subventionierte Nebenbeistudierende

    im Übrigen kann ich´s echt nicht mehr haben, wenn Vollzeitstudenten einerseits Nebenbeistudierende beinahe "verunglimpfen" und andererseits sich selbst als ach so arm und bemitleidenswert hinstellen

    aber bitte, ich hab noch keinen Vollzeitstudenten nach einer 5 Tage-Arbeitswoche am Samstag in der Uni oder nach einem 9 Stunden Arbeitstag bis 21:30 Uhr im Abendgymnasium sitzen sehen,

    im Übrigen haben viele Nebenbeistudíerende bereits einen eigenen Hausstand und familiere finanzielle Verpflichtungen, da sind 600,- € Semestergebühr bei einem Monatsnetto von 1.300,- € wahrlich vom Munde abgespart, also erzähl mir hier nix...

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