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Deus
rassismus ist etwas völlig natürliches, menschliches. fast jeder "normale" mensch hat von natur aus ein problem mit dem, was "anders" ist. das kann ganz unterschiedliche wirkungen erzeugen wie angst, in den meisten fällen ignoranz oder neugier, manchmal leider auch gewalt gegen das, was man nicht kennt. die problematik besteht darin, dass man zunächst nicht bereit ist, sich damit auseinanderzusetzen: wenn man kenntnis etwa von einer anderen nationalität hat, fällt es leichter, damit klarzukommen. toleranz gegenüber dem unbekannten ist natürlich nicht einfach.
rechtsradikale gruppen machen es sich so einfach. intoleranz sehe ich als die faulheit, nicht nachzufragen "wer sind die eigentlich und was macht sie aus ?". mit gewalt zu antworten kann jedenfalls niemals die richtige option sein.
natürlich stellt sich hier die frage, wo "rassismus" anfängt und wo er aufhört. solange es nicht in gewalt ausartet bzw. keine gruppierung schäden/bedeutendere nachteile davontragen muss, finde ich es in ordnung. so muss ich ganz offen zugeben, dass es landsleute bestimmter nationen hier in deutschland gibt, mit denen ich möglichst wenig zu tun haben möchte.
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