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Ich hatte mal einen Siamkater der ist 17 Jahre alt geworden.Er hieß Lucky und hat mir auch viel Freude bereitet.
Wenn ich traurig war hat er es sofort gespürt und schnurrte dann um mich herum schmusste mit mir... kurzum er wich nicht mehr von meiner Seite bis es mir wieder besser ging.
Irgendwann bin ich zuhause ausgezogen, mein Kater blieb bei meinen Eltern (wegen grossen Garten und vertraute Umgebung)
Nun jedesmal wenn ich dann meine Eltern besuchte, lief mein Kater schon Stunden vorher miauend durch das Haus und zum Tor an der Strasse. So verbunden waren wir miteinander. Habe ihn dann auch später doch mit zu mir genommen, nachdem ich eine neue Wohnung mit Gartenbenutzung hatte.
Musste ihn leider einschläfern lassen, weil er an einen Nierenversagen litt und die Tierärtztin eine OP abgeraten hatte. Die Ärtztin gab ihn dann eine Spritze. Ich blieb die ganze Zeit bei ihm bis er für immer eingeschlafen war.
(Könnte noch immer heulen als wenn es gestern wäre) Ist schon 10 Jahre her.
Jedenfalls durfte ich ihn wieder mit nehmen. Ich bin dann zu meinen Eltern gefahren und habe ihn dort in einen Karton mit sein Spielzeug unter seinen Lieblingsbaum (wo er zu lebzeiten immer eifrig rumturnte) begraben.
Ich habe ihn damals deshalb zuhause im Elterngarten begraben, da ich weiss dort zieht kein Fremder hin und er wird dort seine ewige Ruhe finden.
Ich denke auch das es die Tiere auch verdient haben, einen anständigen Ruheplatz zu bekommen. Denn sie sind auch Lebewesen die fühlen können und wie @Agamemnon schon gesagt hat geht uns Menschen der Tod seiner tierischen Freunde doch sehr nahe.
So das war´s von mir ist ein ganzer Roman geworden.
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